Tierrechte & Menschenrechte

Kategorie: Tierrechte & Menschenrechte

Konsequenz nicht-veganer Lebensweisen: Massentötungen von Tieren wegen Krankheiten

Wieder werden Hunderttausende Vögel zur Eindämmung der Vogelgrippe getötet und ihre Körper anschließend vernichtet. Vielen Menschen ist noch nicht ausreichend bewusst, dass solche Massentötungen von Tieren notwendige Folge jeder Form der Nutztierhaltung sind. Solange wir Nutztiere halten, solange werden periodische Massentötungen stattfinden. "Go vegan" ist die einzige Möglichkeit, um den Massentötungen einen wirksamen Riegel vorzuschieben.

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Für unsere Milch- und Fleischindustrie“ – Britische Regierung setzt Programm zur Massentötung von Dachsen fort

Die britische Regierung setzt ein Programm zur Massentötung von Dachsen fort, um der Ausbreitung der Rindertuberkulose entgegen zu wirken. Derartige Massentötungsprogramme von Tieren gehören zum festen Bestandteil einer nicht-veganen Lebensweise. Auch um die Ausbreitung von durch die Nutztierhaltung geförderter Zoonosen, wie der Vogelgrippe, zu verhindern, werden weltweit Abermillionen Tiere unter oft entsetzlichen Bedingungen abgeschlachtet. Deutlich wird hieraus erneut, dass eine vegetarische Lebensweise nicht ausreicht, sondern dass nur die Umstellung auf vegan solche gigantischen Grausamkeiten gegen Tiere beenden kann. Zynischerweise rechtfertigt die britische Regierung ihr Tötungsprogramm mit der notwendigen Gewährleistung der Ernährungssicherheit. Das Programm sei von vitaler Bedeutung für die Milch und Fleischindustrie. Studien zeigen allerdings, dass eben diese Milch und Fleischindustrie die Ernährungssicherheit nicht fördert, sondern beschädigt. Die Umstellung der Ernährung auf eine pflanzenbasiert e vegane Kost wäre am ehesten dazu geeignet, die weltweite Ernährungssicherheit zu gewährleisten und den Welthunger zu überwinden. Massenabschlachtungen von Tieren sind hierfür unnötig und führen nur zur Förderung negativer Werte von Gewalt, Brutalität und Grausamkeit.

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Wie die Nutztierhaltung die Wissenschaft pervertiert: Die Studie der Katerina Blagoevska als Fallbeispiel

Ein Forscherteam mit der Erstautorin Katerina Blagoevska vom Zentrum für Tierschutz (!) der tiermedizinischen Fakultät der Universität Skopje in Mazedonien gelangte zu der Erkenntnis, dass männliche Küken, denen kein Wasser und/oder Futter zur Verfügung gestellt wird, abnehmen, Verhaltensauffälligkeiten zeigen und häufiger sterben als Küken, die über Wasser und Futter verfügen können. Die Wissenschaftler stellten ebenfalls fest, dass m stärksten diejenigen Tiere beeinträchtigt wurden, die weder über Wasser noch über Futter verfügen konnten. Fast jedes dritte dieser Tiere starb innerhalb von vier Tagen. Für die Mast und Produktion von Hähnchen sei es daher erforderlich, für diese Wasser und Futter zur freien Verfügung bereit zu stellen, schließen die Autoren. Aus Tierschutzsicht ist diese Studie eine Perversion, der die Perversion der Nutztierhaltung entspricht. Die Nutztierhaltung bemüht für ihre Zwecke die Wissenschaft, wobei sich ohne weiteres Wissenschaftler finden, die bereit sind, sogar im Namen des Tierschutzes Tierleid zu erzeugen.

Viele Konsumenten von Tierprodukten machen sie keine Gedanken darüber, dass sie mit ihrem Konsum nicht nur die Nutztierhaltung an sich, sondern ebenso die vielen grausamen Experimente zu Haltungs- und Tötungsformen unterstützen, die für die Nutztierhaltungsindustrie durchgeführt werden. Erst eine vegane Gesellschaft, die Leidzufügung, Instrumentalisierung und Ausbeutung von Tieren ablehnt, wird solcher Wissenschaft ein Ende bereiten können. Jeder einzelne Mensch, der bereits jetzt vegan lebt, leistet einen wichtigen Beitrag für die Entstehung einer solchen Gesellschaft, indem er der Tiere konsumierenden Mehrheitgesellschaft vor Augen führt, dass das Leid, welches die Nutztierhaltung erzeugt, nicht notwendig, sondern vermeidbar ist.

