Wie oft sind Veganer und Vegetarier von Vitamin B12 Mangelversorgung betroffen?

Vegan und vegetarisch lebende Menschen sind im Durchschnitt gesünder als Menschen, die Fleisch essen. Dies betrifft insbesondere, aber nicht nur, eine geringere Häufigkeit von Herzerkrankungen, Krebserkrankungen und Diabetes.Zudem häufen sich aktuell die Hinweise, dass diese Erkrankungen gerade auch bei vegan lebenden Menschen, also Menschen, die komplett auf den Konsum von Tierprodukten verzichten, mit ganz besonders geringer Häufigkeit auftreten.
Auch wenn die gesundheitlichen Vorteile von Fleischverzicht und ebenfalls einer veganen Ernährung kaum noch bestritten werden, wird immer wieder auf die Möglichkeit einer unzureichenden Versorgung mit Vitamin B12 verwiesen. Tatsächlich wird Vitamin B12 von Bakterien produziert und ist in pflanzlichen Produkten nicht oder nur in sehr geringen Mengen und vor allem nicht zuverlässig enthalten.
In einer neueren Literaturübersicht von Pawlak et al (2013) wird die Häufigkeit einer unzureichenden Versorgung mit Vitamin B12 bei vegetarisch und vegan lebenden Personen untersucht. Dabei konnten die Autoren 18 die Thematik berücksichtigende Studien identifizieren.
In Abhängigkeit von den herangezogenen Kriterien eines Vitamin B12 Mangels, der Art der vegetarischen Diät und dem Alter der untersuchten Personen wurden erhebliche Raten einer unzureichenden Versorgung mit Vitamin B12 aufgefunden, wobei bei 62% der schwangeren Frauen, 25% bis 86% der Kinder, 21% bis 41% der Jugendlichen und bei 11 bis 90% der älteren Menschen eine unzureichend Versorgung mit Vitamin B12 berichtet wurde.
Während bereits Vegetarier oftmals eine unzureichenden Vitamin B12 Versorgung aufwiesen, waren die Mangelversorgungsraten bei vegan lebenden Personen höher als bei ovo-lacto Vegetariern. Ebenfalls wiesen Personen, die lebenslang vegetarisch oder vegan lebten, öfter einen Vitamin B12 Mangel auf als Personen, die erst seit kürzerer Zeit vegetarisch oder vegan lebten.
Die Autoren leiten aus der Untersuchung die Schlussfolgerung ab, dass Vegetarier und vegan lebende Personen Maßnahmen ergreifen sollten, um einem Vitamin B12 Mangel vorzubeugen, wobei die regelmäßige Einnahme von Vitamin B12 Präparaten zu empfehlen sei. Als Alternative hierzu ist allerdings nach vorliegenden Studienbefunden ebenfalls der Rückgriff auf angereicherte Lebensmittel möglich.
Auch innerhalb der veganen Community gibt es um das Vitamin B12 viele Diskussionen, wobei manchen vegan lebenden Menschen die Einnahme von Vitamin B12 Präparaten oder der Konsum angereicherter Lebensmittel als unnatürlich erscheinen. Sachlage ist allerdings, dass das zugeführte Vitamin B12 von eben denselben Bakterien produziert wird wie das Vitamin B12, welches durch Tierprodukte aufgenommen werden kann.
Auch wenn es Berichte gibt, dass vegan lebende Personen ohne Vitamin B12 Supplementierung oder Konsum angereicherter Lebensmittel Vitamin B12 Mangel vermeiden konnten, ist zu berücksichtigen, dass die Möglichkeit besteht, dass die Angaben zur veganen Ernährung nicht komplett ehrlich waren. Aber selbst wenn es möglich sein sollte, z.B. über den Konsum ungewaschener und insofern möglicherweise mit Vitamin B12 verunreinigter pflanzlicher Lebensmittel den Konsum im Einzelfall zu decken, ist dies hochgradig unsicher, da nicht sicher gewährleistet werden kann, dass die konsumierten pflanzlichen Lebensmittel auch tatsächlich ausreichende Mengen bioaktiven Vitamin B12 enthalten.
Unsere Lebensweise weicht in vielfältiger Art und Weise von unserem Leben vor Beginn des industrialisierten Zeitalters ab. Unsere gesamte Alltagsroutine ist insofern kaum als im engeren Sinne natürlich zu bewerten. Die Einnahme eines Vitamin B12 Präparates oder der Konsum angereicherter Lebensmittel ist vor diesem Hintergrund als ein nur minimaler Aspekt zu bewerten, der zudem sehr einfach und mit ausgesprochen geringen Kosten und Aufwand sichergestellt werden kann.
Nach allem, was wir wissen, ist tatsächlich Vitamin B12 die einzige Substanz, die jeder vegan lebende Mensch zuführen sollte. Weitere Supplementierungen sind bei gut geplanter veganer Ernährung und hinreichendem Aufenthalt im Sonnenlicht für die Vitamin D Versorgung typischerweise nicht notwendig. Fleischesser supplementieren tatsächlich indirekt weit mehr, da für die Nutztierhaltung unzählige Zusatzstoffe und Supplemente zugelassen sind und auch angewandt werden.
Die vegane Lebensweise trägt wie keine andere Lebensweise zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen unseres Planetens bei. Sie ermöglicht uns Menschen, eine positive und auf Wertschätzung beruhende Beziehung zu den Tieren aufzubauen. Gleichzeitig kann sie dazu beitragen, einen friedfertigen Umgang auch der Menschen untereinander zu etablieren und die weltweite Ernährungssicherheit zu verbessern. Ebenfalls ist die vegane Ernährung mit positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit verbunden.
