Schlagwort: Irrtümer und Falschberichte

Ergebnisse für »Irrtümer und Falschberichte«

Veganer sind gerne Gutmenschen

Immer wieder wird vegan lebenden Menschen vorgeworfen, Gutmenschen zu sein. Hierüber brauchen sich Veganer nicht zu ärgern, denn Gutmensch zu sein, ist in Wirklichkeit ein Kompliment. Während Veganer versuchen, diese Welt ein Stück weit besser zu machen, bekennen sich die Kritiker dazu, Schlechtmenschen zu sein, die selbst nichts tun, um bestehendes Unrecht und Leid zu mindern.

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Ist vegane Hunderernährung Vermenschlichung?

Der Psychologe Rainer Wolfarth hält die vegane Ernährung von Hunden für eine Vermenschlichung, die ebenso eine Tierquälerei sei wie eine Versachlichung, bei der Küken geschreddert würden. Allerdings beantwortet Rainer Wolfarth nicht die Frage, wie er die Versachlichung derjenigen Tiere verhindern oder rechtfertigen will, die für seine Hunde als Futter dienen sollen? Damit unterliegt Rainer Wolfarth den klassischen Denkfehler der Gegner der veganen Ernährung von Haustieren, die aus ihrer Argumentation immer die Position derjenigen Tiere ausblenden, die ihren Haustieren als Futter dienen sollen. Bei der veganen Ernährung von Hunden und anderen Tieren, die eigentlich Fleisch essen, handelt es sich im Übrigen um ein Problem, welches erst durch die tierausbeutende Gesellschaft erzeugt wurde, da es in einer veganen Gesellschaft die Hunde und Katzen, die jetzt als Haustiere gehalten werden und versorgt werden müssen, gar nicht gäbe.

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Breaking Vegan“ – wie eine Essstörung zu einem irreführenden Buchtitel führte

In dem Buch "Breaking Vegan" schildert Jordan Younger, wie sie ihre vegane Ernährung aufgab und zu seelisch-körperlicher Gesundheit fand. In Wirklichkeit handelt das Buch von einer essgestörten jungen Frau, die sich - wie sie selbst sagt - hinter der veganen Ernährung nur versteckte. Sie suchte ihren Ausweg nicht in einer gesunden, veganen Kost, sondern in einer extrem eingeschränkten Ernährung und schließlich fast nur noch in Säften. Das Buch ist bewegend, weil es das Ausmaß der zwanghaft-wahnhaften Beherrschung durch eine Essstörung deutlich macht. Nur sollten sich die Leser vor dem Fehlschluss hüten, das Buch handele, wie sein Titel suggeriert, von veganer Ernährung.

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Dümmer geht es nicht: Antiveganer Irrläufer in der WELT

In der WELT schreibt ein Kommunikationsberater eine Liste an Vorurteilen über die vegane Ernährung zusammen. Vegan sei eine Mangelernährung und nicht mit sportlichen Leistungen vereinbar. Dies liest man dort gerade jetzt, wo der vegane Ultramarathonläufer Scott Jurek den Weltrekord für den Appalachian Trail gebrochen hat. Außerdem weiß der Autor zu berichten, dass nur eine verschwindend kleine Minderheit der Veganer aus ethischen Gründen vegan lebe! Meinungsfreiheit und -vielfalt sind zu achten, aber die WELT sollte sich schämen, einem derartig uninformierten Autor durch die Veröffentlichung einer Liste von Dummheiten eine Plattform zur Selbstdemontage geboten zu haben. Bei aller Kritik wird auch Atilla Hildmann wohl Unrecht getan, wenn sich der Autor dieser Ansammlung unsinniger Textteile gegen Ende seines Konvolutes geradezu überschwenglich bei diesem bedankt und versichert, dessen Meinung zu teilen.

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Hetzt dies Bild gegen Tomatenesser?

Tief im Inneren scheinen die meisten Menschen, Fleisch nicht mit Friedfertigkeit und Leben, sondern mit Gewalt und Tod zu assoziieren. Nur so lässt es sich erklären, dass die Veröffentlichung von Fotos mit blutigem Fleisch offenbar schnell als Hetze erlebt wird, während das Bild des spanischen Tomatenfestes wohl niemals als "Hetze gegen Tomatenesser" verstanden werden könnte.

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“Vegan-Lüge” der FÜR SIE

Die FÜR SIE lässt in einem kurzen Artikel in ihrer aktuellen Ausgabe (25) eine Frau Dr. Ambrosius von einem Ernährungsstudie in Wiesbaden warnen, dass eine vegane Ernährung ungesund sei. Nervenschäden durch Vitamin B12 Mangel könnten entstehen und für Kinder sei eine solche Ernährung gänzlich ungeeignet. Verwiesen wird auch auf mögliche Defizite in der Versorgung mit Calcium, Zink, Eisen und Jod. Außerdem, so Frau Dr. Ambrosius, müsse Ernährung Spaß machen, was eine vegane Ernährung nicht tue. Der Artikel beruht auf einer Fehldarstellung von Studienergebnisse, einer Auslassung vieler positiver Befunde anderer Studien sowie der rein subjektiven Erlebnisweisen von Frau Dr. Ambrosius. Damit verfehlt der Artikel grundlegende Standards von Sorgfältigkeit und Wahrhaftigkeit.

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