Bilder der “Rüsselheimer Schweine”

Bilder der “Rüsselheimer Schweine”

Wir freuen uns über den Verlauf der Tierrettungs-Aktion durch Rüsselheim e.V. weiter berichten und auch aktuelles Bildmaterial veröffentlichen zu können.

Mittlerweile wurde nach Angaben von Rüsselheim e.V. das letzte Muttertier aus Stapen, Sachsen-Anhalt, abgeholt, und auf den durch den Verein genutzten Pflegeplatz nach Waldbröl gebracht. Auf diesem Pflegeplatz leben die meisten Muttertiere des ehemaligen Mastbetriebes, wo sie zusammen mit anderen ebenfalls vor der Schlachtung geretteten Schafen, Ziegen, Pferden und Kühen ihr Leben verbringen können.

Derweil konnte das Freilaufgehege bei Luckenwalde in der Nähe von Berlin, wohin die restlichen Schweine aus Stapen verbracht worden sind, eingeweiht werden.Dabei wurde durch die Betreuer beobachtet, dass die jungen Tiere sofort den Weg nach draußen einschlugen und sich dort sehr lebendig verhielten, während die älteren Tiere sich sehr viel vorsichtiger verhielten und teilweise erst nach Stunden den Schritt ins Freie wagten, dann aber ebenfalls ihre neuen Erlebnismöglichkeiten sichtlich genossen. Dies kann auf diesen aktuellen Bildern der "Rüsselheimer Schweine" betrachtet werden:

tl_files/music_academy/campus/1ff94f2f.m.jpg

tl_files/music_academy/campus/6820bfae.m.jpg

Weitere Unterstützung ist notwendig

Zur dauerhaften Absicherung und weiteren Verbesserung der Lebensbedingungen der Tiere ist weitere Unterstützung notwendig. Es werden insbesondere weitere Paten für einzelne Tiere gesucht. Alle Interessierten, die dies noch nicht getan haben, werden daher herzlich gebeten, sich nunmehr mit dem Verein Rüsselheim e.V. in Verbindung zu setzen; um eine Patenschaft zu übernehmen:

HIER KLICKEN UND EMAIL-KONTAKT ALS UNTERSTÜTER [&] UNTERSTÜTZERIN AUFNEHMEN! (ruesselheim@freenet.de)

Das vorherige Leben der Tiere

Es handelt sich hier um Tiere, die bisher ausschließlich die Stallhaltung und dies - vor ihrer Verbringung nach Stapen - unter äußerst beengten Bedingungen kannten. Durch das aufopferungsvolle und erforderliche Risiken in Kauf nehmendeEngagement engagierter Tierschützer konnten diese Tiere vor der bereits fest gebuchten Fahrt in den Schlachthof bewahrt werden.Erstmals ist es damit gelungen, einen gesamten Mastbetrieb aufzulösen, ohne die Tiere zu töten, sondern stattdessen diesen ein tiergerechtes Leben unter soweit als möglich optimalen Bedingungen bieten zu können.

Der Rettungsaktion stieß auf Kritik und Hohn

Wie bereits mehrfach berichtet (hier, hier und hier) wurde diese in diesem Ausmaß und in dieser Form bisher einzigartige Rettungsaktion für Nutztiere von Anfang an von wütenden Protesten und Unverständnis von Menschen begleitet, deren Fassungsvermögen es übersteigt, dass Schweine für etwas anderes bestimmt sein könnten als für den Schlachthof. Ein Anwohner in Stapen sprach gar von einer kranken Gesellschaft, nicht wegen der Massentierhaltung, sondern wegen der Rettung der Tiere!

Aufgrund bedauerlicher, jedoch bei derartigen Projekten immer wieder auftretender interner Streitigkeitenhaben sich selbst einzelne Tierschützer von dieser tierfeindlichen Stimmung beeinflussen lassen. Sie fielen auf die mittlerweile widerlegten Prophezeiungendiverser als unzuverlässig bekannter antiveganer und tierfeindlicher Internetseiten hinein, die von vornherein behaupteten, dass alle Tiere am Ende sowieso geschlachtet werden würden.