Gerade vor dem Hintergrund der zahlreichen Vorteile einer vegan Ernährung und Lebensweise sollten wir es vermeiden, unsere eigene Gesundheit, die Gesundheit unserer Kinder und den Ruf der veganen Lebensweise und damit ihre Ausbreitung zu gefährden, indem wir die Vitamin B12 Versorgung vernachlässigen.Die vegane Lebensweise ist in einem so enormen Ausmaß dem Konsum von Tierprodukten vorzuziehen, dass wir es als eine minimale, aber erforderliche Bagatelle betrachten sollten, eine ausreichende Vitamin B12 Zufuhr sicherzustellen.
Die Vegan Society gibt hier eindeutige und leicht zu befolgende Empfehlungen, die wir noch einmal jedem Veganer und jeder Veganerin ans Herz legen möchten:
- Esst angereicherte Lebensmittel zwei bis dreimal am Tag, die mindestens insgesamt drei Mikrogramm Vitamin B12 enthalten.
- ODER nehmt täglich ein Vitamin B12 Präparat, welches mindestens 10 Mikrogramm Vitamin B12 enthält .
- ODER nehmt einmal in der Woche ein Vitamin B12 Präparat, welches mindestens2000 Mikrogramm Vitamin B12 enthält. Wenn nur einmal in der Woche supplementiert wird, muss eine sehr viel größere Menge eingenommen werden, da bei Vitamin 12 mit wachsender Dosis nur ein sehr kleiner Teil vom Körper tatsächlich aufgenommen wird. Bei Berücksichtigung der Kalkulationen der Vegan Society befindet sich aber jeder auf der sicheren Seite.
Die neue Untersuchung von Pawlak et al (2013) zeigt, dass nicht nur Veganer, sondern ebenfalls Vegetarier auf ihre Vitamin B12 Versorgung besonders achten müssen. Zudem wird deutlich, dass dies leider aktuell noch von sehr vielen vegetarisch und vegan lebenden Menschen vernachlässigt wird.
Auch wenn veganlebende Personen dennoch in der Gesamtbilanz gesünder sind als Personen, die Fleisch essen, wird durch die Vernachlässigung der Vitamin B12 Zufuhr das positive gesundheitliche Potential der veganen Lebensweise eingeschränkt und es entstehen völlig unnötige Gesundheitsrisiken, die bei unzureichender Vitamin B12 Versorgung in der Schwangerschaft und Stillzeit gerade auch Neugeborene und Kleinkinder betreffen können.
Die gute Nachricht ist, dass es eine Leichtigkeit ist, einen Vitamin B12 Mangel bei veganer Ernährung zu vermeiden. Die schlechte Nachricht ist, dass es noch viel zu viele vegan lebende Personen gibt, die keine ausreichende Vitamin B12 Versorgung sicher stellen. Damit aber gießen sie Wasser auf die Mühlen von Kritikern der veganen Lebensweise, die sich - wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung - als Argument gegen eine vegane Lebensweise gerade auch auf einen möglichen Vitamin B12 Mangel kaprizieren, der in Wirklichkeit in keiner Weise gegen eine vegane Ernährung, auch nicht von Kindern, spricht. Es besteht lediglich die Notwendigkeit einer Sicherstellung der Vitamin B12 Versorgung.
Für eine gut geplante vegane Ernährung ist die Einnahme eines Vitamin B12 Präparates oder aber der tägliche Konsum von mit Vitamin B12 angereicherten Lebensmitteln erforderlich. Dies ist die Schlussfolgerung, die dem wissenschaftlichen Forschungsstand entspricht. Als vegan lebende Menschen sollten wir uns dieser Schlussfolgerung nicht verweigern, wenn wir dazu beitragen wollen, durch die Ausbreitung der veganen Lebensweise eine andere und bessere Welt aufzubauen.
Quelle:
Pawlak, R., Parrott, S. J., Raj, S:, Cullum-Dugan, D:, [&] Lucus, D: (2013)How prevalent is vitamin B12 deficiency among vegetarians?, Nutrition Reviews, 71, 110-117





@ Patrick
Meine Informationen sind fundiert und transparent.
Hier die Links:
http://www.livestrong.com/article/205371-what-foods-increase-testosterone-levels/
http://www.zupplements.com/news/35/Boosting-Testosterone-Through-Diet.html
http://www.ehow.com/way_5477099_eat-increase-testosterone.html
Über die Entwicklung einer Seele hab ich im Internet keinen Link gefunden, der das so einfach darstellt. Das Studium des Buddhismus, der Psychologie und der Traumdeutung ermöglicht es, meine Argumentation zu untermauern. Im Christentum wird es schleierhaft dargestellt, im Sinne, dass die Frau dem Manne untersteht. Das ist selbstverständlich ein Thema, das Flammen hoch gehen lässt, was aber nicht sein muss, wenn man es richtig versteht. Im Islam wird es noch deutlicher dargestellt. Vielleicht bist Du sensibel genug, um es über eine Darstellung, die vom I-Ging, die mir älteste bekannte Weisheit der Menschheit, ein Orakel, dass man mit Stäbchen legt, daher die untenstehende Erklärung mit „geteilten Linien“, wahrzunehmen und zu erfassen. Hier ist sie:
2. KUN / DAS EMPFANGENDE = DIE FRAU
oben Kun, das Empfangende, die Erde; unten Kun, das Empfangende, die Erde
Das Zeichen besteht aus lauter geteilten Linien. Die geteilte Linie entspricht der schattigen, weichen, rezeptiven Urkraft des Yin. Die Eigenschaft des Zeichens ist die Hingebung, sein Bild ist die Erde. Es ist das vollkommene Gegenstück zudem Schöpferischen (dem Mann), das Gegenstück, nicht der Gegensatz; eine Ergänzung keine Bekämpfung.
