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News & Meldungen

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Zahncreme verbessert Versorgung mit Vitamin B12

Die Verwendung einer Zahncreme mit Vitamin B12 verbessert die Versorgung mit diesem Vitamin bei vegan lebenden Personen. Zu diesem Ergebnis ist eine aktuelle Untersuchung gelangt. Die Versorgung der Vitamin B12 Versorgung war dabei bei Teilnehmern, die vorher nicht supplementierten, stärker als bei Teilnehmer, die bereits Vitamin B12 supplementierten. Während vegan lebende Personen in der Regel gesünder sind als fleischessende Personen (Omnivoren) kann ein Mangel an Vitamin B12 die Gesundheitsvorteile einer veganen Ernährung außer Kraft setzen. Dabei zeigen Studien, dass Vitamin B12 Mangel weit verbreitet und eine Supplementierung für vegan lebende Personen dringend zu empfehlen ist. Die Zahncreme mit Vitamin B12 kann diese Supplementierung ergänzen und dadurch die Vitamin B12 Versorgung stabilisieren.

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Vegan mindert Wechselahrsbeschwerden

Vegan hilft in den Wechseljahren

Eine aktuelle Studie gibt Frauen mit Wechseljahrsbeschwerden Hoffnung. Die Studie gelangt zu dem Ergebnis, dass eine vegane Ernährung Wechseljahrsbeschwerden signifikant lindern könne. Anstatt Sexualhormone zu nehmen oder die Beschwerden zu akzeptieren, können sich Frauen für eine vegane Ernährung entscheiden und dadurch Wechseljahrsbeschwerden überwinden.

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Lungenkrebs: Fleischlos neutralisiert Luftverschmutzung

Vor Luftverschmutzung kann offenbar Fleischverzicht schützen - jedenfalls, wenn es um das Lungenkrebsrisiko geht. Eine Studie hat jetzt herausgefunden, dass Luftverschmutzung bei Personen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, nicht das Lungenkrebsrisiko erhöht. Bei fleischessenden Personen steigt demgegenüber das Lungenkrebsrisiko mit wachsender Luftverschmutzung an. 

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Fleischfrei macht Diabetiker fit (Bild in public domain)

Diabetes II: Fleischlos verbessert Wirksamkeit von Sportprogramm

Durch eine fleischfreie Ernährung können Patienten mit Diabetes II von einem Sportprogramm stärker profitieren, als wenn sie sich an eine konventionelle Standard-Diät für Diabetes halten. Dieser Befund einer neuen Studie spricht dafür, dass Patienten mit Diabetes II sich fleischfrei ernähren. Die Studie unterschied nicht Veganer von Vegetariern. Vorherige Studien weisen aber darauf hin, dass eine vegane Ernährung bei Diabetes II besonders gut geeignet ist.

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Für Sport braucht es kein Fleisch (Bild in public domain)

Fleischverzicht fördert Sauerstoffversorgung bei Sportlern

Athleten, die kein Fleisch essen, weisen eine bessere Sauerstoffversorgung auf. Dies zeigt eine neue wissenschaftliche Untersuchung. Leider wurden Vegetarier nicht mit Veganern verglichen. Zahlreiche vegane Athleten stellen aber bereits täglich unter Beweis, dass eine vegane Ernährung mit sportlichen Hochleistungen gut vereinbar ist.

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Gesundheit = Vegan und Vitamin B12! (Bild in public domain)

Neues zu Vitamin B12

Eine umfassende aktuelle Übersichtsarbeit zu Vitamin B12 gelangt zu der Schlussfolgerung, dass vegetarisch oder vegan lebende Personen unbedingt Vitamin B12 supplemtieren sollten. Eine sichere Versorgung durch allein pflanzliche Lebensmittel sei noch nicht möglich, auch wenn sich dies womöglich künftig ändern werde. Wenn Vegetarier oder Veganer kein Vitamin B12 supplementierten, könnten sie die positiven gesundheitlichen Auswirkungen ihrer pflanzenbasierten Ernährung zunichte machen.

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Academy of Nutrition and Diatetics hält vegan für gesund

Weltweit größter Fachverband stützt vegane Ernährung

Soeben hat der weltweit größte ernährungswissenschaftliche Fachverband (Academy of Nutrition and Dietetics) eine umfassend aktualisierte Stellungnahme zur vegetarischen und veganen Ernährung veröffentlicht. Die Stellungnahme gelangt zu der Schlussfolgerung, dass vegetarische und vegane Ernährungsformen gesund seien, zu einer angemessenen Nährstoffversorgung führten und gesundheitliche Vorteile bei der Prävention und Behandlung von Erkrankungen aufwiesen. Eine vegetarische und vegane Ernährung sei für alle Altersstufen geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, Kleinkindalter, Kindheit, Jugendalter und höherem Lebensalter.

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Vegan hilft gegen Klimawandel (Bild in public domain)

Vegan kann Klimawandel aufhalten

Die bisher umfassenste Analyse der Freisetzung von Treibhausgasen durch Lebensmittel ist zu dem Ergebnis gekommen, dass pflanzliche Lebensmittel bei weitem klimaschonender sind als tierische Lebensmittel. Hierfür 169 Lebensmittel untersucht und die Ergebnisse von 369 vorliegenden unabhängiger Untersuchungen berücksichtigt. Die Studie macht deutlich, dass vegan die Antwort auf den Klimawandel ist. 

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Vegan hält gesund (Foto in public domain)

Pflanzenkost gut für Herz, Zuckerstoffwechsel und Körpergewicht

Eine neue wissenschaftliche Überblicksarbeit zeigt die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung für die Prävention von Herzerkrankungen und Diabetes II sowie für ein verbessertes Gewichtsmanagement. Vegane Ernährungsweisen setzen das Konzept der pflanzenbasierten Ernährung optimal um und sind zudem auch aus tierethischer und ökologischer Perspektive zu empfehlen.

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Vegan reduziert Umweltgifte (Bild in public domain)

Phthalate: Vegan reduziert Umweltgift

Phthalate sind Umweltgifte, die sich auch in vielen Lebensmitteln finden. Sie stehen im Verdacht, ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen zu können. Eine israelische Untersuchung weist darauf hin, dass eine vegane Ernährung die Belastung mit Phthalate offenbar reduzieren kann.

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Empathie für die Verbraucher - nicht für das Huhn
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Marketing-Studien: Propaganda im Dienste der Tierausbeutung

Wissenschaftler des Lehrstuhl Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte der Universität Göttingen haben sich mit der Frage beschäftigt, wie sich zwischen Verbrauchern und der Geflügelwirtschaft die Kommunikation "verbessern" lasse. Offensichtliche Zielstellung ist es, das Image der Geflügelwirtschaft zu verbessern, ohne das Tierleid zu verändern. Es zeigt sich eine Wissenschaft, die sich als Helferin von Nutztierhaltung und Tierausbeutung versteht. Die Wissenschaftler haben für ihre den wirtschaftlichen Interessen der Geflügelwirtschaft dienende Studie öffentliche Mittel in Anspruch genommen.

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Academy of Nutrition and Diatetics: Rückzug und Korrektur der Vegan-Stellungnahme

Die Academy of Nutrition and Diatetics hat ihre Stellungnahme zur veganen Ernährung aus dem Jahr 2015 zurückgezogen. Wir haben bei der Academy angefragt und berichten über die Hintergründe. Offenbar ist noch in diesem Jahr mit einer korrigierten Stellungnahme zu rechnen.

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Nierenkranken Schwangeren kann vegan helfen
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Schwangerschaft bei chronischer Nierenerkrankung: Vegan ist sichere Option

Frauen mit chronischen Nierenerkrankungen haben mit einer eiweißreduzierten veganen Ernährung eine sichere Ernährung-Option für ihre Schwangerschaft zur Verfügung. Dies zeigt jedenfalls eine neue Studie. Die Ergebnisse stimmen zudem mit vorherigen Befunden überein, die aufzeigen, dass eine vegane Ernährung bei chronischen Nierenerkrankungen hilfreich ist.

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Sojamilch ist ein wertvolles Lebensmittel
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Sojamilch gut bei Arthritis

Sojamilch wirkt sich günstig bei arthritischen Erkrankungen aus. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie. Damit steigt die Anzahl an Erkrankungen, die durch Soja positiv beeinflusst werden, weiter an. Vegan lebende Menschen konsumieren meistens mehr Sojaprodukte als nicht vegan lebende Personen. Auch dies trägt zu ihrer Gesundheit bei. Durch unseriöse Kampagnen gegen Soja, beispielsweise von Sarah Wiener, sollten sich Veganer nicht irritieren lassen. Sojamilch und Soja kann bedenkenlos konsumiert werden und ist mit voller Berechtigung meistens ein wichtiger Teil der veganen Ernährung.

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Viele Familien unterstützen vegane Angehörige
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Veganer sind meistens sozial gut integriert

Eine Doktorarbeit, die an der University of Iowa (USA) angefertigt wurde, gelangt zum Ergebnis, dass vegan lebende Menschen sich im Regelfall durch ihr soziales Bezugsfeld akzeptiert und unterstützt fühlen. Auch in der mehrheitlich nicht-veganen Welt können vegan lebende Menschen also ein hohes Ausmaß an sozialer Integration und Zufriedenheit mit ihren sozialen Bezügen erreichen. Aus sozialen Gründen braucht niemand von einer veganen Ernährung Abstand nehmen.

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Vegan: Information ist A und O (Bild in public domain)

Vegan: Motive, bahnende Ereignisse und Identität

Für den Wechsel zu einer besonderen Ernährungsweise, wie der veganen Ernährung, scheinen nach einer neuen Studie vorwiegend ethischer Motive maßgeblich zu sein. Zusätzlich spielen aber ebenfalls gesundheitliche Überlegungen eine Rolle. In geringerem Ausmaß kann auch die Ablehnung der Praktiken der Nahrungsmittelindustrie ein Motiv für die eigene Verhaltensänderung sein. Oftmals spielt eine Serie von Ereignissen für den Wechsel zu einer veganen Ernährung eine bedeutsame Rolle. Dies schließt die Konfrontation mit Informationsmaterial (Bücher, Filme, Flyer), direktem Tierleid (z. B. Tiertransport) oder auch mit Vorbildern im sozialen Umfeld oder in Form von Organisationen ein. Dabei scheint eine Ernährungsweise, wie die vegane Ernährung, zum Selbstkonzept der betreffenden Personen zu gehören, weshalb sie auch gegen Widerstände fortgesetzt wird. Die weiträumige Bereitstellung von überzeugendem Informationsmaterial, die Konkretisierung des mit dem Fleischkonsum verbundenen Tierleids, und die persönliche Modellwirkung vegan lebender Menschen lassen sich insofern als geeignete Strategien ableiten, um mehr Menschen für die vegane Ernährung zu gewinnen.

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Vegan werden: Für die Tiere zählt jeder Tag

Fleischlos leben: Aufschieben beruhigt nur das Gewissen

Studenten der Uweltwissenschaften wisssen, dass Fleischessen ein Problem ist. Sie ändern ihr Verhalten aber nicht, sondern nehmen sich lediglich vor, dies künfitg zu tun. Dies zeigt eine neue wissenschaftliche Untersuchung. Eine völlig unbestimmte Intention, sich künftig zu ändern, kann demnach Fleischkonsum durch die sofortige Minderung von Schuldgefühlen aufrechterhaltung. Für die Förderung der veganen Ernährung und Lebensweise ist es daher wichtig, nicht nur das Problem des Fleischkonsums darzulegen, sondern Hilfe für die sofortige Verhaltensänderung bereitzustellen.

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Käsesucht macht vor Veganern nicht Halt
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Käse kann Veganern gefährlich werden

Eine Master-Arbeit an der Uppsala Universität in Schweden hat herausgefunden, dass die Affinität zu Käse ein starker Faktor ist, der sich negativ auf die Intention zur weiteren veganen Ernährung auswirken kann. Auf den Käse folgten mangelndes Vertrauen in die eigene Fähigkeit, vegan zu leben, sowie amivalente Einstellungen zur veganen Ernährung. Aus diesen Befunden lassen sich Strategien ableiten, um einer Aufgabe der veganen Ernährung entgegenzuwirken. Die bessere Bekanntmachung und Verfügbarkeit von Käseersatz könnte hier eine bedeutsame Rolle spielen.

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Keine Angst vor veganer Ernährung (Bild in public domain)

Langzeitvegan: Befundlage ist positiv

Eine aktuelle Überblicksarbeit hat die gesundheitlichen Langzeitfolgen einer veganen und vegetarischen Ernährung einer ausgesprochen kritischen Prüfung unterzogen. Auch bei Zugrundelegung eines entsprechend skeptischen Ansatzes ergeben sich aus gesundheitlicher Sichtweise keinerlei Bedenken gegen eine vegane Ernährung, wenn Vitamin B12 supplementiert wird und die Ernährung vollwertig gestaltet wird. Es ergeben  sich vielmehr vielfältige Hinweise für positive Auswirkungen einer veganen Ernährung, die der weiteren wissenschaftlichen Absicherung bedürfen.

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Fleischlos schützt das Herz (Bild in public domain)

Fleischlos ist Herzschutz

Herzschädigende Substanzen treten im Blutplasma von fleischlos (vegetarisch) lebenden Personen weniger auf als bei Fleischessern - dies zeigt eine neue Studie. Die Ergebnisse bestätigen zahlreiche andere Befunde, die für Vorteile einer vegetarische und insbesondere auch eine veganen Ernährung für die Herzgesundheit sprechen.

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Zucker: Vegan, aber ungesund (Bild in public domain)

Richtig pflanzlich essen schützt vor Diabetes

Eine großangelegte Studie hat bei mehr als 200000 Teilnehmern beobachtet, dass eine pflanzenbasierte Ernährung vor Diabetes II schützt. Dieser Schutz geht aber verloren, wenn vorwiegend ungesunde pflanzliche Nahrungsmittel, wie zuckerhaltige Getränke oder Weißmehlprodukte konsumiert werden. Sogenannte "Puddingveganer" ernähren sich insofern zwar vegan, aber sicherlich nicht gesund. Wer sich demgegenüber mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten vegan ernährt, bringt die vollen Gesundheitspotentiale der veganen Ernährung zur Geltung.

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Fleischlogik: Chashewnüsse sollen sein Fett verbessern
(Bild in public domain)

Pervertierte Forschung: Lammfleisch "besser" nach Fütterung mit Cashewnüssen

Eine Studie aus dem Journal of Food Science zeigt, wie eine fleischbasierte Ernährung zu einer Pervertierung der Wissenschaft führt. 11 Wissenschaftler befassten sich mit der Frage, ob die Fettkomponente des Fleisches von Lämmern durch Fütterung von Cashewnüssen verbessert werden kann. 32 Lämmer mussten hierfür sterben. Diese Studie macht aus veganer Sichtweise auch erneut die Ressourcenvergeudung der fleischbasierten Lebensmittelproduktion deutlich: Menschen werden nicht motiviert, Cashewnüsse oder vergleichbar gesunde Lebesnmittel zu essen. Stattdessen sollen diese wertvollen pflanzlichen Nahrungsmittel erst Nutztieren gefüttert werden, damit ein winziger Anteil von ihnen später vom Menschen aus dem Tierfleisch aufgenommen werden kann.

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Kein Tierleid - aber Fleisch? (Bild in public domain)

Psychologische Studie: Fleischesser trennen Fleisch vom Tier

Warum essen Fleischesser Fleisch, obwohl die große Mehrheit von ihnen nicht will, dass Tieren Leid zugefügt wird? Eine Serie an psychologischen Experimenten zeigt, dass das Fleisch in der inneren Verarbeitung von Fleischessern vom Tier dissoziiert (getrennt) wird. Dies wiederum senkt Empathie für das getötete Tier und fördert die Bereitschaft, das Fleisch zu essen. Wenn Fleischkonsum überwunden und eine vegane Lebensweise etabliert werden sollen, wird es entsprechend entscheidend sein, im Bewusstsein der Konsumenten das Fleisch wieder mit dem getöteten Tier zu verbinden.

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Verurteilung ist oft nicht hilfreich
(Bild: hmboo Electrician and Adventurer)

Förderung des Veganismus: Moralische Entwertung kann schaden

Moralische Entwertung von Fleischessern mag diese zu einer noch stärkeren Ablehnung des Veganismus bringen. Dies legt jedenfalls eine aktuelle Studie nahe. Was könnten daher die besten Strategien sein, um Fleischesser für die vegane Lebensweise zu gewinnen? Der Artikel versucht, hierauf Antworten zu geben.

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Vegan vor allem für die Tiere (Bild aus public domain)

Studie: Das sind die Motive für eine vegane Ernährung

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die meisten vegan lebenden Menschen mehr als ein Motiv für ihre vegane Lebensweise benennen. Am wichtigsten sind Motive aus dem Bereich Tierschutz/Tierrechte, aber auch gesundheitliche Motive spielen eine zentrale Rolle. Ebenfalls relevant sind vor allem ökologische Motive, Motiven aus den Bereichen soziale Gerechtigkeit und Kapitalismuskritik kommt demgegenüber deutlich weniger Bedeutung zu. Die Studie zeigt zudem, dass  sich vegan lebende Personen umso eher den künftigen Konsum von Tierprodukten vorstellen können, desto stärker sie gesundheitsmotiviert sind und desto eher keine Motive aus dem Bereich Tierschutz/Tierrechte benannt werden.

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Sojabohnen (Bild: T. Hagihara)

Brustkrebs und Soja: Die Befundlage ist positiv

Eine wissenschaftliche Überblicksarbeit gelangt zu der Schlussfolgerung, dass bereits im Kindesalter beginnender Sojakonsum offenbar das Risiko, später an Brustkrebs zu erkranken, reduzieren könne. Außerdem sprächen epidemiologische Studien für positive Auswirkungen von Sojakonsum auf eine bereits bestehende Brustkrebserkrankung. Vegan lebende Frauen brauchen insofern keine Angst vor einem erhöhtem Sojakonsum zu haben. Auch vegan lebende Eltern können für die Ernährung ihrer Kinder bedenkenlos Soja verwenden, womit sie womöglich gar eine spätere Brustkrebserkrankung ihrer Töchter verhindern können.