Leider wurde dabei auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken bzw. während anderswo im Internet geführter Auseinandersetzungen auch nicht vor Falschbehauptungen und persönlichen Diffamierungenzurückgeschreckt.

Sehr bedauerlich ist zudem, dass die Tierrechteorganisation PETA sich auf Anfrage einer sich gegen die Tierrettung wendenden Internetseite namens Doggennetz.de (deren Informationen wiederum u.a. von einem sogenannten Antiveganforum stammen) veranlasst sah, zu erklären, dass sie mit dieser Aktion nichts zu tun habe und sich auch weder ideell noch materiell an der Tierrettung beteiligen werde. Damit hat sich PETA übrigens ausgerechnet von solchen Kreisen zu einer Stellungnahme motivieren lassen, die in ihrer häufig diffamierenden und verächtlich machenden Berichterstattung an PETA selbst ebenfalls kein gutes Haar lassen.

Am Ende siegten Engagement und Vernunft

Glücklicherweise ist es den für diese Aktion Verantwortlichen gelungen, sich der immer destruktiver werdenden Auseinandersetzungen im Verlauf der Rettungsaktion zu entziehen und sich statt dessen auf die Findung eines Unterbringungsplatzes für die Tiere zu konzentrieren. Diese Aufgabe konnte nunmehr erfolgreich abgeschlossen und eine angemessene Unterbringung der Tiere ist umgesetzt, für deren dauerhafte Absicherung um Spenden gebeten wird:

HIER KLICKEN UND EMAIL-KONTAKT ALS UNTERSTÜTER [&] UNTERSTÜTZERIN AUFNEHMEN! (ruesselheim@freenet.de)

Hinterlasse einen Kommentar

45 Kommentare auf "Bilder der “Rüsselheimer Schweine”"

Benachrichtige mich zu:
avatar
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Horst Unternimmst du denn schon etwas, um den Kindern zu helfen? Oft tun nämlich diejenigen, die solche Argumente bringen, weder etwas für Menschen noch für Tiere. Hunger und Not in der Welt wird insbesondere auch durch den Fleischkonsum bedingt. Mit dem Fleisch isst du den Armen das Brot weg, da das Getreide und Soja an Nutztiere verfüttert wird, die wiederum dafür dann selbst sterben müssen. Hast du denn schon aufgehört, Fleisch zu essen? Solltest du tun, damit du etwas gegen den Hunger in der Welt unternimmst und nicht nur darüber redest. Natürlich ist das noch nicht alles und du… Read more »
Ingrid Hawel
Gast
…kann mich nur Bianca anschließen: vor allem muss das absolute "Unwort", wie auch die daraus resultierende Stellung und Einordnung von bestimmten Tieren aufhören. Es gibt kein Nutztier, ein Tier ist zu keinem anderen Zweck, als seinem Selbstzweck, geboren – es soll frei leben, sich vermehren und an der Evolution teilnehmen, wie jedes Lebewesen dieser Erde. Ich liebe alle Tiere und ziehe sie zuweilen sogar den Menschen vor. Tiere sind frei von Falsch, lieben bedingungslos, sind offen und ehrlich, treu, unschuldig, nicht nachtragend, sie schützen ihre Lieben und sind unendlich geduldig. Viva animale. Und ich hoffe, dass es ständig und immer… Read more »
Bernklau Claudia
Gast
@ Horst: Ja mit dem Geld zur Schweinerettung hätte man auch Kinder retten können. A B E R : Ist es ethisch sich von Fleisch zu ernähren, wenn man bedenkt, dass von 16kg Getreide 20 Menschen ernährt werden könnten , aber diese 16 kg Getreide für die Erzeugung von nur 2 kg Fleisch verwendet werden , von denen aber nur 2 Menschen satt werden??? Kinder haben unser aller Herz, die ärmsten der Armen – Nutztiere – haben aber so gut wie niemanden, der sich ihrer erbarmt, keine Lobby. Lieber Hugo, ernährst du sich zum Wohle der Hungernden in dieser Welt… Read more »
Horst E.
Gast

