Schlagwort: DGE

Ergebnisse für »DGE«

AfD-Anfrage: Berliner Verwaltung verbietet vegane Kindertagesstätte

Die AfD ist nicht nur in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen , sondern auch in Berlin über die Ausbreitung der veganen Ernährung besorgt. Im Berliner Abgeordnetenhaus stellte sie daher kürzlich zwei Anfragen über Kindeswohlgefährdung durch vegane Ernährung  von Kindern. Dabei fragte sie natürlich nicht nach gesundheitlichen oder ökologischen Vorteilen geschweige denn nach den Vorteilen für die betroffenen… [Den ganzen Artikel lesen]

München: Bald neuer veganer Kindergarten

Veganer Kindergarten kurz vor Eröffnung Nach der Kindertagesstätte Mokita in Frankfurt eröffnet nun auch in München demnächst ein veganer Kindergarten. Ermöglichst wurde dies durch einen Zusammenschluss von Eltern, die ihre Kinder verantwortungsvoll ernähren und ihnen einen angemessenen Umgang mit der Umwelt und Tierwelt vermitteln möchten. Der Kindergarten soll den Kindern den Start in ein gesundes,… [Den ganzen Artikel lesen]

Fragwürdiger Tierschutz: IKEA gibt Preis zurück

Einer Meldung der Albert Schweitzer Stiftung ist zu entnehmen, dass IKEA einen Tierschutzpreis zurückgegeben hat. Das Unternehmen habe 2011 für seine Restaurants die Auszeichnung Good Chicken Award ("Das werte Huhn") der internationalen Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF) erhalten. Damals habe IKEA versprochen, das Leben seiner Masthühner binnen fünf Jahren deutlich zu verbessern. Diese Ankündigung… [Den ganzen Artikel lesen]

Vegane Schwangere, Stillende und Kinder

Im European Journal of Clinical Nutrition ist ein Artikel  erschienen, der sich noch einmal mit den widerstreitenden Postionen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der US-amerikanischen Academy of Nutrition and Dietetics zur veganen Ernährung während Schwangerschaft, Stillzeit und Kleinkindalter auseinandersetzt. Der Titel der Übersichtsarbeit lautet: "To vegan or not to vegan when pregnant, lactating… [Den ganzen Artikel lesen]

Umfrage: Vegane Familien brauchen Schutz

Der Vorwurf, die eigenen Kinder zu missbrauchen, ist einer der schwersten Vorwürde, der gegen Eltern erhoben werden kann. Niemand möchte unbegründet diesem Vorwurf ausgesetzt sein. Eine Umfrage unter 384 veganen Eltern zeigt nun aber, dass vegane Eltern, die ihre Kinder vegan ernähren, mit diesem Vorwurf rechnen müssen. Deutlich wird ein gesellschaftlicher Missstand, der durch eine einseitige Medienberichterstattung verursacht wird. Obwohl dies wissenschaftlich nicht haltbar ist, dominieren in den Medien Aussagen, dass Eltern ihre Kinder durch eine vegane Ernährung schädigen würden. Dies wird von einem Teil der Bevölkerung aufgegriffen und resultiert darin, dass Eltern in ihrem Alltag mit schweren Vorwürfen konfrontiert werden.

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Vegan: Gesunde und ungesunde Pflanzenkost

Zwei Studien zeigen, dass gesunde Pflanzenkost das Risiko von Herzerkrankungen und Diabetes II senken kann, ungesunde Pflanzenkost das Risiko von Diabetes und Herzerkrankungen aber erhöht. Je mehr Tierprodukte gegessen werden, desto stärker steigt nach den Befunden das Risiko von Herzkrankheiten und Diabetes II an. Ergebnisse zu Fisch und Milch sind uneindeutig, wobei aber positive Auswirkungen im Vergleich zum Konsum gesunder Pflanzenkost weder auf Herzerkrankungen noch auf Diabetes II feststellbar sind. Die Befunde lassen keinen Zweifel daran, dass eine pflanzenbasierte Ernährung gesundheitlich vorteilhaft sein kann. Die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung werden jedoch aufgehoben oder sogar in ihr Gegenteil verkehrt, wenn vorwiegend ungesunde pflanzliche Produkte konsumiert werden. Menschen, die sich vorwiegend von zuckerhaltigen Produkten, Weißmehlen und verarbeiteten Fruchtsäften ernähren, tun ihrer Gesundheit nichts Gutes, auch wenn sie vegan leben.

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Nährstoffe: Unterschiede zwischen veganer, vegetarischer und omnivorer Ernährung

Eine Schweizer Studie hat die Nährstoffversorgung von 100 Omnivoren (Fleischesser), 53 Vegetariern und 53 Veganern miteinander verglichen. Die Studie zeigt, dass pauschale Aussagen, die vegane Ernährung wäre mit einem höheren Risiko von Nährstoffmangel verbunden, unrichtig sind. Deutlich werden aus der Studie vielmehr auch Risiken einer omnivoren Ernährung (Mischkost mit Fleisch), da hier oft insbesondere ein Folsäuremangel auftritt. Die Diskussion um die vegane Ernährung unter dem Aspekt möglicher Nährstoffdefizite wird derzeit leider nach wie vor oftmals sehr einseitig geführt, indem mögliche Nährstoffdefizite bei anderen Ernährungsweisen ausgeblendet werden. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass eine gut geplante vegane Ernährung mit Suplementierung von Vitamin B12 zu einer guten Nährstoffversorgung führt.

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Kampf um die vegane Wurst: Warum der Name zählt!

Bauernverband, Fleischwirtschaft und der bundesdeutsche Landwirtschaftsminister Schmidt wollen es künftig verbieten, vegane Produkte als vegane Wurst, veganes Schnitzel oder veganen Gulasch zu verkaufen. Ein Verbot sei notwendig, weil die Verbraucher sonst getäuscht werden könnten. Manchen erscheint die Forderung womöglich harmlos, es gehe ja nur um den Namen. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter der Forderung aber ein konzertierter Angriff der Fleischwirtschaft und ihrer Lobbyisten auf die vegane Lebensweise. In diesem Artikel werden die Hintergründe beleuchtet.

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Weltweit größter Fachverband stützt vegane Ernährung

Soeben hat der weltweit größte ernährungswissenschaftliche Fachverband (Academy of Nutrition and Dietetics) eine umfassend aktualisierte Stellungnahme zur vegetarischen und veganen Ernährung veröffentlicht. Die Stellungnahme gelangt zu der Schlussfolgerung, dass vegetarische und vegane Ernährungsformen gesund seien, zu einer angemessenen Nährstoffversorgung führten und gesundheitliche Vorteile bei der Prävention und Behandlung von Erkrankungen aufwiesen. Eine vegetarische und vegane Ernährung sei für alle Altersstufen geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, Kleinkindalter, Kindheit, Jugendalter und höherem Lebensalter.

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Italien: Rechtspopulisten greifen vegane Familien an

Eine gesunde vegane Ernährung ist auch im Kindesalter möglich - dies ist wissenschaftlicher Konsens. In Italien wollen aber Rechtspopulisten vegane Eltern ins Gefängnis bringen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf haben sie soeben im Parlament eingebracht. Es bleibt zu hoffen, dass Gesetzentwurf durch das Parlament abgelehnt werden wird. Es dürfen keine Zeiten kommen, in denen vegane Väter und Mütter mit Gefängnis dafür bezahlen müssen, dass sie durch ihre vegane Ernährung eintreten gegen unerträgliches Tierleid, gegen die skrupellose Zerstörung unserer Umwelt und gegen den Hunger in der Welt.

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