Schlagwort: Zoonosen

Ergebnisse für »Zoonosen«

“Esst Fleisch”: Katholische Bischöfe geben falsches Signal

In der Fastenzeit essen weltweit viele Katholiken am Freitag kein Fleisch, auch wenn dies mehr als halbherzig ist, weil Fisch gegessen wird. Umso mehr Fleisch wird dann zudem zu Ostern gegessen, unzählige Lämmer, Karpfen und Kaninchen müssen dafür ihr Leben lassen. Nun zeigen katholische Bischöfe, dass sie alle Signale von Covid-19 falsch verstanden haben: was… [Den ganzen Artikel lesen]

Covid-19: Eine vorhersehbare Zoonose enthüllt unsere Unmenschlichkeit

Die Welt im Ausnahmezustand Die Welt ist im Ausnahmezustand, Milliarden Menschen sind ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. In Spanien, Italien, Iran sterben tausende, in Deutschland ist noch Ruhe vor dem Sturm - womöglich gelingt es hier mit den Bewegungseinschränkungen noch, einen Kollaps wie in Italien oder Spanien zu verhindern. Wir wissen es nicht. Hierarchien des Lebens Derweil… [Den ganzen Artikel lesen]

Antibiotikaresistenz höher in Fleischessern

Eine aktuelle Studie hat untersucht, inwiefern sich Darmbakterien von Fleischessern, Vegetariern und Veganern im Hinblick auf Antibiotikaresistenz unterscheiden. Die Studie fand heraus, dass Fleischesser in deutlich stärkerem Ausmaß antibiotikaresistente Keime in sich tragen als vegetarisch oder vegan lebende Personen. Hieraus ergibt nicht nur eine erhöhte Gefahr für die Fleischesser selbst, sondern Fleischesser stellen so auch… [Den ganzen Artikel lesen]

Fipronil-Skandal: Massensterben für die Eierproduktion

Der Fipronil-Skandal geht mit der Massentötung von bis zu einer Millionen Hühner einher. Andere werden auf wohl hungern müssen, da bei weniger Kalorien die Tiere Federn und Fett verlieren, in denen sich das schädlichen Insektizid anreichert. Massentötungen mit anschließender Tierkörpervernichtung gibt es wohl bereits solange es die Nutztierhaltung gibt, auch wenn die Anzahl der betroffenen Tiere fraglos mit der Massentierhaltung angewachsen ist. Solche Massentötungen zeigen plastisch die totale Verobjektivierung von Tieren in der Nutztierhaltung. Damit bilden diese Massentötungen aber auch ein weiteres wichtiges Argument für den Ausstieg aus der Nutztierhaltung und die vegane Lebensweise.

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Erneute Vogel-Vernichtung

Die periodische Vernichtung von Tieren in riesiger Anzahl aufgrund von ansteckenden Erkrankungen ist ein Kollateralschaden der Nutztierhaltung. Jetzt werden im Landkreis Märkisch-Oderland mehr als 22000 Puten-Vögel vernichtet, weil eine Ansteckung mit der Vogelgrippe vorliegt. Beendet werden kann dieser Missstand nur durch eine sich vegan ernährende Menschheit.

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Vogelgrippe in Niedersachsen: 16000 Tiere getötet

Im niedersächsischen Barßel wurden soeben 16000 Vögel (Puten) getötet, weil in dem Mastbetrieb die Vogelgrippe ausgebrochen ist. Womöglich werden in den nächsten Tagen weitere 92000 Tiere getötet werden. Diese Massenvernichtungen von Tieren machen in aller Klarheit die komplette Verdinglichung der Tiere in der Nutztierhaltung deutlich. Die Tiere der Nutztierhaltung sind Objekte, deren Körper je nach Verwertungsmöglichkeiten und - interessen gegessen odereben vernichtet werden. Die gute Nachricht ist, dass ein Ausstieg aus diesem Teufelskreis von Verschwendung und Grausamkeit möglich ist. Sein Name lautet vegan!

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Drohende Katastrophe: Superbug wandert von den Nutztieren in China zum Menschen in den USA

Jetzt ist ein durch die Nutztierhaltung erzeugtes superresistentes Bakterium erstmals über die Kontinentalgrenze von China in die USA gewandert. Dort ist eine US-Amerikanerin an einer Blasenentzündung erkrankt, gegen die alle verfügbaren Antibiotika wirkungslos sind. Es droht ein post-antibiotisches Zeitalter mit Massenepidemien und Todeszahlen in lange nicht mehr gekanntem Ausmaß. Die skrupellos auf Tierausbeutung und Fleischkonsum ausgelegte menschliche Gesellschaft nimmt diese potentielle Menscheitskatastrophe in Kauf, obwohl Studien zeigen, dass eine vegane, pflanzenbasierte Ernährung die ganze Welt nachhaltig ernähren könnte.

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Landkreis Cham: Mehr als 13000 Vögel getötet

Im Landkreis Cham in Bayern wurden vor wenigen Tagen mehr als 13000 Hühner, Puten und Enten in einer tagelangen Tötungsaktion vernichtet und verbrannt wegen eines Verdachts auf Vogelgrippe. Solche Massentötungen zur Verhinderung von Krankheitsausbreitungen sind eine Begleiterscheinung der Nutztierhaltung, die erst durch eine vegane Ausrichtung der Gesellschaft überwunden werden könnte. Im Ergebnis führen sie zu Tierleid und enormer Ressourcenvergeudung.

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Nutztierhaltung erzeugt superresistente Bakterien – drohen weltweite Epidemien?

Nun ist es erstmals amtlich: Es wurden in Schweinen und Hühnern gegen alle bisherigen Antibiotika resistente Bakterien gefunden. Diese Bakterien lassen sich auch nicht mehr durch die derzeit noch letzte Verteidigungslinie mit Polymyxinen ausschalten. Die Resistenz kann vererbt werden. Breiten sich diese Bakterien aus, würden weltweit Epidemien drohen, in deren Verlauf heute längst behandelbare Infektionen zu einem Massensterben führen könnten. Dies ist das Ergebnis der Tierausbeutungsgesellschaft, zu der die vegane Lebensweise das konsequente Gegenmodell darstellt.

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Vogelgrippe: 40 Millionen Hühner getötet – Folge der Fleischgesellschaft

Soeben sind in den USA wegen der Vogelgrippe 40 Millionen Hühner notgeschlachtet und der Tierkörpervernichtung zugeführt worden. Derweil sorgen sich die Medien nur über die Eierpreise, das Leid der Tiere wird kaum thematisiert. Es handelt sich um einen Exzess der Fleischgesellschaft, dem nur durch eine vegane Produktionss- und Konsumweise entgegengewirkt werden kann. Denn die fleischessende Gesellschaft wird auf Zoonosen (von Tieren auf Menschen übertragbare Erkrankungen) immer mit Massenvernichtungen der Tiere reagieren. Wer keine periodischen Massenvernichtungen möchte und gleichzeitig das Risiko von Zoonosen minimieren will, muss seine Lebensweise auf vegan umstellen und sich für die Ausbreitung des Veganismus in der Gesamtgesellchaft einsetzen.

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