Schlagwort: Fleischverzicht

Ergebnisse für »Fleischverzicht«

Warum wollen norwegische Soldaten Fleisch?

Eine Studie hat untersucht, warum die 2013 in der norwegischen Armee beschlossene Einführung des fleischlosen Montags (Meatless Monday) bisher am Widerstand der Soldaten scheiterte. Aus der Studie lassen sich Barrieren identifizieren, die derzeit noch gesellschaftlichem Fleischverzicht und einer veganen Ernährungsweise oftmals entgegenstehen.

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Fleisch ist eine Frage der Machtausübung

Eine Fragebogenstudie zeigt, dass Fleischkonsum mit Streben nach Macht und Dominanz über andere zusammenhängt, während Fleischverzicht einem Streben nach Wohlergehen für alle entspricht. Diese Befunde zeigen, dass Veganer nicht unreflektiert für sich in Anspruch nehmen, moralisch zu handeln. Vielmehr ist Fleischkonsum tatsächlich mit gemeinhin als unmoralisch und egoistisch bewerteten menschlichen Strebungen verbunden.

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Diese vier Faktoren treiben den Fleischkonsum an

Fleischesser rechtfertigen ihren Fleischkonsum damit, dass dieser notwendig, normal, natürlich und nice (genussvoll) sei. Bei diesen 4 N des Fleischkonsums handelt es sich um kognitive Verzerrungen, um Schuldgefühle zu reduzieren und den Fleischkonsum aufrechterhalten zu können. Ähnliche kognitive Verzerrungen finden sich übrigens auch bei Sexual- und anderen Gewaltstraftätern, die dadurch ebenfalls ihre gewalttätigen Verhaltensweisen rechtfertigen. Für die Verbreitung der veganen Lebensweise wird es essentiell sein, die 4 N des Fleischkonsums zu widerlegen und ihren Verzerrungscharakter deutlich zu machen. Veganer brauchen im Gegensatz zu Fleischessern ihr Gewissen nicht durch Falschbehauptungen zu betäuben, sondern können zu dem stehen, was sie essen und tun. Dies ist ein Vorteil der veganen Lebensweise, der vielen Menschen noch unbekannt ist.

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Studie: Vegan rettet Umwelt und Menschenleben

Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei Umstellung der Welternährung auf vegan bis zum Jahr 2050 8 Millionen Menschenleben jährlich gerettet und der Ausstoß klimaschädlicher Gase durch die Ernährung um 70% reduziert werden könnte. Zudem ergibt sich ein Einsparpotential von jährlich 1000 Milliarden Dollar. Deutlich geringer wären die positiven Auswirkungen einer vegetarischen oder gar nur einer flexitarischen Ernährung. Die Studie zeigt erneut auf, dass die vegane die umweltverträglichste und wohl auch gesündeste menschliche Ernährungsweise ist.

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Essen gegen die Zukunft – wie lässt es sich ändern?

Obwohl Fleischkonsum und Nutztierhaltung wesentliche Faktoren von Umweltzerstörung und Klimawandel sind, sind die meisten Fleischesser nicht bereit, ihr Verhalten zu ändern. Eine neue Studie hat untersucht, wie dies kommt. Demnach ist vielen Fleischessern der Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Klimawandel nicht bekannt, wobei einige aber auch zur Minimierung und Leugnung neigen. Außerdem tendieren Fleischesser dazu, sich als Teil einer Masse zu definieren, so dass eine indivuelle Verhaltensänderung nicht wirksam sei. Die anderen würden ihren Fleischkonsum ja sowieso fortsetzen. Schließlich tendieren Fleischesser dazu, Fleisch zu idealisieren, indem sie auf den mit Fleischkonsum zusammenhängenden Genuss oder die Einbettung in eine soziale und kulturelle Struktur verweisen. Eine weitere Strategie, sich Änderungsanforderungen zu entziehen, ist es,den eigenen Fleischkonsum bereits als gering zu bezeichnen. Aus veganer Perspektive sollte diesen Barrieren für Fleischreduktion und vegane Lebensweise konsequente Aufklärung entgegengestellt werden, die die Rezipienten aber nicht vor den Kopf stoßen, sondern dort abholen sollte, wo sie gegenwärtig stehen.

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Gute Gründe für Dialysepatienten, auf Fleisch zu verzichten

Die Ablagerung von sogenannten fortgeschrittenen Glykierungsendprodukte (AGEs) scheint bei Dialysepatienten als Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen zu fungieren. Eine neue Studie zeigt, dass eine fleischlose, vegetarische Ernährung mit einem geringeren Ausmaß an Ablagerung von AGEs verbunden ist. Die Studie hat allerdings keinen Vergleich zwischen einer vegetarischen und veganen Ernährung vorgenommen und weitere Längsschnittstudien sind erforderlich.

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Flexitarier essen auch Fleisch aus der Massentierhaltung

Flexitarier wollen ethisch verantwortbar Fleisch essen, indem sie aus Fleisch auf der Massentierhaltung verzichten. Sie glauben, dadurch bei Anerkennung der Probleme der Nutztierhaltung auf den Wechsel zu einer vegetarischen oder veganen Ernährungsweise verzichten zu können. Eine psychologische Studie zeigt, dass Flexitarier gegen die eigene Ernährung deutlich häufiger verstoßen als Vegetarier und Veganer und dabei gleichzeitig weniger Schuldgefühle erleben. Zudem halten Flexitarier die flexitarische Ernährung für schwieriger als Vegetarier die vegetarische und Veganer die vegane Ernährung. Diese Befunde weisen darauf hin, dass der Flexitarismus Gefahr läuft, als rein verbaler Label die tatsächliche Aufrechterhaltung einer tierschutzbezogen und ökologisch unvertretbaren Ernährungsweise zu maskieren.

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Fleischatlas 2013: Fleisch zerstört die Welt

Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), die Heinrich-Böll-Stifung und Le Monde diplomatique haben soeben einen "Fleischatlas 2013" publiziert. In diesem Atlas wird über Erzeugung und Konsum von Fleisch informiert, wobei auf ethische, ökologische und soziale (Ernährungssicherheit) Themen eingegangen wird. Deutlich wird erneut - wie auch immer wieder auf vegan.eu berichtet -dass die Fleischerzeugung ein wesentlicher Faktor der weltweiten Umweltzerstörung ist.

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