Focus Interview mit Prof. Mathilde Kersting zur veganen Kinderernährung

Focus Interview mit Prof. Mathilde Kersting zur veganen Kinderernährung

Bei FOCUS-Online findet sich dieses Interview mit der Ernährungswissenschaftlerin Prof. Mathilde Kersting, gemäß dessen diese, so schreibt es jedenfalls der FOKUS, vor einer veganen Ernährung von Kindern warnt. Liest man das Interview genau, ist dies zwar nicht so eindeutig, wie es journalistisch impliziert wird, dennoch ist eine kritische Bewertung klar ersichtlich.

Werden die Inhalte allerdings im Detail betrachtet, ergibt sich aus dem Interview in Wirklichkeit – und insofern in Übereinstimmung mit den großen US-amerikanischen Fachverbänden der Academy of Nutrition and Diatetics und der Academy of Pediatrics - dass eine vegane Ernährung auch von Kindern bei angemessenem Ernährungswissen möglich ist. Zwar setzt Prof. Kersting einen kritischen Schwerpunkt, sie berichtet aber über keine Befunde, die substantiell Zweifel an einer veganen Ernährung von Kindern begründen würden.

Gefragt nach den konkreten Gefahren, äußert Prof. Kersting:

„Veganer riskieren einen Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Jod, Eisen und vor allem Vitamin B12, das nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Je jünger die Kinder, desto offensichtlicher sind die Probleme. Studien belegen, dass vegan ernährte Kinder im Schnitt leichter und kleiner sind als ihre mit gemischter Kost versorgten Altersgenossen. Ein B12-Mangel kann zudem die Entwicklung ihres Nervensystems einschränken.“

Unstrittig ist, dass die Vitamin B12 Versorgung bei einer veganen Ernährung über Supplementierung oder angereicherte Lebensmittel gedeckt werden muss. Es gehört zur Grundlage der veganen Ernährung, dass die Vitamin B12 Versorgung entsprechend gewährleistet wird. Eine vegane Kinderernährung schließt die Zufuhr von Vitamin B12 notwendigerweise ein. Insofern riskieren „Veganer“ keinen Mangel an Vitamin B12, sondern vegan lebende Personen, die die Basic der veganen Ernährung, nämlich die Zufuhr von Vitamin B12, missachten, riskieren einen Vitamin B12 Mangel und eine Schädigung ihrer Kinder.

Schön wäre es gewesen, wenn Frau Prof Kersting im gleichen oder folgenden Satz geäußert hätte, dass die Vermeidung eines Vitamin B12 Mangels bei veganer Ernährung im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht ist.

Die gefürchteten Mängel an Eisen und Jod können ebenfalls nur dann auftreten, wenn die vegane Ernährung nicht fachgerecht durchgeführt wird:

Eisen ist in zahlreichen pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten und grundsätzlich sollten Veganer und Vegetarier auf eine höhere Eisenzufuhr achten als Fleischesser, weil das Eisen in Pflanzen weniger gut aufgenommen wird als das Eisen im Fleisch. Dabei scheint die geringere Aufnahme von Eisen durch Veganer und Vegetarier aber auch ein Vorteil zu sein, weil zunehmend Befunde darauf hinweisen, dass selbst noch im Normbereich befindliche höhere Eisenmengen mit erhöhten Sterberisiken, Herzerkrankungen, Krebs und Diabetes assoziiert zu sein scheinen.

Dessen ungeachtet, müssen Veganer auf eine ausreichende Eisenzufuhr achten und - genau wie Prof. Kersting dies darlegt - ist es wichtig, durch den gemeinsamen Verzehr mit Vitamin C reichen Lebensmittel die Eisenaufnahme zu verbessern. Dies ist ebenso leicht zu handhaben wie die Sicherstellung der Vitamin B12 Zufuhr und fördert auch in anderen Aspekten die Gesundheit. Übrigens hat das Komitee für vegetarische Ernährung der Academy of Nutrition and Diatetics eine sehr übersichtliche Darstellung veröffentlicht, wie vegetarisch und vegan lebende Personen ihren Eisenbedarf decken können (siehe hier).

Bezüglich Jod werden Mängel keineswegs nur für Veganer beschrieben, sondern ebenso für fleischessende Personen. Genau deshalb kommt auch beispielsweise in der Bundesrepublik Deutschland dem jodierten Speisesalz eine nicht unerhebliche Rolle bei der Jodversorgung der Bevölkerung zu. Während aber beispielsweise eine Empfehlung, Seefisch zu verzehren, für offenbar das Vermögen der Bevölkerung nicht überfordernd bewertet wird, scheinen Hemmungen zu bestehen, den Verzehr jodreicher pflanzlicher Lebensmittel, wie Seetang, zu empfehlen. So wie Fleischesser durch Seefisch, können aber Veganer durch Seetang ihre Jodversorgung decken.

Gesundheit veganer Kinder

Es ist richtig, dass in einigen Studien bei restriktiven Ernährungsgewohnheiten von schwangeren Frauen ein geringeres Geburtsgewicht der Neugeborenen beobachtet wurde. Morris und Messina (2011) weisen in "Vegan for Life" darauf hin, dass dies insbesondere makrobiotische Ernährungsformen betraf. Sie gelangen zudem zu der Schlussfolgerung, dass nicht die vegane Ernährung verantwortlich war, sondern Ernährungsweisen, die zu wenig Kalorien und Fett enthielten. Ebenfalls verweisen sie auf Beobachtungen von Carter et. al. (1987), die 775 Frauen, die in einer veganen Community in Tennessee lebten, beobachteten, wobei sie spezifisch die Gewichtszunahmen der schwangeren Frauen und die Geburtsgewichte der Neugeborenen erfassten. Sie fanden, dass die vegane Ernährung zu keiner Verminderung des Geburtsgewichtes der Kinder führte und dass die Gewichtszunahme der schwangeren Frauen im angemessenen Bereich lag. Zudem beobachteten sie, dass Praeclampsie, eine Komplikation während der Schwangerschaft, die 5-10% der schwangeren Frauen betrifft, und die sich durch Bluthochdruck, Eiweiß im Urin und Ödeme kennzeichnet, bei den schwangeren Müttern dieser rein veganen Community nahezu nicht existent war.

Es mag sein, dass vegan aufwachsende Kinder eine etwas geringere Körpergröße und vor allem auch ein geringeres Körpergewicht haben (siehe auch Artikel der Vegan Society), zumal Übergewicht der Kinder in Familien, die eine Mischkost unter Einschluss von Fleisch und Milchprodukten konsumieren, häufig auftritt. Ebenso ist es aber richtig, dass keine vermehrten Krankheitshäufungen bei vegan lebenden Kindern beobachtet wurden, es sei denn, wir würden uns auf Einzelfallberichte zu oftmals religiös motivierten extremen Ernährungsweisen beziehen, die aber in Wirklichkeit nichts mit der veganen Lebensweise zu tun haben. Geringere Körpergröße und geringes Körpergewicht sind kein Nachteil per se. Nur weil in asiatischen Ländern die Kinder mit wachsendem Fleisch- und Milchkonsum größer und dicker werden, sind sie nicht gesünder.