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„Fleisch nur aus “artgerechter Haltung“ und weitere flexitarische Illusionen

Die Argumentation der Flexitarier, ethisch verantwortbar leben und dennoch Tiere nutzen und töten zu können, ist nicht überzeugend. Flexitarier erkennen grundsätzlich die ethische Problematik der Fleischerzeugung, geben aber die falsche Antwort. Vegan zu leben, ist demgegenüber die folgerichtige Antwort auf die Erkenntnis, dass Fleischerzeugung und Leiderzeugung untrennbar miteinander verbunden sind.

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Focus Interview mit Prof. Mathilde Kersting zur veganen Kinderernährung

Bei FOCUS-Online findet sich ein sehr tendenziös geführtes Interview mit der Ernährungswissenschaftlerin Prof. Kersting zur veganen Ernährung von Kindern. Prof. Kersting äußert sich betont kritisch, wobei die von ihr vorgetragenen Fakten allerdings letztlich der Position der Academy of Nutrition and Diatetics und der Academy of Pediatrics (weltweite größte Vereinigung von Kinderärzten) nicht widersprechen, dass eine gut geplante vegane Ernährung auch für Schwangerschaft, Stillzeit und für Kinder geeignet ist.

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Öffentlichkeitsarbeit der DGE gegen die vegane Ernährung

In einem Artikel bei Web.de äußerte sich die Pressesprecherin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) kritisch über die vegane Ernährung, die insbesondere für Schwangere, Stillende und Kinder ungeeignet sei. Aber auch für Erwachsene ließ sie mögliche gesundheitliche Vorteile unerwähnt und verwies nur auf angebliche Risiken. Demgegenüber betonen die US-amerikanischen und kanadischen Fachverbände, dass eine gut geplante vegane Ernährung für Menschen aller Altersstufen und auch in Schwangerschaft, Stillzeit und im Kindesalter geeignet ist.Eine Analyse zeigt, dass die DGE-Positionen nicht wissenschaftlich, sondern ideologisch begründet sind und gleichzeitig ein Klima der Diskriminierung vegan lebender Menschen fördern.

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Stiftung Warentest irrt bei der veganen Kinderernährung

In einem kurzen Artikel zur veganen Ernährung erklärt die Stiftung Warentest irrtümlicherweise eine gesunde vegane Ernährung von Kindern für nicht möglich. Damit wiederholt die Stiftung Warentest ungeprüft die entsprechende Behauptung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die im internationalen Vergleich isoliert ist und nicht wissenschaftlich, sondern ideologisch begründet ist. Es ist bedauerlich, dass eine renommierte Organisation, wie die Stiftung Warentest, es hier an einer ernsthafteren Recherche hat fehlen lassen. In einem Kommentar auf der Seite der Stiftung Warentest haben wir die Fakten richtig gestellt.

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Die Politik um die vegane Kinderernährung

Die Diskussion um die vegane Kinderernährung ist letztlich keine vorwiegend wissenschaftliche, sondern eine politisch-ideologische. Denn die Möglichkeit einer gesunden veganen Kinderernährung ist wissenschaftlich längst belegt, der Widerstand dagegen, auch durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), begründet sich weniger mit Fakten als mit Meinungen. Damit werden aber Möglichkeiten zur Verbesserung der veganen Ernährung von Kindern verspielt und vegane Familien werden Diskriminierungsprozessen ausgesetzt. Bereits jetzt ist absehbar, dass der Kampf gegen die vegane Kinderernährung mit einer zunehmenden Anzahl sich vegan ernährender Familien längst verloren ist. Auch die DGE wird früher oder später ihre vegankritische Haltung ändern müssen.

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USA: Wanderer lässt Hund in Bergen zurück und wird angeklagt

Im US-Bundesstaat Colorado ist ein Mann angeklagt worden, weil er seinen Hund in den Bergen bei einer Wandertour zurückgelassen hat. US-Medienberichten zufolge müsse er sich nun wegen Tierquälerei verantworten. Der Hundebesitzer soll mit einem Freund und seiner Deutschen Schäferhündin auf einer Bergtour gewesen sein. Die Hündin hätten sie zurücklassen müssen, weil sie in einem Sturm geraten sind und sich das Tier bereits vorher schwer verletzt habe.

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