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Monats-Archive: Mai 2015

Wer Fleisch isst, denkt eher rechts

Fleischessen ist assoziiert mit rechtsgerichteter Ideologie, dies zeigt eine neue Studie, die soeben im British Journal of Food veröffentlicht wurde. Der Veganismus, dies wird hieraus noch einmal deutlich, ist nicht unpolitisch, sondern ist mit seinem Streben nach einer gerechteren Welt im linksgerichteten Spektrum verankert. Wer vegan lebt, denkt meistens politisch links. Der Veganismus möchte die Wertigkeit von Leben und Schutzrechte über die Arten hinaus generalisieren und nicht einschränken. Damit ist jeder Versuch der Vereinnahmung der veganen Lebensweise durch rechtsgerichtete Kreise mit den Grundsätzen des Veganismus unvereinbar.

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Herzgesundheit: Vegan, aber bitte mit Vitamin B12

Veganer weisen ein optimales Profil der klassischen Risikofaktoren für die Entwicklung einer Herzerkrankung auf, wie den Blutfetten oder dem Blutdruck. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt allerdings, dass die Herzgesundheit von Veganern dennoch nicht so viel besser ist wie die Herzgesundheit von Fleischessern, weil viele Veganer nicht auf eine ausreichende Vitamin B12 Versorgung achten. Dies erhöht aber das Risiko für eine Herzerkrankung, was dem eigentlichen Schutzeffekt einer veganen Ernährung leider entgegenwirkt. Wer ein gesundes Herz haben will, sollte sich daher vegan ernähren, aber bitte mit Vitamin B12-Supplementierung.

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Gleichklang-Shop mit veganen, bio und fair trade Produkten eröffnet

Soeben haben wir mit demGleichklang-Shopeinen Online-Laden eröffnet, indem eine kleine Anzahl an Produkten erhältlich ist, die nach unserer Einschätzung einen besonders hohen praktischen und ethischen Wert aufweisen. Es sind Produkte, die typischerweise nicht im Bio-Laden nebenan erhalten werden können. Selbstverstädnlich ist alles vegan und vieles bio und fair trade. Die Einnahmen verwenden wir für die weitere Bekanntmachung und Weiterentwicklung unserer Kennenlern-Community www.Gleichklang.de.

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Dänischer Radio-Sender lässt Kaninchen erschlagen

Der dänische Radiosender24svy hat seinem offensichtlich gefühllosen und wohl psychopathischen Radiomerator Asger Juhl erlaubt, während einer Radiosendung ein junges Kaninchen mit mehreren stumpfen Schlägen mit einer Velopumpe zu Tode zu dreschen. Der Radiosender rechtfertigt seine Sendung als politische Aktion gegen die Heuchelei der Gesellschaft in ihrem Umgang mit Tieren. In Wirklichkeit profitiert der Radiosender von der gesellschaftlichen Geringschätzung tierischen Lebens und macht deutlich, dass man Tiere straflos töten darf. Gegen die gesellschaftliche Brutalität im Umgang mit Tieren und die Heuchelei zur Schau gestellter Tierliebe hilft in Wirklichkeit nur das konsequente Vorbild der veganen Lebensweise.

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Vogelgrippe: 40 Millionen Hühner getötet – Folge der Fleischgesellschaft

Soeben sind in den USA wegen der Vogelgrippe 40 Millionen Hühner notgeschlachtet und der Tierkörpervernichtung zugeführt worden. Derweil sorgen sich die Medien nur über die Eierpreise, das Leid der Tiere wird kaum thematisiert. Es handelt sich um einen Exzess der Fleischgesellschaft, dem nur durch eine vegane Produktionss- und Konsumweise entgegengewirkt werden kann. Denn die fleischessende Gesellschaft wird auf Zoonosen (von Tieren auf Menschen übertragbare Erkrankungen) immer mit Massenvernichtungen der Tiere reagieren. Wer keine periodischen Massenvernichtungen möchte und gleichzeitig das Risiko von Zoonosen minimieren will, muss seine Lebensweise auf vegan umstellen und sich für die Ausbreitung des Veganismus in der Gesamtgesellchaft einsetzen.

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Keine Knochenprobleme durch vegane Ernährung

Eine neue Studie zeigt, dass entgegen so mancher Mutmaßung eine vegane Ernährung nicht die Knochendichte beeinträchtigt. Sofern Probleme bestehen, können Veganer durch einen erhöhten Konsum von Pflanzenprotein leicht für Abhilfe sorgen. Grundsätzlich aber brauchen sich Veganer um ihre Knochengesundheit aufgrund ihrer Ernährung keine besonderen Sorgen machen.

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Kork statt Leder: Ein unterstützenswertes Projekt

Das Unternehmen Bleed-Clothing möchte eine komplette Modekollektion auf der Basis schwarzgefärbten Korks herstellen. Damit will das Unternehmen eine vegane, tierleidfreie, natürliche und ökologisch verträgliche Alternative zum Leder etablieren. Das Projekt dient ebenfalls dem Erhalt der Korkwälder und hat auch eine soziale Ausrichtung, indem es einen Ausstieg auf unsolidarischen Handelsstrukturen anstrebt. Derzeit wird für das Projekt über ein Crowdfunding ein Startkapital eingesammelt. Ein Erfolg wäre sehr zu wünschen, zumal Lederalternativen auf Kunststoffbasis eine Reihe von Nachteilen haben, die durch Rückgriff auf einen ökologisch gewonnnen Naturstoff, wie Kork, überwunden werden könnten.

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Interview mit Annick Pillard: Gegen Klebefallen und für eine bessere Zukunft

Die Autorin und Veganerin Annick Pillard kämpft mit einer Petition bei Change.org für ein Verbot der Klebefallen für Nagetiere in der gesamten europäischen Union. Im Interview mit vegan.eu vermittelt sie die im positiven Sinne humane Botschaft des Veganismus, berichtet über ihre Motivation für die Petition, schildert die Grausamkeit der Klebefallen, begründet aber auch ihren Optimismus und lässt uns teilhaben an ihrem eigenen Weg zur veganen Lebensweise sowie ihren Zukunftspläne.

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Diabetes: Patienten wissen nichts über Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung

Eine pflanzenbasierte und insbesondere auch eine vegane Ernährung wirken sich günstig auf den Verlauf von Diabetes II Erkrankungen aus. Eine neue Studie zeigt aber, dass Diabetes-Patienten von den Vorteilen einer pflanzenbasierten Ernährung kaum etwas wissen und auch durch ihre Behandler mehrheitlich nicht informiert werden. Die Studie hat weitergehende Implikationen für Strategien zur Verbreitung pflanzenbasierter veganer Ernährungsweisen.

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Bill Clinton´s Veganismus war nur kurzfristiger Hype

Bill Clinton lebt nicht mehr vegan, sondern isst Fisch, weil es angeblich schwer sei, mit der veganen Ernährung genug hochwertiges Eiweiß aufzunehmen. Das Negativbeispiel Bill Clinton macht erneut deutlich, dass bei der Verbreitung der veganen Ernährung Prominentenmodellen ein nur begrenzter Raum zugewiesen werden sollte. Wer sich aus rein egoistischen oder opportunistischen Gründen vegan ernährt, wird typischerweise der veganen Ernährung nicht lange treu bleiben und schnell in ein anderes Horn blasen. Dass dies nunmehr auch für Bill Clinton gilt, ist in Anbetracht seines lebenslangen Opportunismus nicht verwunderlich.

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