Wissenschaft & Gesundheit

Kategorie: Wissenschaft & Gesundheit

Vegan ist gesündere Alternative für Gewichtsregulation

Eine neue Überblickarbeit, die im Fachjournal Journal of Geriatric Cardiology veröffentlicht wurde, hat die Auswirkungen pflanzenbasierter (veganer und vegetarischer) Ernährungsweisen auf die Reduktion von Übergewicht untersucht und mit omnivoren Standard-Diäten verglichen. Die Studie gelangt dabei zu dem Ergebnis, dass vegane und vegetarische Ernährungsweisen eine Gewichtsreduktion unterstützen und dabei gesünder sind als omnivoren Diäten. Im Einzelnen… [Den ganzen Artikel lesen]

Vegan effektiver als konventionelle Diabetes-Diät

Eine Studie aus Korea ist zu dem Ergebnis gelangt, dass eine vegane Ernährung für die  Behandlung von Diabetes II wirksamer ist als eine nicht vegane Standard-Diät für Diabetes. In der Studie zeigte sich zudem, dass die vegane Diät in ihren positiven Auswirkungen auf den Langzeitblutzucker der nicht veganen Diät umso stärker überlegener war, desto besser… [Den ganzen Artikel lesen]

Macht fleischlos depressiv?

Im Fachjournal Journal of Affective Disorders wurde eine Studie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis gelangt, dass vegetarisch (vegan oder vegetarisch) lebende Teilnehmer leicht höhere Werte in Fragebögen zur Erfassung von Depressivität aufwiesen. Die Studie schloss 9968 Männer ein, von denen 350 angegeben hatten, vegetarisch zu leben. Daten zu Frauen lagen nicht vor. Eine Unterscheidung zwischen… [Den ganzen Artikel lesen]

Ex-Veggies: Konservative fallen öfter zum Fleisch zurück

Warum fangen manche vegetarisch oder vegan lebenden Menschen an, wieder Fleisch zu essen? Gibt es Zusammenhänge zu Politik und Moral? Eine im Fachjournal Appetite veröffentlichte Studie hat sich dieser Fragestellung zugewandt. Untersucht wurden 1102 Ex-Vegetarier und Ex-Veganern sowie 211 gegenwärtige Veganer und Vegetarier. Diese wurden rekrutiert aus einer repräsentativen Erhebung mit über 11000 Personen. Erfragt… [Den ganzen Artikel lesen]

Studie: Führt Vitamin B12 zu Lungenkrebs?

Soeben wurde im Journal of Clinical Oncology eine Studie veröffentlicht, die darauf hinweist, dass langjährige Einnahme hoher Dosen von Vitamin B12 und Vitamin 6 möglicherweise das Lungenkrebsrisiko erhöhen kann. Dies betrifft aber nur Männer, während sich bei Frauen kein Effekt zeigte. Zudem betrifft es nur Personen, die täglich sehr hohe Dosen konsumieren. Es betrifft keine… [Den ganzen Artikel lesen]

Vegan: Gesunde und ungesunde Pflanzenkost

Zwei Studien zeigen, dass gesunde Pflanzenkost das Risiko von Herzerkrankungen und Diabetes II senken kann, ungesunde Pflanzenkost das Risiko von Diabetes und Herzerkrankungen aber erhöht. Je mehr Tierprodukte gegessen werden, desto stärker steigt nach den Befunden das Risiko von Herzkrankheiten und Diabetes II an. Ergebnisse zu Fisch und Milch sind uneindeutig, wobei aber positive Auswirkungen im Vergleich zum Konsum gesunder Pflanzenkost weder auf Herzerkrankungen noch auf Diabetes II feststellbar sind. Die Befunde lassen keinen Zweifel daran, dass eine pflanzenbasierte Ernährung gesundheitlich vorteilhaft sein kann. Die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung werden jedoch aufgehoben oder sogar in ihr Gegenteil verkehrt, wenn vorwiegend ungesunde pflanzliche Produkte konsumiert werden. Menschen, die sich vorwiegend von zuckerhaltigen Produkten, Weißmehlen und verarbeiteten Fruchtsäften ernähren, tun ihrer Gesundheit nichts Gutes, auch wenn sie vegan leben.

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Wie wirkt sich vegetarisch und vegan auf die Gesundheit aus?

Eine soeben im Journal Critical Reviews in Food Science and Nutrition veröffentlichte Studie hat die Auswirkungen einer vegetarischen und einer veganen Ernährung auf die Gesundheit im Vergleich zu einer omnivoren Mischkost mit Fleisch untersucht. Vegetarische und vegane Lebensweise schneiden deutlich günstiger ab als die omnivore Ernährung. Die vegane Ernährung scheint besonders geeignet, das Krebsrisiko zu reduzieren, wobei sich aber auch Hinweise auf eine geringere allgemeine Sterblichkeit vegan lebender Menschen im Untersuchungszeitraum ergeben.

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Studie: Vegan reduziert Säurebelastung

Eine experimentelle Untersuchung hat gezeigt, dass die Säurebelastung der Ernährung und der pH-Wert im Urin von Fleischessern (Omnivoren) bereits nach 7-tägiger veganer Ernährung abnehmen. Eine verminderte Säurebelastung der Ernährung ist mit günstigen Auswirkungen auf Nierengesundheit, Herzgesundheit, Knochen und Muskeln verbunden. Dies mag auch erklären, warum Veganer in der Regel - entgegen mancher Befürchtungen - eine gute Knochengesundheit aufweisen.

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Muskeln brauchen kein Fleisch

Eine wissenschaftliche Studie mit 2986 Männern und Frauen im Alter von 19 bis 72 Jahren widerlegt den Mythos, dass Fleisch den Aufbau von Muskeln und Kraft fördert. Muskelmasse und Kraft steigen nach den Studienergebnissen mit der Proteinaufnahme an, wobei es keine Rolle spielt, ob das Protein aus tierischen oder pflanzlichen Quellen stammt. Tendenziell führt pflanzliches Protein nach den Ergebnissen der Studie sogar zu mehr Muskelmasse und Kraft, wobei dieser Effekt allerdings die statistische Signifikanz verfehlte.

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Vegan oder mediterran: Was ist nachhaltiger?

Eine neue wissenschaftliche Untersuchung gelangt zu dem Schluss, dass eine vegane Ernährung bei Weitem nachhaltiger sei als eine mediterrane Ernährung. Die globale Erderwärmung wird demnach durch eine mediterrane Ernährung doppelt so stark gefördert wie durch eine vegane Ernährung. Zudem wird nach den Ergebnissen der Studie durch eine mediterrane Ernährung die Artenvielfalt (Biodiversität) ungefähr dreimal so stark beeinträchtigt wie durch eine vegane Ernährung.

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