Tut mir leid, aber in Anbetracht eurer menschenverachtenden und perversen "Tierliebe" würgt´s mich nur noch…

Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster

@ Horst Bereits die Art, wie du hier schreibst, macht deutlich, dass du momentan weder ein Menschenfreund noch ein Tierfreund bist. Geht einfach noch einmal in dich und wenn du zu mitmenschlicheren, solidarischeren und positiveren Einstellungen gelangt sein solltest, bist du hier jederzeit willkommen.

Klaus
Gast

Ich kann die Haltung hier auch nicht nachvollziehen, es wird die "Tierliebe" über das Menschenwohl gestellt.
Es wird darüber philosophiert wieviel Getreide und Soja für ein Kilo Fleisch benötigt wird, aber dass die vermeintlich geretteten Mastschweine jetzt immernoch den Menschen das Getreide wegfressen, wird nicht beachtet. Von den monatlichen Kosten in Höhe von 5500€ ganz zu schweigen. Dieses Geld kann sinnvoller eingesetzt werden!!!

Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Klaus Dein Argument mit dem Getreide für die Tiere ist grundsätzlich durchaus ernst zu nehmen, da EIN Argument gegen den Fleischkonsum in der Tat die Sachlage ist, dass alle Menschen auf der Welt mehr als genug zu essen hätten, wenn wir aufhören würden, Milliarden Nutztieren Pflanzennahrung zu füttern. Dennoch halten wir deine Argumentation für nicht überzeugend: 1. Die sogenannten “Muttersauen” hätten unendliche neue Schweine “produziert”, wenn der Verein niemals aktiv geworden wäre. Diese und ihre Nachkommen hätten bei weitem mehr Getreide konsumiert als die Schweine es jetzt bis zu ihrem natürlichen Lebensende tun werden. Insgesamt spart diese Aktion also… Read more »
Birgit Müller
Gast
Liebes Vegan.eu , als ich zum ersten Mal von Eurer Rettungsaktion las , hätte ich weinen können vor Glück . Denn schon als Kind hatte ich immer wieder den Traum , daß alle Tiere in ihren Lebensrechten geachtet und respektvoll behandelt werden . Und schon als Kind habe ich unsagbar unter dem "GEGENTEIL" der Realität gelitten . Ihr Schmerz ist mein Schmerz und die dazu gehörenden Bilder folgen mir manchmal bis in den Schlaf. Dabei gehört mein Herz besonders denen , die , wie hier schon gesagt, als " NUTZTIERE " bei vielen mit "FLEISCH AUF IHREM TELLER" anstelle eines… Read more »
Klaus
Gast

@ Team Vegan. eu Ich glaube sie verdrehen da etwas die Tatsachen.
Zu 1: Die sogenannten "Muttersauen" und die anderen Schweine wurden doch medienwirksam vor der Schlachtung gerettet. Wie hätten sie dann ohne Rettung "unendlich" neue Schweine "produziert""? Diese Aktion spart keinerlei Ressourcen ein, da der Schweinehaltungsbetrieb geschlossen werden sollte!
Zu 2: Für mich ist diese Aktion kein "klitzekleiner Schritt" mehr, bei dem Einsatz solch hoher Geldsummen. Diese Ressource Geld hätte 1:1 eingesetzt werden können, um das menschliche Leid in der Welt zu ändern. Es hätten direkt Lebensmittel gekauft werden können, das wäre aus meiner Sicht kein "klitzekleiner Schritt" gewesen.

Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Klaus Wir bezogen auf uns auf die Gesamtaktion, d.h. die Geschichte der Vereines, dieser hat die Muttersauen von dem Mastbetrieb aufgekauft. Die Muttersauen wurden so quasi auch "außer Betrieb" genommen. Unsere Erfahrung ist, dass diejenigen, die gegen Tierschutz mit dem Argument sind, das ziehe Ressourcen von Menschen ab, auch selber meistens bei weitem weniger für Menschen tun als dies Tierschützer tun. Der Hunger in der Welt wird durch eine grausame und skrupellose Struktur bedingt, die ebenso menschen- wir tierverachtend ist. Ein maßgeblicher Faktor ist dabei insbesondere die Nutztierhaltung, die die Umwelt zerstört und die Nahrungsmittel für die eine Milliarden… Read more »
Fleischlos
Gast

Man munkelt, dass das Foto nicht vom aktuellen Stall ist.
Zitat
ich wurde gebeten !! Rüsselheim EV
Vielleicht möchtest Du das bei TSA Hetze posten in Bezug auf das Foto des angeblichen Brandenburger Innenstalles: Das hier bei VEGAN.eu eingebundene Foto des Innenstalles stammt nicht aus dem Brandenburger Stall, es ist ein Foto aus unserer Sammlung und zeigt eine der Kuschelboxen auf einem anderen Pflegeplatz! Dort haben die Schweine mehrere offene Pferdeboxen die sie frei wählen können, zum Fressen, zum Kuscheln und zum Kötteln. DANKE

Horst E.
Gast

Vegan.eu hat gesagt : "Die Muttersauen wurden so quasi auch "außer Betrieb" genommen. "

Durch die Schlachtung und die daran anschließende Verarbeitung zu Würsten wären die Muttersauen ebenfalls "außer Betrieb" gesetzt worden. Nur könnten sie in dem Fall (Schlachtung) nicht noch lange Jahre Futtergetreide "vergeuden" (wie nun in ihrer neuen Funktion als "Gnadenhoftiere), sondern würden im Gegenteil der Menschheit noch als wertvolles Lebensmittel dienen.

Nun sind sie aber für lange Jahre nur unnütze Fresser.

Fleischlos
Gast

Das ist offensichtlich Betrug, wenn dies der Fall sein sollte. Ein DDR Stall sieht definitiv anders aus.

Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster

@ Fleischlos

Der größte Teil der Schweine ist in dem neuen Hof und genau diese Tiere werden auch abgebildet beim Freigang. Andere Tiere sind in einer Pflegestation und genau von dort aus kommt das Titelbild.

@ Horst

Aus deiner Fleischesserlogik wäre das der bessere Weg, aus einer Tierschutzlogik aber eben nicht. Die "Muttersauen" haben in Mastbetrieben allerdings nicht vorwiegend die Funktion geschlachtet zu werden, sondern immer neue Nachkommen zu erzeugen.

Klaus
Gast

@ Team Vegan.eu Ich versuche mit ihnen eine sachliche Diskussion zu führen, und sie kommen mir mit der Theorie, das Tierschützer mehr für die Menschheit tut und die anderen meistens nicht. Dieses sind Vermutungen und Thesen, die sie nicht belegen können!!!
Des weiteren sollten sie sich kundig machen, landläufig mästet ein Mastbertieb und hat keine "Muttersauen" (zur Ferkelproduktion) die "außer Betrieb genommen" werden könnten.

fleischlos
Gast

Freigang ist gut. 5 Schweine die mal eben hinter die Halle zum Fotos schießen gebracht wurden.
Zeigt doch mal den DDR Stall von innen, wie die Schweine da hausen müssen.
Nette Verarsche, was ihr hier treibt.