Es ist die Natur gegenüber dem Geist, die Erde gegenüber dem Himmel, das Räumliche gegenüber dem Zeitlichen, das Weiblich-Mütterliche gegenüber dem Männlich- Väterlichen. Der Grundsatz dieses Gegenstückes findet sich aber, auf menschliche Verhältnisse übertragen, nicht nur in den Beziehungen zwischen Mann und Weib, sondern auch von Fürst und Minister oder Vater und Sohn; ja selbst in den einzelnen Menschen ist diese Zweiheit in dem Zusammensein von Geistigem und Sinnlichem.
Dennoch kann von einem eigentlichen Dualismus nicht geredet werden, denn es besteht zwischen den beiden Zeichen das Verhältnis einer klaren Rangordnung. An sich ist natürlich das Empfangende ebenso wichtig wie das Schöpferische. Aber durch die Eigenschaft der Hingebung ist die Stellung dieser Urkraft dem Schöpferischen gegenüber bezeichnet. Sie muß unter der Leitung und Anregung des
Schöpferischen sein, dann wirkt sie heilvoll. Nur wenn sie aus dieser Stellung heraustritt und dem Schöpferischen ebenbürtig zur Seite treten will, wird sie böse. Daraus ergibt sich dann Gegensatz und Kampf gegen das Schöpferische, der für beide Teile unheilvoll wirkt.
Warum dies so ist? Wieder eine Erklärung aus der Psychologie: Bis zum Alter von 2 Jahren ist jeder Knabe geistig noch ein Mädchen. In diesem Alter macht er einen zusätzlichen Schritt und wird dann zum Knabe, der sich zum Jungen und Mann entwickelt. Diesen Schritt müssen Frauen in ihrem Leben nie machen. Damit wird klar, dass zuerst die Sachen, die zur Weiblichkeit gehören, gelernt werden müssen bevor man sich den männlichen zuwenden kann. Natürlich hat auch jede Frau einen Yang-Anteil; dieser dient aber als Gleichgewicht zu ihrem Yin, entspricht jedoch nicht dem mehr entwickelten Yang-Anteil eines Mannes. Will also eine Frau einem Manne ebenbürtig entgegentreten, schafft es Unheil, weil sie nicht um den Yang-Anteil eines Mannes wissend sein kann. Das heisst aber nicht, dass sie nicht gleichwertig ist. Verstehst Du den Unterschied?
Hat eine Seele als Frau alle weiblichen Sachen gelernt und integriert, wird sie im nächsten Leben als Mann auf die Welt kommen.
Ob Du meine Aussagen nachvollziehen kannst, hängt nicht von wissenschaftlichen Belegen ab, sondern von einem klaren Geist. Wissenschaftliche Belege dienen nur als Beweiskraft dessen, was Forscher ans Tageslicht gebracht haben.
In Licht und Liebe
Roberto
@Roberto
Wenn Du an Wiedergeburt glaubst,dann muss ich dir sagen, dass ich schon mal als Mann auf dieser Welt war, da bin ich mir sicher. Und glaube mir, Männer sind nicht die Spitze in der Schöpfung. Sorry 😉
@Team Vegan
So, jetzt bin ich doch nochmal da.
Nachdem ihr ja hartnaeckig in jedem Artikel so einen Satz stehen habt wie hier:
"Vegan und vegetarisch lebende Menschen sind im Durchschnitt gesünder als Menschen, die Fleisch essen."
und total auf Studien steht, habt ihr eigentlich Studien zur Hand die in irgendeinem Aspekt Vegan essende Menschen mit echten Fleischessern, also sich Paleo ernaehrenden Menschen, vergleichen?
Oder meint ihr ohnehin mit "Fleischesser" Menschen die sich nach "Western Diet", also mit industriell erzeugtem Nahrungsmittelersatz ernaehren, wo halt auch ein bischen Hormonfleisch aus der Tierfabrik dabei ist?
Die zwei Ernaehrungsweisen (Paleo vs. Western Diet) sind naemlich komplett verschieden voneinander, falls euch das nicht bewusst sein sollte.
Ich konnte naemlich bis jetzt keine einzige Studie finden die vegan mit paleo vergleicht, waere aber ernsthaft und ohne jede Polemik interessiert solche zu lesen falls es sie gibt.
@ "Fettes Fleisch"
Die sogenannte "Paläo"-Ernährung ist eine pseudowissenschaftliche Ernährungslehre (siehe z.B. hier: http://christinawarinner.com/ ), die wegen des Tötens von Tieren und der enormen Ressourcenverausgabung, die für 7 Milliarden Menschen nicht machbar ist, ethisch verwerflich ist und nach allem, was wir wissen, als gesundheitsgefährdend einzustufen ist. Außerdem legen Vertreter dieser Ernährungslehre keinerlei wissenschaftlicher Methodik standhaltende Untersuchungen vor, entsprechend auch keine Vergleichsuntersuchungen mit vegan lebenden Personen. Wir haben hier aber Untersuchungen verlinkt, die z.B. zeigen, dass Veganer am wenigsten von Krankheit betroffen sind, selbst im Vergleich zu Vegetariern oder reinen Fischessern, wobei Fisch meistens aus Wildfang kommt. Nach der "Paläo" Lehre ist es völlig unbegreiflich, dass Veganer, die viel Vollkorngetreide, Sojaprodukte, keinerlei Cholesterin, wenig gesättigte Fette und überhaupt weniger Fett etc. konsumieren gesünder sind als die anderen Gruppen.