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Vegan ist gut für das Herz (publicdomain Bild)

Vegan macht die Halsschlagader gesund

Nach neuen wissenschaftlichen Befunden führt eine vegane Ernährung offenbar zu einer Abnahme der Intima-Media-Dicke (Intima media thickness, IMT) der Arteria Karotis (Halsschlagader), was als ein wichtiger Schutzfaktor vor Herzerkrankungen gilt. Allerdings sind umfangreichere Studien notwendig, um die Zusammenhänge zwischen Ernährung und IMT besser absichern und verstehen zu können. Integriert in die wissenschaftliche Gesamtbefundlage weist aber bereits jetzt dieser Befund erneut darauf hin, dass die Herzgesundheit durch eine vegane Ernährung profitieren kann.

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Nuts! (Bild: Steve Parker)

Fallbericht: Fettreiche vegane Ernährung heilt Herzerkrankung

Studien zeigen bereits, dass eine fettarme vegane Ernährung zur Rückentwicklung der koronaren Herzerkrankung führen kann. Nunmehr deutet ein medizinischer Fallbericht darauf hin, dass eine fettreiche vegane Ernährung sich womöglich ebenso positiv auf ein bereits erkranktes Herz auswirken kann.

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Veganer geben auch Tieren Rechte (Bild: Don Graham)

Fragebogenstudie: Fleischesser sind gegen Tierrechte

Eine Fragebogenstudie zeigt, dass Fleischesser am wenigsten geneigt sind, Tieren Rechte auf Leben und Leidfreiheit zuzuweisen, während Veganer am stärksten Tierrechte bejahen. In der Mitte befinden sich Vegetarier, die einerseits Tierrechte bejahen, andererseits aber auch ähnlich wie Fleischesser stärker an die Möglichkeit einer verantwortungsvollen Nutzung glauben. Dass es sich hierbei um eine Illusion handelt, die mit Rechten auf Leben und Leidfreiheit nicht vereinbar ist, sollte Vegetariern in der Diskussion aufgezeigt werden. Dabei sollten aber Vegetarier nicht mit Fleischessern gleichgesetzt oder als Gegner angesehen werden, sondern als Personen, die bereits in erheblich größerem Ausmaß als die Durchschnittsbevölkerung das Problem der Tierausbeutung erkannt haben und daraus erste, wenn auch noch unzureichende Konsequenzen gezogen haben.

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Vegan hilft bei Diabetes (Bild: Alan Levine)

Vegan reduziert Langzeit-Blutzucker bei Diabetikern

Eine vegane Diabetes-Diät reduziert den Langzeitzucker bei Patienten mit Diabetes II stärker als eine konventionelle Diabetes-Diät - dies ist das Ergebnis einer neuen Studie aus Süd-Korea. Die Studie fügt sich in eine Vielzahl vergleichbarer Befunde ein, die zeigen, dass vegan Diabetes II vorbeugen und das Management der Erkrankung entscheidend verbessern kann.

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Bild: Manuel

Studie: Veganer sind empathischer als Vegetarier

Eine psychologische Online-Studie hat ergeben, dass Veganer empathischer, offener für neue Erfahrungen, emotional stabiler, zufriedener mit dem Leben und stärker an universalistischen moralischen Werten orientiert sind als Vegetarier. Auch die Tierliebe ist bei Veganern demnach stärker ausgeprägt als bei Vegetariern. Die Studie stützt die Annahme, dass der Veganismus eine besonders konsequente Form des Vegetarismus darstellt, wobei die vegane Lebensweise durch prosoziale Motive und sozial erwünschte Persönlichkeitsmerkmale offenbar gefördert wird.

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Bild: Wolfgang Wildner

Vegan reduziert reaktives Nitrogen

Eine neue Studie zeigt erneut, dass eine vegane Ernährung besonders umweltfreundlich ist. Eine vegane Diätgruppe führte in der Studie zu einer signifikant geringeren Freisetzung an reaktivem Nitrogen als eine vegetarische, pescetarische (Fischesser), quasi-vegetarische und omnivore (Mischkost mit Fleisch) Ernährung. Reaktives Nitrogen trägt entscheidend zum Treibhauseffekt bei und sollte daher reduziert werden. Die Studie zeigt zusammen mit vielen weiteren Studien, dass eine vegane Ernährugn dem Klimawandel entgegenwirken kann.

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Vegan schützt die Nieren

Fleischverzicht ist gut für die Nierengesundheit

Die beiden Substanzen  Indoxyl Sulfate (IS) und p Cresyl Sulfate (PCS) sind proteingebundene Toxine, die die Nieren schädigen können. Eine neue Studie zeigt, dass Fleischkonsum zu einem Anstieg dieser Giftstoffe führt. Patienten mit Nierenerkrankungen und allen, die mögliche Nierenerkrankungen verhindern wollen, ist zu einer pflanzenbasierten, veganen Ernährung zu raten.

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Vitamin B12 ist einfach supplementierbar (Bild: Iqbal Osman)

Vitamin B12 in der Schwangerschaft: Nicht nur eine Sache für Veganer

Immer wieder werden gerade vegane Schwangere auf die Notwendigkeit einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin B12 hingewiesen. Dieser Hinweis ist berechtigt, aber eine neue Studie zeigt, dass er ebenso fleischessenden Schwangeren gegeben werden muss, da auch diese häufig mit Vitamin B12 unterversorgt sind.

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Fleischesser belügen sich selbst (Bild: Theatertraumbaum)

Diese vier Faktoren treiben den Fleischkonsum an

Fleischesser rechtfertigen ihren Fleischkonsum damit, dass dieser notwendig, normal, natürlich und nice (genussvoll) sei. Bei diesen 4 N des Fleischkonsums handelt es sich um kognitive Verzerrungen, um Schuldgefühle zu reduzieren und den Fleischkonsum aufrechterhalten zu können. Ähnliche kognitive Verzerrungen finden sich übrigens auch bei Sexual- und anderen Gewaltstraftätern, die dadurch ebenfalls ihre gewalttätigen Verhaltensweisen rechtfertigen. Für die Verbreitung der veganen Lebensweise wird es essentiell sein, die 4 N des Fleischkonsums zu widerlegen und ihren Verzerrungscharakter deutlich zu machen. Veganer brauchen im Gegensatz zu Fleischessern ihr Gewissen nicht durch Falschbehauptungen zu betäuben, sondern können zu dem stehen, was sie essen und tun. Dies ist ein Vorteil der veganen Lebensweise, der vielen Menschen noch unbekannt ist.

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Foto: winnifredxoxo

Pflanzliche Kost entgiftet die Nieren

Eine pflanzenbasierte, vegetarische Ernährung reduziert bei Nierenerkrankten die Konzentration der beiden Giftstoffe Indoxylsulfat und P Cresylsulfat - dies zeigt eine neue Studie. In Kombination mit einer umfassenden Literaturauswertung, die aufzeigt, dass pflanzliche Proteine nierenschützend, tierische Proteine aber nierenschädlich sind, ergibt sich aus dieser Studie die Empfehlung, dass Nierenerkrankte zu einer veganen Ernährung wechseln sollten.

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Vegan für eine gesunde Umwelt (Bild: Hollywata)

Studie: Vegan rettet Umwelt und Menschenleben

Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei Umstellung der Welternährung auf vegan bis zum Jahr 2050 8 Millionen Menschenleben jährlich gerettet und der Ausstoß klimaschädlicher Gase durch die Ernährung um 70% reduziert werden könnte. Zudem ergibt sich ein Einsparpotential von jährlich 1000 Milliarden Dollar. Deutlich geringer wären die positiven Auswirkungen einer vegetarischen oder gar nur einer flexitarischen Ernährung. Die Studie zeigt erneut auf, dass die vegane die umweltverträglichste und wohl auch gesündeste menschliche Ernährungsweise ist.

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Bild: Lori Greig

Vegan ist keine Mangelernährung

Oftmals wird behauptet, die vegane Ernährung sei eine Mangelernährung. Eine großangelegte Studie, die nun veröffentlicht wurde, widerliegt diese Annahme. Tatsächlich führt die vegane Ernährung sogar zu einer Besser-Versorgung in einer Reihe von Nährstoffen. Es gibt aber auch kritische Nährstoffe, auf die bei veganer Ernährung besonders zu achten ist. Das bekannteste Beispiel hierfür ist Vitamin B12. Demgegenüber leiden Fleischesser im Gegensatz zu Veganern beispielsweise besonders häufig unter Vitamin E Mangel.

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Bild: sunsets_for_you

Leiden Veganerinnen seltener an Brustkrebs?

Eine Studie deutet darauf hin, dass eine vegane Ernährung offenbar das Risiko einer Brustkrebserkrankung mindern kann. Frauen, die nicht warten wollen, bis dies vollständig bewiesen ist oder sie bereits erkrankt sind, sollten den Wechsel zu einer veganen Ernährung nicht länger verschieben.

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Bild: Laura Lewis

Vegan kein Risikofaktor für Orthorexia

Der Begriff Orthorexia oder Orthorexie bezieht sich auf eine Essstörung, bei der Betroffene sich zwanghaft mit dem Thema der gesunden Ernährung beschäftigen und dabei unter massiven Einschränkungen, Impulsdurchbrüchen und Schuldgefühlen kleiden. Diskussionen zur Orthorexie beruhen aber nicht immer auf einer neutral-wissenschaftlichen Grundlage, sondern werden teilweise von konservativ-reaktionären Ideologien bestimmt, die bestehende Ernährungspraktiken rechtfertigen und gesundheitsbezogene sowie moralische Dimensionen aus der Ernährung heraushalten wollen. Ein solcher Ansatz wendet sich unter dem Begriff der Orthorexie auch gegen die vegane Ernährung. Tatsächlich gibt es aber keinerlei Hinweise dafür, dass eine vegane Ernährung das Risiko für eine zwanghaft eingeschränkte und krankheitswertige Ernährungsweise erhöhen würde. Dies zeigt auch eine aktuelle Studie. Bei Diskussionen über die Orthorexie ist daher immer darauf zu achten, ob von einer ideologisch-konservativen Konzeption zur Absicherung einer ungesunden und ethisch unverträglichen Fleisch- und Tierprodukte-Ernährung oder von einem tatsächlich wissenschaftlich neutralem Grundkonzept ausgegangen wird.

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Vegan ist gtu für die Knochen (Bild: IBM Research)

Vegane Ernährung: Geringe Säurebelastung schützt die Knochen

Ein wissenschaftlicher Überblicksartikel zeigt, dass vegane Ernährung die Knochendichte nicht beeinträchtigt und keine Osteoporose fördert. Demnach fehlt der veganen Ernährung die Säurebelastung, was die Knochengesundheit fördert. Die Vorstellung, für gesunde Knochen bedürfe es Milchkonsum, wird somit erneut als ein Mythos entlarvt.

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Veganer haben seltener Krebs und leben offenbar länger

Veganer erkranken seltener an Krebs als Fleischesser und scheinen auch länger zu leben - dies sind die beiden aus veganer Sichtweise interessantesten Hauptbefunde einer neuen Studie. Demgegenüber ergeben sich aus der Studie keinerlei Hinweise für Gesundheitsschäden durch eine vegane Ernährung. Werden die positiven Auswirkungen auf das Tierwohl, die Umwelt und die Ernährungssicherheit mit berücksichtigt, spricht damit weiterhin alles dafür, Tierprodukte aus der Ernährung zu entfernen und sich vegan zu ernähren.

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Rotschimmernde Dunaliella salina Alge (Bild: Doc Searls)

Bioaktives Vitamin B12 in der Alge Dunaliella salina

Die Alge Dunaliella salina enthält nach einer neuen Studie offenbar genug bioaktives Vitamin B12, um die Vitamin B12 Versorgung von vegan und vegetarisch lebenden Personen hierdurch rein pfanzlich zu decken. Damit mehren sich die Hinweise, dass künftig bei veganer Ernährung eine sichere Vitamin B12 Versorgung über Algen möglich sein wird, wobei auch die Alge Chlorella pyrenoidosa und die Nori-Alge zu den aussichtsreichen Kandidaten gehören. Bis wissenschaftlich hinreichend abgesicherte Ernährungsempfehlungen vorliegen, sollten aber Veganer an der Supplementierung von Vitamin B12 oder seinem Konsum über angereicherte Lebensmittel festhalten.

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Bild: sax

Vegan führt zu herzgesunden Blutwerten

Nach den Befunden einer aktuellen  Studie weisen Veganer im Vergleich zu Fleischessern (Omnivoren) besonders günstige, die Herzgesundheit fördernde Blutfette auf. Allerdings werden Veganer nur dann ihre Herzgesundheit nachhaltig fördern können, wenn sie ebenfalls auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 achten.

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Bild: Marc Ellis

So blenden Fleischesser moralische Werte aus

Eine psychologische Untersuchung zeigt, dass Fleischesser ihre moralische Selbstregulation deaktivieren, um auf Fleischkonsum nicht mit Schuld- und Schamgefühlen zu reagieren. Die Studie zeigt zudem, dass die entsprechende Deaktivierung der moralischen Selbstregulation für den Fleischkonsum mit auch allgemein reduzierter Empathie, einer erhöhten sozialen Dominanzorientierung und Diskriminierungstendenzen gegenüber anderen Personengruppen einhergeht. Je stärker moralische Werte deaktiviert werden, desto geringer ist zudem die Bereitschaft, künftig den Flesichkonsum zu reduzieren. Die Studie liefert wichtige Hinweise, wie am ehesten eine weitere Verbreitung der veganen Lebensweise gelingen könnte, wobei eine zielgruppenspezifische Ausrichtung auf prosozial und ökologisch denkende Menschen, die sich ihrer Ausblendungsprozesse noch nicht bewusst sind, am ehesten zum Erfolg führen dürfte.

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Vollkornbrot ist gut für die Zinkversorgung (Bild: Katrin Gilger)

Veganer: Wie die Ernährung noch verbessert werden kann

Eine Schweizer Studie zeigt, dass Personen, die Fleisch essen, besonders oft von Folsäuremangel betroffen sind, während vegan lebende Personen besonders oft von Zinkmangel betroffen sind. Mit unterschiedlichen Ernährungsformen sind demnach unterschiedliche Risiken für Nährstoffmängel verbunden. Solche Risiken sprechen nicht gegen eine Ernährungsform, sondern sollten Anlass geben, auf die entsprechenden Nährstoffe zu achten. Entsprechend sollten Veganer besonders häufig zinkreiche Lebensmittel konsumieren.

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Bild: NIAID

Nutztierhaltung erzeugt superresistente Bakterien – drohen weltweite Epidemien?

Nun ist es erstmals amtlich: Es wurden in Schweinen und Hühnern gegen alle bisherigen Antibiotika resistente Bakterien gefunden. Diese Bakterien lassen sich auch nicht mehr durch die derzeit noch letzte Verteidigungslinie mit Polymyxinen ausschalten. Die Resistenz kann vererbt werden. Breiten sich diese Bakterien aus, würden weltweit Epidemien drohen, in deren Verlauf heute längst behandelbare Infektionen zu einem Massensterben führen könnten. Dies ist das Ergebnis der Tierausbeutungsgesellschaft, zu der die vegane Lebensweise das konsequente Gegenmodell darstellt.

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Bild: Eduardo García Cruz

Prostatakrebs: Kann vegan den Krebs verhindern?

Vegan lebende Männer erkranken signifikant seltener an Prostatakrebs als Männer, die sich nicht vegan ernähren – dies ist das Ergebnis einer neuen Datenauswertung im Rahmen der Adventisten-II-Studie. Der Befund gibt Anlass zum Optimismus, dass viele Männer dem Schicksal einer Prostatakrebserkrankung künftig womöglich entgehen könnten, indem sie ihre Ernährung auf vegan umstellen.

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Vegan läuft sich gut (Bild: public domain)

Vegan bei Ultramarathonläufern besonders beliebt

Läufer ernähren sich häufiger vegetarisch oder vegan als die Allgemeinbevölkerung. Besonders oft ernähren sich Ultramarathonläufer vegan  oder vegetarisch. Marathonläufe und noch stärker Ultramarathonläufe stellen extreme Anforderungen an die körperliche Fitness und Leistungsfähigkeit. Dieser aktuelle Studienbefund sollte hinreichend sein, um die Bedenken so mancher Fleischesser zu zerstreuen, dass ein vegane Kost die körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen könnte.

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Chlorella pyrenoidosa (Bild: VladiDamian)

Studie: Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa hilft bei Vitamin B 12 Mangel

Eine neue Studie belegt, dass die Süßwasseralgenart Chlorella pyrenoidosa bioaktives Vitamin B12 enthält und einen bei vegan oder vegetarisch lebenden Personen bestehenden Vitamin B12 Mangel regulieren kann. Allerdings kann noch noch nicht von einer Sicherheit ausgegangen werden, dass eine entsprechende Supplementierung mit Chlorella pyrenoidosa in jedem Einzelfall einen Vitamin B12 Mangel vorbeugen oder beseitigen wird. Weitere Studien zu Präparatart und Dosis sind notwendig. Bis dahin gilt nach wie vor die dringende Empfehlung für vegan lebende Personen, ihre Vitamin B12 Versorgung durch direkte Supplementierung oder Konsum angereicherter Lebensmittel zu decken.

 

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Vegane Falafel (Bild: Jennifer)

Pflanzliche Fette verhindern Übergewicht und wirken antientzündlich

Bei veganer Kost nehmen werden Menschen seltener dick und nehmen bei bestehendem Übergewicht eher ab - eine neue Studie erklärt diese Beobachtung mit einem höheren Grundenergieumsatz bei pflanzlicher Kost. Die Studie weist zudem auf antientzündliche Auswirkungen einer pflanzlichen Kost hin.

