Schlagwort: Kontroversen

Ergebnisse für »Kontroversen«

Petition zur Verteidigung veganer Produkte

Der Markt für vegane Fleischalternativen und Milchalternative boomt und breitet sich weltweit aus. Nunmehr will aber die Europäische Union im Interesse der Tierausbeutungsindustrie diese Entwicklung behindern, indem eingängige Bezeichnungen, wie "Burger", "Schnitzel" oder sogar "Alternative für Milch" verboten werden sollen. Hiergegen wendet sich eine Petition von proveg, die bereits 50043 Unterschriften erhalten hat. Alle Leserinnen… [Den ganzen Artikel lesen]

Fehlernährtes Kind in Australien: Mit vegan nichts zu tun

Erneut berichten weltweit Medien über die angebliche Schädigung der Gesundheit eines Kindes durch eine vegane Ernährung. Gleich im Untertitel heißt es bei Spiegel-Online: in Australien droht Eltern eine Gefängnisstrafe, weil sie ihrem Kind mit einer streng veganen Ernährung geschadet haben. Schaffung von Vorurteilen Durch die Koppelung von Begriffen, die nichts miteinander zu tun haben, können… [Den ganzen Artikel lesen]

Vegane Ernährung für Schwangerschaft geeignet

Soeben wurde im wissenschaftlichen Fachjournal Nutrients eine umfassende Übersichtsarbeit zur veganen und vegetarischen Ernährung in der Schwangerschaft veröffentlicht. Die Schlussfolgerungen sind die gleichen wie die Schlussfolgerungen der Academy of Nutrition and Dietetics wie auch ein vorheriger Fachartikel im European Journal of Clinical Nutrition: eine gut geplante vegan und vegetarische Ernährung ist für die Schwangerschaft geeignet,… [Den ganzen Artikel lesen]

Britische Tierschutzorganisation auf Irrwegen: Verurteilung veganer Katzenernährung

Die Tierschutzorganisation RSPCA hat nun ein neues Thema des Tierschutzes entdeckt: die Warnung vor veganer Katzenernährung, die ein Tierschutz-Verstoß sei. Um den Schutz der aufgrund der durch die propagierte Fleischernährung durch Menschen getöteten Tiere, sorgt sich die RSPCA dagegen bisher nicht (siehe auch hier ausführlichen Diskussionsartikel zu veganer Ernährung von Hunden und Katzen). Zeitgleich berichteten… [Den ganzen Artikel lesen]

Erfolg der Albert-Schweitzer-Stiftung: Veganes Eis bei Ben & Jerry´s

Auf den Seiten des Eis-Herstellers Ben & Jerry´s liest sich folgendes zur 2011 auftretenden Protestbewegung "Occupy!“: Im Herbst 2011 formiert sich in New York und in anderen Städten die Protestbewegung „Occupy Wall Street“. Anlass der Proteste waren die immer größer werdende wirtschaftliche Ungleichheit, die hohe Arbeitslosigkeit und der Hypothekenschwindel in den USA. Für weitere Empörung… [Den ganzen Artikel lesen]

Europäischer Gerichtshof (EuGH) verbietet Bezeichnung “Pflanzenmilch”

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat soeben entschieden, dass die Bezeichnung Milch nicht für pflanzliche, vegane Produkte verwandt werden darf. Ebenfalls verboten sind demnach für vegane Produkte Bezeichnungen, wie Rahm, Molke, Butter, Buttermilch, Käse, Joghurt oder Sahne. Das Urteil dient den Interessen der Tierausbeutungsindustrie und schwächt die Marketingbemühungen zur Verbreitung veganer Produkte. Das Urteil gilt nicht für veganen Fleischersatz, Abzuwarten bleibt, inwiefern Anbieter veganer Milchprodukte Wege und Mittel finden werden, die Verbraucher dennoch unmittelbar sichtbar zu informieren, dass ihre Produkte wie Milchprodukte verwandt werden können.

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Europäischer Gerichtshof entscheidet über Namen für vegane Produkte

Der Berliner Verband Sozialer Wettbewerb e.V versucht mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) dem Hersteller veganer Produkte Tofutown einfach verständliche Produktbezeichungen, wie Tofu Butter, zu verbieten. Der Verein dient damit den Lobbyinteressen der Fleisch- und Tierausbeutungsindustrie, denen sich bereits Landwirtschaftsminister Schmidt verschrieben hat. Der Europäische Gerichtsof wird voraussichtlich am 14. Juni 217 über die Klage entscheiden.

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Warum der Tierschutz gescheitert ist, aber Veganismus und Kunstfleisch Hoffnung begründen?

Das Leid von Tieren in Menschenhand ist heute höher als jemals zuvor. Dem stehen gegenüber die große Anzahl an Tierschutzvereinen in den Industriestaaten, die ebenso große Spendenmengen akquirieren. Mit ihrer Hilfe wurde eine umfangreiche Tierschutzgesetzgebung durchgesetzt. Kontinuierlich arbeitet die Tierschutzbewegung an der weiteren Differenzierung und Verschärfung dieser Gesetze und ihres Vollzuges. Offenbar kann sie auf viele Errungenschaften zurückblicken, aber es gibt ein entscheidendes Manko: Während es der Tierschutzbewegung gelang, immer weitere Tierschutzgesetze, Bestimmungen, Inspektionen und Einsetzung von Kommissionen durchzusetzen, nahmen vor ihren Augen Massentierhaltung, Fleischkonsum und Tierleid geradezu explosionshaft zu. Verfasser Guido F. Gebauer hält die traditionelle Tierschutzbewegung für gescheitert. Er argumentiert in diesem Artikel, dass sich Hoffnung für die Tiere allein aus Veganismus und der Entwicklung von Fleisch in der Petrischale ergebe.

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Weltweit größter Fachverband stützt vegane Ernährung

Soeben hat der weltweit größte ernährungswissenschaftliche Fachverband (Academy of Nutrition and Dietetics) eine umfassend aktualisierte Stellungnahme zur vegetarischen und veganen Ernährung veröffentlicht. Die Stellungnahme gelangt zu der Schlussfolgerung, dass vegetarische und vegane Ernährungsformen gesund seien, zu einer angemessenen Nährstoffversorgung führten und gesundheitliche Vorteile bei der Prävention und Behandlung von Erkrankungen aufwiesen. Eine vegetarische und vegane Ernährung sei für alle Altersstufen geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, Kleinkindalter, Kindheit, Jugendalter und höherem Lebensalter.

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Marketing-Studien: Propaganda im Dienste der Tierausbeutung

Wissenschaftler des Lehrstuhl Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte der Universität Göttingen haben sich mit der Frage beschäftigt, wie sich zwischen Verbrauchern und der Geflügelwirtschaft die Kommunikation "verbessern" lasse. Offensichtliche Zielstellung ist es, das Image der Geflügelwirtschaft zu verbessern, ohne das Tierleid zu verändern. Es zeigt sich eine Wissenschaft, die sich als Helferin von Nutztierhaltung und Tierausbeutung versteht. Die Wissenschaftler haben für ihre den wirtschaftlichen Interessen der Geflügelwirtschaft dienende Studie öffentliche Mittel in Anspruch genommen.

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