Schlagwort: Religionen

Ergebnisse für »Religionen«

Feiertage sind Tötungstage

Weihnachtsgänse in Deutschland, in England oder den USA sind es Truthähne, in Österreich Karpfen. Für welche Tierart auch immer die Weihnachtstage ihr Lebensende bedeuten, Feiertage sind Tötungstage und für Tierrechtler daher Trauertage. Es gibt auch unter Tierrechtlern und Veganern einige, die mit Entsetzen und Empörung auf das muslimische Opferfest zeigen. Doch dabei fällt das "christliche… [Den ganzen Artikel lesen]

Ostern bringt Millionen Lämmern den Tod

Rechtzeitig vor den Ostertagen werden weltweit wieder Millionen Lämmger geschlachtet. Die für christliche Feiertage extra geschlachteten Tiere machen erneut deutlich, in welch schwerer Konstellation die weltweite vegane Bewegung ist. Sie kann nämlich für keinen Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte an eine kulturelle Dominanz des Veganismus anknüpfen. Tatsächlich werden in allen großen Religionen Tiere gegessen und selbst in Indien sind Veganer eine Seltenheit. Ein konservativer Rückbezug auf die vegane Lebensweise ist also nicht möglich. Dies kann aber auch die große Stärke der veganen Bewegung werden. Veganer können nicht nach Rückwärts schauen, sondern müssen voraus blicken, weil es nie eine vegane Mehrheitsgesellschaft gab. Veganer können und müssen sich so von kulturellen Dogmen und Traditionen befreien, global und solidarisch denken, wenn sie Tierleid beenden wollen.

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Traurige Weihnachten

Millionen Gänse und andere Tiere haben dieser Tage ihr Leben verloren, weil Menschen Weihnachten feiern wollen. Ähnlich ergeht es den Tieren in allen anderen Kulturen und allen großen Religionen. Es ist daher eine Mammutaufgabe, das Töten beenden und eine vegane Gesellschaft begründen zu wollen. Erreicht werden kann diese Aufgabe nur durch internationale Vernetzung und Solidarität. Abschottung und kulturelle Überlegenheitsgefühle sind mit der Ausbreitung der veganen Lebensweise demgegenüber unvereinbar.

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Umfrage: Welche Religionen fördern besonders den Fleischkonsum?

Eine neuerliche Umfrage zeigt, dass vielen Menschen bewusst ist, dass gerade in Ländern mit christlicher Mehrheitsbevölkerung besonders viel Fleisch konsumiert wird. Jedes arrogante Auftreten im Namen von Veganismus und Tierschutz gegenüber Gesellschaften mit anderen Mehrheitsreligion ist insofern komplett unangemessen. Die Umfrageergebnisse zeigen erfreulicherweise, dass Positionen, die im Namen der veganen Lebensweise oder des Tierschutzes Einzelreligionen aussondern oder Fremdenfeindlichkeit verbreiten wollen, offenbar nur eine Minderheit darstellen. Für die weitere Verbreitung der veganen Lebensweise ist es wichtig, dass dieser fremdenfeindlichen Minderheitenposition im veganen Diskurs kein Raum gelassen wird und stattdessen auf eine weltweite solidarische Zusammenarbeit aller vegan lebenden Menschen für eine künftige vegane Gesellschaft gesetzt wird.

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Konsum von Tieren weltweit: Keinerlei Grund für westliche Überheblichkeitsgefühle

Unsere Analyse des Konsums tierischer Produkte in 187 Ländern zeigt, dass es für westliche Arroganz keine Berechtigung gibt. Denn der Fleischkonsum ist in Ländern mit "christlich-jüdischer Leitkultur" besonders hoch, während er beispielsweise in stärker islamisch geprägten Ländern erheblich geringer ist. So wurden in der Bundesrepublik Deutschland 2011 durchschnittlich 87,92 Kg pro Person konsumiert, während der entsprechende Konsum in der Türkei lediglich bei 33,43 Kg lag. Diese und weitere Unterschiede lassen sich nicht nur mit dem Wohlstandsgefälle erklären, auch wenn wachsender Wohlstand mit einer Zunahme des Konsums von Fleisch, Fisch, Eiern und Milch einhergeht. Da der Konsum von Tierprodukten der Hauptantreiber für Tierausbeutung und Tierleid ist, gibt es für Personen aus dem "westlichen Kulturkreis" keinerlei Grund, ihre Kritik vorwiegend auf andere Kulturkreise zu fokussieren, auch wenn es richtig ist, dass derzeit in keiner Kultur eine vegane Gesellschaftsausrichtung vorliegt. Der Veganismus sollte sich darauf konzentrieren, an einem Abbau der Nutztierhaltung zu arbeiten und sich dabei jedem Ansatz von Fremdenfeindlichkeit und kulturellem Überlegenheitsgefühl zu verweigern. Von zentraler Bedeutsamkeit wird dabei ebenfalls sein, die Botschaft zu vermitteln, dass Wohlstand sich nicht in Fleischkonsum und den Konsum anderer tierischer Produkte umsetzen muss.

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Umfrage: “Das Fleisch und die Religionen”

Fleischkonsum ist in der Diskussion. Aber wie halten es die verschiedenen Religionen mit dem Fleisch? Essen Mitglieder bestimmter Religionen besonders viel und andere besonders wenig Fleisch? Wie sieht es in Ländern aus, wo eine Religion in der Mehrheit ist? Wir wollen wissen, was über diese Thematik gedacht wird und werden die Ergebnisse im Anschluss in einem Artikel auf vegan.eu mit der Realität vergleichen: Hier zur Umfrage!

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