@ Sonja
Wenn Du schon als Mann auf dieser Welt warst und nun wieder als Frau, zeugt es einzig und allein davon, dass Du echt vieles falsch gemacht haben musst, denn erst dann geht man in der Entwicklung einen Schritt zurück, um eine Klasse nochmals zu absolvieren. Somit stimmt es, dass Du als Mann nicht die Spitze der Schöpfung warst.
Auch als Mann muss man x-mal zurückkommen, um alles zu lernen, denn, was wir als ein Leben wahrnehmen, ist in der Tat nur einen Tag.
Das nächste Mal wird bestimmt besser sein. Das wünsch ich Dir. Mach es schon mal in diesem Leben gut als Frau. Dann hast Du bessere Voraussetzungen, als Mann wirklich wirken zu können.
In Licht und Liebe
Roberto
@ Team Vegan.eu
Hier die Worte von C. Warinner
"I’m not familiar with all the popular modern versions of the paleo diet. Perhaps some are in fact meat-centric, whatever that means. But the ones I’m more familiar with, like Dr. Cordain’s and mine, prominently feature vegetables, fruits, and nuts. You could easily fashion a plant-based paleo diet, filling 80 or even 90% of your plate with plants. (A vegan paleo diet isn’t realistic. Cultures not eating animals would die out from B12 deficiency.)"
Somit lässt sich über den Anteil Fleisch streiten, aber nicht um das vorhanden sein davon. Ohne Fleisch würdet Ihr Vegane gar nicht existieren, weil Eure Vorfahren gestorben wären. Ist es dermassen verwerflich, dass Ihr am Leben seid? Braucht Ihr eine fachmännische wissenschaftliche Studie, die belegt, dass Ihr lebt?
Wenn C. Warinner nicht familiär mit der modernen Version der Paleo Diet ist, kann sie das gar nicht beurteilen. Somit sind ihre Aussagen gar nicht fundiert.
Wenn man nicht mehr weiter weiss, dann bleibt einem nur das armselige Argument, dass die Paleo Diet nur pseudowissenschaftlich ist. Ihr habt aber genug Links von mir erhalten, die beweisen, dass die Paleo Diet am gesündesten ist und SOJA GEFAHREN IN SICH BIRGT. Somit fällt Euer Argument "pseudowissenschaftlich" wie ein Kartenhaus zusammen.
Ferner ist dies nur ein weiteres Ablenkungsmanöver, um nicht anzuerkennen, dass Western Diet ≠ Paleo Diet ist.
Spieglein, Spieglein an der Wand: Deutlich wird, dass Ihr nach dem sektenhaften Motto "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" vorgeht.
In Licht und Liebe
Roberto
@ Roberto
Niemand hat gesagt, dass die Menschen früher vegan lebten. Hier ging es nur darum, aufzuzeigen, dass die sogenannte Paläo-Diät pseudowissenschaftlich ist, weil ihre Grundprämissen nicht stimmen. Übrigens ist eine Ernährung, weil sie vor langer Zeit praktiziert wurde, nicht unbedingt gesund. Es kann sogar eine Mangelernährung sein, wenn keine Alternativen vorliegen. Zum Vitamin B12: Das ist doch ganz irrelevant für die Fragestellung, ob wir heute Fleisch essen sollten. Denn heute ist es gar kein Problem vegan Vitamin B12 zu erhalten. Es gibt keinen Grund, Tiere zu töten, unseren Planeten zu ruinieren und zum Hunger in der dritten Welt beizutragen, nur weil wir uns nicht vegan ernähren wollen.
@ Team
Also pseudowissenschaftlich waren die ersten 10 Minuten des Ted Talks der Dame die du hier als Referenz anfuehrst.
Es gibt jede Menge an Wissenschaftern die sich mit dieser Ernaehrungsform beschaeftigen, und es gibt auch einige sehr starke Studien, du kennst sie bloss nicht.
Ich kenn allerdings wie gesagt keine mit Veganern vergleichende, ihr auch nicht.
Danke fuer die Beantwortung der Frage.
Ich finde auch auf eurer Seite kein verlinkte Studie ueber "reine Fischesser". Aber wahrscheinlich meint ihr da ja wieder eine Variante der Western Diet, wo neben dem ganzen industriell erzeugten Nahrungsersatz statt Hormonfleisch Fisch gegessen wird?
Und dass Veganer die versuchen sich "ausgewogen" zu ernaehren, so gut das vegan halt geht, weniger ungesund sind als "Western Diet" Esser, ist voellig im Einklang mit den Erkenntnissen der Paleo Forscher.
Wie gesagt, du weisst nichts ueber die Paleo Diet, merkt man ja schon daran dass du diese Frau als deine Quelle angibst.
