Schlagwort: Statistiken

Ergebnisse für »Statistiken«

Umfrage: Beyond Burger beeindruckt Veganer und Fleischesser

Ziele der Umfrage Gemeinsam mit unserer Kennenlernplattform Gleichklang.de haben wir eine Umfrage zum Beyond Burger durchgeführt, an der sich 3941 Personen beteiligten. Mithilfe der Umfrage wollten wir herausfinden, ob der Beyond Burger und vergleichbare Produkte auf so starkes Interesse bei den Konsumenten stoßen, dass sie dem Fleischverzicht in der Gesellschaft möglicherweise zum Durchbruch verhelfen könnten.… [Den ganzen Artikel lesen]

Bricht die Fleisch-Industrie schneller zusammen als erwartet?

Tom Milner hat sich kürzlich mit der Frage beschäftigt, wie sich der Anstieg der veganen Bevölkerung auf die Fleisch-Industrie auswirken wird? Er gelangt auf der Basis einer Umfrage zu dem optimistischen Ergebnis, dass die Fleisch-Industrie in Großbritannien bereits im Jahr 2030 zusammenbrechen könnte. Milner bringt eine interessante und innovative Überlegung Seit 2011 verdoppele sich der… [Den ganzen Artikel lesen]

Milchalternativen weltweit im Aufwind

Die auf Lebensmittel und Ernährung spezialisierte Internet-Plattform foodingredientsfirst.com berichtet über neue Zahlen zur weltweiten Entwicklung pflanzlicher Alternativen zu Milch und Milchprodukten. Der aus veganer Sichtweise erfreuliche Befund ist, dass die Entwicklung pflanzlicher Milchalternativen weiterhin Fortschritte macht und die Anzahl der Neuprodukte wächst. So hat sich die Anzahl neuer pflanzlicher Joghurt-Produkte von Mail 2016 bis Mai… [Den ganzen Artikel lesen]

Schweizer Umfrage: Mehr vegane Männer als Frauen?

Eine Umfrage kommt zudem Ergebnis, dass 60 % der vegan lebenden Personen in der Schweiz Männer und nur 40 % Frauen seien. Guido Gebauer hat sich die Daten angeschaut und gelangt zu einem anderen Ergebnis. Die Teilnehmeranzahl der Umfrage sei viel zu gering, um die Anzahl veganer Männer und Frauen miteinander vergleichen zu können. Es sei eine etablierte Tatsache, dass die große Mehrheit der vegan lebenden Menschen weiblich sei. Die vorliegende Schweizer Umfrage könne hieran keine ernsthaften Zweifel begründen.

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Umfrage: Sind Veganer menschenfeindlich?

Wie stehen Veganer zu ihren Mitmenschen? Hat das Klischee des menschenfeindlichen Tierfreundes einen Wahrheitsgehalt oder ist es ein Vorurteil? Sind Veganer gar anfällig für rechtspopulistische, fremdenfeindliche oder rechtsradikale Tendenzen? Gibt es bei vegan lebenden Menschen einen Zusammenhang zwischen Esoterik, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus? Diese brisanten Fragen haben wir in Form einer Umfrage untersucht. Hauptergebnis ist, dass die befragten vegan lebenden Personen in überwältigender Mehrheit einstehen für die vollständige Gleichberechtigung Homo- und Bisexueller, die gesellschaftliche Emanzipation und vollständige Gleichberechtigung von Transgender-Personen und Intersexuellen, den Schutz von Flüchtlingen, einschließlich des Ausstiegs aus der gegenwärtigen Abschottungspolitik, die Beendigung der andauernden Ausbeutung der dritten Welt, die Überwindung von Rassismus und Antisemitismus, soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz, die Überwindung der Tierausbeutung, friedliche Konfliktlösung und die Beendigung von Kriegen, den friedlichen Dialog zwischen unterschiedlichen Weltanschauungen und Religionen, die Herstellung von Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen und Handicaps, sowie den Kampf gegen Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus.

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Werbung für Vegetarismus erzeugt mehr Veganer

Eine Marketing-Untersuchung von James Waters zeigt, dass Kampagnen, die für die vegetarische Lebensweise werben, auch die Anzahl der Veganer erhöhen. Grund ist, dass ein Teil der Neu-Vegetarier später vegan wird. Umgekehrt erhöhen rein vegane Kampagnen die Anzahl der Vegetarier, weil ein Teil der neu gewonnenen Veganer zur vegetarischen Ernährung wechselt. Insgesamt ergeben sich Hinweise, dass vegetarische Kampagnen besser Omnivoren und vegane Kampagne besser Vegetarier für einen Verhaltenswandel erreichen können. Aus veganer Sichtweise sollte daher der Wechsel von Fleischessern zu einer vegetarischen Ernährung begrüßt und forciert werden, da sich hieraus ein erhöhtes Potential an Vegetariern ergibt, die für die vegane Lebensweise gewonnen werden können. Zwar ist es ebenfalls möglich und sinnvoll, zusätzlich für einen direkten Wechsel vom Fleischkonsum zum Veganismus zu werben, diese Kampagnen sollten aber Fleischessern auch die Möglichkeit zu einem vegetarischen Zwischenschritt aufzeigen, um möglichst viele Personen zu erreichen. Außerdem ist damit zu rechnen, dass es einer Reihe so direkt neu gewonnener Veganer nicht gelingen wird, die vegane Lebensweise auch dauerhaft beizubehalten.

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Konsum von Tieren weltweit: Keinerlei Grund für westliche Überheblichkeitsgefühle

Unsere Analyse des Konsums tierischer Produkte in 187 Ländern zeigt, dass es für westliche Arroganz keine Berechtigung gibt. Denn der Fleischkonsum ist in Ländern mit "christlich-jüdischer Leitkultur" besonders hoch, während er beispielsweise in stärker islamisch geprägten Ländern erheblich geringer ist. So wurden in der Bundesrepublik Deutschland 2011 durchschnittlich 87,92 Kg pro Person konsumiert, während der entsprechende Konsum in der Türkei lediglich bei 33,43 Kg lag. Diese und weitere Unterschiede lassen sich nicht nur mit dem Wohlstandsgefälle erklären, auch wenn wachsender Wohlstand mit einer Zunahme des Konsums von Fleisch, Fisch, Eiern und Milch einhergeht. Da der Konsum von Tierprodukten der Hauptantreiber für Tierausbeutung und Tierleid ist, gibt es für Personen aus dem "westlichen Kulturkreis" keinerlei Grund, ihre Kritik vorwiegend auf andere Kulturkreise zu fokussieren, auch wenn es richtig ist, dass derzeit in keiner Kultur eine vegane Gesellschaftsausrichtung vorliegt. Der Veganismus sollte sich darauf konzentrieren, an einem Abbau der Nutztierhaltung zu arbeiten und sich dabei jedem Ansatz von Fremdenfeindlichkeit und kulturellem Überlegenheitsgefühl zu verweigern. Von zentraler Bedeutsamkeit wird dabei ebenfalls sein, die Botschaft zu vermitteln, dass Wohlstand sich nicht in Fleischkonsum und den Konsum anderer tierischer Produkte umsetzen muss.

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