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VEGAN-UMFRAGE: Vegan, politische Einstellungen und die Religionen. Was denken Veganer politisch? Gibt es Zusammenhänge zwischen vegan und religionsbezogenen Ansichten? Erste Ergebnisse sind hier veröffentlicht. Die Vegan-Umfrage geht weiter: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

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Fleisch ist unbequeme Wirklichkeit (Bild in public domain)

Fleischkonsum trotz Tierleid: Woran liegt es und was kann getan werden?

Die Verbreitung der veganen Lebensweise  gehört zu den wichtigsten Aufgaben unserer Zeit, wenn wir uns nicht mit einer durch Tierblut durchtränkten Welt, einer zerstörten Umwelt und einer Gefährdung der weltweiten Ernährungssicherheit abfinden wollen. Erkenntnisse der Psychologie können helfen, um optimierte Strategien für die Förderung der veganen Lebensweise zu entwickeln. Hierzu können auch die Befunde einer neuerlich im Fachjournal Food Quality and Preference unter dem Titel „When indifference is ambivalence: Strategic ignorance about meat consumption“ veröffentlichten Studie herangezogen werden. Die Studie hilft unter anderem auch, die Frage zu beantworten, warum Fleischesser an ihrem Fleischkonsum festhalten, obwohl ihnen das damit verbundene Tierleid durchaus Unbehagen bereitet.

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Bild in public domain

Warum vegan in Schwangerschaft, Stillzeit und Kindesalter?

Kritik an der veganen Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Kindheit wird immer wieder geäußert. Der Artikel plädiert für eine vegane Ernährung während aller menschlichen Entwicklungsstadien und gibt hierfür vier Gründe. Zudem wirft er den Kritikern vor, dass sie ihre Kritik in Wirklichkeit auf die vegane Ernährung als Gesamtes abziele. Dem könnten sich Veganer am besten entgegenstellen, indem sie sich konsequent verweigern, ihre vegane Ernährung zur Disposition stellen zu lassen.

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Philosoph Bernhard H. F. Taureck, Bild: vegan.at
https://vegan.at/inhalt/veganer-humanismus

Taureck: Jenseits von Singer und Anti-Speziesismus

Der Veganismus setzt sich für die Überwindung der Nutzung von Tieren ein, aber wie kann er dies theoretisch begründen, ohne menschenfeindlich zu werden? Diese Fragestellung ist in Anbetracht der Konzeptionen von Peter Singer, aber aber aufgrund von Anwendungsproblemen eines radikalen, generalisierten Anti-Speziesismus von großer Bedeutsamkeit. Verfasser Guido F. Gebauer argumentiert, dass der Philosoph Bernhard H. F. Taureck mit seiner Schrift Manifest des Veganen Humanismus einen kaum zu überschätzenden Beitrag zur Überwindung dieser Problematik geleistet hat, der eine breite Rezeption verdient.

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Bild in public domain

Landwirtschaftsminister Schmidt für Kennzeichnung veganer Lebensmittel

Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU) will sich nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung nunmehr für eine Kennzeichnungspflicht für vegane und vegetarische Lebensmittel bei der EU-Kommission einsetzen. Damit beginnt er, wenn auch spät, eine Forderung des Bundesrates umzusetzen. Eine Deklaration veganer und vegetarischer Lebensmittel würde nicht nur den Alltag von Vegetariern und Veganern erleichtern, sondern würde auch Omnivoren (Fleischesser) auf die Möglichkeit einer pflanzlichen Alternative stärker aufmerksam machen.

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Sojabohnen (Bild: T. Hagihara)

Brustkrebs und Soja: Die Befundlage ist positiv

Eine wissenschaftliche Überblicksarbeit gelangt zu der Schlussfolgerung, dass bereits im Kindesalter beginnender Sojakonsum offenbar das Risiko, später an Brustkrebs zu erkranken, reduzieren könne. Außerdem sprächen epidemiologische Studien für positive Auswirkungen von Sojakonsum auf eine bereits bestehende Brustkrebserkrankung. Vegan lebende Frauen brauchen insofern keine Angst vor einem erhöhtem Sojakonsum zu haben. Auch vegan lebende Eltern können für die Ernährung ihrer Kinder bedenkenlos Soja verwenden, womit sie womöglich gar eine spätere Brustkrebserkrankung ihrer Töchter verhindern können.