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Bild: Bev Sykes

Studie: Fleisch macht depressiv

Eine neue Längsschnittstudie weist darauf hin, dass Fleichkonsum depressiv machen kann. Mit einer veganen Ernährung sind Menschen im Hinblick auf die Entwicklung einer Depression daher wahrscheinlich auf der sichereren Seite.

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Bei Pflanzenkost ist Fischöl unnötig (Bild: fox-and-fern)

Veganer benötigen für ihre Herzgesundkeit kein Fischöl

Vegan lebende Personen benötigen die in Fischölen enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren EPA und DHA nicht für ihre Herzgesundheit - dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die das Risiko eines plötzlichen Herztodes zwischen Veganern und Omnivoren (Mischkost mit Fleisch/Fiscch) verglichen hat.

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USA: Zu viel Weißmehl (Bild: Schrift-Architekt.de)

Protein: US-Amerikaner vertrauen weiter auf Fleisch, Milch und Weißmehlprodukte

Trotz aller Aufklärungskampagnen und trotz eines wachsenden Trends zur pflanzenbasierten, veganen Ernährung stammt die Mehrheit des Proteins, welches die US-Amerikaner aufnehnehmen, aus tierischen Quellen. Aber auch der 30% Pflanzenprotein-Anteil gibt nur begrenzten Anlass zur Freude, da er vorwiegend aus typischerweise gezuckerten Weißmehlprodukten entstammt.

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Mit vegan für die Nierengesundheit (Bild: Dialysis Technician Salary)

Pflanzenkost verhindert Nierensterben

Chronische Nierenerkrankungen lassen sich oft nicht medikamentös aufhalten und können zum Tod führen. Eine aktuelle Literaturauswertung zeigt, dass pflanzenbasierte Ernährung offenbar das Absterben von Nierengewebe verhindern kann. Demnach schützt pflanzliches Protein die Nieren, während tierisches Protein schädlich ist. Personen, die an chronischen Nierenerkrankungen leiden, ist die Umstellung ihrer Ernährung auf vegan zu empfehlen, auch wenn weitere Untersuchungen erforderlich sind.

 

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Bild: Bethany Krull

Fleisch versus vegan = Macht versus Gerechtigkeit

Fleisch ist assoziiert mit dem Streben, andere Menschen zu dominieren. Fleischreduktion ist demgegenüber assoziiert mit dem Streben nach Gerechtigkeit und Fairness. Dies sind die Hauptergebnisse einer Studie, die im Journal Meat Science veröffentlicht wurde. Der Befund stimmt mit vorherigen Befunden überein, dass Fleischkonsum mit rechtgerichteten Einstellungen und Vorurteilen verbunden ist. Diese Befunde sind wiederum im Gesamten konsistent mit der prosozialen Motivation, die im Regelfall den Hintergrund für eine vegane Lebensweise bildet. Für die weitere Ausbreitung der veganen Lebensweise wird es von daher entscheidend sein, die Gerechtigkeits- und Fairnessorientierung des Veganismus noch bekannter zu machen.

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Bild: Leo Grübler

Vegan senkt Gesundheitskosten und hilft so der dritten Welt

Eine vegane Ernährung bietet wirksamen Schutz gegen Adipositas (krankhaftes Übergewicht) und die daraus entstehenden negativen Folgewirkungen des metabolischen Syndroms, welches mit einer Versechsfachung der Gesundheitskosten verbunden ist. In den USA ist bereits jeder fünfte Einwohner von dem metablischem Syndrom betroffen, aber auch in den Entwicklungsländern und Schwellenländern nimmt die Problematik mit einer beginnnenden Adipositas-Epidemie zu. Gerade die Entwicklungsländer und Schwellenländer können sich eine Zunahme der Gesundheitskosten nicht leisten, so dass Gefahren sichtbar werden, dass eine Adipositas-Epidemie die ohnehin unzureichende Versorgung in diesen Ländern weiter gefährden könnte. Der Wechsel zu einer veganen Ernährung wäre insofern auch gerade für die Entwicklungsländer und Schwellenländer eine wirksame Methode, um eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen zu verhindern und mehr Mittel für die angemessene medizinische Versorgung ihrer Bevölkerungen bereit stellen zu können. Vegan ist so auch eine Frage der internationalen Solidarität.

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Bild: Takver

Umfrage: Mehr als 80% wissen nicht, dass die Nutztierhaltung das Klima belastet

Wissenschaftlich ist unstrittig, dass die Nutztierhaltung und damit der Konsum von Fleisch, Eiern und Milch das Klima schädigt. Eine neue Umfrage aus England zeigt aber, dass der großen Mehrheit der Bevölkerung dieser Sachverhalt nach wie vor unbekannt ist. Lediglich 18,4% der Befragten gaben an, der Klimawandel könnte durch eine Reduktion des Konsums von Fleisch, Milch oder Eiern abgemindert werden. Möglicherweise erklären nicht nur mangelnde Veränderungsbereitschaft und Disziplin, sondern auch diese eklatante Wissenslücke, dass nach wie vor sich nur eine sehr kleine Minderheit der Bevölkerung für die umweltschonende vegane Lebensweise entscheidet. Es besteht Aufklärungsbedarf, wobei hier den großen Umweltverbänden eine besondere Verantwortung zukommt, der sie derzeit noch nicht ausreichend gerecht werden.

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Vegane Alternativen zu Fleisch (Bild: sneakerdog)

Warum essen Menschen Fleisch und was kann dagegen getan werden?

Eine neue Untersuchung zeigt, dass bei den meisten Menschen eine ausgeprägte Bindung an das Fleisch als Nahrungsmittel besteht. Die Facetten der Bindung an das Fleisch lassen sich als Hedonismus, Berechtigung, Abhängigkeit und Affinität beschreiben. Je stärker ein Mensch an das Fleisch gebunden ist, desto weniger ist er bereit, Fleisch zu ersetzen oder sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Die Ergebnisse der Studie machen es nachvollziehbar, warum die überwältigende Mehrheit der Menschen weiterhin am Fleischkonsum festhält und der Anteil der vegetarisch oder vegan lebenden Personen so gering ist. Gleichzeitig ergeben sich hieraus wertvolle Strategien, um Menschen für eine vegane Lebensweise zu gewinnen. Denn die Argumente für den Fleischkonsum sind leicht widerlegbar und gute vegane Alternativen können aufgezeigt werden.

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Bild: TipsTimesAdmin

Abnehmen geht am besten vegan

Eine neue Meta-Analyse zeigt, dass vegan am effektivsten ist, wenn eine Gewichtsabnahme erreicht werden soll. Zudem zeigt eine weitere Studie, dass vegane Diätempfehlungen genauso oft befolgt werden wie nicht-vegane Diätempfehlungen. Damit sollte die Empfehlung einer veganen Diät für eine Gewichtsabnahme den Standard darstellen, da vegan die größte Wirksamkeit zeigt und gleichzeitig eine ebenso gute Compliance erreicht wie nicht-vegane Diäten.

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Bild: Libertas Academica

Vegan beseitigt Angina Pectoris

In „Case Reports in Cardiology“ wurde soeben der Fall eines Mannes veröffentlicht, der sich mit den typischen Symptomen einer Angina Pectoris präsentierte. Ein Belastungs-EKG bestätigte die Symptomatik. Der Patient wies zusätzlich einen grenzwertig erhöhten Blutdruck, erhöhte Cholesterinwerte und einen BMI von 26 auf. Unter einer veganen Ernährung kam es zu einer rapiden Rückentwicklung der Symptomatik wie auch zu einer Normalisierung von BMI, Cholesterin-Werten und Blutdruck. Die Autoren empfehlen allen Patienten mit Arterienverkalkung, zunächst mit einer veganen Ernährung zu beginnen.

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Bild: Diabetes Care

Diabetische Neuropathie: Für vegan ist es nie zu spät!

Die diabetische Neuropathie ist eine oftmals sehr schmerzhafte Spätkomplikation einer DIabetes-Erkrankung, die nur noch eingeschränkt behandelbar ist. Eine neue Studie gibt den Betroffenen Anlass zur Hoffnung auf eine deutliche Minderung ihrer Beschwerden: Durch eine vegane Ernährung lassen sich die Symptome einer diabetischen Neuropathie signifikant reduzieren. Damit gilt für Diabetes-Patienten, dass es für einen Wechsel zu einer veganen Ernährung nie zu spät ist.

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Bild: ben klocek

Zink und Schwangerschaft

Zink gehört zu den kritischen Nährstoffen, auf die sich vegetarisch oder vegan ernährende Personen besonders achten müssen, wobei bei guter Ernährungsplanung eine rein vegane Kost den Zinkbedarf decken kann. Eine neue Studie zeigt, dass vegetarisch lebende schwangere Frauen zwar weniger Zink aufnehmen als fleischessende schwangere Frauen, sich ihre Zink-Gehalte im Plasma/Serum und auch der Schwangerschaftsverlauf aber nicht von den fleischessenden schwangeren Frauen unterscheiden. Dennoch gilt die dringende Empfehlung, in der Schwangerschaft besonders auf die Zinkversorgung zu achten, zumal vegetarische und fleischessende Schwangere in dieser Studie weniger Zink aufnahmen als empfohlen.

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Bild: Vegan Feast Catering

Vegane Ernährung hilft bei Diabetes II

Diabetes II ist in westlichen Industrieländern ein ernsthaftes Gesundheits-Problem. Eine neue Studie zeigt, dass eine vegane Diät stärkere positive Auswirkungen auf die Nüchtern-Blutglucosekonzentration, den systolischen Blutdrucks und den diastolischen Blutdruck hat als eine nicht-vegane Diabetes-Standarddiät. Leider ist die Wirksamkeit einer veganen Ernährung für ein verbessertes Krankheitsmanagement aber vielen Patienten mit Diabetes II noch unbekannt.

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Doppelte Ernährungspyramide zeigt Vorteile veganer Ernährung

Das Barilla Center for Food and Nutrition hat eine doppelte Ernährungspyramide entwickelt, die seinen Betrachtern die Zusammenhänge zwischen Gesundheitswert und Umweltbelastung der durch sie konsumierten Lebensmittel sofort vor Augen führt. Prägnant erkennbar ist, dass pflanzliche Lebensmittel gesünder und gleichzeitig auch weniger umweltbelastend sind als tierische Lebensmittel. Die Pyramide eignet sich gut, um über die Vorteile einer veganen Ernährung aufzuklären.

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Bild: Maik Meid

Herzgesundheit: Vegan, aber bitte mit Vitamin B12

Veganer weisen ein optimales Profil der klassischen Risikofaktoren für die Entwicklung einer Herzerkrankung auf, wie den Blutfetten oder dem Blutdruck. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt allerdings, dass die Herzgesundheit von Veganern dennoch nicht so viel besser ist wie die Herzgesundheit von Fleischessern, weil viele Veganer nicht auf eine ausreichende Vitamin B12 Versorgung achten. Dies erhöht aber das Risiko für eine Herzerkrankung, was dem eigentlichen Schutzeffekt einer veganen Ernährung leider entgegenwirkt. Wer ein gesundes Herz haben will, sollte sich daher vegan ernähren, aber bitte mit Vitamin B12-Supplementierung.

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Bild: Sombilon Photography

Keine Knochenprobleme durch vegane Ernährung

Eine neue Studie zeigt, dass entgegen so mancher Mutmaßung eine vegane Ernährung nicht die Knochendichte beeinträchtigt. Sofern Probleme bestehen, können Veganer durch einen erhöhten Konsum von Pflanzenprotein leicht für Abhilfe sorgen. Grundsätzlich aber brauchen sich Veganer um ihre Knochengesundheit aufgrund ihrer Ernährung keine besonderen Sorgen machen.

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Bild: Ewa Rozkosz

Diabetes: Patienten wissen nichts über Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung

Eine pflanzenbasierte und insbesondere auch eine vegane Ernährung wirken sich günstig auf den Verlauf von Diabetes II Erkrankungen aus. Eine neue Studie zeigt aber, dass Diabetes-Patienten von den Vorteilen einer pflanzenbasierten Ernährung kaum etwas wissen und auch durch ihre Behandler mehrheitlich nicht informiert werden. Die Studie hat weitergehende Implikationen für Strategien zur Verbreitung pflanzenbasierter veganer Ernährungsweisen.

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Foto: Olearys

Nährstoffversorgung bei veganer Ernährung kann optimiert werden

Eine vegane Ernährung führt in vielen Bereichen zu einer besseren Nährstoffversorgung als eine Mischkost mit Fleisch (omnivore Ernährung). Es gibt aber einige kritische Nährstoffe, auf die besonders vegan lebende Personen achten müssen. Dies ist insbesondere die Versorgung mit Vitamin B12, Vitamin D, Calcium und Zink. Nur bei Vitamin B12 ist eine Supplementierung oder der Konsum angereicherter Lebensmittel zwingend, bei Vitamin D kann dies aber ebenfalls bei mangelndem Aufenthalt im Freien notwendig werden. Auch die Calcium-Versorgung kann ggf. über den Konsum angereicherter Produkte, wie Soja-Milch oder mit Calciumcitrat hergestelltem Tofu, verbessert werden. Die vegane Ernährung wird oft als eine Mangelernährung missverstanden. Entsprechend tritt schnell die Frage nach möglichen Nährstoffmängeln auf, wenn über die vegane Ernährung diskutiert wird. In Wirklichkeit können Nährstoffmängel bei jeder Form der Ernährung auftreten, wenn sie nicht gut geplant wird und nicht ausgewogen ist. Die Gefahr einer mangelnden Nährstoffversorgung bei fehlerhafter Umsetzung spricht nicht gegen eine vegane Ernährung, sondern lediglich für die Notwendigkeit von Optimierungen.

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Foto: daniel julià lundgren

Vegan ist die nachhaltigste Ernährungsweise

Eine Studie zeigt, dass die vegane Ernährungsweise von sechs untersuchten Ernährungsweisne die nachhaltigste ist. Zudem erreicht sie ebenfalls einen Spitzenplatz bei der Gesundheitsförderlichkeit, wobei sie nur knapp hinter der mediterranen Ernährung auf Platz zwei kommt. Dafür ist die mediterrane Ernährung nicht nachhaltig und zudem ist es ebenfalls zweifelhaft, ob sie wirklich gesünder ist als die vegane Ernährung, da sich dies ausschließlich mit der Abwesenheit von Fischölen in der veganen Ernährung begründet.

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Academy of Nutrition and Dietetics unterstützt vegetarische Ernährungsweisen

Aktuelle US-Stellungnahme bestätigt positive Position zu vegetarischer und veganer Ernährung

Die US-amerikanische Academy of Nutrition and Dietetics als weltweit größte Vereinigung akademisch ausgebildeter Ernährungsexperten hat soeben in einer aktualisierten umfassenden Stellungnahme ihre Position bestätigt, dass vegetarische und vegane Ernährungsweisen für alle Phasen der menschlichen Entwicklung geeignet sind und die Gesundheit fördern können. 

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Foto: David Blackwell

Wie Fleischesser ihren Fleischkonsum rechtfertigen

Eine neuer Fachartikel im Journal Appetite zeigt, dass Fleischesser ihren Fleischkonsum damit rechtfertigen, dass Fleisch normal, natürlich, notwendig und wohlschmeckend (nice) sei. Je stärker Personen diese sogenannten 4N bejahen, desto seltener schränken sie ihren Fleischkonsum ein und desto weniger Fürsorge erleben sie für Tiere. Vegetarier und vegan lebende Personen bejahen die 4N entsprechend wesentlich seltener.

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Zwiebeln & Knoblauch für Eisen und Zink (Foto: Jorge Elías)

Knoblauch und Zwiebeln fördern Aufnahme von Eisen und Zink

Wer sich vegan ernährt, nimmt durchschnittlich weniger Eisen auf als Fleischesser. Auch die Zink-Aufnahme kann reduziert sein. Dies ist allerdings in der Regel kein Grund zur Besorgnis. Denn wissenschaftliche Befunde zeigen, dass Eisen aus Fleisch krank macht und auch über eine rein vegane Ernährung genug von beiden Nährstoffen aufgenommen werden kann. Eine neue Übersichtsarbeit gelangt zu der Schlussfolgerung, dass durch die Verwendung von Knoblauch und Zwiebeln die Aufnahme von Zink und Eisen aus veganer Kost stark erleichtert werden kann.

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Fleischgier (Foto: Zuerichs Strassen)

WWF-Daten: Deutsche essen 114 Kg Fleisch und Fisch pro Jahr, verzehren aber nur 400 Gramm Bohnen

Eine neue Zusammenstellung von Fakten durch den WWF weist auf einen anhaltenden grassierenden Fleischfraß an Umwelt und weltweiter Ernährungssicherheit durch die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland hin. Trotz aller Aufklärung werden in Deutschland pro Kopf pro Jahr 114 Kg Fleisch und FIesch konsumiert, aber nur 400 Gramm hochgradig ökologisch effizienter Hülsenfrüchte verzehrt. Dies belegt einen anhaltenden Missstand an erschreckender Rücksichtslosigkeit und Fressgier, dem am wirksamsten durch einen Wechsel zu einer veganen Ernährung  abgeholfen werden kann.

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Foto: Casey and Sonja

Was hält die Menschen beim Fleisch?