@ Fettes Fleisch
Die Dame, die du als pseuwissenschaftlich bezeichnest, ist immerhin anerkannte Spezialistin und an einer der weltweit besten Unis. Es gibt keine starken Studien zur "Paläo"-Diät. Doch wir haben hier Studien verlinkt, wo Veganer auch mit reinen Fischessern (Pescetariern) verglichen wurden, vegan ist immer an erster Stelle: : http://www.vegan.eu/index.php/meldung-komplett/items/vegan_sch%C3%BCtzt_vor_diabetes.html http://www.vegan.eu/index.php/meldung-komplett/items/vegan_umweltschutz_gesundheit.html Sorry, aber es entsteht eher der EIndruck, dass du nichts über die Paläo-Ernährung weißt. Es gibt übrigens dazu auch deutschsprachig eine Doktorarbeit, die zeigt, dass die Prämissen schlichtweg falsch sind: http://d-nb.info/962820490/34
@ Team Vegan.eu
Die Paläo Diät besteht aus wilden Früchten, Gemüse, Nüsse und eben Fisch und Fleisch. Über den Anteil Fisch/Fleisch lässt sich streiten, nicht deshalb sind die Studien zur Paläo Diät pseudowissenschaftlich und es heisst nicht, weil sie in der Zeit weit zurückliegt, dass sie Ernährungsmängel aufweist oder nicht gesund ist. Da sind sich nämlich alle Studien, die mir vorliegen, einig, dass die Menschen damit kerngesund waren und sind und nicht weniger krank als Western Diät Köstler wie in der Regel Vegane und Vegetarier, sondern dass sie damit gar nicht krank waren/sind. Punkt. Stopp.
Der Fleischersatz Nr. 1 Soja ist für Männer gefährlich; dafür gibt es genug wissenschaftliche Studien. Der Fleischersatz Nr. 2 Seitan ist nichts anderes als Junkfood. Der Fleischersatz Nr. 3 Quinoa wie anderes Getreide ertrage ich nicht. Ich war lange genug gezwungen, als Vegetarier zu leben; nie hat es mir geschmeckt, nie hat sich mein Körper damit entwickelt, geschweige denn wohl gefühlt. Davon hatte ich grosse Schäden. Nun bleibt mir zum Glück nur noch ein kleiner Restschaden, den ich vielleicht noch gut machen kann. Ich hoffe es auf jeden Fall und arbeite daran. Mein Organismus hat sich offensichtlich noch nicht an die Agrarzeit angepasst. Also … Daher kann ich nur sagen, Kinder, vor allem Knaben, Vegan zu ernähren ist völlig verantwortungslos.
Ferner braucht ihr jährliche ärztliche Kontrollen, unterstützt somit Leute, die von Tierversuchen leben und sich damit bereichern. Tierversuche finde ich abscheulich. Ich würde jedem, der davon lebt (Ärzte, Apotheken, Spitäler, Krankenversicherungen, usw.) und jedem der dazu aktiv durch Konsum solcher Dienstleistungen beiträgt, am liebsten die Augen auskratzen. Aber diese Menschen muss ich wohl dulden und kann nur hoffen, dass eines Tages die ganze allopathische Medizin verschwindet. Reinige Deine Seele und gehe, das hat Jesus einem Kranken gesagt; und wie Recht er damit hatte. Selbst war ich auch mal Heiler, weiss es also aus persönlicher Erfahrung.
Töten aus Lust am Töten, ganz bestimmt nein. Tiere schlachten, um sich gesund zu ernähren, vollkommen ja. Unser Körper ist der Tempel unserer Seele und wenn wir ihn gesund und stark erhalten, ehren wir Gott, nichts weniger.
Es gibt nicht nur entweder den Ruin des Planeten und Hunger in der 3. Welt oder Vegan mit unnatürlicher Supplementierung, es gibt auch einen vernünftigen Fisch- und Fleischkonsum ohne Tierfabriken und ohne Hormone und sonstige Schweinereien. Dafür, dass ich mich viel besser fühle, wenn ich Fisch, hauptsächlich Lachs, und Fleisch, hauptsächlich Hühnchen, die zwei besten Lebensmittel für den Mann, in meine Diät integriere, brauch ich keine Studie. Die Erfahrung, die ich damit mache, genügt mir völlig. Ich bin kein Studienjunkie, sondern erfahre das Leben. Die Lebenserfahrung bringt einem viel mehr als Studien, denn Studien kann man zurechtbiegen, wie man will, nicht aber die Erfahrung. Bis ich 19 war, war ich gezwungen, als Vegetarier zu leben. Damals war ich sehr oft krank. In den 7 Jahren danach hab ich alternierend als Vegetarier und als Fleisch- und Fischessender gelebt, und es ging mir schon besser. Mit 26 hab ich hauptwiegend auf Paläo Diät umgestellt, ohne zu wissen, dass diese Diät so heisst. Seitdem brauche ich überhaupt keinen Arzt mehr, denn ich bin kerngesund. Meine Potenz hat sich massiv gesteigert. Selbst nach einem Orgasmus hab ich noch einen Steifen und kann gleich weitermachen, und dies nicht nur einmal. Das ist (mir) Beweis genug um zu wissen, dass meine Diät, die natürlich nicht nur, aber eben auch Fisch und Fleisch enthält, die gesündeste ist.
In Licht und Liebe
Roberto
Anerkannte Spezialistin? Anerkannt von wem. Sorry, aber nur der erste Punkt des Vortrags den ich mir angesehen habe strotzt vor Fehlern, absichtlichen Auslassungen und Verfaelschungen um ihre These zu stuetzen. Ganz schlechte "Wissenschaft".
Aber du hast anscheinend einen Hang zu "Wissenschaft", die solange sie dein Weltbild stuetzt, ruhig mal falsch sein darf. Die Dissertation ist ja auch super, gleich im ersten Kapitel komplette Fantasy, jaja, die Mittelmeerdiaet, was haben wir gelacht.
Und die Studien mit den Fischessern von eurer Seite hatten wir eh schon, zum letzten mal, das sind keine "reinen Fischesser", wie du das immer formulierst, das sind Menschen die sich von industriell gefertigter Nahrung ernaehren, wo dann auch mal hin und wieder ein Stueck Fisch statt Fleisch dabei ist. "Western Diet" nennt man das. Und dagegen verglichen ist schnell mal eine Ernaehrungsform besser.