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Bild in public domain

Umfrage: Sind Veganer menschenfeindlich?

Wie stehen Veganer zu ihren Mitmenschen? Hat das Klischee des menschenfeindlichen Tierfreundes einen Wahrheitsgehalt oder ist es ein Vorurteil? Sind Veganer gar anfällig für rechtspopulistische, fremdenfeindliche oder rechtsradikale Tendenzen? Gibt es bei vegan lebenden Menschen einen Zusammenhang zwischen Esoterik, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus? Diese brisanten Fragen haben wir in Form einer Umfrage untersucht. Hauptergebnis ist, dass die befragten vegan lebenden Personen in überwältigender Mehrheit einstehen für die vollständige Gleichberechtigung Homo- und Bisexueller, die gesellschaftliche Emanzipation und vollständige Gleichberechtigung von Transgender-Personen und Intersexuellen, den Schutz von Flüchtlingen, einschließlich des Ausstiegs aus der gegenwärtigen Abschottungspolitik, die Beendigung der andauernden Ausbeutung der dritten Welt, die Überwindung von Rassismus und Antisemitismus, soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz, die Überwindung der Tierausbeutung, friedliche Konfliktlösung und die Beendigung von Kriegen, den friedlichen Dialog zwischen unterschiedlichen Weltanschauungen und Religionen, die Herstellung von Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen und Handicaps, sowie den Kampf gegen Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus.

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Bild: Lorie Shaull

Vegan: Nicht Privileg, sondern Verpflichtung

Ein verbreitetes Vorurteil gegen die vegane Ernährung ist, dass diese ein Exzess der Luxusgesellschaft sei. Verfasser Guido F. Gebauer ist der Ansicht, dass die Dinge genau umgekehrt liegen. Fleischkonsum sei der Exzess der Luxusgesellschaft und vegan sei hierauf die Reaktion. Als Hauptverursacher eines untragbaren Exzesses und gleichzeitig als Hauptnutznießer der ungleich verteilten Wohlstandsverteilung in der Welt stünden die Bewohner der Industriestaaten in der besonderen Pflicht, nicht nur vegan zu leben, sondern sich für die weltweite Verbreitung des Veganismus einzusetzen.

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Vegan ist gut für das Herz (publicdomain Bild)

Vegan macht die Halsschlagader gesund

Nach neuen wissenschaftlichen Befunden führt eine vegane Ernährung offenbar zu einer Abnahme der Intima-Media-Dicke (Intima media thickness, IMT) der Arteria Karotis (Halsschlagader), was als ein wichtiger Schutzfaktor vor Herzerkrankungen gilt. Allerdings sind umfangreichere Studien notwendig, um die Zusammenhänge zwischen Ernährung und IMT besser absichern und verstehen zu können. Integriert in die wissenschaftliche Gesamtbefundlage weist aber bereits jetzt dieser Befund erneut darauf hin, dass die Herzgesundheit durch eine vegane Ernährung profitieren kann.

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Solidarisch gegen homophobe Gewalt
(Bild: Fibonacci Blue)
https://flic.kr/p/HbjV18 / License: CC BY 2.0

Orlando-Massaker: Gleichberechtigung ist die notwendige Antwort

Der Terroranschlag von Orlando gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle ist ein Angriff gegen eine auf Diversität und Offenheit beruhende entstehende  emanzipatorische Gesellschaft. Das Massaker von Orlando ist dabei der brutale und geistig rückwärtsbewandte Versuch, eine Fortdauer des sich längst auflösenden heteronormativen Familien- und Gesellschaftsbildes zu erzwingen oder mindestens in Form eines hassverblendeten Rachefeldzuges  diejenigen zu bestrafen, die mit ihrer Lebensart für seine Auflösung stehen. Die einzige richtige Antwort auf den Terror kann daher nur lauten, jetzt die volle Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Transsexuellen und Intersexuellen durchzusetzen. Veganer sind nach Ansicht des Verfassers gefordert, sich mit den Opfern anti-emanzipatorischer Denkweisen und Hassstraftaten zu solidarisieren und aktiv für eine menschenwürdige, auf Diversität beruhende Gesellschaft einzutreten.

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"No such thing as human meat" (Bild: Amanda Hirsch)

Ökotest „Veganer Fleischersatz“: Runter mit den Mineralölbestandteilen!

