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NEUE UMFRAGE "Veganer und Ex-Veganer": Was ist dein veganer oder ex-veganer Lebensweg? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

Neu: Hier könnt ihr unsere Meldungen als RSS-Feed abrufen.

 

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Die Welt kann manchmal depressiv machen.

Macht fleischlos depressiv?

Eine Studie hat beobachtet, dass vegetarische Männer höhere Depressionswerte aufwiesen als Fleischesser. Die Autoren spekulieren, dies könnte an einer schlechteren Versorgung mit Vitamin B12 liegen. Die Studie weist aber schwere methodische Mängel auf und es gibt viel einfachere Erklärungen. So ist es denkbar und plausibel, dass Menschen in schweren Lebenssituationen eher ihr Leben verändern. Außerdem sind Vegetarier und Veganer seltener konservativ. Konservatismus geht aber nach wissenschaftlichen Studien mit einem etwas erhöhtem psychischen Wohlbefinden einher, weil Problemwahrnehmung und Empathie durch Konservative stärker ausgeblendet werden.

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(Kommentare: 3)

politisch konservativ und vegan?

Ex-Veggies: Konservative fallen öfter zum Fleisch zurück

Es gibt Menschen, die eine vegane Lebensweise wieder aufgeben. Was aber sind hierfür die Gründe? Gibt es Zusammenhänge zu politischen Einstellungen? Eine neue Studie liefert Antworten auf diese Fragen. Der Artikel diskutiert, was aus diesen und weiteren Befunden folgt. Plädiert wird für eine klare Verankerung des Veganismus im links-emanzipatorischen Spektrum.

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(Kommentare: 15)

© Deutscher Bundestag /Achim Melde

Bundestagswahl: So wählen Veganer

Würden Veganer die Politik bestimmen, lebten wir in einer ganz anderen Welt. V-Partei³, die Linke, Grüne und Tierschutzpartei wären die stärksten Parteien mit zusammenmehr als 79 % der Stimmen. SPD, CDU/CSU und FDP kämen zusammen nur auf 4,34 % der Stimmen. Die AfD würde abgeschlagen mit 2,86 % keine relevante politische Rolle spielen.

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(Kommentare: 2)

Bundestagswahl: Wen wählen Veganer?

Vor längerer Zeit hatten wir bereits einmal eine Umfrage zum politischen Wahlverhalten von vegan lebenden Personen durchgeführt. Aktuell zur Bundestagswahl, möchten wir es noch einmal wissen: Wen wählt ihr? Die Ergebnisse werden wir bald hier auf auf vegan.eu berichten. Bitte nimm jetzt an der Umfrage teil:

Hier zur Wahl-Umfrage!

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(Kommentare: 11)

Fleischwirtschaft widersetzt sich veganem Trend

Strategien der Fleischwirtschaft für dauerhafte Tierausbeutung

Lisa Keefe ist die Herausgeberin des Magazins Meatingplace, eines Marketing-Magazin der US-amerikanischen Fleischwirtschaft. In einem Interview vermittelt sie Einblicke in die Strategie der Fleischwirtschaft beim Umgang mit dem veganen Trend, Tierrechten und durchaus vorhandenen Mitleidsimpulsen der Fleisch essenden Endverbraucher. Demnach setzt die Fleischwirtschaft auf den Export des Fleischkonsums der Industriestaaten in die dritte Welt, das Marketing sogenannter Qualitätsprodukte und das Schweigen über die Zusammenhänge zwischen Fleischkonsum und Tierleid. Der Artikel diskutiert, wie Veganer gegen diese Strategie der Fleischwirtschaft Widerstand leisten können.

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(Kommentare: 19)

Studie: Führt Vitamin B12 zu Lungenkrebs?

Eine neue Studie zeigt, dass die Supplementierung von hohen Dosen Vitamin B12 möglicherweise bei Männern das Lungenkrebsrisiko erhöhen kann. Eine moderate, für die Versorgung ausreichende Supplementierung mit dem Vitamin ist demgegenüber mit keiner Erhöhung des Lungenkrebsrisikos verbunden. Gleiches gilt nach der Studie für Vitamin B6. Harmlos ist demnach auch die Einnahme eines Multivitaminpräparates. Veganer sollten sich auf keinen Fall verunsichern lassen und an der Supplementierung mit Vitamin B12 festhalten. Allerdings sollte lediglich eine für die Versorgung ausreichende, moderate Menge supplementiert werden.

