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Monats-Archive: Juni 2015

Liebe zwischen Veganern, Vegetariern und Fleischessern?

Gemeinsam mit unserer Online-Dating-Plattform www.Gleichklang.de haben wir Veganer gefragt, ob sie sich Sex oder eine Partnerschaft mit Vegetariern oder Fleischessern vorstellen können. An der Umfrage beteiligten sich 1704 Frauen und 511 Männer im Alter von 16 bis 89 Jahren. Alle Befragten lebten vegan und hatten entsprechend angekreuzt, kein Fleisch, keinen Fisch, keine Eier und keine Milchprodukte zu konsumieren. In diesem Artikel berichten wir über die Ergebnisse.

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Konsum von Tieren weltweit: Keinerlei Grund für westliche Überheblichkeitsgefühle

Unsere Analyse des Konsums tierischer Produkte in 187 Ländern zeigt, dass es für westliche Arroganz keine Berechtigung gibt. Denn der Fleischkonsum ist in Ländern mit "christlich-jüdischer Leitkultur" besonders hoch, während er beispielsweise in stärker islamisch geprägten Ländern erheblich geringer ist. So wurden in der Bundesrepublik Deutschland 2011 durchschnittlich 87,92 Kg pro Person konsumiert, während der entsprechende Konsum in der Türkei lediglich bei 33,43 Kg lag. Diese und weitere Unterschiede lassen sich nicht nur mit dem Wohlstandsgefälle erklären, auch wenn wachsender Wohlstand mit einer Zunahme des Konsums von Fleisch, Fisch, Eiern und Milch einhergeht. Da der Konsum von Tierprodukten der Hauptantreiber für Tierausbeutung und Tierleid ist, gibt es für Personen aus dem "westlichen Kulturkreis" keinerlei Grund, ihre Kritik vorwiegend auf andere Kulturkreise zu fokussieren, auch wenn es richtig ist, dass derzeit in keiner Kultur eine vegane Gesellschaftsausrichtung vorliegt. Der Veganismus sollte sich darauf konzentrieren, an einem Abbau der Nutztierhaltung zu arbeiten und sich dabei jedem Ansatz von Fremdenfeindlichkeit und kulturellem Überlegenheitsgefühl zu verweigern. Von zentraler Bedeutsamkeit wird dabei ebenfalls sein, die Botschaft zu vermitteln, dass Wohlstand sich nicht in Fleischkonsum und den Konsum anderer tierischer Produkte umsetzen muss.

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Umfrage: “Das Fleisch und die Religionen”

Fleischkonsum ist in der Diskussion. Aber wie halten es die verschiedenen Religionen mit dem Fleisch? Essen Mitglieder bestimmter Religionen besonders viel und andere besonders wenig Fleisch? Wie sieht es in Ländern aus, wo eine Religion in der Mehrheit ist? Wir wollen wissen, was über diese Thematik gedacht wird und werden die Ergebnisse im Anschluss in einem Artikel auf vegan.eu mit der Realität vergleichen: Hier zur Umfrage!

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Vegan beseitigt Angina Pectoris

In „Case Reports in Cardiology“ wurde soeben der Fall eines Mannes veröffentlicht, der sich mit den typischen Symptomen einer Angina Pectoris präsentierte. Ein Belastungs-EKG bestätigte die Symptomatik. Der Patient wies zusätzlich einen grenzwertig erhöhten Blutdruck, erhöhte Cholesterinwerte und einen BMI von 26 auf. Unter einer veganen Ernährung kam es zu einer rapiden Rückentwicklung der Symptomatik wie auch zu einer Normalisierung von BMI, Cholesterin-Werten und Blutdruck. Die Autoren empfehlen allen Patienten mit Arterienverkalkung, zunächst mit einer veganen Ernährung zu beginnen.

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Diabetische Neuropathie: Für vegan ist es nie zu spät!