Ökotest hat 22 vegane oder vegetarische Fleischalternativen untersucht und dabei teilweise hohe Mineralölbelastungen festgestellt. Dieser Missstand muss dringend abgestellt werden, was eine Aufforderung an alle Hersteller ist. Auch vegan.eu wird an der Sache dranbleiben und bei den Herstellern in einem Jahr nach dem Stand nachfragen. Bis auf das Mineralöl ergeben sich aus den Testbefunden keine ernsthaften Bedenken gegen die untersuchten veganen und vegetarischen Ersatzprodukte, wobei Ökotest aber die Verwendung von Hefeextrakt, welches in Großbritannien traditionell als Marmite auf Brot gegessen wird, wissenschaftlich unbegründet ablehnt. Die Befunde zeigen, dass fleischfreie Alternativen in der Regel weniger Fette enthalten und ein günstigeres Fettprofil aufweisen als die entsprechenden Fleischprodukte. Ebenfalls enthalten vegane oder vegetarische Ersatzprodukte offenbar im Durchschnitt deutlich weniger Salz als verarbeitete Fleischprodukte, was von Ökotest selbst aber nicht gewürdigt wird und in der medialen Diskussion entsprechend untergeht.

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Nuts! (Bild: Steve Parker)

Fallbericht: Fettreiche vegane Ernährung heilt Herzerkrankung

Studien zeigen bereits, dass eine fettarme vegane Ernährung zur Rückentwicklung der koronaren Herzerkrankung führen kann. Nunmehr deutet ein medizinischer Fallbericht darauf hin, dass eine fettreiche vegane Ernährung sich womöglich ebenso positiv auf ein bereits erkranktes Herz auswirken kann.

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Veganer geben auch Tieren Rechte (Bild: Don Graham)

Fragebogenstudie: Fleischesser sind gegen Tierrechte

Eine Fragebogenstudie zeigt, dass Fleischesser am wenigsten geneigt sind, Tieren Rechte auf Leben und Leidfreiheit zuzuweisen, während Veganer am stärksten Tierrechte bejahen. In der Mitte befinden sich Vegetarier, die einerseits Tierrechte bejahen, andererseits aber auch ähnlich wie Fleischesser stärker an die Möglichkeit einer verantwortungsvollen Nutzung glauben. Dass es sich hierbei um eine Illusion handelt, die mit Rechten auf Leben und Leidfreiheit nicht vereinbar ist, sollte Vegetariern in der Diskussion aufgezeigt werden. Dabei sollten aber Vegetarier nicht mit Fleischessern gleichgesetzt oder als Gegner angesehen werden, sondern als Personen, die bereits in erheblich größerem Ausmaß als die Durchschnittsbevölkerung das Problem der Tierausbeutung erkannt haben und daraus erste, wenn auch noch unzureichende Konsequenzen gezogen haben.

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Bild: Ronald & Sylke

Neue Umfrage: Vegan, Esoterik und Politik

Es gibt viele Spekulationen über die Verbreitung von esoterischen, spirituellen und religiösen Einstellungen und Praktiken in der veganen Szene sowie deren Zusammenhängen zu gesellschaftlichen Überzeugungen. Der Reichhaltigkeit der Spekulationen steht ein Mangel an Daten gegenüber. Deshalb führen wir jetzt eine Umfrage durch zum Thema "Religiöse-spirituelle Überzeugungen, Atheismus/Agnostizismus, Ernährung und gesellschaftliche Einstellungen":

HIER ZUR UMFRAGE!

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Kein veganes Schulessen in Berlin (Bild: woodleywonderworks)

Gericht orientiert sich an DGE : Keine Pflicht zum veganen Schulessen

Das Berliner Verwaltungsgericht hat entschieden, dass es für Schulen in Berlin nicht verplichtend sei, veganen Kindern veganes Essen zur Verfügung zu stellen. Bei seiner Entscheidung berufen sich Schule und Gericht auch auf die neuerliche Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die insofern weiterhin in institutionellen und gerichtlichen Praktiken der Diskriminierung vegan lebender Personen Vorschub leistet. Blockiert wird dabei ausgerechnet diejenige Ernährungsform, die gemäß wissenschaftlicher Befunde am ehesten dazu in der Lage ist, eine nachhaltige Welternährung zu gewährleisten.