Die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung sind mittlerweile weithin bekannt und werden auch in Medienberichten immer wieder dargelegt. So dient eine pflanzenbasierte Ernährung dem Umweltschutz, fördert die Gesundheit, kann hefen, den Welthunger zu überwinden, und ermöglicht die Beendigung vermeidbaren Tierleids. Längst hat sich auch herumgesprochen, dass es möglich ist, in der Ernährung komplett auf tierische Produkte zu verzichten und sich rein vegan zu ernähren. Vegan liegt - jedenfalls wenn Medienberichte betrachtet werden - im Trend. Auch sprießen überall vegane Gastronomien aus dem Boden und mittlerweile sind vegane Lebensmittel bereits in Discountern erhältlich. Trotzdem lebt aber nur eine kleine Minderheit der Menschen vegan und der weltweite Fleischkonsum ist sogar weiterhin auf dem Vormarsch. Wie kommt es, dass trotz zunehmender Informiertheit über die negativen Auswirkungen des Fleischkonsums die Mehrheit der Menschheit bisher nicht bereit ist, sich pflanzenbasiert zu ernähren? Eine neue Studie aus Portugal zeigt, dass dort aktuell ungefähr 50% der Menschen für eine pflanzenbasierte Ernährung grundsätzlich erreichbar sind, während sich die andere Hälfte der Bevölkerung durch Verleugnung gegen die Argumente für eine pflanzenbasierte Ernährung immunisiert hat. Für eine weitere Verbreitung einer pflanzenbasierten und veganen Ernährung dürfte es sinnvoll sein, die Aufklärungsarbeit zunächst auf denjenigen Teil der Bevölkerung zu fokussieren, der am ehesten erreichbar scheint. Erst wenn es gelingt, eine kritische Schwelle sich pflanzenbasiert ernährender Menschen zu erreichen, werden Aussichten auf eine exponentielle Ausbreitung der veganen Ernährung und die Erreichbarkeit des derzeit noch uneinsichtigen Bevölkerungsteiles entstehen können.

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Foto: Kate Lundy

Gute Gründe für Dialysepatienten, auf Fleisch zu verzichten

Die Ablagerung von sogenannten fortgeschrittenen Glykierungsendprodukte (AGEs) scheint bei Dialysepatienten als Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen zu fungieren. Eine neue Studie zeigt, dass eine fleischlose, vegetarische Ernährung mit einem geringeren Ausmaß an Ablagerung von AGEs verbunden ist. Die Studie hat allerdings keinen Vergleich zwischen einer vegetarischen und veganen Ernährung vorgenommen und weitere Längsschnittstudien sind erforderlich.

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Bei Arthrose kann vegan helfen (Foto: Vet Moves.com)

Vegan hilft gegen Arthrose

Arthrose ist eine oftmals äußerst schmerzhafte Gelenkerkrankung. Eine neue Studie zeigt, dass durch eine vegane Vollwerternährung - so wie auch bei der rheumatischen Arthritis - die Schmerzen gesenkt und die Lebensqualität verbessert werden kann. Damit reiht sich die Studie in eine große Anzahl weiterer Studien, die immer wieder die gesundheitlichen Vorteile einer rein pflanzlichen, veganen Ernährung aufzeigen. Von Arthrose Betroffenen ist eine Umstellung ihrer Ernährung auf vegan in jedem Fall dringend zu raten. 

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Foto: Teresa Phillips

Stabile Tier-Mensch-Beziehung in Kindheit fördert Fleischverzicht

Eine im wissenschaftlichen Fachjournal Appetite veröffentlichte Studie zeigt, dass die positive Bindung eines Kindes an ein Haustier die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass dies Kind als Erwachsener kein Fleisch essen wird. Führt die frühe Bindung an ein Haustier aber später zu keinem Fleischverzicht, treten stattdessen indirekte Rechtfertigungen auf, die das Leid der für den Fleischverzicht getöteten Tiere oder sogar ihren Status als Tiere ausblenden.

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Vegan hilft übergewichtigen Kindern (Foto: FBellon)

Studie: Übergewichtige Kinder profitieren von veganer Ernährung

Eine neue Studie, die soeben im Journal of Pediatrics Online veröffentlicht wurde, weist darauf hin, dass eine vegane Ernährung übergewichtigen Kindern helfen kann, ihr Gewicht zu reduzieren und Risiken für ihre Herzgesundheit abzubauen. Dabei scheint die vegane Ernährung eher wirksamer zu sein als die durch die American Heart Association empfohlene Standard-Diät. 

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Vegane Männer sind für Frauen besonders attraktiv (Foto: istolethetv)

Studie: Vegane Männer riechen besser

Es ist bekannt, dass eine vegane Ernährung Mundgeruch beseitigt. Eine weitere Studie zeigt, dass Frauen den Achselgeruch von sich vegan ernährenden Männern als angenehmer, attraktiver und weniger intensiv bewerten. Essen die Männer wieder Fleisch, nehmen Attraktivität und Angenehmheit ihres Achselgeruchs wieder ab. Dieser Befund spricht dafür, dass die vegane Ernährung sexuelle Beziehungen fördern kann, wobei aufgrund der Vermittlung durch Stammhirnstrukturen von einer tiefgreifenden evolutionsbiologischen Verankerung auszugehen ist.  Auf jeden Fall kann Personen, die ihren Körpergeruch auf natürliche und nachhaltige Art und Weise verbessern wollen, empfohlen werden, ihre Ernährung auf vegan umzustellen. 

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Cholesterinfreie Ernährung geht nur vegan (Foto: Adam Engelhart)

Cholesterin: Reduktion tierischer Lebensmittel ist unzureichend, vegan hilft!

In den Medien wird berichtet, dass künftig cholesterinhaltige Lebensmittel nicht mehr aufgrund ihres Cholesteringehaltes als gesundheitsschädlich betrachtet werden sollen. Grund hierfür sei, dass in Lebensmitteln aufgenommenes Cholesterin nicht die Blutwerte beeinflusse. Überschüssiges Cholesterin werde ausgeschieden. Tatsächlich zeigen Studien aber, dass eine vegane Ernährung zu einer Absenkung des Cholesterin-Spiegels im Blut führt. Demnach scheint also eine Reduktion cholesterinhaltiger Lebensmittel tatsächlich nicht ausreichend zu sein, sondern nur ein kompletter Verzicht auf tierische Produkte im Sinne einer veganen Ernährung ist offenbar geeignet, um den Cholesterin-Spiegel im Blut abzusenken. 

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Bildautorin: Kate Ter Haar

Vegan reduziert Entzündungszeichen

Eine soeben im Fachjournal Complementary Therapies in Medicine veröffentlichte Studie weist darauf hin, dass eine Umstellung der Ernährung auf vegan dazu beiträgt, entzündliche Prozesse im Körper zu reduzieren. Im Zusammenspiel mit zahlreichen weiteren klinischen und epidemiologischen Studien zur veganen Ernährung stützt die neue Studie die Annahme, dass eine vegane Ernährung dazu in der Lage ist, die menschliche Gesundheit zu fördern. 

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Vegan in der Schwangerschaft ohne weiteres möglich

Neugeborene veganer Mütter wiesen in einer neuen Studie das höchste Geburtsgewicht auf. Bei vegetarischer und omnivorer Mischkost mit Fleisch traten häufiger zu geringe Geburtsgewichte auf. Außerdem stillten vegane Mütter ihre Kinder länger. Die Studie unterstützt die Position der Academy of Nutrition and Dietetics, dass eine vegane Ernährung auch in der Schwangerschaft geeignet ist.

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Nori-Snack (Bild: Miheco)

Nori Algen nicht sicher als Vitamin B12- Lieferant

Auch wenn Nori Algen offenbar bioaktives Vitamin B12 enthalten, zeigte eine Ernährungsstudie über acht Monate darauf hin, dass eine vegane Vollwerternährung unter Einschluss von Nori Algen und ohne Vitamin B12 Supplementierung nur eine grenzwertige Vitamin B12 Versorgung gewährleisten konnte. Es bleibt bei der Empfehlung, bei veganer Ernährung Vitamin B12 zu supplementieren oder über angereicherte Lebensmittel zu konsumieren. 

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Foto: FastPhive

Studie: Vegan für Hunde und Katzen offenbar nicht mit Gesundheitsschäden verbunden

Können Katzen und Hunde gesund vegan ernährt werden? Eine aktuelle Diplomarbeit scheint diese Frage positiv zu beantworten. Das Thema bleibt aber innerhalb und außerhalb der veganen Diskussion kontrovers und weitere Untersuchungen sind wünschenswert. Erfreulicherweise soll die Thematik der Diplomarbeit offenbar in einem umfangreicheren Forschungsprojekt im Rahmen einer Promotion fortgesetzt werden. 

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Fleisch ist eine Frage der Machtausübung

Eine Fragebogenstudie zeigt, dass Fleischkonsum mit Streben nach Macht und Dominanz über andere zusammenhängt, während Fleischverzicht einem Streben nach Wohlergehen für alle entspricht. Diese Befunde zeigen, dass Veganer nicht unreflektiert für sich in Anspruch nehmen, moralisch zu handeln. Vielmehr ist Fleischkonsum tatsächlich mit gemeinhin als unmoralisch und egoistisch bewerteten menschlichen Strebungen verbunden.

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Shwangerschaft und vegan sind keine Gegensätze (Bildautor: Leo Grübler)

Vegane Schwangerschaften: Auf Eisenversorgung und Vitamin B12 achten

Schwangerschaften veganer Frauen verlaufen ähnlich wie Schwangerschaften vegetarischer oder sich omnivor ernährender Frauen. Allerdings sollten vegane Schwangere ein besonderes Augenmerk auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 und Eisen legen. 

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Vegan ist das beste Mittel gegen den Fleischbauch

Bei vegan purzeln die Pfunde

Es ist ein stabiler epidemiologischer Befund, dass Vegetarier und insbesondere Veganer im Durchschnitt schlanker sind als Fleischesser. Jetzt zeigt auch eine randomisierte Studie, bei der übergewichte Personen per Zufall einer von fünf Diätgruppen zugewiesen wurden, dass eine vegane Ernährung am besten eine Gewichtsabnahme unterstützen kann. Für Menschen mit Übergewicht bietet es sich daher an, sich vegan zu ernähren, um eine schlanke Figur zu erreichen. 

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Veganer halten sich eher an ihre Lebensweise als Flexitarier (Autor: libertine101)

Flexitarier essen auch Fleisch aus der Massentierhaltung

Flexitarier wollen ethisch verantwortbar Fleisch essen, indem sie aus Fleisch auf der Massentierhaltung verzichten. Sie glauben, dadurch bei Anerkennung der Probleme der Nutztierhaltung auf den Wechsel zu einer vegetarischen oder veganen Ernährungsweise verzichten zu können. Eine psychologische Studie zeigt, dass Flexitarier gegen die eigene Ernährung deutlich häufiger verstoßen als Vegetarier und Veganer und dabei gleichzeitig weniger Schuldgefühle erleben. Zudem halten Flexitarier die flexitarische Ernährung für schwieriger als Vegetarier die vegetarische und Veganer die vegane Ernährung. Diese Befunde weisen darauf hin, dass der Flexitarismus Gefahr läuft, als rein verbaler Label die tatsächliche Aufrechterhaltung einer tierschutzbezogen und ökologisch unvertretbaren Ernährungsweise zu maskieren. 

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Vegan und Tierliebe gehören zusammen

Was unterscheidet Vegetarier, Flexitarier und Veganer

Eine psychologische Untersuchung zeigt, dass vegan lebende Personen sich mehr um Tiere, ihr Wohlergehen und ihre Rechte sorgen sowie auch allgemein idealistischer sind als sogenannte bewusste Omnivoren oder Flexitarier. Vegetarier liegen in der Mitte zwischen Flexitariern und Veganern. 

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Für das Herz lieber vegan

Kein Fleisch und keine Eier senkt das Herzerkrankungs-Risiko

Eine Ernährung ohne Fleisch, Eier und Fisch senkt Risiken für eine Herzerkrankung, dies zeigt eine aktuelle Studie aus Indien. Leider fehlte in der Studie der Einschluss einer explizit veganen Untergruppe, wobei eine Ernährung ohne Fleisch, Fisch und Eier aber bereits zu einem großen Anteil als pflanzenbasiert zu bewerten ist.  Damit verdichten sich immer mehr Belege dafür, dass eine pflanzenbasierte Ernährung gut für das Herz ist.  

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Vegan schützt das Herz, auch wenn es bereits krank ist

Vegan heilt koronare Herzerkrankung

Eine neue klinische Fallauswertung des Esselbstyne-Programms einer rein veganen und fettarmen Ernährung zur Behandlung der koronaren Herzerkrankung zeigt dramatische Ergebnisse. Demnach treten bei veganer, fettarmer Ernährung ansonsten häufige schwerwiegende Komplikationen einer bestehenden koronaren Herzerkrankung (Herzinfarkte, Schlaganfälle) praktisch nicht mehr auf. Patienten mit koronarer Herzerkrankung haben sehr gute Aussichten auf ein langes Leben, wenn sie ihre Ernährung auf vegan und fettarm umstellen.

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Vegan hält junge Männer schlank, wenn sie älter werden

Fleisch macht Männer dick

Männer nehmen oft zwischen dem Lebensalter von 20 und 40 Jahren zu. Eine neue Studie zeigt, dass die Ursache für diese Gewichtszunahme im Fleischkonsum liegt. Der beste Weg, um Fettablagerungen und Übergewicht zu vermeiden, ist die Umstellung auf eine pflanzenbasierte vegane Ernährung.

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Vorsicht: Eisen aus Fleisch schädigt die Herzgesundheit

Eisen-Mythos widerlegt: Aus Fleisch stammendes Eisen lässt die Gefäße rosten

Wir brauchen Fleisch wegen dem Eisen? Eine neue Studie zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist. Eisen aus Fleisch schädigt das Herz, während Eisen aus Pflanzen keine herzschädigende Wirksamkeit aufweist. Wer sich vegan ernährt, braucht keinen Eisenmangel zu befürchten, kann aber die herzschädigenden Auswirkungen des aus Fleisch stammenden Häm Eisen vermeiden. 

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Vegan ist umweltfreundlich

Was ist besser für die Umwelt: Mischkost, vegetarisch oder vegan?

Eine neue Studie gelangt zu dem Ergebnis, dass vegan wie keine andere Ernährung die Umwelt schont. Ob Klimaauswirkungen, Energieverbrauch, Wasserbedarf, Abfallentsorgung, Landverbrauch, Entwaldung oder Chemikalienverbrauch;  vegan führt zu weniger Schäden als ovo-lacto vegetarisch und omnivor.

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Vegan erhält die Gesundheit und stellt sie wieder her

Vegan stoppt Entzündungsprozesse im Körper

Wissenschaftler haben soeben Befunde veröffentlicht, die aufzeigen, dass eine vegane Ernährung entzündlichen Prozessen im Körper entgegenwirkt. Möglicherweise erklärt dieser antientzündliche Prozess einer veganen Ernährung einen Teil der vielfältigen positiven Auswirkungen einer veganen Ernährung auf die menschliche Gesundheit. 

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Fleisch zerstört das Klima

Weltweite Umfrage: Vielen Menschen ist unbekannt, wie sehr ihr Fleischkonsum der Umwelt schadet

Soeben hat Chatham-House eine weltweite Umfrage in 12 Ländern durchgeführt , um das Bewusstsein über die klimaschädlichen Auswirkungen der Fleisch- und Milchproduktion sowie den Änderungswillen der befragten Teilnehmer zu erfassen. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Öffenltichkeit weltweit nur unzureichend informiert ist über die negativen Auswirkungen der Milch- und Fleischproduktion auf das Weltklima. Dabei schaden Produktion und Konsum von Tierprodukten dem Klima mehr als der Verkehr. Vegan ist entsprechend die umweltverträglichste Lebensweise, wobei aber der Weg zu einer veganen Gesellschaft über die schrittweise Verminderung des Konsums und der Produktion von tierischen Lebensmitteln führt. 

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Hauptmotiv für vegan: Tiere schützen, Tiere befreien und ihnen Rechte geben

Was sind die wichtigsten Motive für eine vegane Lebensweise?

Eine Masterarbeit zeigt, dass altruistisch-moralische Motive bei der Entscheidung für eine pflanzenbasierte vegane oder vegetarische Ernährung überwiegen. Tierschutz, Umweltschutz und Vermeidung von übermäßigem Konsum sind wichtige Aspekte, wobei aber auch das Handeln im Einklang mit den eigenen Werten ein zentrales Motiv ist, welches unmittelbar auf das an erster Stelle stehende Tierschutzmotiv folgt. Bei Veganern ist das intrinsische Motiv noch stärker ausgeprägt als bei Vegetariern. Während die Gesundheit ebenfalls eine, wenn auch geringere, Rolle spielt, sind Aspekte, wie Gewichtskontrolle, Image oder Geselligkeit, zweitrangig. 

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Fleischverzicht: Erst die Moral und dann der Ekel

Moralischer Fleischverzicht ist keine Rationalisierung für Ekel

Leben Veganer nur vegan, weil sie sich vor Fleisch ekeln und erst im Nachhinein ihre Gefühle moralisch rationalisieren?Eine neue Studie widerlegt diese Annahme und zeigt auf, dass die negativen Gefühle gegenüber Fleisch von vegan lebenden Personen nicht die Ursache, sondern die Folge ihrer moralischen Überzeugungen sind. 

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Vegan verbessert die Darmflora

Vegane Ernährung führt zu optimaler Darmflora

Eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit zeigt auf, dass eine vegane Ernährung sich positiv auf die Darmflora auswirkt. Vegan reduziert demnach potentiell krankmachende Darmkeime und fördert die Besiedlung des Darmes mit gesundheitsförderlichen Bakterien. Die positive Beeinflussung der Darmflora durch eine vegane Ernährung könnte insbesondere auch entzündungshemmende Einflüsse ausüben. 

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Ethik, Ökologie und Gesundheit ergänzen sich zu vegan

Fleischverzicht braucht Ethik

Eine Untersuchung zeigt, dass sich die Motive von Personen unterscheiden, die komplett auf Fleisch verzichten oder lediglich ihren Fleischkonsum reduzieren. Wer komplett verzichtet, ist demnach vorwiegend ethisch und ökologisch motivert. Wer seinen Fleischkonsum nur reduziert, ist meistens gesundheitlich motiviert. Deutlich wird erneut, dass eine rein gesundheitliche Argumentation meistens nicht tragfähig sein wird, um eine Umstellung der Ernährung und Lebensweise auf vegan anzuregen. Die Vertiefung der Argumentation durch ethische und ökologische Aspekte ist erforderlich, um möglichst starke und auch dauerhafte Verhaltensänderungen zu fördern. 

