Schlagwort: Vegetarier

Ergebnisse für »Vegetarier«

Macht fleischlos depressiv?

Im Fachjournal Journal of Affective Disorders wurde eine Studie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis gelangt, dass vegetarisch (vegan oder vegetarisch) lebende Teilnehmer leicht höhere Werte in Fragebögen zur Erfassung von Depressivität aufwiesen. Die Studie schloss 9968 Männer ein, von denen 350 angegeben hatten, vegetarisch zu leben. Daten zu Frauen lagen nicht vor. Eine Unterscheidung zwischen… [Den ganzen Artikel lesen]

Langzeitvegan: Befundlage ist positiv

Eine aktuelle Überblicksarbeit hat die gesundheitlichen Langzeitfolgen einer veganen und vegetarischen Ernährung einer ausgesprochen kritischen Prüfung unterzogen. Auch bei Zugrundelegung eines entsprechend skeptischen Ansatzes ergeben sich aus gesundheitlicher Sichtweise keinerlei Bedenken gegen eine vegane Ernährung, wenn Vitamin B12 supplementiert wird und die Ernährung vollwertig gestaltet wird. Es ergebensich vielmehr vielfältige Hinweise für positive Auswirkungen einer veganen Ernährung, die der weiteren wissenschaftlichen Absicherung bedürfen.

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Psychologische Studie: Fleischesser trennen Fleisch vom Tier

Warum essen Fleischesser Fleisch, obwohl die große Mehrheit von ihnen nicht will, dass Tieren Leid zugefügt wird? Eine Serie an psychologischen Experimenten zeigt, dass das Fleisch in der inneren Verarbeitung von Fleischessern vom Tier dissoziiert (getrennt) wird. Dies wiederum senkt Empathie für das getötete Tier und fördert die Bereitschaft, das Fleisch zu essen. Wenn Fleischkonsum überwunden und eine vegane Lebensweise etabliert werden sollen, wird es entsprechend entscheidend sein, im Bewusstsein der Konsumenten das Fleisch wieder mit dem getöteten Tier zu verbinden.

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Fragebogenstudie: Fleischesser sind gegen Tierrechte

Eine Fragebogenstudie zeigt, dass Fleischesser am wenigsten geneigt sind, Tieren Rechte auf Leben und Leidfreiheit zuzuweisen, während Veganer am stärksten Tierrechte bejahen. In der Mitte befinden sich Vegetarier, die einerseits Tierrechte bejahen, andererseits aber auch ähnlich wie Fleischesser stärker an die Möglichkeit einer verantwortungsvollen Nutzung glauben. Dass es sich hierbei um eine Illusion handelt, die mit Rechten auf Leben und Leidfreiheit nicht vereinbar ist, sollte Vegetariern in der Diskussion aufgezeigt werden. Dabei sollten aber Vegetarier nicht mit Fleischessern gleichgesetzt oder als Gegner angesehen werden, sondern als Personen, die bereits in erheblich größerem Ausmaß als die Durchschnittsbevölkerung das Problem der Tierausbeutung erkannt haben und daraus erste, wenn auch noch unzureichende Konsequenzen gezogen haben.

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Umfrage: Diese vier Faktoren sprechen laut Vegetariern gegen den Veganismus

Wir haben soeben unseren Selbsttest "Vegan: Dieser Test überzeugt auch Nicht-Veganer" dahingehend ausgewertet, was eigentlich Vegetarier davon abhält, vegan zu leben. Im Ergebnis zeigt sich, dass vegetarisch lebende Menschen ebenso wie Fleischesser von einem Wechsel zur veganen Lebensweise durch die Annahmen abgehalten werden mögen, dass vegan zu extrem und gesundheitsschädlich sei. Darüberhinaus scheinen Vegetarier spezifisch zwischen Fleisch als Ausdruck von Tötung auf der einen Seite und Milch und Eiern zu unterscheiden. Außerdem überschätzen sie den Tierschutzeffekt von Bio. Im Artikel werden die Ergebnisse detaillierter dargestellt und es wird eine Argumentationsbasis vorgeschlagen, wie Vegetarier am ehesten für die vegane Lebensweise gewinnbar sein dürften.

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Studie: Veganer sind empathischer als Vegetarier

Eine psychologische Online-Studie hat ergeben, dass Veganer empathischer, offener für neue Erfahrungen, emotional stabiler, zufriedener mit dem Leben und stärker an universalistischen moralischen Werten orientiert sind als Vegetarier. Auch die Tierliebe ist bei Veganern demnach stärker ausgeprägt als bei Vegetariern. Die Studie stützt die Annahme, dass der Veganismus eine besonders konsequente Form des Vegetarismus darstellt, wobei die vegane Lebensweise durch prosoziale Motive und sozial erwünschte Persönlichkeitsmerkmale offenbar gefördert wird.

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So blenden Fleischesser moralische Werte aus

Eine psychologische Untersuchung zeigt, dass Fleischesser ihre moralische Selbstregulation deaktivieren, um auf Fleischkonsum nicht mit Schuld- und Schamgefühlen zu reagieren. Die Studie zeigt zudem, dass die entsprechende Deaktivierung der moralischen Selbstregulation für den Fleischkonsum mit auch allgemein reduzierter Empathie, einer erhöhten sozialen Dominanzorientierung und Diskriminierungstendenzen gegenüber anderen Personengruppen einhergeht. Je stärker moralische Werte deaktiviert werden, desto geringer ist zudem die Bereitschaft, künftig den Flesichkonsum zu reduzieren. Die Studie liefert wichtige Hinweise, wie am ehesten eine weitere Verbreitung der veganen Lebensweise gelingen könnte, wobei eine zielgruppenspezifische Ausrichtung auf prosozial und ökologisch denkende Menschen, die sich ihrer Ausblendungsprozesse noch nicht bewusst sind, am ehesten zum Erfolg führen dürfte.

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