Es liegen keine wissenschaftlichen Befunde vor, die zeigen würden, dass durch eine gut geplante vegane Ernährung krankhafte Beeinträchtigungen der Entwicklung bedingt werden würden. Entsprechend werden solche Befunde von Prof. Kersting auch nicht benannt. Der weitere Satz „ein B12-Mangel kann zudem die Entwicklung ihres Nervensystems einschränken“ ist völlig richtig, aber ein B12 Mangel sollte und braucht bei einer vegane Ernährung nicht aufzutreten. Tritt er auf, zeigt dies, dass die Eltern das ABC der veganen Ernährung nicht beherzigten. Dies ist bedauerlich, ist aber nicht der veganen Ernährung anzulasten, sondern weist darauf hin, dass gerade auch die ernährungswissenschaftlichen und medizinischen Fachvertreter mehr Ausklärungsarbeit über eine gesunde vegane Kinderernährung leisten sollten, jedenfalls dann, wenn es nicht darum geht, an eigenen Gewohnheiten und Ernährungs-Ideologien festzuhalten, sondern die Gesundheit der betroffenen Menschen zu fördern.

Mangel an Ausgewogenheit und Ballance

Leider nimmt Prof. Kersting keinerlei Stellung zu möglichen positiven Auswirkungen einer veganen Ernährung, wobei sie allerdings auch nicht dazu befragt wurde, was auf eine einseitige Befragungsrichtung hindeutet. Dennoch hätte Prof. Kersting sich aber hierzu von sich aus äußern können. Das hätte einen stärkeren Eindruck von Offenheit und Unabhängigkeit vermittelt.

So stellt sich die Frage, warum Prof. Kersting, wenn sie auf ein im Durchschnitt geringeres Körpergewicht vegan lebender Kinder hinweist, bei dieser Gelegenheit es verpasst, über das grassierende Übergewicht bei vorwiegend nicht-vegan lebenden Kindern und dessen negativen gesundheitlichen Folgewirkungen zu sprechen? Ebenfalls wären die zunehmenden Belege(siehe z.B. hier, hier und hier) für mögliche protektive Auswirkungen der veganen Ernährung in Bezug auf Krebserkrankungen, Herzerkrankungen oder Diabetes wenigstens erwähnenswert gewesen.

Extreme Einzelfälle und Degradierung per Assoziation

Natürlich fehlt nicht die journalistische Frage nach „dramatischen Einzelfällen“, wo "Veganer" ihre Kinder nur noch durch Reiskekse ernährten. Diese Frage hat bei der Diskussion der veganen Ernährung im Allgemeinen ebenso viel oder wenig zu suchen, wie bei der Diskussion einer fleischbasierten Ernährung die Frage nach Eltern relevant wäre, die ihren Kindern alles Obst und Gemüse verbieten.

Per Assoziation werden hier vegane Eltern - immerhin geht der Artikel über vegane Kinderernährung - als extrem und unverantwortlich dargestellt, indem auf tatsächlich unverantwortliche Eltern verwiesen wird, die offenbar aus pathologischer Verblendung handelnd ihren Kindern durch eine einseitige Ernährungsweise schweren Schaden zufügen. Mit vegan hat das freilich gar nichts zu tun, wobei Prof. Kersting völlig recht hat, dass diesen Eltern geholfen werden muss, ihre Bedenken aufzugeben und ihre Kinder angemessen zu ernähren.

Es ist die Verpflichtung von Eltern, ihre Kinder so zu ernähren, dass alle Nährstoffanforderungen erfüllt sind und die Gesundheit ihrer Kinder gefördert werden. Dies ist bei einer veganen Ernährung möglich, auch wenn es sicherlich ein Ernährungswissen verlangt. Dass ein solches Ernährungswissen ebenfalls bei einer nicht-veganen Ernährung notwendig ist, zeigt die große Anzahl übergewichtigter oder auf andere Weise nicht optimal ernährter Kinder aus nicht veganen Familien. In keinem Fall ist es berechtigt, vegan lebende Menschen und Eltern als gesellschaftliche Minderheiten auszusondern und auf der Basis nicht mit der veganen Ernährung zusammenhängender Extremfälle ihnen zu unterstellen, ihre Kinder unverantwortlich zu ernähren.

Die hier bei der Frage der veganen Kinderernährung hereingebrachte Assoziation dürfte leider geeignet sein, zur Erzeugung von Vorurteilen und Diskriminierung gegenüber der gesellschaftlichen Minderheit der sich vegan ernährenden Menschen beizutragen. Denn viele Leserinnen und Leser werden nicht unmittelbar erkennen - zumal sie bereits durch die Überschrift des Interviews beeinflusst sind - dass diese Gefährdungen rein gar nichts mit der veganen Ernährung zu tun haben. Ergebnis dürfte sein, dass nach Lesen eines solchen Beitrages der Reflex bei vielen weniger reflektierten Menschen gestärkt wird, vegane Eltern ohne jede Berechtigung als Gefährder ihrer Kinder und Rabeneltern zu denunzieren, so wie dies einstmals auch vegetarische Eltern erleben mussten.

Gesunde vegane Ernährung ist möglich

Letztlich räumt Prof. Kersting ein, dass eine gesunde vegane Ernährung möglich ist, indem sie darauf hinweist, dass eine solche viel Ernährungswissen und ein akribisches Ernährungsverhalten verlange. Glücklicherweise liegen hier aber längst Richtlinien und Empfehlungen vor, die eine gesunde vegane Ernährung einfach gestaltbar machen. Gerade auch zum Thema der veganen Kinderernährung wird dies hervorragend in dem Buch „Vegan for Life“ beschrieben. Sehr zu loben ist auch die American Academy of Nutrition and Diatetics, die leicht verständliches Material zur Verfügung stellt, in dem erklärt wird, wie vegetarische und vegane Eltern sich und ihre Kinder gesund vegetarisch oder vegan ernähren können. Die US amerikanischen Fachverbände leisten wichtige Aufklärungsarbeit, indem sie nicht vor einer veganen Kinderernährung warnen, sondern im Gegenteil Eltern erklären, wie sie eine gesunde vegane Ernährung ihrer Kinder gewährleisten können. Aber auch in Großbritannien wird die Möglichkeit vegetarischer und veganer Ernährung als eine Selbstverständlichkeit behandelt und es finden sich auf der Seite des National Health Service dezidierte Ratschläge, die sich beispielsweise an vegan lebende Schwangere richten und die keine Warnung vor einer veganen Ernährung an sich beinhalten.

Es ist nicht so, dass eine vegane Ernährung eine Erschwernis im Alltag wäre, es stimmt aber absolut, dass es notwendig und zu fordern ist, dass sich vegan lebende Personen ein hinreichendes Basiswissen aneignen und dieses umsetzen. Dies gilt natürlich umso mehr, wenn sie ihre Kinder vegan ernähren. Wird das ABC der veganen Ernährung korrekt erworben, entstehen jedoch schnell über Automatisierungsprozesse Gewohnheiten, die eine gesunde vegane Ernährung im Alltag schließlich zur nicht mit Anstrengung verbundenen Selbstverständlichkeit werden lassen.