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(Kommentare: 4)

Hühner: Lebenswert gleich Ei?

Fipronil-Skandal: Massensterben für die Eierproduktion

Der Fipronil-Skandal geht mit der Massentötung von bis zu einer Millionen Hühner einher. Andere werden auf wohl hungern müssen, da bei weniger Kalorien die Tiere Federn und Fett verlieren, in denen sich das schädlichen Insektizid anreichert. Massentötungen mit anschließender Tierkörpervernichtung gibt es wohl bereits solange es die Nutztierhaltung gibt, auch wenn die Anzahl der betroffenen Tiere fraglos mit der Massentierhaltung angewachsen ist. Solche Massentötungen zeigen plastisch die totale Verobjektivierung von Tieren in der Nutztierhaltung. Damit bilden diese Massentötungen aber auch ein weiteres wichtiges Argument für den Ausstieg aus der Nutztierhaltung und die vegane Lebensweise.

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(Kommentare: 10)

Umfrage: Vegane Familien sind Vorbehalten ausgesetzt

Umfrage: Vegane Familien brauchen Schutz

Der Vorwurf, die eigenen Kinder zu missbrauchen, ist einer der schwersten Vorwürde, der gegen Eltern erhoben werden kann. Niemand möchte unbegründet diesem Vorwurf ausgesetzt sein. Eine Umfrage unter 384 veganen Eltern zeigt nun aber, dass vegane Eltern, die ihre Kinder vegan ernähren, mit diesem Vorwurf rechnen müssen. Deutlich wird ein gesellschaftlicher Missstand, der durch eine einseitige Medienberichterstattung verursacht wird. Obwohl dies wissenschaftlich nicht haltbar ist, dominieren in den Medien Aussagen, dass Eltern ihre Kinder durch eine vegane Ernährung schädigen würden. Dies wird von einem Teil der Bevölkerung aufgegriffen und resultiert darin, dass Eltern in ihrem Alltag mit schweren Vorwürfen konfrontiert werden.

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Hühner gehören zu den am meisten missbrauchten Tieren auf der Erde

USA: Vegane Alternativen verdrängen Eier

Erstmals berichtet ein führender Eier-Konzern in den USA, dass vegane Alternativen zu Eiern seine Produkte vom Markt verdrängen. Der US-Eiergigant Cal-Maine Foods hat einen Millionenverlust bekannt gegeben. Der Vorstandsvorsitzende des Konzernes Dolph Baker führt als Grund für diesen Verlust u. A. an, dass die zunehmenden Popularität veganer Eier-Alternativen auf der Basis von Leinsamen, Tofu oder Kartoffelstärke den Absatz von Eiern und Eierprodukten beeinträchtige. Dies macht deutlich, dass die weitere Entwicklung und Verfügbarmachung von Alternativen zu Tierprodukten von großer Bedeutsamkeit ist, um die vegane Sache im Interesse von Tieren, Umwelt und Mensch voranzubringen.

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Gesunde Pflanzenkost ist gut für Herz und Stoffwechsel

Vegan: Gesunde und ungesunde Pflanzenkost

Zwei Studien zeigen, dass gesunde Pflanzenkost das Risiko von Herzerkrankungen und Diabetes II senken kann, ungesunde Pflanzenkost das Risiko von Diabetes und Herzerkrankungen aber erhöht. Je mehr Tierprodukte gegessen werden, desto stärker steigt nach den Befunden das Risiko von Herzkrankheiten und Diabetes II an. Ergebnisse zu Fisch und Milch sind uneindeutig, wobei aber positive Auswirkungen im Vergleich zum Konsum gesunder Pflanzenkost weder auf Herzerkrankungen noch auf Diabetes II feststellbar sind. Die Befunde lassen keinen Zweifel daran, dass eine pflanzenbasierte Ernährung gesundheitlich vorteilhaft sein kann. Die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung werden jedoch aufgehoben oder sogar in ihr Gegenteil verkehrt, wenn vorwiegend ungesunde pflanzliche Produkte konsumiert werden. Menschen, die sich vorwiegend von zuckerhaltigen Produkten, Weißmehlen und verarbeiteten Fruchtsäften ernähren, tun ihrer Gesundheit nichts Gutes, auch wenn sie vegan leben.