Die diabetische Neuropathie ist eine oftmals sehr schmerzhafte Spätkomplikation einer DIabetes-Erkrankung, die nur noch eingeschränkt behandelbar ist. Eine neue Studie gibt den Betroffenen Anlass zur Hoffnung auf eine deutliche Minderung ihrer Beschwerden: Durch eine vegane Ernährung lassen sich die Symptome einer diabetischen Neuropathie signifikant reduzieren. Damit gilt für Diabetes-Patienten, dass es für einen Wechsel zu einer veganen Ernährung nie zu spät ist.

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Vegan ist das Gegenteil von extrem

Eine Kritik an der veganen Lebensweise lautet "vegan ist zu extrem". Aber in Wirklichkeit ist der Veganismus darauf ausgerichtet, extreme Handlungen zu vermeiden. Vegan ist objektiv betrachtet der Gegenpol zum Extremismus der fleischessenden Gesellschaft. Aber die Mitglieder der fleischessenden Gesellschaft blenden die Extremität der durch sie vollzogenen Gewalt- und Tötungsakte aus. Im Rahmen eines Denkfehlers nehmen sie ausgerechnet die Moderatheit der veganen Lebensweise als Ausdruck von Extremheit wahr.

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Zink und Schwangerschaft

Zink gehört zu den kritischen Nährstoffen, auf die sich vegetarisch oder vegan ernährende Personen besonders achten müssen, wobei bei guter Ernährungsplanung eine rein vegane Kost den Zinkbedarf decken kann. Eine neue Studie zeigt, dass vegetarisch lebende schwangere Frauen zwar weniger Zink aufnehmen als fleischessende schwangere Frauen, sich ihre Zink-Gehalte im Plasma/Serum und auch der Schwangerschaftsverlauf aber nicht von den fleischessenden schwangeren Frauen unterscheiden. Dennoch gilt die dringende Empfehlung, in der Schwangerschaft besonders auf die Zinkversorgung zu achten, zumal vegetarische und fleischessende Schwangere in dieser Studie weniger Zink aufnahmen als empfohlen.

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Skandal-Urteil in Italien: Richter verordnet Kind Fleisch

Im italienischen Bergamo hat ein Richter ein Skandal-Urteil gesprochen: Eine Mutter muss ihrem Sohn Fleisch zu essen geben, obwohl die Mutter dies aufgrund ihrer veganen Lebensweise ablehnt. Wahrscheinlich wird das absurde Urteil keine Schule machen, aber es ist ein Warnsignal, gegenüber Diskriminierung und Vorurteilen wachsam zu bleiben. Das Urteil zeigt gleichzeitig, was passieren könnte, wenn sich in Deutschland die als extrem konservativ bekannte Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) mit ihren unbegründeten Warnungen vor einer veganen Kinderernährung durchsetzen würde.

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Vegane Ernährung hilft bei Diabetes II

Diabetes II ist in westlichen Industrieländern ein ernsthaftes Gesundheits-Problem. Eine neue Studie zeigt, dass eine vegane Diät stärkere positive Auswirkungen auf die Nüchtern-Blutglucosekonzentration, den systolischen Blutdrucks und den diastolischen Blutdruck hat als eine nicht-vegane Diabetes-Standarddiät. Leider ist die Wirksamkeit einer veganen Ernährung für ein verbessertes Krankheitsmanagement aber vielen Patienten mit Diabetes II noch unbekannt.

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Doppelte Ernährungspyramide zeigt Vorteile veganer Ernährung

Das Barilla Center for Food and Nutrition hat eine doppelte Ernährungspyramide entwickelt, die seinen Betrachtern die Zusammenhänge zwischen Gesundheitswert und Umweltbelastung der durch sie konsumierten Lebensmittel sofort vor Augen führt. Prägnant erkennbar ist, dass pflanzliche Lebensmittel gesünder und gleichzeitig auch weniger umweltbelastend sind als tierische Lebensmittel. Die Pyramide eignet sich gut, um über die Vorteile einer veganen Ernährung aufzuklären.

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