Gesunde vegane Ernährung unterstützen

Schön wäre es, wenn Prof. Kersting und auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung vielleicht künftig - so wie dies die Fachverbände in den USA längst tun - vegan lebende Eltern effektiver unterstützen würden, ihre Kinder gesund vegan zu ernähren, indem sie konkretisierte Richtlinien für eine vegane Kinderernährung herausgeben würden. Dies wäre ein konstruktiver Zugang, der vor allem auch die Gesundheit der Kinder, um die es hier ja geht, nur fördern könnte. (Siehe auch hier unseren vorherigen Beitrag zur Position der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.)

Aufschlussreich ist die Antwort von Prof. Kerstin auf die Frage, was sie überzeugten veganen Schwangeren erzählen würde. Prof. Kersting empfiehlt ihnen, sich mit der Einnahme eines Vitamin B12 Präparates auf die sichere Seite zu begeben. Da können wir nur zustimmen! Sie ergänzt, dass eine Supplementierung für Jod, Calcium und Vitamin D ebenfalls sinnvoll sei, wobei sie diese aber nicht für verpflichtend erklärt.

Übrigens empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in der Schwangerschaft allgemein auch für Fleischesser eine Supplementierung mit Jod und zusätzlich mit Folsäure. Da allerdings Veganer mit ihrer Ernährung mehr Folsäure aufnehmen, ist es nachvollziehbar, dass Prof. Kersting die Empfehlung zur Folsäure-Supplementierung für Veganer hier nicht explizit gegeben hat. All
emein gilt jedoch, dass jede vegane Schwangere – ebenso wie jede nicht-vegane Schwangere – durch regelmäßige ärztliche Untersuchungen und eine gut geplante Ernährung alles tun sollte, um einen positiven Verlauf der Schwangerschaft zu gewährleisten. Wenn Mängel auftreten oder aufzutreten drohen, müssen diese ausgeglichen werden, egal, ob eine vegane, vegetarische oder fleischbasierte Mischkost vorliegt.

Eine Vitamin B12 Supplementierung - oder Versorgung über angereicherte Lebensmittel - ist für Veganer verpflichtend. Andere Supplementierungen können bei Veganern, ebenso wie bei Vegetariern oder Mischköstlern, notwendig sein, wenn ihnen individuell eine ausreichende Zufuhr oder Aufnahme über die Ernährung nicht gelingt.

Es ist völlig in Ordnung, sogar absolut notwendig gewesen, dass Frau Prof. Kersting auf das Erfordernis einer Vitamin B12 Supplementierung hingewiesen hat und ebenfalls weitere Supplementierungs-Möglichkeiten erwähnte. Wünschenswert wäre es aber gewesen, wenn sie gleichzeitig darauf hingewiesen hätte, dass ebenfalls für fleischessende Schwangere Supplementierungsempfehlungen und Erfordernisse bestehen. Hätte sie dies getan, hätte sich womöglich auch der FOKUS die abschließende Frage erspart, ob die Einnahme eines Supplementes nicht ein Widerspruch zur veganen Ernährung sei, was in Wirklichkeit ja nur dann der Fall wäre, wenn das Supplement Tierprodukte enthalten würde. Hier zeigt bereits die Frage ein bedauerliches Unverständnis dessen, was vegan bedeutet, durch die Fragestellende.

Gesamtbewertung

Insgesamt macht das Interview deutlich, wie stark Vorbehalte eines Befragers dazu beitragen können, einem Interview eine bestimmte Richtung zu geben, so dass der Eindruck am Ende eigentlich nicht mehr dem tatsächlich Gesagten entspricht.

Deutlich wird aber auch, dass Vertreter der offiziellen Ernährungswissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland anders als in den USA derzeit offenbar noch nicht hinreichend bereit sind, auf vegan lebende Menschen zuzugehen und sie bei einer gesunden veganen Ernährung von sich und ihren Kindern zu unterstützen, anstatt sich für tendenziöse mediale Warnungen und Diskreditierungen instrumentalisieren zu lassen.

Eingeleitet wurde das Interview übrigens mit einer Aussage, die FOKUS auf einem großen veganen Portal gefunden hat, nämlich, dass eine vegane Ernährung für Kinder aller Altersstufen ideal sei. Das Wort "ideal" bedürfte der genaueren Definition. Was derzeit aber als die beste Zusammenfassung des vorliegenden Forschungsstandes betrachtet werden kann, ist die Position der American Academy of Nutrition and Diatetics und ihrer kanadischen Schwesterorganisation, sowie des US-amerikanischen Verbandes der Kinderärzte, gemäß der eine gut geplante vegane Ernährung für Menschen aller Altersstufen, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit und Kindesalter, geeignet ist (siehe Belege hier).

Sicherlich hätten die US amerikanischen Kinderärzte und die Academy of Nutrition and Diatetics sowie ihre Schwesterorganisation in Kanada eine solche Schlussfolgerung nicht veröffentlicht, wenn sie hätten davon ausgehen müssen, damit die Gesundheit von Kindern zu gefährden. Interessanterweise widerspricht im Übrigen nichts von dem, was Prof. Kersting an tatsächlichen Fakten in dem FOCUS-Interview berichtet, dieser Position!

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49 Kommentare auf "Focus Interview mit Prof. Mathilde Kersting zur veganen Kinderernährung"

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daniel
Gast
naja, gebe zu, ich habe nur die ersten drei/vier Absätze dieses Kommentars gelesen, aber dann hatte ich kein Lust mehr. Leider ist eine kritische Auseinandersetzung mit der veganen Ernährung anscheinend nicht gewollt und wird massiv abgewehrt… "Schön wäre es gewesen, wenn Frau Prof Kersting im gleichen oder folgenden Satz geäußert hätte, dass die Vermeidung eines Vitamin B12 Mangels bei veganer Ernährung im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht ist." Ich möchte auf Studien verweisen (insbesondere eine britische Metastudie, aber auch skandinavische Untersuchungen), die sich mit der Wirkung von Supplementen befasst haben. Ungeachtet dessen, dass eine Wirksamkeit des synthetischen B12 nicht ein… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Daniel Das Vitamin 12, welches du synthetisch nennst, wird von Bakterien hergestellt und zwar in exakt der gleichen Art und Weise wie das Vitamin B12, welches du über Fleisch aufnehmen kannst. Es gibt keine Studien, die zeigen würden, dass Vitamin B12 aus Supplementen keine Vitamin B12 Wirkung ausübt. Das verwechselt du etwas. Im Gegenteil ist die Wirkung eindeutig belegt, auch an veganen Kindern, denn es wurden festgestellt, dass vegane Kinder, deren Mütter nicht supplementieren UND die auch selbst kein Supplement bekommen, Schädigungen erleiden, während die Kinder, wo supplementiert wird, eine normale Entwicklung aufweisen (siehe hier: http://www.vegansociety.com/lifestyle/nutrition/infants-and-children.aspx) Ebenso wurde experimentell… Read more »
Roberto
Gast
@ Team Vegan.eu Der Artikel von Prof. Mathilde Kersting stimmt mit dem von Team Vegan.eu verfassten Artikel überein, indem beide feststellen, dass eine VEGANE Ernährung MÖGLICH ist UND BEIDE drücken dabei doch Ihr UNBEHAGEN aus, denn auch Team Vegan.eu sagt wiederholt aus, dass eine VEGANE Ernährung NUR MÖGLICH ist, also UNBEWUSST ist sich Team Vegan.eu doch im klaren, dass rein strikte VEGANE Ernährung FERNAB von der IDEALEN Ernährungsform ist. Natürlich kann ein Mensch auch Vegan überleben, denn Gott hat uns mit dieser Möglichkeit für den Notfall ausgestattet, ideal ist aber eine Mischkost. Schon allein die Tatsache, dass man bei veganer… Read more »
Rüpelchen
Gast

1. Veganer kennen sich bezüglich ihrer Ernährung aus, sonst wären sie keine Veganer.
2. Mangelernährte Kinderlein? Meine "Kerlchen" sind über zwei Meter groß geworden, erfolgreiche Leistungssportler.
3. Reiskekse? Fragt auch mal jemand nach dem Ernährungszustand der Fertiggericht- und Fastfoodkids?