Janett Minuy Aazam
Gast
Ich war dabei und alle Rüssel haben Freigang. Das war so schön. Am liebsten möchte ich die ganze Zeit bei den Rüssel sein, denn sie sind mir lieber als manche Menschen hier, die dumme Kommentare hinterlassen. Der Stall wird täglich geputzt und wenn du "fleischlos" 🙂 (das glaubst doch selber nicht, nur wer steckt dahiner??) etwas für die Welt tun möchtest, so behalte deine falschen Vermutungen für dich oder bewege endlich deinen Hintern und rette paar Kinder oder Tiere oder … Zu Klaus und Horst: was tut ihr denn eigentlich um für eine bessere Welt zu kämpfen? Wir ernähren uns… Read more »
Klaus
Gast

@ Janett Minuy Aazam könnten sie bitte sachlich begründen warum es "dumme Kommentare" sind, wenn hinterfragt wird, was mit der Schweinerettung bezweckt werden soll.
Und ich werde nicht aufzählen, wieviel ich gespendet habe. Ich kann es aber in Geldwert beziffern, ob sie das mit ihrem Fleischverzicht auch können?
Zum Palmöl: In E10 ist kein Palmöl und wenn alles nicht getankt werden soll, womit wird die Wirtschaft aufrechterhalten? Rein mit Mineralöl (ist endlich) und Atomstrom (von der dt. Bevölkerung nicht gewollt)? Was ist mit Sojaöl aus Brasilien?

Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster

@ Klaus

Es sind in diesem Fall eher Sie, dem Informationen fehlen. Die Muttertiere wurden zuvor auf einem Mastbetrieb zur Ferkelproduktion gehalten.

@ Fleischlos

Das Problem ist, dass du einfach zu viele böse Fantasien hast.

Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster

@ Horst

Leichtenteile sind kein wertvolles Lebensmittel, sondern Fleisch ist ein Krebs und Herzerkrankungen erzeugendes Todesmittel. .

Doris Rauh
Gast
Diese Klarstellung bezüglich des Stalles in obigem Bild geht jetzt an die Schmutzler- und Vautrin-Fraktion: Es ist eine Pferdebox von vielen aus denen die Schweine wählen können. Da Schweine aber nun mal sehr gesellige Tiere sind, liegen sie oft in 2-3 Boxen, während sie eine weitere Pferdebox als Ihr Badezimmer etabliert haben. Die Tiere werden täglich gemistet und es wird soviel Stroh in jede Box eingestreut, dass es mir gut bis zur Hüfte reicht (nein, ich bin kein Zwerg, ich messe 1,71m!). Nur wenn dann sich halt 5, 6 oder mehr Muttertiere mit rund 180kg Lebendgewicht darauf zum Schlafen legen,… Read more »
Klaus
Gast
@ Team Vegan. eu und Doris Rauh wo hier doch alle von Ressourcenschonung, Nahrungsmittelkunkurrenz durch Schweine und "Leichenteile" sprechen, ist es dann nicht sinnvoller anstatt der 130 Schweine die dreifache Menge an Schweinen (also "Leichenteile") mit dem selben "klitzekleinen" Geldeinsatz zu retten?Warum verteilen sie das Geld nicht auf die Schweinehalter, damit sie mit der Schweinehaltung aufgeben? Ich mache mal eine Rechnung auf: Es werden für die Schweine auf dem Gnadenhof je Tier EUR 35,- je Monat bezahlt, das sind pro Jahr EUR 420,-. Diese Schweine stehen aber weiterhin in Nahrungskonkurrenz zum Menschen. Wenn sie diese EUR 420,- pro Jahr und… Read more »
Mui
Gast

Alle Genies, die ihrer Zeit voraus waren und neue Ideen hatten, wurden immer so gebremst und verleumdet.
Schaut euch an, WER so über diese Aktion redet! Solche will man nicht auf seiner Seite haben. Es ist ein Kompliment, von denen nicht gelobt zu werden.
IHR SEID SUPER!