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Vegan macht den Kopf frei

Vegan stoppt Migräne-Kopfschmerz

Eine placebokontrollierte Interventionsstudie zeigt, dass die Umstellung der Ernährung auf vegan die Schmerzintensität und Schmerzdauer bei Migräne-Patienten reduziert. Zusätzlich führte die vegane Ernährung bei den Studienteilnehmern zu einer Erniedrigung des Cholesterins sowie des Körpergewichts. 

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Sport und sich vegan ernähren ist die beste Kombination für eine gute Gesundheit

Experimentelle Studie: Vegan ist am effektivsten bei der Gewichtsreduktion

Die gesundheitlichen Auswirkungen des krankhaften Übergewichts (Adipositas) sind erheblich und führen zu körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen für die Betroffenen. Eine neue experiementelle Untersuchung zeigt, dass eine vegane Ernährung die Methode der Wahl für die Gewichtsabnahme bei übergewichtigen und adipösen Personen ist. Vegan ist bei der Gewichtsabnahme demnach deutlich effektiver als Fleischkonsum, eine pescetarische Ernährung (Fisch) und auch als eine semi-vegetarische Ernährung, wie sie von Flexitariern propagiert wird. Selbst im Vergleich zu Vegetariern nahmen sich vegan ernährende Studienteilnehmer stärker ab.  Es geht nicht darum, eine oberflächliche Orientierung an Figurmerkmalen als Argument für die vegane Ernährung heranzuziehen. Adipositas ist vielmehr ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko und es ist wichtig, die Beeinträchtigungen für die Betroffenen abzubauen. Der Wechsel zu einer veganen, pflanzenbasierten Ernährung bietet hier einen Ausweg.

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Fleisch, Milch und Eier machen dick

US-Studie: Tierprodukte machen dick

Tierprodukte machen dick, dies ergibt sich aus einer großen Studie aus den USA, die Fleischesser, Flexitarier (Teilzeitvegetarier), Pescetarier und sich ovo-lacto vegetarisch sowie vegan ernährende Personen miteinander verglich. Die Veganer hatten das im Durchschnitt niedrigste Körpergewicht und waren die einzige Gruppe, deren durchschnittlicher BMI unter dem Bereich des Übergewichts lag. Bei gleicher Kalorienaufnahme betrug die Adipositas-Rate von sich vegan ernährenden Teilnehmern nur 9%, während sie bei den Fleischessern bei über 33% lag. Veganer waren sogar im Durchschnitt schlanker als Flexitarier, obwohl diese weniger Kalorien aufnahmen als die Veganer!

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Positive Auswirkungen veganer Ernährung sind schon nach sieben Tagen feststellbar

Fettarme vegane Ernährung senkt schon nach sieben Tagen Risiken für Herzerkrankungen und Diabetes

Bereits sieben Tage, sich vegan und fettarm zu ernähren, reduziert das Risiko, kardiovaskuläre Erkrankungen oder Diabetes zu entwickeln. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die soeben im Fachjournal Nutrition Journal publiziert wurde. Allerdings hilft es nicht, sich nur sieben Tage vegan zu ernähren, und danach wieder durch eine nicht-vegane Ernährung die Risiken zu erhöhen.

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Positive Botschaft: Vegan schützt das Klima

Ernährung: Je mehr pflanzlich, desto weniger Treibhauseffekt – vegan ist am besten

Ein Wissenschaftlerteam hat gezeigt, dass eine pflanzenbasierte vegane Ernährung nur die Hälfte der Menge an Treibhausgasen erzeugt, die durch eine fleischbasierte Ernärhung freigesetzt werden. Vegan erweist sich dabei ebenfalls als klimaschonender als pescetarisch (Fischesser) und ovo-lacto vegetarisch. Deutlich wird, dass vegan nicht nur eine Frage des individuellen Geschmackes ist, sondern ein Gebot ökologischer und sozialer Verantwortung. 

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Diese vegane Mahlzeit verlängert Ihr Leben!

Studie aus Singapur: Viel Gemüse, viel Obst und viel Soja bedeuten ein längeres Leben

Eine großangelegte Studie aus Singapur zeigt, das unsere Ernährung mit darüber entscheidet, wie lange wir leben. Wer viel Obst, Gemüse und Soja isst, erhöht demnach seine Lebenserwartung. Wer viel Fleisch isst, stirbt häufiger frühzeitig an Herz-Kreislauferkrankungen. Durch eine vegane Kost werden ernährungsbedingte Faktoren optimiert, die die Lebenserwartung erhöhen. Denn vegan erhöht die Menge an konsumiertem Obst, Gemüse und oft auch Soja und eliminiert das gesundheitsschädigende Fleisch aus dem Speiseplan. Wer lange leben möchte, sollte daher möglichst rasch beginnen, sich vegan zu ernähren. 

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Vegan ist gut für die Schilddrüse

Vegan halbiert das Risiko von Schilddrüsenüberfunktion

Eine neue Studie zeigt, dass eine vegane Ernährung offenbar dazu in der Lage ist, die Häufigkeit von Schilddrüsenüberfunktionen im Vergleich zu einer Mischkost mit Fleisch zu halbieren. Eine ovo-lacto vegetarische Ernährung reduzierte in der Studie demgegenüber die Erkrankungshäufigkeit um nur 28% und eine pescetarische Ernährung (Fisch) lediglich um 19%. Eine Autoimmunerkrankung ist die häufigste Ursache von Schilddrüsenüberfunktionen. Zunehmend weisen wissenschaftliche Beobachtungen auf eine allgemeine Schutzfunktion der veganen Ernährung vor Autoimmunerkrankungen hin.

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Lupinenprotein ist gesund und kann die vegane Ernährung bereichern

Lupinenprotein hilft bei erhöhtem Cholesterinspiegel

In der veganen Ernährung spielt die Sojapflanze oftmals eine bedeutsame Rolle, auch weil Soja die Versorgung mit hochwertigen Proteinen ermöglicht. Außerdem senkt Soja den Cholesterinspiegel und speziell den Spiegel des schädlichen LDL-Cholesterins. Für Personen, die kein Soja essen möchten, stellt aber Lupinenprotein eine hervorragende Alternative dar. Eine neue Studie zeigt, dass Lupinenprotein - im Gegensatz zu Milchprotein - ebenfalls den Cholesterinspiegel und speziell das LDL-Cholersterin absenkt.  

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Jede Nutztierhaltung schädigt die Umwelt - vegan ist die Lösung

Öko-Tierhaltung hilft nicht gegen Treibhauseffekt

Bio-Fleisch und Bio-Milch tun der Umwelt nichts Gutes - das ist das Ergebnis von Berechnungen, die aufzeigen, dass die Nutztierhaltung nach den Kriterien der biologischen Landwirtschaft zu mehr Treibhausgasen führt als die konventionelle Nutztierhaltung. Die Probleme der Nutztierhaltung lassen sich insofern nicht durch einen Umstieg zu biologischen Haltungsformen, sondern nur durch einen Ausstieg aus der Nutztierhaltung lösen. Nicht Bio-Fleisch, sondern vegan ist die Losung, wenn es um eine umweltverträgliche Lebensweise geht. 

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Fleischverzicht schont die Umwelt

Studie: Weniger Tierprodukte heißt weniger Umweltzerstörung und bessere Gesundheit,

Eine neue Studie zeigt auf, dass eine Reduktion des Konsums von Tierprodukten in den westlichen Industriestaaten einen bedeutsamen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Gesundheit der betreffenden Menschen fördern könnte.  Auch wenn eine reine Reduktion aus veganer Perspektive nicht ausreichend ist, könnte sie als Zwischenschritt einen Motivationsanreiz stellen, um die Reduktion weiter zu beschleunigen und langfristig einen Ausstieg aus der Nutztierhaltung zu erreichen. Neben Veränderungen beim einzelnen Konsumenten sind für die Erreichung einer bedeutsamen Reduktion übergreifende politische Maßnahmen zur Reduktion des Konsums von Tierprodukten, z.B. durch Besteuerung, erforderlich. Vegan lebenden Personen kommt die wichtige Funktion zu, die Möglichkeit eines sogar kompletten Verzichts auf Tierprodukte sichtbar unter Beweis zu stellen, und damit bei Personen, die noch nicht für die vegane Lebensweise erreichbar sind, wenigstens eine Reduktionsbereitschaft zu unterstützen. 

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Veganer gefährden unnötig ihre Herzgesundheit durch leicht vermeidbaren Vitamin B12 Mangel

Eine vegane Ernährung ist mit zahlreichen Auswirkungen assoziiert, die typischerweise die Herzgesundheit fördern. Beispielsweise haben Veganer einen geringeren Body-Maß-Index, günstigere Blutfettprofile und leiden seltener an Diabetes. Dennoch können große epidemiologische Studien keine signifikant geringere Häufigkeit von Herzerkrankungen bei Personen feststellen, die sich vegan ernähren. Eine neue Überblicksarbeit weist drauf hin, dass für diesen scheinbar paradoxen Befund ein leider bei sich vegan ernährenden Personen oft zu beobachtender Vitamin B12 Mangel verantwortlich sein dürfte. Dabei lässt sich ein solcher Vitamin B12 Mangel durch Supplementierung oder Konsum angereicherter Lebensmittel leicht vermeiden. Alle vegan lebenden Personen sollten dringend auf eine ausreichende Vitamin B12 Versorgung achten.

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Vegan spart Wasser

Fleisch säuft uns das Wasser weg

Verzicht auf Fleisch spart Wasser ein. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die den Wasserverbrauch der italienischen Stadt Milan errechnet und ebenfalls ausrechnet, wie viel Wasser gespart werden könnte, wenn die Einwohner Milans zu Vegetariern würden. Noch mehr Wasser könnte allerdings gespart werden, wenn die Einwohner Milans nicht nur Vegetarier würden, sondern ihre Ernährung auf vegan umstellten. Vegan ist damit auch eine Frage des nachhaltigen Umganges mit dem zunehmend knappem Gut des sauberen Wassers. 

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Veganer haben ähnliche Konzentrationen von Omega-3-Fettsäuren im Blut wie Fleischesser

Die Konzentrationen der Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA im Blut von vegan lebenden Personen sind vergleichbar mit den Blutkonzentrationen von fleischessenden Personen. Durch Einnahme eines Präparates auf Algenbasis lassen sich zudem bei veganer Ernährung die Blutkonzentrationen von DHA und EPA einfach steigern. Allerdings fehlen wissenschaftliche Belege, dass eine derartige Supplementierung von Omega-3-Fettsäuren bei veganer Ernährung überhaupt erforderlich ist. 

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Dr. Williams, der künftige Präsident des American College of Cardiology, empfiehlt vegane Ernährung

Dr. Williams, der künftige Präsident des American College of Cardiology, empfiehlt vegane Ernährung

Der renommierte Kardiologe Dr. Kim A. Williams empfiehlt seinen Patienten dieselbe vegane Ernährung, mit der auch selbst seinen LDL-Cholersterinwert dramatisch reduzieren konnte. 

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Gut geplant ist vegan für die Schwangerschaft geeignet

Kein erhöhtes Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen bei vegetarischer und veganer Schwangerschaft

Eine neue Studie aus Dänemark weist darauf hin, dass Kinder von Frauen, die in der Schwangerschaft vegetarisch oder vegan lebten, keine erhöhte Häufigkeit von neurologischen Entwicklungsstörungen aufweisen. Die Studie stützt die Position der großen angloamerikansichen Fachverbände, dass eine vegetarische und vegane Ernährung auch in der Schwangerschaft möglich ist, wenn auf eine ausreichende Nährstoffversorgung geachtet wird, wie es  auch grundsätzlich während einer Schwangerschaft erforderlich ist. 

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Vegane Ernährung produziert weniger Treibhausgase als alle anderen Ernährungsweisen

Eine Studie aus England zeigt, dass sich vegan ernährende Personen die geringste Menge an Treibhausgasen durch ihre Ernährung erzeugen. Demgegenüber sind Fleischkonsum, aber auch Vegetarismus und Pescetarismus mit einer höheren Freisetzung von Treibhausgasen verbunden. Zumal die vegane Ernährung auch viele weitere Umweltschäden eindämmen und die weltweite Ernährungssicherheit erhöhen kann, wird es so in der heutigen Welt zur ethischen Pflicht, vegan zu leben. 

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Studie zeigt: Vegetarier reduzieren Konsum von Eiern und Milch

Eine aktuelle Studie zeigt, dass vegetarisch lebende Jugendliche in den USA nicht einfach nur Fleisch durch mehr Milch oder mehr Eier ersetzen, sondern im Vergleich zu fleischessenden Jugendlichen auch weniger Milch und Eier konsumieren. Damit befinden sich diese vegetarisch lebenden Jugendlichen bereits auf dem Weg in Richtung einer veganen Lebensweise.

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Natur können wir nur erhalten, wenn wir global vegan leben

Nachhaltige Welternährung durch vegane, pflanzenbasierte Ernährung

Joan Sabaté und Sam Soret setzen sich in einem wegweisen Artikel in der aktuellen Ausgabe des American Journal of Clinical Nutrition mit der Frage der Nachhaltigkeit der Welternährung auseinander. Der Titel lautet bezeichnenderweise: "Sustainability of plant-based diets: back to the future". Im Ergebnis plädieren die Autoren für einen globalen Wechsel zu einer pflanzenbasierten Ernährung, um die beiden Kriterien der Nachhaltigkeit und der Ernährungssicherheit erfüllen zu können. Dieser Forderung werden wir Menschen am besten gerecht, die vegan leben und dadurch einen wichtigen Beitrag zu Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit, Gesundheit und Tierschutz leisten. Notwendig ist aber ein übergeordneter politischer Ansatz, um die für unser aller Überleben erforderliche Ersetzung tierischer durch pflanzliche Lebensmittel weltweit bewerkstelligen zu können. 

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Pecan Nuss

Keine Angst vor Nüssen - sie sind das Gold der veganen Ernährung

Früher herrschte die Ansicht, dass Nüsse wegen ihres hohen Fettgehaltes in der Ernährung eher einzuschränken seien. Demgegenüber spielen Nüsse in der veganen und noch stärker in der rohveganen Ernährung traditionell eine sehr große Rolle. Nüsse tragen in der veganen Ernährung wesentlich zu einer Versorgung mit Protein bei, gerade wenn - wie in der rohveganen Ernährung - auf Hülsenfrüchte verzichtet wird. Der wissenschaftliche Forschungsstand stützt die vegane Position, die den Gesundheitswert von Nüssen betont. Nüsse normalisieren nach vorliegenden Studien die Blutfettwerte, reduzieren das Risiko für ein metabolisches Syndrom, schützen vor tödlichen Herzinfarkten und scheinen auch das Magenkrebs- und Prostatakrebsrisiko zu mindern. Aus dem Forschungsstand lässt sich die Empfehlung ableiten, Nüsse in die tägliche Ernährung zu integrieren.

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Oft sind Aggressionen ein Hilferuf

Vegan und vegetarisch lebende Personen sehen sich oft Aggressionen ausgesetzt

Eine neue Studie zeigt, dass vegan oder vegetarisch lebende Personen oftmals Aggressionen ihres fleischessenden sozialen Umfeldes ausgesetzt sind. Es handelt sich um Mikroaggressionen, von denen bekannt ist, dass sie die seelische Gesundheit beschädigen können. Einige Veganer oder Vegetarier reagieren, indem sie über ihre Ernährungsweise nicht sprechen, was allerdings umgekehrt die Aufrechterhaltung des diskriminierenden Struktur fördert, die die Aggressionen bedingt. Die gute Nachricht ist, dass Aggressionen von Fleischessern gegen die vegane oder vegetarische Lebensweise typischerweise von dem Wissen entstammen, dass der eigene Fleischkonsum ethisch unangemessen sind. Dieses eigene Wissen blenden Fleischesser im Regelfall aus, was aber schlechter gelingt, wenn vegan oder vegetarisch lebende Personen anwesend sind. Der Angriff auf Veganer oder Vegetarier ist so in Wirklichkeit ein Versuch, die Anspannung zu reduzieren, die aus dem eigenen Fehlverhalten resultiert. Die beste Form der Auseinandersetzung mit den Aggressionen des fleischessenden Umfeldes ist es daher, nicht zur veganen oder vegetarischen Lebensweise zu schweigen, sondern diese argumentativ zu vertreten und dabei dem fleischessenden Umfeld insbesondere Wege aufzuzeigen, wie ein Fleischverzicht umsetzbar ist. Die Aggression von Fleischessern gegen Veganer oder Vegetarier kann nämlich vor dem Hintergrund neuerer Studienbefunde auch als ein Appell verstanden werden, ihnen zum Fleischverzicht zu verhelfen. 

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Diese Pflanze liefert nach einer neuen Studie Vitamin B12

Neue Studie: Es gibt doch Vitamin B12 in rein pflanzlichen Lebensmitteln!

Eine neue Studie, die im Fachjournal Nutrient veröffentlicht wurde, weist darauf hin, dass es offenbar doch möglich ist, bei einer rein veganen, pflanzenbasierten Ernährung und ohne Supplementierung oder Konsum angereicherter Lebensmittel die Vitamin B12 Versorgung zu gewährleisten. Die Zauberpflanze heißt Nori und ist eine in der japanischen Küche vielfältig verwertete Algenart. Möglicherweise wird es also bald als Mythos gelten, dass bei einer veganen Ernährung eine Vitamin B12 Supplementierung oder eine Zufuhr über angereicherte Lebensmittel unumgänglich sind. Solange die neuen Befunde aber nicht repliziert und hinreichend gesichert sind, sollte weiterhin bei veganer Ernährung supplementiert oder Vitamin B12 über angereicherte Lebensmittel zugeführt werden. 