Roberto
Gast
1. Veganer geben an, aus Mitgefühl zu den Tieren, keine tierische Produkte zu sich zu nehmen. Dabei können sie sich bei der Ernährung gar nicht vom Gefühl, was sie brauchen, leiten lassen, denn es ist ihr Intellekt, der die Nahrungsaufnahme steuern muss, damit keine Mangelerscheinungen auftreten.2. Es ist merkwürdig, wenn Eltern für ihre grossen Kinder sprechen und es macht keinen Unterschied, wenn die Kinder selbst das von den Eltern beigebrachte nachplappern, denn um eine echt persönliche Meinung zu bilden braucht es viel Zeit. 3. Es gibt zunehmend gesunde Fertiggerichte und sogar gesunden Fastfood. Es kommt immer darauf an, worauf man… Read more »
Fettes Fleisch
Gast
Vielleicht kann mir das ja mal einer der hier anwesenden VeganerInnen erklaeren. Veganismus ist ja eine artifizielle, experimentelle, sehr unnatuerliche Ernaehrungsweise. Waere sie natuerlich, muesste man nicht supplementieren, sondern koennte mit ihr alle Naehrstoffbeduerfnisse abdecken. Es gaebe auch vegan lebende Naturvoelker, gibt es aber nicht, sind alles Jaeger und Sammler. Vegane Ernaehrung ist also mit dem Risiko behaftet, sich mangel zu ernaehren. Wenn man die letzten Jahrzehnte Ernaehrungswissenschaft betrachtet, und wie oft dort Lehrmeinungen geaendert wurden, muss man davon ausgehen, dass man heute eben nicht genau weiss was der Mensch an Mikronaehrstoffen braucht. Nun kann ja jeder Erwachsene Mensch mMn.… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Fettes Fleisch Nun zeigen ja alle Untersuchungen, dass Veganer seltener Krebs, Herzerkrankungen und Diabetes bekommen, ebenfalls seltener an Übergewicht leiden. Sie tun dies sogar seltener als Vegetarier, Wenig-Fleisch-Esser und Pescetarier und es liegt nicht an Rauchen, Alkohol und Bewegungsverhalten: http://www.vegan.eu/index.php/meldung-komplett/items/vegan_umweltschutz_gesundheit.html WIe willst du es nach deiner Logik verantworten, eine Mischkost Kindern zu geben, die die Wahrscheinlichkeit solcher schweren Erkrankungen erhöhen kann? Du hast völlig Recht, dass man sich noch nicht über alle Mikronährstoffe im Klaren sein mag und Empfehlungen sichg verändern. So wurde früher die Gesundheit selbst einer vegetarischen Ernährung auf der Basis von Argumentationen mit Mikronährstoffen verneint, was… Read more »
Fettes Fleisch
Gast
Entschuldigung, aber deine Antwort strotzt nur so von Fehlern: 1. Die ganzen Feldstudien, die ihr auf eurer Webseite und du in deiner Antwort als Argumente bringt, halten einer naehren Uebrpruefung nicht stand. Mit Feldstudien und geeigneten statistischen Methoden kann man – und das passiert tagtaeglich – so ziemlich alles "beweisen" was der Auftraggeber lesen will.Nicht dass ich alle kenne, aber ich hab mir einige davon angesehen und die vorhandenen Kritiken gelesen, und keine einzige davon hat das Ergebnis wirklich geliefert das behauptet wurde.Da gibt es z.b. ein ganzes Buch das bei Veganern sehr beliebt ist wo einer die China Studie… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Fettes Fleisch 1. Du irrst dich. Wir haben hier bisher keine einzige reine Feldstudie verlinkt, sondern statistisch kontrollierte epidemiologische Studien, fast alle veröffentlicht in anerkannten Fachjournalen mit Peer-Review 2. Du diskutierst plötzlich die China Studie, über die es aber gar nicht ging und du tust das wiederum indem du auf eine ihrerseits komplett unwissenschaftliche und statistisch nicht angemessene Argumentation einer Dame verweist, die von ihren Seiten Kritiken löscht. 3. Die korrekte Darstellung der Sieben Tages Adventisten Studien ist folgende: Es wurde über wissenschaftlich evaluierte Fragebögen erfasst, was gegessen wird. Es wurde genau definiert, was vegan, vegetarisch, fischesser, wenig-fleischesser und… Read more »
Fettes Fleisch
Gast

Wenn du etwas ueber die Realitaet dieser Studien erfahren willst, lies das Buch von Ravnskov, das ich oben erwaehne.

Ich finde vegan essen nicht verantwortungslos, wie ich oben schreibe "respektiere ich" eine solche Entscheidung, finde sogar gutes dran, ich finde es bloss verantwortungslos seinen Kindern eine experimentelle Ernaehrung zuzumuten. Genauso wie seine Kinder mit Zucker zu maesten, etc.

Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
Da die Studien, auf die wir uns beziehen, viel zu neu sind, einige gerade erst veröffentlicht, können sie gar nicht in dem Buch stehen, auf welches du dich berufst. Dieses Buch ist übrigens hochgradig umstritten und der Autor gilt als unseriös, weil er komplett einseitig Daten gewichtet und sein ganzes Wirken der Weißwaschung von Umweltzerstörung und Konzernen dient. Am aussagekräftigsten sind die Adventisten Studien, weil hier alles sehr gut kontrolliert ist und alle Gruppen gesund leben und außerdem eine klare aufsteigende Rangreihe im Hinblick auf Tierproduktekonsum gebildet ist, die komplette Veganer bis hin zu normal Fleischessern einbezieht. In der China… Read more »
Roberto
Gast
Ich danke „Fettes Fleisch“ für den Beitrag, denn er/sie hat es auf einfache Art und Weise auf den Punkt gebracht, und ich bin froh, dass mal jemand anders, den ich nicht kenne, eine ähnliche Stellungnahme wie meine vertritt. Ebenso wenig glaube ich, dass „Fettes Fleisch“ Unruhe oder Unfrieden stiften wollte. Viel mehr war es, wie bei mir, Neugier, denn jeder möchte doch so lang wie möglich gesund leben und da schaut man sich doch immer wieder rum. Ferner werden bei mir Erinnerungen wach.Ich hatte 3 Tanten väterlicherseits, alle 3 lebten auf dem Land, keine davon ass Fleisch, trank Alkohol oder… Read more »
Fettes Fleisch
Gast
Sorry liebes Team, aber Ravnskov ist vollstaendig unabhaengig und hat mit Umweltzerstoerung und Konzernen wirklich nichts zu tun. Wer sowas behauptet soll es bitte beweisen. Auch ist er nicht unserioes, wenn er "einseitig" Studien widerlegt. Wenn jemand hergeht und eine Theorie aufstellt, dann muessen seine Daten _alle_ diese Theorie unterstuetzen, sonst taugt die Theorie nichts. Ein Kritiker dieser Theorie kann aber sehrwohl hergehen und ein einziges Datum aufzeigen, das dieser Theorie widerspricht und damit ist die Theorie widerlegt. Das ist ein Grundprinzip jeder wissenschaftlichen Methode.Und genau das tut er, er nimmt die ganzen beruehmten Studien her und zeigt ihre methodischen… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
1. Du missrepräsentierst das Problem bei Ravnskov. Seine Argumente sind eben nicht geeignet, irgendetwas zu falsifizieren. Wenn er korrekterweise darauf hinweist, dass nicht alle klinischen Studien eine Senkung von Risiken durch Verminderung von gesättigten Fetten bzw. Cholesterin gezeigt haben, hat er Recht. Allerdings hat die große Mehrheit der klinischen Studien genau diesen Effekt gezeigt. Bei solchen empirischen Befunden ist es aber immer so und statistisch zu erwarten, dass einzelne Studien keine Effekte finden, selbst wenn sie existieren. Hier widerlegen einzelne Nulleffekte eben nicht die Theorie. Die Gesamtbefundlage stützt aber eindeutig die negativen Auswirkungen von gesättigten Fetten und Cholesterin auf die… Read more »
Fettes Fleisch
Gast
Zu 1.Ravnskov weist nicht, so wie du schreibst, darauf hin, dass "nicht alle klinischen Studien eine Senkung von Risiken durch Verminderung von gesättigten Fetten bzw. Cholesterin gezeigt haben".Er beweist vielmehr, dass eine ganze Reihe von gross angelegten und sehr beruehmten und oft zitierten Studien, die behaupten zu genau diesem Ergebnis gekommen zu sein (naemlich einen Zusammenhang zwischen gesaettigten Fetten i.d. Nahrung u. Risiko fuer KHK Krankheit zu belegen), eben genau diesen Schluss nicht ziehen koennen, da die gewonnenen Daten diesen Schluss nicht zulassen. Er beweist damit dass alle diese Studien gefaelscht sind! Das ist etwas ganz anderes. Dadurch kannst du… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
Acht Anmerkungen: 1. Deine Meta-Analyse stützt in der Gesamtbewertung die Annahme, dass gesättigte Fettsäuren schädlich sind. Denn es werden ausschließlich zwei Befundarten berichtet: Kein Effekt oder schädlich. Die Autoren geben selber zu, dass nach ihren Auswertungen der schädliche Effekt lediglich nicht schlüssig nachgewiesen sei, ein positiver Effekt ist in keiner Weise erkennbar. Das gewählte Random Effekt Modell neigt aber vor allem dazu, die Effekte zu unterschätzen. Siehe hier: http://smm.sagepub.com/content/2/2/173.abstract D Außerdem besteht ein Bias: Die Autoren haben überkontrolliert, sie haben ausgerechnet auch das Cholersterin mit herausgerechnet, aber das Argument ist doch genau, dass auch wegen dem Cholersterin gesättigtes Fett schädlich… Read more »
Roberto
Gast
@ Fettes Fleisch zu 1)Nicht die Einnahme von Cholesterin ist gesundheitsschädigend, sondern die Überproduktion durch den Körper, weil es die Gefässe verstopfen kann. Aber selbst die Überproduktion von Cholesterin durch den Körper hat genau die Schutzfunktion gegen Krebs. Der Körper beginnt Cholesterin in Überproportion zu bilden, wenn er übersäuert ist, was wiederum zu Krebs führt. Es ist die letzte Schutzwand der Arterien, bevor Krebs entsteht. Übersäuerung entsteht durch alle Nahrungsmittel die einen pH-Wert unter 5 aufweisen, aber auch durch Nahrungsmittel die sich erst im Körper in Säure umwandeln wie z.B. Zucker – da besteht kein Unterschied zwischen raffiniertem weissem und… Read more »
Fettes Fleisch
Gast
@Team Also Veganer sind fuer Muttermilch? Trotz des hohen Gehalts an gesaettigten Fetten und Cholesterin? Trotz des tierischen Ursprungs? Und ab dem Zeitpunkt wo das Kind abgestillt ist, ist gesaettigtes Fett und Cholesterin auf einmal ungesund? Wie erklaert ihr das? Mit archaeologischen Funden meinte ich ebendiese, Funde, also Knochenreste von Beutetieren, Jagdwerkzeuge, etc. und nicht irgendwelche Theorien wie denn was gewesen sein koennte.Und mit Knochenanalysen meinte ich die Bestimmung der radioaktiven Zerfallsreihen, aus denen man rausrechnen kann dass unsere Vorfahren einen sehr hohen Anteil tierischer Nahrung in ihrem Mix hatten. Und dass wir uns alle vegan ernaehren sollten, dem kann… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Fettes Fleisch 1. Für einen sehr begrenzten Zeitraum in einer ganz besonderen Wachstums- und Entwicklungsphase nach der Geburt ist Muttermilch – also die Milch der gleichen Art – die bisher ideale Ernährung. Natürlich gilt das nur für diese ganz kurze Zeit und nicht für später und es gilt nicht für artfremde Milch. Wir brauchen das übrigens nicht anhand irgendwelcher ohnehin strittiger Analysen bezüglich Einzelsubstanzen zu belegen, sondern dies zeigen Studien, die Kinder vergleichen, die Muttermilch versus Produkte auf der Basis von Kuhmilch konsumierten. 2. Der Anteil pflanzlicher versus tierischer Nahrung in verschiedenen Phasen der Menschheitsentwicklung wird extrem kontrovers diskutiert.… Read more »
Fettes Fleisch
Gast
ad 1. "Natürlich gilt das nur für diese ganz kurze Zeit"Aha. Natuerlich. Und warum sollte das so sein? Sobald die Mutter abstillt baut sich das Verdauungssystem magisch komplett um? ad2. " Allerdings ist es für die Frage, wie wir leben sollten, komplett egal, was früher irgendwann konsumiert wurde"Schwerer Irrtum. Du glaubst offensichtlich du kannst Kraft deines Willens deine Genetik hinter dir lassen und deinen Verdauungstrakt willkuerlich veraendern. Ist dir noch nie aufgefallen, dass es keinen einzigen Menschaffen gibt der vegan lebt, bloss eine Handvoll moderner Menschen? ad3. Die von mir zitierte Studie hat ergeben, dass der von den der Metastudie… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Fettes Fleisch es wird eher deutlich, dass du sehr wenig zu den Themen weißt, von denen du mir vorwirfst, nichts zu wissen. Ich stimme dir zu, dass es wenig Sinn macht, weiter zu diskutieren. Denn du bist derzeit zum Nachdenken über diese Themen nicht bereit. Dies zeigt deine Reaktion auf die von dir verlinkte Studie: Du wirfst anderen Fälschung vor und hast nicht die Ehrlichkeit einzugestehen, dass du dich auf dubiose Informationen berufst. Auch für die anderen Leser noch einmal erklärt: Eine Theorie besagt, dass gesättigte Fette schädlich sind und auch deshalb, weil sie den Cholersterinspiegel erhöhen und daher… Read more »
Roberto
Gast
@ Team Vegan.eu und @ Fettes Fleisch Diese Diskussion hat hier gezwungenermassen ein Ende, weil keiner dem anderen traut und folge dessen sich auf seiner Position barrikadiert. Schade. „Fettes Fleisch“ hat grundsätzlich um Hilfe gebeten. Team Vegan.eu hat ihm aber grundsätzlich auf keine Art und Weise geholfen, hat nur aufgelistet, was es weiss und hat ihn nur, provokativ gesagt, als Lügner dargestellt, da Team Vegan.eu nicht mal akzeptiert hat, dass „Fettes Fleisch“ sich mit herkömmlicher Nahrung besser fühlt. Und mit Schuldgefühlen wie „Du bist an der Umweltzerstörung und am Stehlen der Nahrung der Armen mitverantwortlich“ erreicht man schon ganz und… Read more »
Rainer
Gast
Hallo, nach dem Lesen des Artikels dachte ich mir schon, dass sich wieder alte Grabenkämpfe auftun. Ich selbst lebe mit meiner Frau vegan, unsere Kinder aber nicht. Das hat mehrere Gründe. Zum einen gibt es dermaßen viele unterschiedliche Studien, das man nur eines sagen kann: keiner weiss genau was die beste Ernährung ist, sonst hätte sich, wie bei Aspirin als Schmerzmittel, eine Sache mal durchgesetzt. Zum anderen, sollen unsere Kinder selbst entscheiden. Wir möchten ihnen nichts aufdrängen und ich denke, Kindergeschmack ist noch der unverfälschteste, wir bieten ihnen alles an und in Dosen dürfen sie auch alles kosten. Bei uns… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
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@ Roberto “Fettes Fleisch” hat hier in keiner Weise um Hilfe gebeten. “Fettes Fleisch” stellt lediglich Behauptungen über die Ernährung der Steinzeit auf, meint, es sei gesund, so zu essen, wie er glaubt, die Leute hätten in der Steinzeit gegessen, und erklärt gleichzeitig alle Studien zu Fakes, die seiner Position widersprechen. Gleichzeitig hat er eine Studie verlinkt, die seine Position absolut nicht stützt. Auf diese Sachverhalte haben wir hingewiesen. Wir haben “Fettes Fleisch” keine Lüge vorgeworfen, wir gehen davon aus, dass er von seinen wissenschaftlich widerlegten Annahmen überzeugt ist und sich tatsächlich einbildet, eine Ernährung mit viel Fleisch sei gesund,… Read more »
Rainer
Gast