Thomas
Gast
Wenn man schon am aufrechnen ist: PR-technisch war die Aktion ein Desaster und hat den Tierschutz um Jahre zurückgeworfen. Da wäre es selbst aus Sicht der Tierrechtler sinnvoller gewesen, das Geld im Wald zu vergraben. Man sollte aber auch nicht müde werden, auf die Perversion dieser Aktion hinzuweisen: Da wird Schlachtvieh für Unsummen freigekauft und durchgefüttert, um ihm ein "schönes Leben" zu bereiten. Da muss ich dem o.g. Anwohner wirklich recht geben: Das IST Ausdruck einer kranken wohlstandsverwöhnten Gesellschaft, an der ich in dieser Form nicht partizipieren möchte – und ich kenne persönlich zum Glück auch niemanden, der das anders… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster

Ein PR-Disaster ist für uns nicht erkennbar. Tierschützer freuen sich über diese Aktion. Wir können doch nicht die Maßstäbe der Fleischindustrie anlegen oder dieser etwas seltsamen Gruppen, die ihre Identität darin finden, dass sie sich als "antivegan" definieren. "Pervers" findest du das Ganze nur deshalb, weil du eben keinen Bezug zur Thematik hast und noch nicht erkannt hast, dass auch Tiere Lebensrechte haben. Was wir pervers finden, ist demgegenüber der von dir verwandte Begriff "Schlachtvieh". Ausdruck einer gesellschaftlichen Krankheit ist es, dass solche Begriffe verwandt werden.

Thomas
Gast

Lebensrecht… Eso-Quark. Die Unvermeidbarkeit des Todes ist nun wirklich das einzige, das ausnahmslos alles Leben auf dieser Erde vereint.

Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster

Lebensrecht bezieht sich darauf, ein Recht zu haben, nicht durch den Menschen außerhalb von Notwehrsituationen getötet zu werden. Lies ein wenig auf unseren Seiten, dann bleiben solche Missverständnisse aus…Die "Unvermeidbarkeit des Todes" gibt uns nicht das Recht, zu töten.

Anja F.
Gast
an alle, die hier vehement meinen,dass der tod der tiere wohl kostengünstiger gewesen sei: es wäre (rein rechnerisch) auch kostengünstiger, alte menschen, und kranke und behinderte, die für den staat sehr kostenintensiv sind, dem tode zuzuführen… ich drücke das jetzt extra sehr hart aus, wie könnt ihr denn die rettung von lebewesen, egal ab schwein oder maus so verurteilen? jedes wesen auf dieser welt hat ein anrecht auf ein gutes leben, wie auch immer es dann enden mag diese aktion ist ein beispiel für die kraft und die ungewöhnlichkeit von rettungsaktionen und sie ist für meine begriffe, vorläufer und ein… Read more »
ilo
Gast

ein ANRECHT auf gutes Leben? Wo haben die jungen Wölfe, die auf der Jagd von einem Elch niedergetrampelt werden, mit ihren Bein- und Rippenbrüchen plus Quetschungen noch einige Tage hinterherhumpeln, bis sie schliesslich sterben, ein "gutes leben"? Wo hat ein Kaninchenjunges welches nicht schnell genug wegrennt ein gutes Leben, wenn der Steinadler es fängt? Haben die Jungtiere, die kränkelnd geboren werden und daher von ihrer Mutter verstoßen werden, ein gutes Leben bis zu ihrem Tod?

ilo
Gast

Jedes Jahr verhungern und verdursten (auf dem weg ins okawangodelta z.b.) Tiere. Auch trächtige Tiere, ganz besonders sogar junge Tiere. Jedes Jahr bringen sich Tiere völlig sinnlos im Zweikampf untereinander um. Löwenmännchen töten die Jungen ihrer Vorgänger… wenn es in der Natur eins nicht gibt, dann das Recht auf Lebensgrundlagen – und somit auch kein Recht auf gutes Leben..