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Vegane Ernährung ist eine wirksame Alternative zu traditionellen Diäten für die Normalisierung von Blutzucker und Blutfetten

Eine neue wissenschaftliche Übersichtsarbeit im Fachjournal Critical Review of Food Science and Nutrition zeigt auf, dass eine vegane Ernährung besser geeignet ist, den Blutzucker und die Blutfette zu normalisieren, als dies mithilfe empfohlener medizinischer Standard-Diäten auf der Basis einer Mischkost mit Fleisch- und Milchprodukten möglich ist. Die Schlussfolgerungen des Artikels legen Personen mit Diabetes II, Diabetesgefährdung sowie Personen mit erhöhten Cholesterinwerten nahe, sich künftig besser vegan zu ernähren.

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Keine Notwendigkeit für Omega-3 Fettsäuren Supplementierung bei veganer Ernährung

Eine neue wissenschaftliche Übersichtsartbeit gelangt zu der Schlussfolgerung, dass der gegenwärtige Forschungsstand keine Notwendigkeit für vegan oder vegetarisch lebende Personen aufzeige, Omega-3 Fettsäuren zu supplementieren. 

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Soja: Ein gesundes pflanzliches Lebensmittel auch für Frauen mit Brustkrebs (Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Jurema%20Oliveira)

Soja ist gut für Frauen mit Brustkrebs

Aufgrund artifizieller Tierexperimente, die enorm hohe Dosen isolierter Isoflavone verabreichten, waren Bedenken gegen Sojakonsum von Fraun mit Brustkrebs oder erhöhtem Brustkrebsrisiko aufgekommen. Eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit zeigt, dass diese Bedenken unbegründet sind. Sojakonsum ist beim Menschen vielmehr eher mit einer günstigeren Prognose einer Brustkrebserkrankung assoziiert und reduziert zudem das Risiko einer koronaren Herzerkrankung.  Gerade auch für vegan lebende Personen ist dies eine gute Nachricht. Zwar ist Soja für die vegane Ernährung nicht unverzichtbar, stellt aber für viele Veganer doch einen wichtigen und - wie die Studien zeigen - gesundheitsfördernden Bestandteil ihrer veganen Ernärhung dar. 

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Langzeit-Triathlon ist bei veganer Ernährung ohne weiteres möglich (Bildautor: GS)

Extremer Ausdauersport mit roh-veganer Ernährung

Im Fachjournal Case Reports in Cardiology wird der Fall eines Ultra-Triathleten vorgestellt, der bei roh-veganer Ernährung innerhalb von 41,18 Stunden 11.4 km schwimmt, 540 km Fahrrad fährt und 125 km läuft. 

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Demyelisierung bei Multipler Sclerose (Quelle: Marvin 101)

Vegane Diät mit geringem Fettgehalt scheint Müdigkeit bei MS zu verringern

Eine neue Studie deutet darauf hin, dass eine fettarme, vegane Ernährung möglicherweise zu einer Reduktion der Müdigkeit von Patienten, die an Multiple Multiple Sklerose (MS) leiden, führt und ihr Wohlbefinden verbessert. Die Studie weist aufgrund der geringen Stichprobengröße und der nicht erfolgten Separierung der Effekte "vegan" und "fettarm" allerdings eine nur eingeschränkte Aussagekraft aus. Weitere Studien sind notwendig, um die möglichen Auswirkungen einer veganen Ernährung auf eine MS-Erkrankung besser zu verstehen. Bereits jetzt ist es aber für von MS Betroffene durchaus sinnvoll, in Absprache mit ihren Behandlern die untersuchte Ernährungsform auszuprobieren, um ihre Müdigkeit gegebenenfalls reduzieren und ihr Wohlbefinden steigern zu können. 

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Inuit-Familie 1917: Auch Eskimos werden nach neureren Forschungsbefunden durch Tierprodukte krank

Studie wiederlegt Mythos der herzgesunden Eskimos

Als Argument gegen die vegane Ernährung wurde und wird in Diskussionen immer wieder auf die angeblich so gute Herzgesundheit von Eskimos, die sich fast ausschließlich durch tierische Produkte ernähren, verwiesen. Ein soeben im Canadian Journal of Cardiology veröffentlichter Forschungsartikel zeigt, dass die "gute Herzgesundheit" der Eskimos nichts als ein Mythos ist. Im Gegenteil ist die Gesundheit der Eskimos allgemein schlecht. So weisen sie eine sehr viel höhere Schlaganfallrate auf als andere Populationen und ihre Lebenserwartung ist um ca. 10 Jahre verkürzt. Eine Ursache hierfür ist vermutlich die ungesunde, weil vorwiegend auf Tierprodukten beruhende Ernährung. 

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Vegan ist gesund, aber bitte mit Vitamin B12! (Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Abubiju)

Vegan, aber bitte mit Vitamin B12!

Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, dass Vitamin B12 Mangel bei vegetarisch und noch stärker bei vegan lebenden Personen weit verbreitet ist. Dabei ist ein solcher Vitamin B12 Mangel einfach vermeidbar durch direkte Supplementierung oder durch Konsum angereicherter Lebensmittel. An alle vegan lebenden Personen ist deshalb die Forderung zu richten, eine ausreichende Vitamin B12 Versorgung sicherzustellen, um ihre eigene Gesundheit nicht zu schädigen und auch um einer unberechtigten Diskreditierung der veganen Ernährung in der Öffentlichtkeit keinen Vorschub zu leisten.

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Vegan mag gegen negative Gefühle helfen (Bildquelle: http://www.flickr.com/people/21745851@N00)

Stabilisiert eine vegane Ernährung die Stimmung?

Eine neue Studie weist darauf hin, dass eine vegane Ernährung möglicherweise die Stimmung stabilisiert. Auch aus Gründen der seelischen Gesundheit mag es daher sinnvoll sein, sich vegan zu ernähren.

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Fleischesser reden sich ihren Fleischkonsum schön

Eine neue Studie zeigt, dass Fleischesser wissen, dass Fleischkonsun falsch ist, sich den Fleischkonsum aber schön reden. Hieraus ergibt sich für die Verbreitung einer veganen Lebensweise der Ansatz, diesen Widerspruch gesellschaftlich und individuell bewusst zu machen.

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Eierstockkrebs lässt sich möglicherweise durch Sojakonsum verhindern

Soja schützt vor Eierstockkrebs

Eine neue Studie aus China weist darauf hin, dass gesteigerter Sojakonsum eine wirksame Präventionsstrategie gegen Eierstockkrebs darstellen könnte. Chinesische Frauen mit hohem Sojakonsum wiesen in der Studie jedenfalls eine signifikant geringere Erkrankungshäufigkeit auf als Frauen, die nur wenig Soja konsumierten. Möglicherweise erklärt sich der mittlerweile wissenschaftlich immer stärker etablierte Schutzeffekt einer veganen Ernährung gegen Krebs teilweise mit dem höheren Sojakonsum vegan lebender Personen. 

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Lecker, vegan und gesund: Gemüse-Tofu-Pfanne

Vegan ist global gesehen die gesündeste Ernährung

Eine neue Studie eines belgischen Forscherteams zeigt, dass die vegane Ernährung global betrachtet die gesündestes Ernährungsweise ist. Im Mittelfeld liegen die vegetarische, semi-vegetarische und pescetarische Ernährung, während die Mischkost mit Fleisch am schlechtesten abschneidet. 

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Wenn Muttermilch nicht zur Verfügung steht, sind Sojamilchpräparate eine sichere Alternative für die Säuglingsernährung (Bild-Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:MasterFinally)

Neue Studie: Keine Bedenken gegen Säuglingsernährung auf Sojabasis

Eine neue umfassende Analyse der vorliegenden wissenschaftlichen Befunde zur Ernährung von Säuglingen mit spezifisch für Säuglinge geeigneten Sojamilchpräparaten gelangt zu dem Schluss, dass Sojamilchpräparate für die Säuglingsernährung sicher sind. Kinder, die mit Sojamilchpräparaten ernährt wurden, zeigen eine vergleichbare Entwicklung, einschließlich reproduktiver und endokrinologischer Funktionen, wie alle anderen Kinder. Wenn eine Ernährung mit Muttermilch nicht oder nicht ausreichend möglich ist, können vegan lebende Eltern also ohne Bedenken zur Ernährung ihrer Kinder auf speziell für Säuglinge geeignete Sojamilchpräparate zurück greifen.

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Vegan hilft dem Herzen

Vegane Ernährung führt zu optimalen Blutfetten für eine gute Herzgesundheit

Eine neue Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Oxford findet bei vegan lebenden Personen im Vergleich zu Vegetariern, Fischessern und Fleischessern optimale Blutfettwerte, die für ein geringes Risiko sprechen, an einer Herzerkrankung zu erkranken.

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Gemeinsam gegen Brustkrebs heißt gemeinsam gegen Fleisch (Bildquelle: MesserWoland http://commons.wikimedia.org/wiki/User:MesserWoland)

Studie in Indien: Fast dreifaches Brustkrebsrisiko für Fleischesserinnen

In einer neuen  Fall-Kontrollstudie lebten Inderinnen, die wegen Brustkrebs in einem Krankenhaus behandelt wurden, sehr viel seltener vegetarisch als andere ansonsten  vergleichbare Patientinnen. Dieser Befund stützt die sich auch aus großen epidemiologischen Untersuchungen ergebene Annahme, dass Fleischverzicht ein wichtiger Faktor der Krebsprävention sein kann. Dies gilt, so ergibt sich aus der aktuellen Studie, offenbar gerade auch für Brustkrebs. Die Studie enhält allerdings keine Differenzierung zwischen einer veganen und einer ovo-lacto vegetarischen Ernährung, wobei epidemiologische Studien, die zwischen vegan und ovo-lacto vegetarisch unterscheiden, aber darauf hinweisen, dass insbesondere die vegane Ernährung einen Schutzeffekt gegen Krebs aufweist.

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Autoimmunhepatitis: Vegan mag hilfreich sein! (Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Nephron)

Autoimmunhepatitis: Vegane Ernährung mag hilfreich sein

Die Umstellung auf eine vegane Ernährung mag sich gemäß eines wissenschaftlich ausgewerteten Einzelfallverlaufs günstig auf den Verlauf der seltenen Autoimmunhepatits auswirken. Betroffenen ist zu einem Therapieversuch mit einer veganen Ernährung zu raten.

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Für die Schilddrüse scheint vegan förderlich zu sein (Bildquelle: Drahreg01

Schützt vegan die Schilddrüse?

Eine neue Studie belegt, dass eine vegane Ernährung die Häufigkeit von Schiddrüsenunterfunktionen nicht erhöht, sondern eher einen Schutzeffekt ausübt. Erkennbar wird eine geringere Gesamt-Häufigkeit von Schilddrüsenunterfunktionen und auch Neuerkrankungen im Beobachtungszeitraum, wobei dieser protektive Effekt allerdings knapp die Signifikanz verfehlt. Keinerlei Schutzeffekt wird demgegenüber für eine ovo-lacto vegetarische Ernäjhrung erkennbar.

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Bio ist nur nachhaltig, wenn es vegan ist - alles andere ist eine Illusion! (Bildquelle: Dusan Milenkovic, europäische Kommission)

Vegan, Regional, Bio: Was ist für die Umwelt wichtiger?

In einer Studienarbeit analysiert Genevieve Dabrowski die ökologischen Auswirkungen verschiedener Ernährungsformen. Ergebnis ist, dass eine vegane Ernährung bei weitem nachhaltiger ist als die US-amerikanische Standard Diät, aber ebenfalls als nicht-vegane Ernährungsweise auf der Basis von Bio-Produkten oder regionalen Produkten. Bio und regional können vegan also ergänzen, keineswegs aber ersetzen, wenn es darum geht, unsere Umwelt zu schützen.

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Fischmord schützt nicht die Arterien - vegan hilft!

Veganer brauchen für ihre Arteriengesundheit keinen Fisch. Obwohl sie kein DHA und EPA aufnehmen, weisen sie gesündere Arterien auf als fischessende Omnivoren.

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Übergewicht ist ein Fleisch-Problem

Veganer nehmen weniger Nahrungsergänzungsmittel, sind besser versorgt und seltener übergewichtig

Eine neue Studie widerlegt das Vorurteil des sich durch Nahrungsergänzungsmittel ernährenden Veganers. In Wirklichkeit nehmen fleischessende Personen mehr Nahrungsergänzungsmittel zu sich als vegan lebende Personen, die zudem mit wichtigen Nährstoffen besser versorgt sind und bei weitem seltener von Übergewicht betroffen sind als ihre fleischessenden Mitmenschen.

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Steigende Lebensmittelpreise sind Folge der Nutztierhaltung

Neue Studie: Vegan ernährt die Weltbevölkerung

Eine neue Untersuchung der Universität Minnesota zeigt, dass mehr als ein Drittel der weltweiten Kalorienproduktion durch Ackerbau an Nutztiere verfüttert wird. Nur 12% dieser 36% gelangen über Fleisch, Milch und Eier zurück in die menschliche Ernährung. Bei Wechsel zu einer veganen Ernährung könnten nicht nur alle derzeit lebenden Menschen, sondern zusätzlich noch vier Milliarden weitere Menschen ernährt werden!

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Bluthochdruck ist ein Killer - vegan hilft

Bluthochdruck: Vegan hilft ohne Nebenwirkungen

Eine neue Untersuchung weist darauf hin, dass eine weit verbreitete Substanzklasse zur Behandlung von Bluthochdruck (sogenannte Calciumantagonisten) das Brustkrebsrisiko von Frauen, die diese Medikamente dauerhaft einnehmen, mehr als verdoppelt. Dieser Befund ist ein Grund mehr für von Bluthochdruck betroffene Personen, die Chancen der veganen Ernährung zur Blutdruckabsenkung zu nutzen. Denn eine vollwertige vegane Kost ist ohne Nebenwirkungen und schützt vor zahlreichen weiteren Erkrankungen.

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Paläo-Ernährung: Ein ökologisch schädlicher, gesundheitlich bedenklicher und ethisch fragwürdiger Denkfehler

In letzter Zeit melden sich verstärkt Vertreter einer sogenannten "Paläo-Ernährung" oder "Steinzeit-Ernährung" zu Wort, die angebliche gesundheitliche Vorteile einer auf viel Fleisch und Eiern beruhenden Ernährung postulieren. Diese Ernährung entspreche der Ernährung der Steinzeit, an die wir nach wie vor genetisch angepasst seien. Eine genauere Analyse zeigt, dass die "Paläo-Lehre" auf schweren und unkorrigierbaren Denkfehlern beruht und nach allem, was wir wissen, geeignet ist, die menschliche Gesundheit zu schädigen, die Umwelt zu zerstören und die weltweite Ernährungssicherheit zu gefährden. Hinzu kommt das menschenverursachte Tierleid, welches dieser Ernährungsweise inhärent ist. Es handelt sich in letzter Konsequenz bei der Paläo-Ernährung insofern um eine rückständige und ethisch bedenkliche Ernährungsweise, der die vegane Ernährung als ökologisch und sozial verträgliche, tierfreundliche und menschenfreundliche Ernährung gegenüber steht.

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Veganes Sandwich

Veganer verhalten sich gesund und sind gesund

Eine neue Studie zeigt, dass Veganer typischerweise besonders gesund leben und auch meistens gesund sind. Sogenannte "Puddingveganer", die sich vorwiegend von Süßem und Fastfood ernähren, sind in der Minderheit.

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Vegane Diät reduziert Körpergewicht und kardiovaskuläre Risikofaktoren in übergewichtigen Personen mit und ohne Diabetes

Im European Journal of Nutrition wurde soeben eine Studie veröffentlicht, die aufzeigt, dass eine vegane Ernährungsumstellung sich günstig auf Körpergewicht, kardiovaskuläre Risikofaktoren und eine Diabetes II Erkrankung in Personen mit einem Bodymaß-Index > 25 auswirkt.

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Fische: Ob gesund oder ungesund - sie verdienen es nicht, durch uns getötet zu werden

Fleischverzicht reduziert die Sterblichkeit

Soeben wurde von einer Autorengruppe um Michael J. Orlich von der Loma Universität im Fachjournal JAMA Internal Medicine ein Artikel veröffentlicht, der die Sterblichkeitsraten von Personen, die Fleisch essen oder vegetarisch leben vergleicht. Ebenfalls werden Sterblichkeitsraten für verschiedene Subgruppen, wie Veganer, Pescetarier, Ovo-Lacto-Vegetarier und Semi-Vegetarier (Teilzeitvegetarier/Flexitarier) veröffentlicht. Deutlich wird, dass Fleischverzicht mit Langlebigkeit einhergeht, wobei nach dieser Studie aber die Entscheidung für eine rein vegane Lebensweise nicht allein aus gesundheitlichen Gründen zwingend folgt.

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Vitamin B12: Kein Problem für vegan lebende Menschen!

Wie oft sind Veganer und Vegetarier von Vitamin B12 Mangelversorgung betroffen?

Eine neue Studie zeigt, dass eine Vitamin B12 Mangelversorgung bei vegetarisch und vegan lebenden Personen viel zu oft vorkommt. Dabei lässt sich ein Vitamin B12 Mangel durch Supplementierung oder Konsum angereicherter Lebensmittel leicht vermeiden. Die vegane Lebensweise schont die Umwelt, vermindert Tierleid, fördert friedfertige Verhaltensweisen und schützt die Gesundheit. Die Vorteile einer veganen Lebensweise sind so enorm, dass wir hierfür die einfache, aber erforderliche Maßnahme einer Vitamin B12 Supplementierung oder des täglichen Konsums mit Vitamin B12 angereicherter Lebensmittel in Kauf nehmen sollten.

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Veganer leiden selten unter Diabetes

Veganer haben die niedrigsten Diabetes-Raten

Soeben wurden im Journal Nutrition, Metabolism & Cardiovascular Diseases - An international journal on Diabetes, Atherosclerosis and Human Nutrition Befunde veröffentlicht, die darauf hinweisen, dass vegan lebende Personen das niedrigste Erkrankungsrate an Diabetes aufweisen.