Als ich den Satz mit der Freiheit schreib, war ich am überlegen, ob ich Alkohol und Drogen extra ausklammere, da ich nicht damit gerechnet habe, dass es polemisch verwendet wird, hätte ich es mal besser getan.
Zur Freiheit gehört alles. Lasse ich ein Kind die Lieblingsfarbe wählen und halte ihm zB die Farbe lila sein ganzes Leben vor, kann es sich nicht frei entscheiden.
Und man muss es deutlich sagen: so eine polemische Art und Weise mit Missionierungseifer und Besserwisserei macht uns Veganern das Leben in der öffentlichkeit schwer.

Damit es deutlich wird: Alkohol und Drogen sind KEINE Nahrungsmittel.

Fettes Fleisch
Gast
Zur von mir verlinkten Studie: Natuerlich rechnen die Studienautoren Cholesterinaufnahme raus (ist ja auch kein gesaettigtes Fett), so wie sie Alkoholkonsum, Zigarettenkonsum, koerperliche Bewegung, Aufnahme mehrfach ungesaettigter Fettsaeuren, Alter, Geschlecht und wasweisich alles rausrechnen, das tun sie alle in diesen Studien damit sie mit ihrer Unzahl an Eingangsvariablen, die man nunmal hat wenn man freilebende Menschen beobachtet, zu irgeneiner rechenbaren Datenbasis kommt. Es geht in der Studie ja auch um die Aufnahme gesaettigter Fette, und nicht Cholesterin. Und da kommt dann halt raus, dass sich eine statistisch signifikante negative Auswirkung der Nahrungsaufnahme gesaettigter Fette auf die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von… Read more »
Roberto
Gast
@ Team Vegan.euBeide Parteien, Team Vegan.eu und "Fettes Fleisch" haben verschiedene Studien unterstützt und sicher sind beide Parteien überzeugt, Recht zu haben. Und es mögen auch, jeder aus seinem Blickwinkel, beide Recht haben. Es wurde vor allem über die Statistiken gesprochen und erst am Ende, als es schon zu spät war, ist das eigentliche Thema, worum es ging, nämlich die Krankheit und Gesundung von "Fettes Fleisch" herausgekommen. Seid Ihr nicht der Meinung, dass es an Euch liegt, das eigentliche Thema, das oft hinter dem angegebenen Thema liegt, früher herauszufinden? Beim Beantworten eines Interessenten ist das doch das wichtigste. Das könnt… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ “Fettes Fleisch” Du hast die Studie leider falsch verstanden. Wir versuchen es noch einmal, zu erklären: Die Diät-Hypothese ist, dass die Aufnahme von tierischen gesättigten Fetten schädlich ist, u.a. weil dies zu einer Zunahme des Cholesterins führt. Die Autoren haben den Wert des Cholersterin im Blut herausgerechnet (nicht die Aufnahme von Cholersterin). Sie haben also das rausgerechnet, aufgrund dessen die gesättigten tierischen Fetter nach dieser Theorie schädlich sein sollten! Deine “Steinzeittheorie” ist im übrigens durch die Studie widerlegt, denn demnach hätten sich günstige Auswirkungen der gesättigten Fetter zeigen müssen, taten sie aber nicht. Schau mal in deinen eigenen Link.… Read more »
Roberto
Gast

@ Team Vegan.eu
Die Schwierigkeit liegt darin, dass "Fettes Fleisch" so sehr von dieser Theorie überzeugt ist, dass es gar kein Platz für ihn gibt, diese Theorie anders zu betrachten. Nicht wollen ist nicht das gleiche wie nicht können.

Über das Cholesterin hab ich schon geäussert, was ich von der deutschen medizinischen Gruppe, mit der ich bezüglich Ernährungswissenschaft zusammengearbeitet habe, erfahren habe.

Zum Schluss, wenn "Fettes Fleisch" Euch geholfen hat, kann man nur sagen: Ende gut alles gut".