ilo
Gast
"Lebensrecht bezieht sich darauf, ein Recht zu haben, nicht durch den Menschen außerhalb von Notwehrsituationen getötet zu werden." Dann setzt ihr euch hoffentlich auch gegen Autofahren, Flugzeuge und ganz besonders Autobahnen ein!!! Flughafen ohne Jäger ist wegen "Vogelschlag" wie es so nett genannt wird, nicht mehr denkbar. Jedes Auto kostet jedes Jahr Wirbeltieren das Leben. Jede Strasse zerstört und zerschneidet wichtige Reviere – was dazu führt dass mehr Tiere denn je beim "Wildwechsel" getötet oder verletzt werden. Die Umweltverschmutzung durch Abgase, Ausgelaufenes Öl (auch im Meer), Feinstaub, etcpp ist durch Autos immens. Es gibt ÜBERHAUPT keine Begründung privat ein Auto… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
@ Ilo Alle deine Argumente gehen ausnahmslos am Thema vorbei. Du kannst nicht die bewusste, intentionale, komplett unnötige und einfach vermeidbare Zufügung von Leid dadurch rechtfertigen, dass du auf anderes Leiden verweist. Weil also eine Milliarden Menschen verhungern, können wir jetzt einen kranken Menschen sterben lassen? Genau das wäre die Folgerung aus deiner unlogischen Logik. Auch deine Hinweise auf die Raubtiere sind allesamt irrelevant. Anders als ein Löwe oder Steinadler kannst du entscheiden, ob du für deine Ernährung Blut vergießen möchtest oder nicht. Richtig, wir können nicht alles Leid verhindern oder lindern, aber das Leid der 65 Milliarden Landtiere und… Read more »
Thomas
Gast

"Lebensrecht bezieht sich darauf, ein Recht zu haben, nicht durch den Menschen außerhalb von Notwehrsituationen getötet zu werden."

Eben. Ein solches Recht gibt es nicht, sondern wird herbeifabuliert.

sabine schmutzler
Gast
Da ich von Doris Rauh so nett benannt wurde…. Diese erneute "Schweinerettung" ist eine Farce! Die Tiere wurden aus dem Mastbetrieb zu uns gebracht. Sie hatten Platz, Ruhe und liebevolle Versorgung. Konkret diese Tiere wurden nun erneut in einen Mastbetrieb verbracht. Auch wenn dort nun nicht gemästet wird, die Haltungsform macht es nicht besser. Der Auslauf auf ungepflegtem Betonplatten mit Moos und Unkraut täuschen nicht darüber hinweg, dass der Verein aktuell allen Spendern und Paten ganz bewusst eine Unterbringung vortäuscht, die so nicht ist. Es werden Bilder aus Sachsen Anhalt und Köln gezeigt… Und JEDER darf sich Fragen warum das… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster

@ Sabine

Die Bilder des Auslaufes stammen aus dem neuen Stamm, nicht aus Sachsen und Köln. Schweine legen nicht so sehr wert auf eine gepflegtes Wohnzimmer wie wir bzw. sie haben andere Vorstellungen von Gepflegtheit. Die mögen auch durchaus gerne Moos, Unkraut und Schlamm!

Doris Rauh
Gast

Zum Kommentar von Sabine Schmutzler: Sie hat recht, dass die Tiere ausreichend Platz hatten. (Punkt!)