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Hochsensibel ist zartbesaitet

„Bin ich hochsensibel?“ – Test kann Antwort geben

In einem vorherigen Artikel auf vegan.eu wurde bereits über die Zusammenhänge zwischen Hochsensibilität (HSP) und veganer Lebensweise berichtet. In eienr gemeinsamen Umfrage mit von vegan.eu und Gleichklang.de hatte sich gezeigt, dass eine enge statistische Beziehung zwischen der veganen Ernährung und Hochsensibilität besteht. Jetzt haben alle Interessierten die Möglichkeit, auf Hochsensible.eu eine mögliche eigene Hochsensibilität durch einen neuen Test zu überprüfen.

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Wie wirkt sich vegetarisch und vegan auf die Gesundheit aus?

Eine soeben im Journal Critical Reviews in Food Science and Nutrition veröffentlichte Studie hat die Auswirkungen einer vegetarischen und einer veganen Ernährung auf die Gesundheit im Vergleich zu einer omnivoren Mischkost mit Fleisch untersucht. Vegetarische und vegane Lebensweise schneiden deutlich günstiger ab als die omnivore Ernährung. Die vegane Ernährung scheint besonders geeignet, das Krebsrisiko zu reduzieren, wobei sich aber auch Hinweise auf eine geringere allgemeine Sterblichkeit vegan lebender Menschen im Untersuchungszeitraum ergeben.

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Vegane Lebensmittel senken Säurebelastung

Studie: Vegan reduziert Säurebelastung

Eine experimentelle Untersuchung hat gezeigt, dass die Säurebelastung der Ernährung und der pH-Wert im Urin von Fleischessern (Omnivoren) bereits nach 7-tägiger veganer Ernährung abnehmen. Eine verminderte Säurebelastung der Ernährung ist mit günstigen Auswirkungen auf Nierengesundheit, Herzgesundheit, Knochen und Muskeln verbunden. Dies mag auch erklären, warum Veganer in der Regel - entgegen mancher Befürchtungen - eine gute Knochengesundheit aufweisen.

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(Kommentare: 16)

Nach neuem grünen Label könnte es hierfür Bestnoten geben

Grüner Plan für „artgerechte Tierhaltung“

Die Grünen gehen in den Wahlkampf mit der Forderung, dass die Tierhaltung künftig auf der Verpackung gekennzeichnet werden soll. Eine 0 solle für die ökologische Tierhaltung stehen, eine 1 für eine Tierhaltung mit mehr Platz und dem Zugang ins Freie, eine 2 für mehr Platz und höhere Anforderungen an den Stall, eine 3 für den gesetzlichen Mindeststandard. Bei Eiern funktioniere die Kennzeichnung schließlich auch sehr erfolgreich. Aus veganer Perspektive ist der Vorschlag aber nicht sinnvoll, weil er den Konsumenten suggeriert, dass eine tierwürdige Eier-, Milch- und Fleischproduktion möglich sei. Damit würden Gründe für die vegane Lebensweise entfallen.

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Donald Trump: Generalangriff auf Schutzrechte für Tiere

Donald Trump startet Frontalangriff gegen Tierrechte

In seiner kurzen Amtszeit hat der rechtspopulistische US-Präsident Trump einen konzertierten Generalangriff auf Schutzrechte für Tiere gestartet. So ließ er die Veröffentlichung von Tierqual in tierhaltenden Einrichtungen einschränken, hat die Jagd, einschließlich Fallenjagd, auf Wölfe und Bären freigegeben, erlaubt tierquälerische Praktiken der Pferdedressur und will tausende Wildpferde erschießen oder an mexikanische und kanadische Schlachthäuser verkaufen lassen. Die Gnadenlosigkeit gegenüber Tier und Mensch des Donald Trump liegt in der Empathielosigkeit, die den gesamten Rechtspopulismus kennzeichnet und die seine menschenverachtenden und tierverachtenden Maßnahmen speist. Die vegane Gemeinschaft muss dem Rechtspopulismus entschiedenen Widerstand entgegensetzen, wenn sie es nicht erleben möchte, dass ihre Bemühungen für eine vegane Gesellschaft und die Tiere in kürzester Zeit um Jahrzehnte zurückgeworfen werden werden.