In Licht und Liebe

Roberto

Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Rainer Für uns ist der Wert des Lebens eines Tieres nicht vergleichbar mit einer Farbpräferenz. Da liegt der Unterschied zu dir. Ob ein Tier getötet wird oder nicht, ist für uns nicht dasselbe wie, ob ich gerne rot oder blau mir anschaue. Für uns hat diese Frage mit Geschmack nichts zu tun. Gibst du dem Kind einen lebendigen Apfel und ein lebendiges Kaninchen und lässt es dann entscheiden, oder bereitest du die Sachen so zu, dass das Kind gar nicht mehr weiß, was es tut und daher auch nicht entscheiden kann? Wenn ein Kind beginnt, andere Nahrung als die… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Roberto Deine Zusammenfassung ist nicht ganz richtig. “Fettes Fleisch” hat eine durch die Milchindustrie und einen multinationalen Konzern finanzierte Studie angegeben, die dennoch seine eigene Theorie eindeutig widerlegt. “Fettes Fleisch” ist aber nicht bereit, einzugestehen, dass seine eigene Studie seine eigene Theorie widerlegt. Die Diskussion mit “Fettem Fleisch” ist deshalb schwer, weil er nicht bereit ist, eindeutige Irrtümer einzugestehen. Außerdem sagt “Fettes Fleisch ” einfach, ihn interessieren alle gegenteiligen Studien nicht, weil diese alle gefälscht seien. Wir haben uns demgegenüber seine Studie genau angesehen, sie von vorne bis hinten gelesen und konnten auf dieser Basis feststellen, dass die Studie… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Roberto Ja wir finden die Diskussion, trotz des heftigen Charakters, gut. Insofern stimmt "Ende gut alles gut", ganz genau. @ Alle Wir fassen unsere Position zur veganen Kinderernährung noch einmal zusammen: Die Sachlage der veganen Kinderernährung ergibt sich letztlich einfach daraus, dass vegane Eltern ihre Kinder eher vegan ernähren, während fleischessende Eltern ihren Kindern eher Fleisch geben (Ausnahmen bestätigen die Regel). Das ist erst einmal ganz natürlich, dass man dem Kind diejenige Ernährungsform zur Verfügung stellt, von der man selbst denkt, dass sie in Ordnung ist und die meistens insofern auch dem eigenen entspricht. Allerdings haben viele Fleischesser ein… Read more »
Fettes Fleisch
Gast
@Team Nochmal zur Studie. Wenn ihr genau schaut, seht ihr, dass die Autoren bei manchen zugrunde liegenden Studien das Nahrungscholesterin rausrechnen, bei anderen das Serumcholesterin. Das Serumcholesterin muessen sie deswegen bei manchen betrachteten Studien rausrechnen, weil die Originalautoren in ihrer Datenbasis die Leute mit familiaerer Hypercholesterinaemie drinnen haben (Framingham z.b.), die an einem Gendefekt leiden, durch den das Serumcholesterin nicht oder nur schlecht aus dem Blut aufgenommen werden kann. Diese Leute haben statistisch aufgrund ihrer Erbkrankheit, die absolut gar nichts mit Ernaehrung zu tun hat, sondern mit defekten Genen, eine erhoehte KHK Sterblichkeit und haetten das Ergebnis verzerrt. So wie… Read more »
Roberto
Gast

@ Fettes Fleisch
Du bist ja kein Kind mehr und brauchst weder die Genehmigung nach dieser Studie zu leben, noch die Bestätigung jemanden anders, der das ganze ein bisschen anders sieht, dass diese Studie für Dich richtig ist. Eigenständiges Denken hilft weiter. Wenn für Dich diese Studie stimmig ist, dann lebe danach. Du wirst glücklich sein und wenn Du glücklich bist, freuen sich alle darüber.
In Licht und Liebe
Roberto

Fettes Fleisch
Gast
@Team Jetzt zum Abschluss nochmal kurz zu dem worum es mir eigentlich ging, naemlich wie ihr es verantworten koennt eine experimentelle, ohne Supplementierung Mangel erzeugende Ernaehrung fuer Kinder zu propagieren. Eure Antwort (und ich zitier jetzt woertlich): "Demgegenüber zeigen Studien, dass vegane Kinder, wenn auf Vitamin B12 geachtet wird, gesund aufwachsen." Was sind das fuer Studien? Koennt ihr die verlinken? Wurde da eine repraesentative Anzahl an Kindern von Geburt weg bis ins hohe Alter verfolgt? Viele ernaehrungsbedingte Krankheiten treten erst in der zweiten Lebenshaelfte auf. Ich denke so lange gibt es B12 supplementierte vegan ernaehrte Kinder noch gar nicht, dass… Read more »
Roberto
Gast

@ Team Vegan.eu und @ Fettes Fleisch
Ich weiss, dass es ein Naturvolk gibt, das aus religiösen Gründen darauf achtet, keinem Tier Schaden anzurichten. Sogar beim Gehen verwenden sie eine Art Besen, damit sie auf kein Tier trampeln. Um welches Volk es sich handelt und ob sie vegan oder nur vegetarisch leben, entzieht sich meiner Kenntnis. Lebt dieses Volk vegan, könnte man wohl Schlüsse daraus ziehen. Da zumindest Team Vegan.eu sich vollzeitig mit der Nahrung beschäftigt, wollt ihr vielleicht danach forschen und uns die Resultate liefern. Das wäre sehr interessant.
In Licht und Liebe
Roberto

Fettes Fleisch
Gast
@Roberto Ich bezweifle dass das ein "Naturvolk" ist. Allein schon wegen den "religioesen Gruenden". Religion ist eine Erfindung der Neuzeit. Es gibt meines Wissens nach keine traditionell lebenden Staemme die so etwas wie vegan praktizieren, nicht mal ansatzweise. Und da hab ich jetzt schon viel gelesen. Es gibt ein paar modernere Kulturen, vor allem in Asien, wo das Moenche tun etc, aus religioesen Gruenden, aber das sind keine traditionellen Stammesverbaende. Alle Populationen die man kennt, die bis in die Steinzeit zurueck verfolgt werden koennen, sind Jaeger und Sammler. Wenn jemand was anderes weiss bitte um Quellen. Veganismus ist ein Luxus… Read more »
Roberto
Gast
@ Team Vegan.eu Ich hab selbst Fragen an Euch. Ich bin als Bio-Ovo-Lakto-Vegetarier für deutsche Verhältnisse in einer kleinen Stadt gross geworden. Trotzdem, als ich an eine bestimmte Metzgerei, wo es aufgehängte Schweine gab, vorbeiging, faszinierten mich die aufgehängten Schweine, vor allem dass Schweine auch tot den Eindruck geben, dass sie lachen, und hatte Lust auf Fleisch. Als 16-jähriger hab ich aus Neugier Fleisch probiert und es schmeckte mir. Ich hatte nur höchst selten Gelegenheit dazu. Ich hab viel Sport betrieben – jeden Tag über 10 KM Velofahren -, auch Kraftübungen gemacht, trotzdem blieb ich brenzlig. Ich hatte den grossen… Read more »
Roberto
Gast