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Vegan ist gesund ist vegan

Milch und Fleisch erhöhen Risiko, an Lymphdrüsenkrebs zu erkranken

Eine soeben im Fachjournal Nutrition and Cancer veröffentlichte Studie weist darauf hin, dass Milch und Fleisch das Risiko erhöhen, an Lymphdrüsenkrebs zu erkranken, während pflanzliche Lebensmittel eine Schutzfunktion auszuüben scheinen. Dieser Befund deckt sich mit einer wachsenden Studienbasis, die übereinstimmend dafür spricht, dass durch die Annahme einer veganen Ernährungsweise die menschliche Gesundheit entscheidend gefördert werden kann.

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Vegan schützt vor der Vogelgrippe

Vogelgrippe und andere Zoonosen: Menschen zahlen für den Fleischwahn mit ihrem Leben

Wieder sind Menschen an der Vogelgrippe gestorben - diesmal an einem Typus des Virus, von dem bisher nicht bekannt war, dass er auf Menschen übergehen kann.

 

Die weltweite Nutztierhaltung ist der größte Risikofaktor für das Entstehen und die Ausbreitung gefährlicher alter und neuer Zoonosen. Die wirksamste Antwort auf diese Bedrohung der Menschheit ist die Annahme einer veganen Lebensweise.

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Was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung noch lernen muss

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weigert sich bisher, vegan lebende Eltern bei der gesunden veganen Ernährung ihrer Kinder zu beraten. Stattdessen warnt die DGE vor einer veganen Ernährung von Schwangeren, Stillenden und Kindern. Die Gegenposition wird demgegenüber im US-amerikanischen und kanadischen Raum von der Academy of Nutrition and Diatetics, den Dietitians of Canada und der American Academy of Pediatrics vertreten. Zu erwarten ist, dass auch die DGE sich nicht dauerhaft dem weltweiten Trend für eine pflanzenbasierte, vegane Ernährung wird entgegenstellen können. Anstatt sich als Gegnerin veganer Eltern, die ihre Kinder vegan ernähren, zu positionieren, sollte die DGE sich als Beraterin auch veganer Eltern ansehen, um diese bei der gesunden veganen Ernährung ihrer Kinder zu unterstützen.

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Pflanzliche Nahrung ist die Lösung für die drängenden Fragen unserer Zeit

Vegan schützt Umwelt und Gesundheit mehr als jede andere Ernährungsweise

Eine neue Untersuchung zeigt, dass vegan zu leben, die Umwelt mehr schützt und der Gesundheit besser dient als jede andere Ernährungsweise. Die Befunde verdeutlichen, dass vegan zu leben, die wirksamste Antwort auf die drängenden Umwelt- und Gesundheitsfragen unserer Zeit ist. 

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Vegan stoppt Schmerzen bei Arthritis

Vegan hilft gegen rheumatische Arthritis

Rheumatische Arthritis führt zu hohem Leiden mit Schmerzen und Bewegungsbeeinträchtigungen. Die Krankheit kann sogar in Einzelfällen tödlich verlaufen. Die gute Nachricht lautet: Vegan hilft!

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Vegan verhindert Herzschäden

Vegan fördert die Herzgesundheit

Soeben wurde im Fachjournal Nutrition, Metabolism and Cardiovascular Diseases eine neue Studie veröffentlicht, die darauf hinweist, dass eine vegane Ernährung dazu führt, dass potentiell die Herzgesundheit schädigende Substanzen besonders effizient aus dem Blutkreislauf entfernt werden.

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Bei schlechter Planung kann jede Ernährungsform zu Mangelversorugng führen

Fleischesser haben häufiger Nährstoffmangel als Veganer und Vegetarier

Oft wird für die vegane Ernährung die Befürchtung geäußert, dass diese zu einer mangelnden Versorgung mit Nährstoffen führen könne. Tatsächlich treten aber nach einer Untersuchung von Teo (2011) Nährstoffmängel bei fleischessenden Personen häufiger auf als bei vegan oder vegetarisch lebenden Personen. Außerdem erkranken Veganer und Vegetarier seltener an lebensbedrohlichen Herz- und Krebserkrankungen.

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Fleischlos hält das Herz gesund

Fleischlose Ernährung vermindert Herzerkrankungs-Risiko

Eine großangelegte Untersuchung der Universität Oxford in Großbritannien hat herausgefunden, dass Fleischverzicht mit einer Verminderung des Risikos um 32%, an einer Herzerkrankung zu sterben oder wegen einer Herzerkrankung in ein Krankenhaus eingewiesen zu werden, einhergeht. Der Schutzeffekt lässt sich eindeutig auf die vegetarische Ernährung zurück führen und wird nicht durch Unterschiede zwischen Vegetariern und Fleischessern in anderen Merkmalen, wie Geschlecht, sozioökonomischer Status, Bildungsstand, Bewegungsverhalten, Rauchen oder Alkoholkonsum bedingt. Leider konnte bisher aufgrund zu geringer Fallzahl noch keine Differenzierung zwischen vegan lebenden  und ovo-lacto vegetarischen Personen erfolgen, was die Autoren aber bei wachsender Stichprobe später noch nachholen möchte.

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Fleischkonsum führt zu hohem Energieverbrauch - vegan entlastet unsere Umwelt

STUDIE: Vegan ist die umweltverträglichste Ernährungsform

Eine neue Studie zeigt wiederum, dass die vegane Ernährung die umweltverträglichste Form der Ernährung ist, die in ihren Umweltauswirkungen einer ovo-lacto vegetarischen Ernährung und noch stärker einer Mischkost unter Einschluss von Fleisch deutlich überlegen ist. "Go vegan" ist demnach auch wissenschaftlich fundiert der beste Weg, um die natürlichen Lebensgrundlagen unseres Planeten zu erhalten, anstatt sie weiter zu vernichten. Praktizierter Veganismus ist somit nicht nur ein wichtiger Beitrag für den Tierschutz, sondern ebenso für den Umweltschutz im allgemeinen.

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"Vegan ist gut für Ihre Gesundheit"

Vegan verhindert Bluthochdruck

Eine neue Studie von Pettersen et al. (2012) zeigt, dass vegan lebende Personen am seltensten unter Bluthochdruck leiden, gefolgt von Vegetariern, Teilzeit-Vegetariern und Fleischessern (Omnivoren). Da Teilzeitvegetarier (Flexitarier) eine statistisch nicht mehr signifikante und ohnehin nur minimale Risikominderung zeigen, weist dies darauf hin, dass Fleischreduktion nicht genug ist. Vielmehr scheint der Verzicht auf alle tierischen Produkte, einschließlich Fleisch, Milch und Eier, am besten geeignet, um vor Bluthochdruck zu schützen.

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Vegan reinigt den Mund

Vegan beseitigt Mundgeruch

Nach neueren Befunden schützt eine vegane Ernährung vor Mundgeruch, weil die Bakterien, die Mundgeruch verursachen, sich vorwiegend von tierischem Eiweiß ernähren. Der Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte kann daher die Mundflora merklich verbessern und dadurch Mundgeruch vorbeugen oder einen bestehenden Mundgeruch beseitigen oder Mundgeruch vorbeugen.

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Eigentlich erachten Menschen das Leben von Tieren für schützenswert

Fleischesser bewerten Fleischverzicht als moralisch besser

Ruby und Heine (2011) von der University of British Columbia in Vancouver führten zwei Studien durch zur Untersuchung der moralischen Bewertung von Fleischkonsum bzw. einer vegetarischen Lebensweise. Hauptergebnis ist, dass auch fleischessende Personen eine vegetarische Ernährung für ethisch-moralisch vorzuziehen halten.

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Pflanzenbasierte Ernährung ist gesund - Veganer brauchen keinen Vitamin B12 Mangel zu haben (Foto von babasteve at http://www.flickr.com/photos/babasteve/25456050/)

Veganer können Vitamin B12 Mangel leicht vermeiden

Eine neue Untersuchung zeigt, dass vegan lebende Menschen das Risiko eines Vitamin B12 Mangel ganz einfach durch Konsum angereicherter Lebensmittel vermeiden können.

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Vegan schützt unsere Umwelt (Bild in public domain)

Vegan schützt die Umwelt

In einem neuen wissenschaftlichen Übersichtsartikel werden die vielfältigen Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung auf die Umwelt herausgearbeitet. Deutlich wird, dass eine pflanzenbasierte und insbesondere eine vegane Ernährung einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Allerdings ist hierüber nur eine kleine Minderheit der Bevölkerung informiert. Eine Umstellung auf eine umweltverträgliche Ernährung stehen zusätzlich die Tendenz zum Festhalten an alten Gewohnheiten und hedonistische Konsumbedürfnisse oftmals entgegen.

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Fleischverzicht scheint gut zu sein für das seelische Gleichgewicht

Fleischverzicht verbessert die Stimmungslage

Zwei Untersuchungen weisen darauf hin, dass Fleischverzicht nicht nur gut für die körperliche Gesundheit ist, sondern möglicherweise ebenfalls die Stimmungslage verbessen kann. In einer ersten Studie berichteten Vegetarier weniger negative Stimmungslagen als Mischköstler, die Fleisch verzehren. Vor allem aber zeigte sich in einer zweiten Studie, dass auch der experimentell herbeigeführte Verzicht auf Fleisch und Fisch zu einer Verbesserung des psychischen Befinden nach zwei Wochen führte.

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Sojabohnen sind für die menschliche Ernährung sehr gut geeignet

Soja-Bohnen: Gesundheitliche Vorteile umfassend belegt

Die große Mehrheit der Befunde weist auf insgesamt positive gesundheitliche Auswirkungen des Konsums von Sojaprodukten hin. Selbst Veganer konsumieren in westlichen Ländern jedoch zu wenig Soja, um diese positiven gesundheitlichen Auswirkungen optimal zum Tragen zu bringen.

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Vegan hilft der Gesundheit

Vegan schützt vor Krebs

Darauf weist eine neue Studie hin, die erstmals die Auswirkungen verschiedener vegetarischer Ernährungsweisen mit einer fleischbasierter Ernährung im Hinblick auf das Krebserkrankungsrisiko untersuchte. Vegetarische Ernährungsweisen (einschließlich vegan) gehen demnach mit einer geringeren Häufigkeit von Krebserkrankungen einher. Bei differenzierter Auswertung ergibt sich dieser Gesamteffekt durch die vegane Form der vegetarischen Ernährung.

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Wissen über Ernährung fördert die Akzeptanz für die vegane Lebensweise
Vegan findet zunehmend Akzeptanz

US-Landwirtschaftsministerium gibt Empfehlungen zu veganer Ernährung

Soeben hat das US-Landwirtschaftsminsterium eine Aktualisierung seiner Ernährungstypologie (food patterns) vorgelegt, die den bereits zuvor begonnenen Prozess der offiziellen Anerkennung der veganen Ernährung als einer angemessenen Ernährungsweise weiter fortsetzt. Auf der Basis im Alltag vorhandener Produkte wird ein veganer „Warenkorb“ entwickelt. Damit wird die praktische Umsetzung einer veganen Ernährung für Menschen aller Altersstufen weiter erleichtert. 

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Es spricht sich rum: Fleischkonsum ist klimaschädlicher als der Verkehr

Nun berichtet auch die Zeit von den enormen Klimaschäden, die fürunseren Fleischkonsum durch die Nutztierhaltung angerichtet werden. Diese Schäden sind schlimmer als die Schäden durch den Verkehr. Ein Grund mehr, vegan zu leben. 

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Biologisch angebaute Pflanzenahrung ist Tierprodukten ökologisch überlegen

Verzicht auf Tierhaltung wäre für biologische Landwirtschaft förderlich

Immer mehr Studien zeigen die schädlichen Folgewirkungen der Nutztierhaltung, die biologisch-organische Haltungsformen ebenso betrifft wie die konventionelle Tierhaltung. Nutztierhaltung ist demnach das Gegenteil von Nachhaltigkeit. Eine weltweite Ausdehnung der biologisch-organischen Landwirtschaft würde vor diesem Hintergrund  nur dann umweltverträglich sein, wenn sie mit einem Verzicht auf die Nutztierhaltung einherginge.

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Fleischesser blenden Moral aus, wenn es verzehrte Tiere betrifft

Eine Untersuchung von Bilewicz, Imhoff & Drogosz (2011) zeigt, dass Fleischesser in geringerem Ausmaß Tieren Emotionen, insbesondere sekundäre Emotionen, wie Liebe oder Hoffnung, zusprechen, als Vegetarier oder Veganer dies tun. Allerdings betrifft dies in deutlich stärkerem Ausmaß traditionell verzehrte Tiere, wie Schweine, als traditionell nicht verzehrte Tiere. wie Hunde. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es Fleischessern möglicherweise deshalb gelingt, keine moralische Bedenken bezüglich ihres Konsums  zu erleben, weil sie spezifisch den Tieren, die sie essen, eine komplexere Emotionalität absprechen. 

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Weidetierhaltung ist besonders umweltschädigend

Unvegane Lebensstile: Gibt es eine ökologisch verantwortbare Fleischauswahl?

Veganer argumentieren für die Annahme einer veganen Lebensweise vorwiegend aus tierrechtlichen, aber ebenfalls aus ökologischen Gründen. Sogenannte "bewusste Fleischesser", die seit neuem auch Flexitarier genannt werden, rechtfertigen ihren Fleischkonsum  oftmals unter Verweis auf eine geforderte Auswahl des Fleisches nach Haltungsarten. Doch ist Fleisch aus Weidehaltung ökologisch besser als Fleisch aus Massentierhaltung? Forschungsergebnisse sagen "Nein" und allein die vegane Lebensweise kann dieses Dilemma auflösen.

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Manche Kinder entscheiden sich schon in jungen Jahren für den Fleischverzicht

Kinder, die sich entscheiden, kein Fleisch mehr zu essen

Die Psychologen Hussar & Harris (2009) untersuchten Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren, die in nicht vegetarischen Familien lebten und sich aus eigener Initiative gegen den Konsum von Fleisch entschieden hatten. Erfragt wurden die Gründe für die Ablehung von Fleisch. Die Entscheidungsgründe wurden nachfolgend mit Gründen für Nicht-Fleischkonsum verglichen, die von  vegetarischen Kindern aus vegetarischen Familien und von fleischessenden Kindern aus fleischessenden Familien angegeben wurden. Es zeigte sich, dass die Kinder, die sich aus eigener Initiative für den Fleischverzicht entschieden, in stärkerem Umfang hierfür moralische Gründe benannten als durch ihre Familien zum Vegetarismus gebrachte Kinder. Demgegenüber benannten fleischessende Kinder Keine moralischen Gründe für Fleischverzicht.

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Viehwirtschaft zerstört den Wald

Das Fleisch frisst unsere Wälder

Die Food and Agricultural Organisation (FAO) der Vereinten Nationen und hier federführend ihre „Animal Production and Health Division” setzen sich wissenschaftlich fundiert mit den Folgen der Viehwirtschaft für die Umwelt auseinander. Aus ihren Publikationen wird ein Problem gigantischen Ausmaßes erkennbar. Wenn keine grundlegenden Änderungen erfolgen, wird die Erde in einen  immer mehr umweltzerstörten und entwaldeten Planeten verwandelt werden.

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Wer Gefühle für sie hat, hat das Zeug zum Veganer

So werden Menschen Veganer

In einer Interviewstudie mit 32 Veganern und Veganerinnen aus den Vereinigten Staaten von Amerika hat sich Christopher A. Hirschler (2011) mit dem Werdegang zur veganen Lebensweise, deren Aufrechterhaltung und Konsequenzen beschäftigt.  Die Befunde sprechen für ein Phasenmodell der Entwicklung zum Veganer, wobei ursprünglich alle interviewten Veganer zu einer fleischessenden Mainstream-Familie gehörten.

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Landwirtschaftliche Tierhaltung verbrennt die Erde

Landwirtschaftliche Tierhaltung und -konsum zerstören die Umwelt, erzeugen Infektionen und chronische Erkrankungen

“Im Journal of Preventive Medicine“ haben die Mediziner Akhtar et. al. (2009) sich den Folgen der landwirtschaftlichen Tierhaltung für die Umwelt und unsere Gesundheit gewidmet. Sie kommen zu einer katastrophalen Bilanz und fordern im Gesundheitswesen Tätige dazu auf, durch Aufklärungsarbeit zur Verminderung des Fleisch- und Tierproduktkonsums beizutragen. 

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Fahrradfahren, aber für die Umwelt bitte vegan!

Bei Fleischessern kann der Verzicht auf das Auto die CO2 Emissionen erhöhen

Allgemein wird empfohlen, lieber zu Fuß zu gehen oder Fahrrad zu fahren, als das Auto zu nutzen, um CO2 einzusparen. Allerdings haben bisherige Berechnungen über den CO2 Einspareffekt außer acht gelassen, dass bei körperlicher Aktivität auch der Kalorienverbrauch ansteigt. Die Nahrungsmittelproduktion ist jedoch mit CO2 Emissionen verbunden. Frank-White et. al.. (2011) haben nun erstmals diese Faktoren berücksichtigt und gelangen zu dem Schluss, dass der CO2 Effekt des Transportweges durch die Art der Nahrungsmittel moderiert wird.

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Vegane Ernährung fördert Fitness und Gesundheit

Vegane Ernährungsumstellung für Gewichtsreduktion und Diabetes-Management ist effektiv und wird angenommen

Studien zeigen, dass eine Umstellung auf eine vegane Ernährung besonders effektiv ist, um - wenn ein Übergewicht besteht - eine Gewichtsreduktion zu erreichen und diese dann auch dauerhaft aufrechtzuerhalten. Ebenfalls ist die Akzeptanz, die einer veganen Ernährungsumstellung entgegengebracht wird, hoch.