Aber ich hoer jetzt wirklich auf mit lernresistenten Leuten meine Zeit zu verschwenden, alles Gute noch.
PS: Anerkennen muss ich, dass ihr hier immerhin eine unzensierte Diskussion zulasst. Respekt dafuer.
Die Wissenschaftlerin, die nach deiner Meinung keine Ahnung hat, hat sich auf die Ernährung von Menschen in der Steinzeit spezialisiert. Sie hat an der Harward Universität promoviert und ist weiterhin intensiv wissenschaftlich tätig.
Aber auch die verlinkte deutsche Promotion erfolgte erfolgreich am Institut für Ernährungswissenschaften in Hannover.
Du hast die Tendenz, ständig alle Wissenschaftler als Scharlatane zu bezeichnen, aber du verlinkst uns hier keinerlei angeblich doch so wissenschaftliche Studien der Anhänger der angeblichen "Paläo"-Diät, die tatsächlich nicht das geringste mit der Steinzeit zu tun hat.
Die große Mehrheit des Fisch kommt aus Wildfang und es ist hochgradig unwahrscheinlich, dass ausgerechnet Sieben Tages Adventisten, die sehr gesund und naturnah leben, vorwiegend verarbeiteten Fisch gegessen hätten, zumal Studien zeigen, dass diejenigen, die nur Fisch esse, typischerweise ein hohes Gesundheitsverhalten aufweisen.
Und wie auch immer:
Veganer essen ebenfalls verarbeitete Produkte, nämlich Getreideprodukte und Sojaprodukte und zwar in großen Mengen! Genau die sollen aber nach der angeblichen "Paläo"-Diät ungesund sein! Es ist völlig unerklärlich nach dieser Ernährungslehre, dass Veganer, obwohl sie keinerlei Cholesterin aufnehmen (was ja angeblich gesund ist), viel weniger gesättigte Fette (die angeblich auch gesund sind), viel mehr ungesättigte Pflanzenfette (die angeblich ungesund sind) und mehr Kohlenhydrate aus Getreide (was angeblich schädlich ist) , dennoch die Gesündesten sind. Du kannst das einfach nicht erklären.
Schau, ein akademischer Grad schuetzt vor Irrtum nicht.
Da hat man doch tatsaechlich 50 Jahre lang an die Lipid Hypothese geglaubt und mit 1000en Studien zu beweisen versucht, und am Ende war’s doch ein Hirngespinst und feuchter Wunschtraum der Pharmaindustrie. Und obwohl diese These so gut widerlegt ist wie kaum eine andere je zuvor, glaubt immer noch ein betraechtlicher Teil des akademischen Personals daran.
In den 1970ern haben sie uns eingetrichtert wir muessen alle statt Butter Margarine essen, weil uns sonst die gesaettigten Fette umbringen werden, bis sie ein paar Jahre spaeter aufgrund der enormen gesundheitlichen Folgeschaeden der dabei verzehrten Transfette alles widerrufen mussten, und das obwohl die Gefahren der Transfette zu diesem Zeitpunkt seit mindestens 70 Jahren bekannt waren.
Denen vertraust du blind, solange sie deine Weltanschauung unterstuetzen?
Diese deine "Wissenschafterin" redet in ihrem Vortrag kompletten Stuss[1]. Ganz leicht nachvollziehbar. Entweder sie weiss es nicht besser, oder sie luegt absichtlich um ihre Agenda zu unterstuezten, in beiden Faellen disqualifiziert sie das. Nur weil sie von Harvard kommt, wird eine Luege nicht wahr.
Genauso die deutsche Promotion, der labert gleich in der Einleitung von einer Ernaehrungsform die eine reine Fantasie ist und nicht existiert[2]. Da braucht man nicht weiterlesen, da kann nichts ernstzunehmendes mehr kommen.
Und ja, ich mach mir nicht die Muehe hier Studien zu verlinken, die es tatsaechlich gibt, die sehr interessant sind und die du bloss nicht kennst, weil mit jemanden zu diskutieren uninteressant ist, der nicht einsehen mag, dass ein westlicher Mischkoestler nicht dasselbe ist wie ein "paleo" Fleischesser[3], bloss weil er dogmatisch seinen Veganismus verteidigen moechte indem er das Fleischessen verteufelt, mit welchen Methoden auch immer. Und der jedes Argument das seiner Weltanschauung widerspricht sowieso ignoriert.
[1] Zum Beispiel faselt sie davon dass der paleolithische Mensch pflanzliche Nahrung essen musste, um zu Vitamin C zu kommen. Weiss sie nicht dass in den Organen der Beutetiere Vitamin C ausreichend vorhanden ist? Ausserdem behauptet kein einziger Paleo Forscher dass im Paleolithikum ausschliesslich Fleisch gegessen wurde, das ist eine falsche Unterstellung.
Dass die Menschen Tiere essen mussten um zu Vitamin B12 zu kommen, das verschweigt sie. Weiss sie das nicht?
Dann zeigt sie dass es bei der Methode der Stickstoffisotopenbestimmung der Knochenfunde (um festzustellen, wieviel tierische Nahrung das Individuum anteilsmaessig im Nahrungsmix hatte) fallweise zu erklaerbaren (!) Irrtuemern kommen kann, und daher sind _alle_ Knochenbefunde die wir haben in Frage zu stellen.