@ Fettes Fleisch
Danke für Deine Antwort. Wie gesagt, es entzieht sich meiner Kenntnis, um welches Volk es sich handelt, ich hab aber davon gehört. Vielleicht weiss Team Vegan.eu mehr dazu. Also warten wir ab. Religion, in der heutigen Form, ist eine Zeiterscheinung. Mit der Spiritualität hingegen haben sich Mensche schon lange beschäftigt. Beide, Religion und Spiritualität, sind miteinander verbunden, auch wenn nicht gleichdeckend. Trotzdem verwende ich beide Begriffe, um das gleiche zu bezeichnen, weil es zum Teil doch deckend ist.
Ich hoffe, es sei für Dich erklärend genug.
In Licht und Liebe
Roberto

Roberto
Gast

@ Team Vegan.eu

Um das ganze zu vervollständigen, noch 2 Angaben:
Als Kind hatte meine Familie mal für eine gewisse Zeit auf Vegan umgestellt, ohne dass es sich auf die Entwicklung meines Körpers bemerkbar gemacht hat.
Dem "Vitamin B12-Problem" schenke ich keine Achtung, da ich annehme, dass man auch mit Veganer Ernährung ohne zu supplementieren, genug aufnehmen kann, z.B. mit der Zucht von Keimlingen und wenn man noch während des Wachstums z.B. Hefe dazu gibt. Dann, nehme ich an, würde auch Vitamin B12 entstehen oder mit einem ähnlichen Prozess.

In Licht und Liebe

Roberto

sadhaka ganganathioghad Araranyanadnatha whirl
Gast

schlimm schlimm, schlimme parameter unemanzipierter Wahrnehmungen auch schlimm es keine fairfassung im jahre 23 nach ‘wiedervereinigung’ hier. reinheit, harmlosigkeit, intelligenz ach nee interlekt scheinen keinen zoom hier. gäbe es z.B. nur reinphytoplasmisches Bier statt dem synthetischen ottonormaledelstahlmegazisternen söff; schätze es gäbe gar eine Vollversorgung mit vitamin R11* und B13! aber nein es wird lieber techno konsumiert und tatort! schlimm schlimm nehmen die doch ruhig ein wenig arbeit und unterhaltung mit ins grab. die statiker, statisten und statistTICKER. Stasischnipsel; schlimm schlimm.

die religiöse gemeinschaft des erleuchteten guruyaifbruder iddhnat

sadhaka ganganathioghad Araranyanadnatha whirl
Gast

oups diesem klapprechner hüpft der körser… was erwähnen gelte: die frommreiche shishyaifschuft von Mahayogi guruyaifbruder Iddhnatya Mahavira yaif, seit generationen nehmen kein tierkadaver und durchaus keine tierischen produkte ein…sehr schöne Gesellschaft, zahm und vital, potent und wach!

Roberto
Gast
@ alle Veganer Fast alle Veganer reagieren sehr emotionell, was ein Hinweis auf mangelnde Erdung ist. Ferner bin ich hier und sonst auf dem Netz Veganern begegnet, die mit nun salonfähig gewordenen Untergrundorganisationen (Tatoos, Hanf) verbunden sind. Das Team Vegan.eu propagiert seinerseits den Weinkonsum, also die Vernebelung des Geistes. Das erweckt nicht gerade Vertrauen. Jeder sagt, was er nicht zu sich nimmt; keiner ist jedoch auf die Idee gekommen, eine VOLLKOMMENE Liste ALLER Lebensmittel, die er zu sich nimmt, zu publizieren. Damit könnte man nämlich leicht überprüfen, ob man das schon probiert hat oder ob eine neue Prüfung sinnvoll wäre,… Read more »
Roberto
Gast

@ Fettes Fleisch und @ Team Vegan.eu

Hier http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung-steinzeit-ia.html sind die gewünschten Infos über die Steinzeiternährung.

In Licht und Liebe

Roberto

Roberto
Gast
@ Team Vegan.eu Diese Website http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung.html ist vorbildlich. Sie zeigt, dass man FÜR VEGANE ERNÄHRUNG auch OHNE SCHULDGEFÜHLE werben kann, SONDERN MIT FUNDIERTEN ERKLÄRUNGEN. Da macht es auch Klick, denn man muss sich nicht gegen ständige unnötige Schuldgefühle wehren, was als Folge die Abwehr von allem hat. Dank fundierten Erklärungen kann sich diese Website den Luxus leisten, der Realität ins Auge zu schauen, die Ernährung und die Kombination der Lebensmittel und ihre Auswirkung sehr differenziert darzustellen (wie der Buddhismus es tut; er verurteilt niemals, sagt nur was die Folgen einer bestimmten Art von Handlungen sind und man kann frei wählen,… Read more »
Roberto
Gast

PS

Hab gerade gelesen, dass selbst bezüglich Milchprodukte und Fleisch je nach Blutgruppe und ich füge hinzu nach weiteren Faktoren unterschieden werden muss. Eine allgemeingültige Aussage bezüglich gesunde Ernährung kann also gar nicht gemacht werden. Das Hören auf den eigenen Körper ist somit das einzig Richtige.

In Licht und Liebe

Roberto

Cati
Gast
Es ist erstaunlich und immer wieder erstaunlich hier soviel Unsinn lesen zu müssen. Was sollen diese ewig langen blödsinnigen Textrollen , ein ewiges hin und her. Ich sage euch hier dazu , wir sind eine große Familie die schon über Generationen vegan lebt , das nächste Vegane Kind ist unterwegs. Wir brauchen werden gut bezahlte Ernährundswissenschaftler noch irgendwelche Studien . Wir setzen unseren Kindern und Enkeln das vor was wir selbst essen und nicht DAS was wir selber nicht essen würden . Wozu sollten wir Tiere essen , aus welchem Grund ??? Wir leben im 21. Jahrhundert und nicht in… Read more »
Ronja
Gast
Was Fr. Kersting uns vermitteln will ist natürlicher Unsinn. Das Veganerkinder etwas kleiner sind und auch leichter stimmt nicht immer , kann aber sein ,warum eigentlich nicht ? Sie sind normal entwickelt auch ihrem Alter entsprechend . Sie könnten deshalb kleiner und schlanker sein , weil sie keine tierischen Wachstumshormone zu sich nehmen . Sie sind eher normal gegenüber anderen . Warum sollten Kinder den alle gleich groß sein , in welcher Zeit lebt Fr. Kersting denn . Ich glaube sie hat wohl eher wenig praktische Erfahrung mit Kindern . Reden und verbreiten kann man vieles , wenn man dafür… Read more »
Vegangirl
Gast
Hallo Team Vegan.eu, vielen Dank, für diese wirklich sehr aufschlußreiche und (wie ich denke) immer hochakuelle Seite. Auch ist es sehr erfrischend, dass man soviele Links und Richtigstellungen von euch hier in den Kommentaren lesen kann. Ich habe mich extrem über dieses Thema informiert (da ich anfangs sehr skeptisch war, als meine da noch 6jährige Tochter zu mir sagte, sie möchte keine Tiere mehr essen oder leiden sehen – also vegan essen) und dadurch ein großes Hintergrundwissen erlangt. Dennoch hätte ich vermutlich nicht so schnell und fachgerecht antworten können, wie ihr es getan habt. Ich hatte übrigens auch schon den… Read more »
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