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Auch das teilen wir mit vielen Tieren: Miteinander ist förderlich

Vegane Freunde erhöhen Konsequenz und Dauerhaftigkeit eines veganen Lebenswandels

Wie konsequent setzen sich als vegan lebend definierende Menschen ihre vegane Lebensweise um? Bleiben sie dauerhaft dabei? Die Soziologin Elizabeth Cherry hat diese Frage bereits 2006 in einer Vergleichsuntersuchung von Veganern, die sich der vegan orientierten Punkszene zugehörig fühlen, und Veganern, die in kein veganes soziales Netzwerk eingebettet sind, untersucht. Die Befunde weisen darauf hin, dass ganz auf sich selbst gestellte sich als vegan definierende Personen offenbar deutlich häufiger Kompromisse eingehen, die einer veganen Lebensweise tatsächlich nicht entsprechen, als dies bei Personen der Fall ist, die in einem veganen sozialen Netzwerk verkehren. Der Befund ist weiterhin aktuell und gibt argumentative Unterstützung für die in letzter Zeit erkennbaren Bemühungen für einen stärkeren auch sozialen Organisationsgrad der veganen Bewegung.

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Milchverzicht macht aknefrei!

Keine Milch = keine Akne!

Ein neuerlicher Workshop des Lebensmittelkonzernes Nestle (2011) hat sich mit den Wirkungen der Milch beschäftigt. Bodo C. Melnic kommt dabei in seinem Überblicksbeitrag zu dem Ergebnis, dass die explosionsartige Ausbreitung der Akne in Gesellschaften mit westlicher Ernährungweise sich vorwiegend mit dem Konsum von Milch erklärt. Akne könne als ein besonders sensitiver Indikator für eine inadäquate Ernährung herangezogen werden. Tatsächlich sei Milchkonsum auch mit ernsthafteren Erkrankungen, wie Diabetes und Krebserkrankungen, in Zusammenhang zu bringen, Leider wird Nestle daraus allerdings nicht den Schluss ziehen, für eine vegane Lebensweise einzutreten, sondern wird versuchen, die Milch so zu verändern, dass sie weniger gesundheitsschädigend ist.

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Wegen ihnen entscheiden sich Menschen, vegan zu leben

Fleischkonsum und Einstellungen zu Tieren

Gibt es Unterschiede in den Einstellungen zu Tieren zwischen Menschen, die uneingeschränkt Fleisch essen, ihren Fleischkonsum begrenzen, vegetarisch oder aber vegan leben? Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich ein Artikel im British Journal of Food von Ismirli und Phillips (2011). Ergebnisse sind: Menschen, die Fleischkonsum einschränken, tun dies vorwiegend aus gesundheitsbezogenen oder umweltbezogenen Gründen. Vegetarier begründen ihre Lebensweise vorwiegend gesundheitlich. Demgegenüber zeigen Veganer von allen Gruppen die stärkste Sorge um das Wohl der Tiere und begründen damit ihre vegane Lebensweise.

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Genuss muss nicht auf ihre Kosten gehen

Ästhetik des Fleischessens als Legitimation einer omnivoren Lebensart?

Fleischessen wird von Omnivoren oftmals als Ausdruck einer Ästhetik bewertet, die mehr sein soll als reine Gaumenfreude, sondern die einen bedeutungsvollen Bezug zur Welt, in der wir leben, bieten und damit zu unserer eigenen Identität beitragen soll. Christoffer Ciochetti plädiert dafür, diese ästhetische Argumentation ernst zu nehmen, aber aufzuzeigen, dass sie auch innerhalb einer veganen Lebensweise, die nicht mit dem Töten von Tieren verbunden ist, umsetzbar ist.

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Wer hat Angst vor dem veganen Menschen?

Veganphobie: Abwertung veganer Lebensweise dient Ablenkung von eigenem Unrecht

Die Soziologen Mathew Cole und Karen Morgan (2011) haben sich die Mühe gemacht, Artikel britischer Printmedien im Hinblick auf ihre Thematisierung der veganen Lebensweise zu analysieren. Sie gelangen zu dem Schluss, dass über die vegane Lebensweise insgesamt nur selten und wenn, dann vorwiegend negativ berichtet wird. Es dominiert eine oberflächliche und abwertende Berichterstattung, die sich mit den ethischen Grundlagen des Veganismus kaum auseinandersetzt. Funktion dieser Berichterstattung ist es nach der Argumentation von Cole und Morgan, von den ethischen Problemen einer auf Tierkonsum ausgerichteten Gesellschaft abzulenken und dadurch das System der speziesistischen Tierausbeutung zu stabilisieren.

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Eierkonsum genau so schädlich für das Herz wie Rauchen

Eine neue Studie zeigt, dass der Konsum von Eiern für die Entwicklung einer Herzerkrankung als Risikofaktor ebenso bedeutsam ist wie das Rauchen. Ein weiteres Argument gegen den Konsum von Eiern, die eigentlich der Ernährung von Vogelembryonen dienen und für deren Produktion für menschliche Konsumzwecke welteit Milliarden von Vögel leiden und sterben müssen.

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Widersprüche und Identität ethisch motivierter Veganer

In einer Untersuchung zur veganen Identität werden vielfältige Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen befragten ethisch motivierten Veganern deutlich. Der Begriff "vegan" erscheint dabei als vielfacettig, wobei ebenfalls deutlich wird, dass eine 100% Vermeidung von tierischen Produkten nicht möglich ist, weshalb Strategien zum Umgang mit diesen Inkonsistenzen von Veganern entwickelt und angewandt werden.

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Der Veganismus möchte Grausamkeit und Gewalt gegen Menschen und Tiere stoppen

Wie beginnen Menschen vegan zu leben? Eine psychologisch begründete Analyse mit Handlungsempfehlungen zum Grausamkeits-Stopp beim Essen

In der Regel geschieht die Annahme eines veganen Lebenswandels in Phasen, die oftmals eine ursprüngliche Affinität zu Tieren, die Konfrontation mit dem gesellschaftlich verursachten Tierleid und die Auseinandersetzung mit den Konsequenzen sowie Lernen über die Umsetzbarkeit eines veganen Lebenswandels beinhalten. Dies kann genutzt werden, um die Effektivität der Vermittlung eines veganen Lebenswandels zu erhöhen und dadurch einen "Modeveganismus", der sich durch geringen Internalisierungsgrad und eine dadurch bedingte hohe Instabilität über die Zeit kennzeichnet zu vermeiden. Konfrontation mit der gegen Tiere gerichteten Grausamkeit ist mit positiven Informationen zur veganen Lebensweise und einer Akzeptanz für eine schrittweise Annäherung zu verbinden, eine Einengung auf Begriffe, wie Genuss, Gesundheit und Fitness, ist aber zu vermeiden. 

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Soziale Unterstützung hilft Menschen, vegan zu bleiben

Wer bleibt Veganer und wer bricht ab?

Eine Untersuchung der Psychologinnen Katie Haverstock und Deborah Kirby Forgays, veröffentlicht im Journal "Appetite" (2012), beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, welche Faktoren dazu führen, dass Menschen bei einer veganen Lebensweise bleiben oder sie abbrechen. Einstellungen und Entwicklungsverlauf zur veganen Lebensweise werden als entscheidende Faktoren identifiziert. Es ergeben  sich wichtige Implikationen, wie wir dazu beitragen können, dass Menschen sich entscheiden, dauerhaft vegan zu leben.

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Vegan lebende Menschen weisen gesündere Einstellungen zum Essen auf

Neue Studie: Veganismus kein Risikofaktor für Essstörungen - Veganer weisen im Gegenteil besonders positive Einstellungen zum Essen auf

Eine neue Untersuchung von Psychologen zu den Zusammenhängen zwischen veganer, vegetarischer, semi-vegetarischer und fleischbasierter Ernährung kommt zu dem Schluss, dass insbesondere Veganer und zu einem etwas geringeren Anteil auch Vegetarier besonders gesunde Einstellungen zum Esssen aufweisen.

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2% Veganer in den USA? Derzeit wohl noch ein Wunschtraum.

Gallup Umfrage in den USA: 2% Veganer?

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Gallup in den USA weist einen Veganer-Anteil von 2% und einen Vegetarier Anteil von 5% aus, wobei die Mehrheit der befragten Veganer sich nicht als Vegetarier betrachteten. Ein landesweiter Veganer-Anteil von 2% in den USA wäre im Vergleich - beispielsweise zur Bundesrepublik Deutschland, wo nach der repräsentativen Nationalen Verzehrstudie II lediglich 0,1% der Bevölkerung vegan leben-  außerordentlich hoch. Allerdings lassen methodische Schwächen der Untersuchung an so einer Schlussfolgerung erhebliche Zweifel aufkommen.

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Vegane Ernährung ist gut bei Diabetes

Pflanzenbasierte Kost unterstützt Prävention und Management von Diabetes

Pflanzenbasierte Kost reduziert das Risiko für die Entwicklung eines Diabetes Typ 2. Bei bereits bestehendem Diabetes wirkt sich eine pflanzenbasierte Kost mit geringem Fettanteil günstig aus auf Stoffwechsel, Gewicht und kardiovaskuläre Risikofaktoren. Zu diesem Schluss gelangen Caroline Trapp und Susan Levin in einem Übersichtsartikel im Diabetic Spectrum der American Diabetic Association.

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Für manche Menschen ist Veganismus ein Auswahlkriterium bei der Partnerwahl

Vegansexualität: Konzept und Kontroverse

Der Begriff der "Vegansexuality" ergab sich aus einer Untersuchung des New Zealand Centre for Human-Animal Studies (Potts & Wine, 2007). Gemeint ist eine Präferenz, sexuelle und partnerschaftliche Beziehungen ausschließlich mit vegan lebenden Personen eingehen zu wollen. Hieraus ergab sich neben einem breiten Medieninteresse eine Woge der Empörung. Was ist von dem Konzept und seiner Kritik zu halten?

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Vegane Ernährung schützt vor grauem Star

Mit wachsendem Alter steigt das Risiko, am grauen Star zu erkranken. Oft sind operative Eingriffe erforderlich, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern, wobei als nachoperative Folge aber dennoch eine Sehverschlechterung resultieren kann. Die positive Nachricht ist: Eine vegane Ernährung schützt vor dem grauen Star und zwar deutlich besser als eine lediglich vegetarische Ernährung. 

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OXFAM erkennt Zusammenhänge an zwischen Fleischkonsum und Welthunger

Die internationale Hilfsorganisation OXFAM, die sich für Überwindung von Armut und Hunger in der Welt einsetzt, hat nun erstmals den negativen Einfluss des Fleischkonsums auf die menschliche Ernährungssicherheit anerkannt. OXFAM unterstützt die Aktion des fleischfreien Montag, weil in einer Welt, die sich durch begrenzte Ressourcen auszeichne, Fleischkonsum eine ineffektive Strategie der menschlichen Ernährung sei. Auch wenn OXFAM die Vorteile einer veganen Ernährung nicht erwähnt, ein fleischfreier Tag in der Woche völlig unzureichend ist und tierschutzbezogene Argumente bei OXFAM fehlen, ist der hier ersichtliche Sinneswandel doch zu begrüßen und dürfte sich langfristig förderlich auf die Verbreitung der veganen Ernährungsweise auswirken. Die Fleischlobby hat die Gefahr derweil erkannt und durch Druck das US Landwirtschaftsministerium veranlasst, einen Hinweis auf den fleischfreien Montag von seiner Internetseite zu entfernen.

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Unterschiede zwischen Veganern, Vegetariern und Fleischessern

Eine Untersuchung der Dating-Plattform Gleichklang.de mit 19031 Fleischessern, 4608 Vegetariern und 791 Veganern zeigt, dass Veganer und Vegetarier offener für neue Erfahrungen, introvertierter, weniger traditionsbezogen und stärker ökologisch orientiert sind als Fleischesser. Vegetarier sind dabei besonders sozial verträglich, während Veganer sich eher gesellschaftlich abgrenzen, ein höheres Verständnis für sozial abweichendes Verhalten aufweisen und sich durch ein besonders hohes Ausmaß an Selbstdisziplin kennzeichnen. Veganer streben dabei im partnerschaftlichen Bereich weniger monogame Beziehungen an als Vegetarier und Fleischesser. Bei bestehenden Differenzen ist die Ähnlichkeit von Vegetariern und Veganern zueinander insgesamt deutlich höher als ihre wechselseitige Ähnlichkeit zu Fleischessern.

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Foodwatch bemängelt versteckte Tierprodukte in veganen Lebensmitteln

Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat das häufige Vorkommen von versteckten Tierprodukten in vermeintlich vegetarischen oder veganen Lebensmittel kritisiert. "Der Gesetzgeber macht es den Verbrauchern nahezu unmöglich, Tierprodukte in Lebensmitteln zu meiden", erklärte Oliver Huizinga von Foodwatch. 

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Studie: Neandertaler ernährten sich größtenteils pflanzlich

Neandertaler haben größtenteils pflanzlich ernährt. Das ergab eine Studie, die in der Zeitschrift "Naturwissenschaften" erschienen ist. Geröstete Pflanzen könnten demnach eine größere und wichtigere Rolle als Nahrungsmittel und zur medizinischen Versorgung der Urmenschen gespielt haben, als bisher angenommen. Die Zähne von 13 verschiedenen Neandertalern zeigten verkalkte Plaque, die nur bei der Aufnahme von Kohlenhydraten und Stärkekörnchen entsteht. 

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Forschung zeigt: Fleisch ist klimaschädlich - Biofleisch ist klimaschädlicher - Vegan ist die Lösung

Für ein Kilogramm tierischen Eiweißes wird ein Vielfaches an Co2 freigesetzt als für ein Kilogramm pflanzliches Eiweiß. Ein Sachverhalt, der bereits seit Längerem bekannt ist. Weniger bekannt ist die Sachlage, dass Öko-Fleisch sogar noch klimaschädlicher ist als konventionelles Fleisch aus der Massentierhaltung. Der einzige Weg, der Gesundheit, Ökologie und Tierrechte miteinander vereint, anstatt sie gegeneinander auszuspielen, ist die vegane Lebensweise.

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Sonne wichtigster Vitamin D-Lieferant - Mangelerscheinungen bei Veganern Irrglaube

Die Sonne ist der wichtigste Vitamin D-Lieferant, die vielbesagten Mangelerscheinungen bei Veganern haben sich hingegen als Irrglaube herausgestellt. Wie Studien beweisen, werden weniger als 20 Prozent des Vitamins durch tierische Lebensmittel, wie Lebertran, Fisch oder Kalbsfleisch, aufgenommen. Daher ist es ein Irrglaube, dass Veganer durch ihre tierfreie Ernährung automatisch unter Vitamin D-Mangel leiden.

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Visualisierung des Tierkonsums

Die Seite gutenahrung.de hat eine Infografik veröffentlicht, die u.a. Wasserverbrauch und den Ausstoß klimaschädigenden Methans visualisiert.

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Fleisch ist klimaschädlich

Über eine neue Untersuchung zu den Klimaauswirkungen von Fleisch und seinen pflanzlichen Alternativen berichtet der Blog Wissenschaft und Schreie, sowie auch der ORF. Mit einer neuen Berechnung, in der auch die schädlichen Auswirkungen zunehmender Weideflächen mit berücksichtigt werden, gelangen die Autoren Schmidinger & Stehfest zu dem Schluss einer durchgängigen und erheblichen größeren Klimaschädigung durch Konsum von Fleisch als durch Alternativenprodukte, wie Tofu und Tempeh. Dieser Befund hat selbst dann Bestand, wenn statt Weidehaltung Massentierhaltung betrieben wird, die klimafreundlicher als Weidehaltung, dafür aber tierquälerisch und nach wie vor klimaschädlicher als Pflanzenanbau ist.

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Tiermilch ist unnötig - Pflanzenmilch ist gesund und ethisch vertretbar

Vegetarierbund informiert über Alternativen zur Milch

Für Veganer und Veganerinnen und Menschen mit einer Laktoseintoleranz gibt es bereits seit langem Alternativen zu tierischer Milch - darauf weist der Vegetarierbund Deutschland hin. Neben Sojamilch handelt es sich um Milchprodukte aus Mandeln, Kokosnüssen oder Getreide. Diese pflanzlichen Erzeugnisse bieten für die vegetarische und vegane Ernährung eine abwechslungsreiche und gesunde Option. 

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Vebu-Übersetzung der Position der US amerikanischen ernährungswissenschaftlichen Vereinigung

"Gut geplante vegane und andere Formen der vegetarischen Ernährung sind für alle Phasen des Lebenszyklus geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, früher und späterer Kindheit und Adoleszenz." Dies ist die Position der US-amerikanischen ernährungswissenschaftlichen Vereinigung, die dankenswerter Weise durch den VEBU in deutscher Übersetzung zur Verfügung gestellt wird.

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US-Studie: Vegetarier sind meist besser gelaunt

Eine aktuelle Studie aus den USA ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Verzicht von Fleisch und Fisch die Stimmung verbessert. Wie die britische Wissenschaftszeitschrift "Nutrition Journal" berichtet, wurden 39 Mischesser untersucht, die in drei Gruppen eingeteilt wurden: in Mischesser, Fischesser und Vegetarier.

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Mit Kindern vegan kochen

Trotz vielfältiger Fehlannahmen und auch Desinformation ist eine vegane Ernährung für Menschen aller Altersstufen vom Säugling bis zum Greis geeignet und gesund, sofern sie gut geplant ist und nicht einfach nur aus Fastfood besteht. Dies ist die Schlussfolgerung der US-amerikanischen ernährungswissenschaftlichen Vereinigung und damit des größten Verbandes von Ernährungswissenschaftlern weltweit. Diese positive Nachricht wurde nunmehr in Berlin im Babel e.V. zum zweiten mal mit Kindern gemeinsam unter Anleitung des veganen Spitzenkochs Björn Moschinski praktiziert.

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Forscher: Zukunft gehört Veganern

Der Jugendforscher Bernd-Udo Rinas ist davon überzeugt, dass sich der Veganismus zukünftig deutlich ausweiten wird. "Ich glaube, dass Veganismus ein Zukunftsmodell ist", erklärte Rinas. Dabei würden vor allem junge Menschen zunehmend auf Fleisch verzichten und damit eine wesentliche Richtung vorgeben. "Jugendliche sind Seismographen der Gesellschaft", sagte der Politikwissenschaftler. Derzeit machen rund sieben bis acht Prozent der deutschen Bevölkerung Vegetarier aus, ganze 400.000 leben vegan.

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