Schlagwort: Fremdenfeindlichkeit

Ergebnisse für »Fremdenfeindlichkeit«

Was bedeutet die aktuelle Rechtswende für den Veganismus?

Die aktuelle Rechtswende in Europa und den USA stellt nach meiner Ansicht auch eine dezidierte Gefährdung des Veganismus dar. Die vegane Bewegung muss sich auf erhebliche Angriffe und ein sich für die vegane Lebensweise verschlechterndes gesellschaftliches Klima vorbereiten. Politik der Empathielosigkeit Gewalt gegen Tiere geht mit Empathiedefiziten einher und führt zu einer Verrohung, die auch… [Den ganzen Artikel lesen]

Welche politische Grundeinstellungen führen zur Ablehnung des Veganismus

In einer neuen Studie, die vor Kurzem im European Journal of Social Psychology erschienen ist,  wurden 1326 Menschen in Neuseeland zu ihren Einstellungen gegenüber Menschen, die vegetarisch oder vegan leben, sowie zu ihren politischen Grundeinstellungen befragt. Erfreuliches Ergebnis ist, dass überwiegend positive Einstellungen zur vegetarische und veganen Ernährung vertreten wurden. Weniger erfreulich ist, dass Veganer… [Den ganzen Artikel lesen]

Heimat, Tradition und der Veganismus

Heimat und Tradition – als vegan lebende Menschen werden wir mit diesen Themen immer wieder konfrontiert. Warum? Weil das Hauptargument der omnivoren sozialen Mitwelt gegen eine vegane Lebensweise und eine vegane Gesellschaft sich auf diese beiden Begriffe stützt. Manche Veganer versuchen, dagegen zu argumentieren, indem sie auf angebliche vegane Gesellschaften verweisen oder sich engagiert darüber… [Den ganzen Artikel lesen]

Ex-Veggies: Konservative fallen öfter zum Fleisch zurück

Warum fangen manche vegetarisch oder vegan lebenden Menschen an, wieder Fleisch zu essen? Gibt es Zusammenhänge zu Politik und Moral? Eine im Fachjournal Appetite veröffentlichte Studie hat sich dieser Fragestellung zugewandt. Untersucht wurden 1102 Ex-Vegetarier und Ex-Veganern sowie 211 gegenwärtige Veganer und Vegetarier. Diese wurden rekrutiert aus einer repräsentativen Erhebung mit über 11000 Personen. Erfragt… [Den ganzen Artikel lesen]

Grüner Plan für „artgerechte Tierhaltung“

Die Grünen gehen in den Wahlkampf mit der Forderung, dass die Tierhaltung künftig auf der Verpackung gekennzeichnet werden soll. Eine 0 solle für die ökologische Tierhaltung stehen, eine 1 für eine Tierhaltung mit mehr Platz und dem Zugang ins Freie, eine 2 für mehr Platz und höhere Anforderungen an den Stall, eine 3 für den gesetzlichen Mindeststandard. Bei Eiern funktioniere die Kennzeichnung schließlich auch sehr erfolgreich. Aus veganer Perspektive ist der Vorschlag aber nicht sinnvoll, weil er den Konsumenten suggeriert, dass eine tierwürdige Eier-, Milch- und Fleischproduktion möglich sei. Damit würden Gründe für die vegane Lebensweise entfallen.

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AFD sagt veganer Ernährung den Kampf an

Die AfD will, dass vor einer veganen Ernährung von Schwangeren und Kleinkindern gewarnt wird. Es werde schließlich auch vor Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft gewarnt. Die AfD hat damit den für Rechtspopulisten zu erwartenden Kampf gegen die vegane Ernährung eröffnet. Dies ist nachvollziehbar, denn der Veganismus steht mit seiner Position der Empathie gegen alles, wofür die AfD eintritt.

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Ostern bringt Millionen Lämmern den Tod

Rechtzeitig vor den Ostertagen werden weltweit wieder Millionen Lämmger geschlachtet. Die für christliche Feiertage extra geschlachteten Tiere machen erneut deutlich, in welch schwerer Konstellation die weltweite vegane Bewegung ist. Sie kann nämlich für keinen Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte an eine kulturelle Dominanz des Veganismus anknüpfen. Tatsächlich werden in allen großen Religionen Tiere gegessen und selbst in Indien sind Veganer eine Seltenheit. Ein konservativer Rückbezug auf die vegane Lebensweise ist also nicht möglich. Dies kann aber auch die große Stärke der veganen Bewegung werden. Veganer können nicht nach Rückwärts schauen, sondern müssen voraus blicken, weil es nie eine vegane Mehrheitsgesellschaft gab. Veganer können und müssen sich so von kulturellen Dogmen und Traditionen befreien, global und solidarisch denken, wenn sie Tierleid beenden wollen.

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Carnismus: Ideologie der Vorurteile

Carnismus ist nach der US-amerikanischen Psychologin Melanie Joy ein ideologisches Überzeugungssystem, gemäß dem wir Tiere unterwerfen, nutzen und töten dürfen, um uns von ihrem Fleisch zu ernähren. Der Carnismus ist damit die Gegenideologie zum Veganismus und der durch ihn motivierten veganen Lebensweise. Ein neuer Forschungsartikel zeigt auf, dass carnistische Denkweisen tatsächlich mit mehr Fleischkonsum, negativen Einstellungen zu Tieren, Tötung von Tieren, aber auch mit rechtsgerichtetem Autoritarismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus, Ablehnung von Vegetariern und Rassismus einhergehen. Carnismus erscheint so als eine Ideologie der Vorurteile und Ressentiments, die sich generalisiert gegen Tiere, aber letztlich auch gegen Menschen wendet.

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Ich möchte Menschen Mut machen“ – Interview mit Tierschützerin Nancy Holten

Vegan.eu berichtete bereits über den Fall von Nancy Holten, der durch die Gemeinde Gipf-Oberfrick im Kanton Aargau in der Schweiz wegen ihres Einsatz für den Tierschutz die Eibürgerung verweigert wurde. Im Interview mit vegan.eu berichtet Nancy Holten über ihren Fall, ihre Person, ihren Einsatz für den Tierschutz, den Veganismus und wie es wohl mit ihr in der Schweiz weitergehen wird.

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