Facebook
Gast
Doris Rauh und Tierschutz…. Eine *kleine* Auflistung der und bislang bekannten Fälle. Sollte jemand weitere leidende Tiere kennen, die durch Doris Rauh haben unnötig leiden müssen oder einfach nur abgeschoben wurden, bitten wir um Hinweise! 4 Schweine rüsselheim e.v.hat alle schweine wissentlich in ein wohngebiet verbracht.lt. aussage von doris rauh wurde edgar **** vor zeugen darauf hingewiesen,das der verein keinerlei erfahrungen mit vermittlung in privathaushalte hat.lt. dieser aussage ist die familie **** selbst schuld und es wäre in ihrer verantwortlichkeit gewesen,sich mit den zuständigen behörden in verbindung zu setzen. …die gesetzgebung ist den verantwortlichen nicht bekannt?! was für ein armutszeugnis!!!… Read more »
Seksan Ammawat und Guido F. Gebauer
Webmaster
Das ist mal wieder eine Auflistung von Scheinfakten, die schnell in sich zusammen fallen, wenn sie genauer angeschaut werden. Zunächst einmal ist es weiterhin Fakt, dass alle Tiere tot wären, wenn Rüsselheim e.V. sie nicht gerettet hätte. Sie wären einen grausamen Tod gestorben, denn genau dies sind Schlachtungen. Die Tieren leben nun um ein zichfaches besser als sie jemals hätten leben können, wenn sie nicht gerettet worden wären. Das mit den Einschläferungen ist Propaganda. Menschen, die das Leben von Schweine missachten, schläfern diese sofort bei der kleinsten Kleinigkeit ein. Dann erklären sie es zur Tierquälerei, wenn nicht sofort der Tod… Read more »
Petra
Gast
Tja, da gibt es leider immer noch dieses Menschen die zwischen Hunden und Schweinen einen Riesenunterschied sehen was das Lebensrecht anbelangt. Wer ist oder war der/die Begründer der Idee? Wer hat sich da angemaßt Gott zu spielen, “die fressen wir und die streicheln wir” Was schreiben manche hier für dumme Kommentare. Wie sollen wir uns jemals “Menschen” nennen wenn wir nicht unseren Geist (der uns doch angeblich so hervorhebt von anderen Wesen) dazu benutzen Ehrfurcht vor jedem Leben zu empfinden. Wundervoll ist für mich doch immer wieder von solchen Aktionen zu hören und zu wissen, dass es solche Menschen gibt.Ach… Read more »
Petra
Gast
Hallo Ihrs, ich finde Eure Arbeit großartig und auch sehr notwendig. Leider bin ich kein ausgesprochener Veganer und auch von Fleischessern umgeben. Doch schrecken mich mittlerweile Tiefkühlchicken ab und mir wird mulmig,wenn ich andere Fleischstücke da liegen sehe – Da geht es mir weniger um die Tiere, als um die Umstände und das ganze Elend dabei. Von mir aus braucht es nur einmal die Woche vom ortsansässigen Bauern Fleisch geben – ich glaube, ganz fleischlos sollte die Ernährung nicht sein, doch nicht so, wie immer mehr öffentlich wird. Zumal den Konsumenten das Fleischessen regelrecht vorgekaut wird. "Krank" ist wohl eher… Read more »
Susan
Gast

Großartige Aktion!
Danke an alle, die sich positiv eingebracht haben.
Auch Schweine sind wunderbare Lebewesen [lt]3

Bianca
Gast

Absolute Klasse was ihr geleistet habt!!!! Das Wort "Nutztier" darf es gar nicht geben. Zwei Wörter aneinander gereiht, die nicht zusammen gehören.

Macht weiter so! Schön, dass es euch gibt! ♥

Horst E.
Gast

Mit den nun fast 50 000 Euro für die Schweine hätte man besser diesen Kindern hier geholfen :

http://www.spiegel.de/politik/ausland/winter-in-afghanistan-kriegsfluechtlinge-leben-in-schlamm-und-muell-a-881809.html

Und ihr meint also im Ernst, daß euer Verhalten "ethisch" wäre ?

Doris Rauh
Gast
@ Horst E.: Ja, Horst, ich halte es für ethisch! Und wenn Du Dich in dem Maße um die hungernden und leidenden Kinder kümmerst, wie wir es bei den Schweinen tun, könntest Du aktiv dafür sorgen, dass unsere Welt für ALLE Lebewesen ein klein wenig heller wird. Ich denke, jeder hat seine Mission im Leben und wenn sich alle für eine solche einsetzen würden, gäbe es kein solches Leid auf der Welt. Ich gehe davon aus, dass Du omnivor lebst, was heißt dass Du am Welthunger nicht ganz unbeteiligt bist… Magst Du nicht erst einmal bei Dir ansetzen, bevor Du… Read more »
Bianca
Gast

Haha, Horst, das war wohl ein Eigentor

wpDiscuz

Menü
Schlagwort-Suche