Und aus diesen Irrtuemern (und Luegen?) folgert sie dann scharfsinnig, sie haette jetzt den "Mythos, dass der paleolithische Mensch fast nur Fleisch gegessen hat" zertruemmert. Das ist einfach nur armselig, da hilft auch ein Doktor von Harvard nichts. Das ist so wie zu behaupten, Veganer wuerden sich ausschliesslich von Zucker ernaehren, dann beweisen, dass eine Ernaehrung ausschliesslich von Zucker ungesund ist, und damit bewiesen zu haben, dass eine vegane Ernaehrung schlecht ist. Das wuerdest du ja auch nicht ernstnehmen, aber wenn es "gegen Fleischessen" geht, dann ist so eine Argumentation auf einmal zulaessig?
[2] Die sog. "Mittelmeerdiaet" ist eine reine Fantasie aus US Akademikerkreisen, mit der sie die gesundheitlichen Benefits einer kohlenhydratbasierten Vollwertkost, die arm an gesaettigten Fetten ist, beweisen wollten. Leider weiss aber jeder, der so wie ich mehrere Monate seines Lebens Mittelmeerlaender auch ausserhalb der Touristenresorts bereist hat, dass die Leute dort ganz anders essen, naemlich Weissbrot, fettes Fleisch (Schwein, Lamm), Fisch nur wo es ihn gibt, im Landesinneren so gut wie nicht, und die Milchprodukte so fett wie nur geht. Also ganz anders als postuliert.
[3] Da du es anscheinend nicht weisst, ein gaengiges "paleo" Muster sieht so aus, dass man nach Moeglichkeit kein wie auch immer "engineered food" isst. Also nur rohe Zutaten, selbst moeglichst einfach zubereitet. Also Gemuese, Blattgemuese, Wurzelgemuese, Obst, alles moeglichst pestizidfrei und "oeko" erzeugt, Fleisch und Fisch, aber alles davon, also auch Innereien, Haut, Fett etc., ebenfalls moeglichst artgerecht erzeugt, also z.b. das Rind sollte von reiner Grasfuetterung sein und nicht im Stall angebunden und mit Kraftfutter gemaestet. Und zu engineered food zaehlen eben auch so Zeug wie Pflanzenoele, Getreidemehl und Produkte daraus, raffinierter Zucker, etc. und sowieso alles aus dem Supermarkt was in bunten Schachteln verkauft wird und eine mehrzeilige Inhaltsangabe benoetigt.
Uebrigens, dass nach Paleo das gesamte Tier gegessen werden soll, und nicht wie in unserer dekadenten Ueberflussgesellschaft ueblich ausser dem mageren Muskelfleisch aus Cholesterinhysterie alles andere weggeworfen wird, sollte ein praktisch denkender Veganer eigentlich unterstuetzen, oder nicht?
@ Team Vegan.eu
Dass Veganer und Vegetarier die Gesündesten sind stimmt so nicht. Dass sie verglichen zu den Western Diät Köstlern gesünder sind ist zutreffend, obwohl sie auch verarbeitete Lebensmittel wie Getreide, Soja, usw. zu sich nehmen. Warum? Wenn Ihr ne Studie als Antwort braucht, die das so spezifisch erklärt, hab ich keine zur Hand. Und trotzdem hier die Antwort, die aus der Trennkost kommt: weil sich tierisches Eiweiss mit pflanzlichem Eiweiss schlecht verträgt. Weil Ihr Veganer nur pflanzliches Eiweiss einnehmt, verringert Ihr den Schaden; das ist alles. Ihr verzichtet leider auf das gesündere, vollkommene tierische Eiweiss, das aus Fisch und Fleisch stammt. Daher sind Paläo Diät Köstler in Wirklichkeit die Gesündesten. Ovo-Lakto-Vegetarier schneiden in der Regel weniger schlecht als Western Diät Köstler ab, weil das in der Milch enthaltene Eiweiss weniger Unterschiede zum pflanzlichen Eiweiss als zum Fisch- oder Fleischeiweiss aufweist. Warum dieser geringere Unterschied? Weil es weniger Aufwand, sprich weniger Transformationsprozesse braucht, pflanzliches Eiweiss oder Gras in Milch als in Fleisch umzuwandeln. Nun wisst Ihr bestimmt, warum die Banane krumm ist (smile).
Wie wäre es damit, anzuerkennen, dass die Western Diät nix mit echten Fleisch- und Fischessern zu tun hat, und dass Ihr immer nur den Vergleich mit der Western Diät, die mitunter verarbeiteten Fisch und Hormon- und Antibiotikafleisch enthält, zieht? Das wäre sehr mutig von Euch, denn damit würdet Ihr Euch zur Ehrlichkeit bekennen. Der Kontakt zur Natur hilft dazu, währenddem ein synthetisches Leben mit synthetischem Supplementieren und synthetischen Soffen und anderen synthetischen Konstrukten fern davon hält. Ich verstehe „Fettes Fleisch“, dass er Euch keine Studie in die Hand gibt, solange Ihr nicht bereit seid, diesen Fakt anzuerkennen, sprich solange Ihr nicht zur Aufrichtigkeit bereit seid, denn Kindern gibt man nicht was ernsthaftes in die Hand, solange sie damit nur spielen (können).
In Licht und Liebe
Roberto
@ Team Vegan.eu
Übrigens hat sich ursprünglich der Mensch nur von Früchten, Gräsern, Wurzeln und Nüssen ernährt, bis er kapiert hat, wie er zu leckeren Fischen und schmackhaftem Fleisch kommen kann. Seitdem hat sich das Gehirn des Menschen verdoppelt und sein Darm hat sich gekürzt. Die natürliche Entwicklung des Menschen geht also von der pflanzlichen zur Fleischernährung. Da Ihr Euch ja so viele Studien um die Ohren schlagt, wisst Ihr das doch, oder etwa nicht?