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Pflanzenprotein führt zu Muskelkraft

Muskeln brauchen kein Fleisch

Eine wissenschaftliche Studie mit 2986 Männern und Frauen im Alter von 19 bis 72 Jahren widerlegt den Mythos, dass Fleisch den Aufbau von Muskeln und Kraft fördert. Muskelmasse und Kraft steigen nach den Studienergebnissen mit der Proteinaufnahme an, wobei es keine Rolle spielt, ob das Protein aus tierischen oder pflanzlichen Quellen stammt. Tendenziell führt pflanzliches Protein nach den Ergebnissen der Studie sogar zu mehr Muskelmasse und Kraft, wobei dieser Effekt allerdings die statistische Signifikanz verfehlte.

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(Kommentare: 13)

Veganer Pudding und Kuchen bleiben erlaubt

Europäischer Gerichtshof (EuGH) verbietet Bezeichnung "Pflanzenmilch"

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat soeben entschieden, dass die Bezeichnung Milch nicht für pflanzliche, vegane Produkte verwandt werden darf. Ebenfalls verboten sind demnach für vegane Produkte Bezeichnungen, wie Rahm, Molke, Butter, Buttermilch, Käse, Joghurt oder Sahne. Das Urteil dient den Interessen der Tierausbeutungsindustrie und schwächt die Marketingbemühungen zur Verbreitung veganer Produkte. Das Urteil gilt nicht für veganen Fleischersatz, Abzuwarten bleibt, inwiefern Anbieter veganer Milchprodukte Wege und Mittel finden werden, die Verbraucher dennoch unmittelbar sichtbar zu informieren, dass ihre Produkte wie Milchprodukte verwandt werden können. 

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Portugal geht bei vegan voran

Gesetz in Portugal: Vegan in allen öffentlichen Einrichtungen

In Portugal wird es demnächst in allen öffentlichen Kantinen mindestens ein veganes Gericht geben. Das Gesetz bezieht sich auf Kantinen in Schulen, Universitäten, Krankenhäusern und allen anderen öffentlichen Einrichtungen. Portugal hat durch das neue Gesetz einen wichtigen Schritt für den Schutz vegan lebender Menschen und die Ausbreitung der veganen Lebensweise gemacht. In allen öffentlichen Kantinen werden demnächst noch nicht vegan lebende Menschen durch das täglich verfügbare vegane Gericht unmittelbar auf die Möglichkeit zur veganen Lebensweise hingewiesen werden.

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Emblem des Europäischen Gerichtshof

Europäischer Gerichtshof entscheidet über Namen für vegane Produkte

Der Berliner Verband Sozialer Wettbewerb e.V versucht mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) dem Hersteller veganer Produkte Tofutown einfach verständliche Produktbezeichungen, wie Tofu Butter, zu verbieten. Der Verein dient damit den Lobbyinteressen der Fleisch- und Tierausbeutungsindustrie, denen sich bereits Landwirtschaftsminister Schmidt verschrieben hat. Der Europäische Gerichtsof wird voraussichtlich am 14. Juni 217 über die Klage entscheiden. 

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Vegan ist gut für die Artenvielfalt

Vegan oder mediterran: Was ist nachhaltiger?

Eine neue wissenschaftliche Untersuchung gelangt zu dem Schluss, dass eine vegane Ernährung bei Weitem nachhaltiger sei als eine mediterrane Ernährung. Die globale Erderwärmung wird demnach durch eine mediterrane Ernährung doppelt so stark gefördert wie durch eine vegane Ernährung. Zudem wird nach den Ergebnissen der Studie durch eine mediterrane Ernährung die Artenvielfalt (Biodiversität) ungefähr dreimal so stark beeinträchtigt wie durch eine vegane Ernährung.

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