Wissenschaft & Gesundheit

Kategorie: Wissenschaft & Gesundheit

Fleisch ist klimaschädlich

Über eine neue Untersuchung zu den Klimaauswirkungen von Fleisch und seinen pflanzlichen Alternativen berichtet der Blog Wissenschaft und Schreie, sowie auch der ORF. Mit einer neuen Berechnung, in der auch die schädlichen Auswirkungen zunehmender Weideflächen mit berücksichtigt werden, gelangen die Autoren Schmidinger [&] Stehfest zu dem Schluss einer durchgängigen und erheblichen größeren Klimaschädigung durch Konsum von Fleisch als durch Alternativenprodukte, wie Tofu und Tempeh. Dieser Befund hat selbst dann Bestand, wenn statt Weidehaltung Massentierhaltung betrieben wird, die klimafreundlicher als Weidehaltung, dafür aber tierquälerisch und nach wie vor klimaschädlicher als Pflanzenanbau ist.

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Gallup Umfrage in den USA: 2% Veganer?

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Gallup in den USA weist einen Veganer-Anteil von 2% und einen Vegetarier Anteil von 5% aus, wobei die Mehrheit der befragten Veganer sich nicht als Vegetarier betrachteten. Ein landesweiter Veganer-Anteil von 2% in den USA wäre im Vergleich - beispielsweise zur Bundesrepublik Deutschland, wo nach der repräsentativen Nationalen Verzehrstudie II lediglich 0,1% der Bevölkerung vegan leben-außerordentlich hoch. Allerdings lassen methodische Schwächen der Untersuchung an so einer Schlussfolgerung erhebliche Zweifel aufkommen.

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Vegane Ernährung schützt vor grauem Star

Mit wachsendem Alter steigt das Risiko, am grauen Star zu erkranken. Oft sind operative Eingriffe erforderlich, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern, wobei als nachoperative Folge aber dennoch eine Sehverschlechterung resultieren kann. Die positive Nachricht ist: Eine vegane Ernährung schützt vor dem grauen Star und zwar deutlich besser als eine lediglich vegetarische Ernährung.

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Unterschiede zwischen Veganern, Vegetariern und Fleischessern

Eine Untersuchung der Dating-Plattform Gleichklang.de mit19031 Fleischessern,4608 Vegetariern und791 Veganern zeigt, dass Veganer und Vegetarier offener für neue Erfahrungen, introvertierter, weniger traditionsbezogen und stärker ökologisch orientiert sind als Fleischesser. Vegetarier sind dabei besonders sozial verträglich, während Veganer sich eher gesellschaftlich abgrenzen, ein höheres Verständnis für sozial abweichendes Verhalten aufweisen und sich durch ein besonders hohes Ausmaß an Selbstdisziplin kennzeichnen. Veganer streben dabei im partnerschaftlichen Bereich weniger monogame Beziehungen an als Vegetarier und Fleischesser. Bei bestehenden Differenzen ist die Ähnlichkeit von Vegetariern und Veganern zueinander insgesamt deutlich höher als ihre wechselseitige Ähnlichkeit zu Fleischessern.

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Forschung zeigt: Fleisch ist klimaschädlich – Biofleisch ist klimaschädlicher – Vegan ist die Lösung

Für ein Kilogramm tierischen Eiweißes wird ein Vielfaches an Co2 freigesetzt als für ein Kilogramm pflanzliches Eiweiß. Ein Sachverhalt, der bereits seit Längerem bekannt ist. Weniger bekannt ist die Sachlage, dass Öko-Fleisch sogar noch klimaschädlicher ist als konventionelles Fleisch aus der Massentierhaltung. Der einzige Weg, der Gesundheit, Ökologie und Tierrechte miteinander vereint, anstatt sie gegeneinander auszuspielen, ist die vegane Lebensweise.

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Forscher: Zukunft gehört Veganern

Der Jugendforscher Bernd-Udo Rinas ist davon überzeugt, dass sich der Veganismus zukünftig deutlich ausweiten wird. "Ich glaube, dass Veganismus ein Zukunftsmodell ist", erklärte Rinas. Dabei würden vor allem junge Menschen zunehmend auf Fleisch verzichten und damit eine wesentliche Richtung vorgeben. "Jugendliche sind Seismographen der Gesellschaft", sagte der Politikwissenschaftler. Derzeit machen rund sieben bis acht Prozent der deutschen Bevölkerung Vegetarier aus, ganze 400.000 leben vegan.

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