Kein Löwe, der König unter den Tieren, hat jemals Krebs oder andere Krankheiten und er ernährt sich ausschliesslich von Fleisch. Gleicht Ihr vielleicht lieber einer Kuh, die noch so viele Probleme lösen muss und sich riesig darüber freut, dass sie hüpfen muss, wenn sie nur eins gelöst hat?
In Licht und Liebe
Roberto
Du kannst wählen:
Recht haben oder glücklich sein
Viel Spass damit und alles Liebe
Jörg
@ Jörg
Wie so viele Veganer kennst anscheinend auch Du nur das zwanghafte, krankhafte Muster von entweder oder. Ich habe Recht UND ich bin glücklich; ich habe Recht, weil ich glücklich bin und ich bin glücklich, weil ich Recht habe, auf meinen Körper und mein Gefühl zu hören.
Ihr Veganer seid wirklich zu allem künstlichem bereit, auch vor Spritzen schreckt ihr nicht zurück, wie Regula berichtet hat. Jährlich müsst ihr zum Arzt gehen, weil ihr Angst haben müsst, dass euch etwas fehlt. So ein Hundeleben möchte ich nicht, abgesehen davon, dass die Hunde, die mit Fleisch ernährt werden, nicht mal das auf sich nehmen müssen. Das zeigt das Mass, des Unsinns, Vegan zu sein. Nehmt wieder Kontakt mit der Natur auf, macht einen 8-stündigen Lauf. Danach werdet ihr wieder einen gesunden Appetit auf etwas mehr als Blattgemüse und Getreide haben.
In Licht und Liebe
Roberto
Ja genau Roberto, Du hast recht.
Mit allem und für alle Zeiten.
Und ich fühle auch Dein Glück beim lesen Deiner Worte.
WauWau
Jörg
Jörg, schön dass Du Dich mit einem "glücklich" vegan ernährten Hunde identifizieren kannst.
In Licht und Liebe
Roberto
Vielleicht ein bisschen zu viel Licht jetzt bei Dir Roberto!?
@ Jörg
Du bist echt süss. Schattenwesen mögen das Licht, so das Gesicht Gottes, nicht so sehr. Nicht erstaunlich, dass sich viele Vegane daran stören. Wenn man sich aber zum Licht bekennt …
In Licht und Liebe
Roberto
Na so gut kennst mich ja nun doch nicht Roberto aber danke.
Falls meine Offenheit dazu geführt hat, dass du glaubst ich sei Veganer, täuschst du Dich.
Ich bin dann mal draussen.
Freue mich aber auf Dein letztes Wort hier.
Alles Liebe für Dich
Jörg
@ Jörg
Deine letzte Äusserung steht im Widerspruch zu Deinen vorherigen Kommentaren, somit könntest Du in der Mitte und Vegetarier sein.
Du wirkst verspielt, aber sympathisch.
In Licht und Liebe
Roberto
Danke, danke, danke dir Roberto fuer deinen Mut und deine Investierte Zeit! Ich konnte aus deinen Infos wiedermal einige Mosaikteile sammeln, die mir bisher so noch nicht bekannt waren. Klingt auch alles logisch was du sagst!
Vieleicht ist es irgendwann tatsaechlich auch stete Realitaet, dass wir uns alle gegenseitig akzeptieren wie wir sind und wirklich in der Lage sind sachlich ueber Fakten zu sprechen – ohne Gefuehlsmanipulationen – von denen du dich Gott sei dank sehr unbeeindruckt zeigst.
Stetiges Licht und Liebe fuer Alle
Baerin
Moin,
Mal zur Abwechslung eine Frage zum Artikel: wie kommt ihr auf 10 Mikrogramm/ täglich wenn selbst die von euch zu recht gescholtene DGE nur 3 empfiehlt?
Peter,
ich lebe ovolaktovegetarisch, zu ca 40 % was Ernährung angeht auch vegan und ergänze vom Arzt verordnet (bin privat versichert, da gibts auch auf Rezept die Ratiopharm 10my grmm Tabletten, aber die Tabletten sind eh ganz billlig) seit schon rund 10 Jahren mit 10 my-gramm pro Tag von Ratiopharm.
Seither ist mein Blutspiegel was B12 angeht, immer normal, vorher war er etwas zu niedrig. Vond aher stimmen wohl 10 mygramm für Erwachsene…vielleicht speichert der Körper nicht alles, wenn auch 3my empfohlen werden…
@Roberto und Fettes Fleisch , HALLO ihr BEIDEN , ich glaub auch an Wiedergeburt , ich hab euch zusammengemengt als Hackfleisch in einem Trog bei unserm Metzger getroffen und das als glückliche Veganerin . LG E.
@ Elfie
Geht’s noch primitiver? Man merkt, Du bewegst Dich auf veganem Niveau.
In Licht und Liebe
Roberto
Lieber Roberto,
ich gehe lieber jährlich zum Arzt und lasse ein großes Blutbild machen um die Sicherheit zu haben, dass alles okay ist. Ist doch wohl besser, als monatlich wegen Diabetes, Übergewicht etc. zum Arzt zu müssen, oder?!
Danke für die Info! Meine Freundin ist Veganerin, aber setzt sich meiner Meinung nach viel zu wenig mit solchen Dingen auseinander.
Sie glaubt immer ich will ihr das ausreden, dabei bin ich doch nur der Meinung, dass man auch als Veganer aufpassen sollte was man zu sich nimmt und man sich ausgewogen Ernähren sollte.
Naja ich hab jetzt mal Vitamin-B12 Lutschtabletten gefunden(https://www.vitaminexpress.org/de/vitamin-b12).
Die werd ich ihr mal bestellen und ihr dieses Artikel zeigen 🙂