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Vegan hilft bei Diabetes (Bild: Alan Levine)

Vegan reduziert Langzeit-Blutzucker bei Diabetikern

Eine vegane Diabetes-Diät reduziert den Langzeitzucker bei Patienten mit Diabetes II stärker als eine konventionelle Diabetes-Diät - dies ist das Ergebnis einer neuen Studie aus Süd-Korea. Die Studie fügt sich in eine Vielzahl vergleichbarer Befunde ein, die zeigen, dass vegan Diabetes II vorbeugen und das Management der Erkrankung entscheidend verbessern kann.

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Milch macht Kühe nicht glücklich (Bild: Fake Plastic Alice)

Umfrage: Diese vier Faktoren sprechen laut Vegetariern gegen den Veganismus

Wir haben soeben unseren Selbsttest "Vegan: Dieser Test überzeugt auch Nicht-Veganer" dahingehend ausgewertet, was eigentlich Vegetarier davon abhält, vegan zu leben. Im Ergebnis zeigt sich, dass vegetarisch lebende Menschen ebenso wie Fleischesser von einem Wechsel zur veganen Lebensweise durch die Annahmen abgehalten werden mögen, dass vegan zu extrem und gesundheitsschädlich sei. Darüberhinaus scheinen Vegetarier spezifisch zwischen Fleisch als Ausdruck von Tötung auf der einen Seite und Milch und Eiern zu unterscheiden. Außerdem überschätzen sie den Tierschutzeffekt von Bio. Im Artikel werden die Ergebnisse detaillierter dargestellt und es wird eine Argumentationsbasis vorgeschlagen, wie Vegetarier am ehesten für die vegane Lebensweise gewinnbar sein dürften.

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Fleisch gefährdet auch unser Leben (Bild: Nadja Varga)

Drohende Katastrophe: Superbug wandert von den Nutztieren in China zum Menschen in den USA

Jetzt ist ein durch die Nutztierhaltung erzeugtes superresistentes Bakterium erstmals über die Kontinentalgrenze von China in die USA gewandert. Dort ist eine US-Amerikanerin an einer Blasenentzündung erkrankt, gegen die alle verfügbaren Antibiotika wirkungslos sind. Es droht ein post-antibiotisches Zeitalter mit Massenepidemien und Todeszahlen in lange nicht mehr gekanntem Ausmaß. Die skrupellos auf Tierausbeutung und Fleischkonsum ausgelegte menschliche Gesellschaft nimmt diese potentielle Menscheitskatastrophe in Kauf, obwohl Studien zeigen, dass eine vegane, pflanzenbasierte Ernährung die ganze Welt nachhaltig ernähren könnte.

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Er kann nicht entscheiden (Bild: Matt Reinbold)

Diese drei Gedanken halten Fleischesser vom Veganismus ab

Eine Auswertung über die Angaben von 829 Fleischessern im Rahmen unseres Selbsttests "Vegan: Dieser Test überzeugt auch Nicht-Veganer!" zeigt, dass Fleischesser oftmals durch drei Gedanken davon abgehalten werden, vegan zu werden. Diese vegankritischen Gedanken lauten: "vegan ist zu extrem", "Tiere töten auch Tiere, deshalb dürfen Menschen Tiere töten" und "vegan gefährdet die Gesundheit". Der Artikel gibt Veganern Argumentationsmuster an die Hand, wie sie vor dem Hintergrund dieser drei vegankritischen Irrtümer am effektivsten mit Fleischessern kommunizieren können.

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Topas: vegan, ökologisch und lecker

Wheaty: Konsequent nachhaltige Fleischalternativen

Klaus Gaiser steht mit seiner Firma Topas und den Wheaty-Produkten für rein veganen Fleischersatz als tierrechtliche und ökologische Alternativen zu den Produkten der Tierausbeutungsindustrie. Mit den Wheaty-Produkten haben wir auch in unserem eigenen veganen Cafe und Restaurant in Hannover cafe-gleichklang.de nur positive Erfahrungen gemacht. Wir betrachten Klaus Gaiser und die Firma Topas als Pioniere der veganen Lebensweise und ermöglichen daher auf unseren Seiten gerne eine Selbstdarstellung der Firma und ihrer Produkte.

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Betty auf Tierlebenshof Hunsrück-Mosel e. V.

Free Animal e.V.: Für die Freiheit der "Nutztiere"

In unserer Serie "Veganer und vegane Projekte stellen sich vor" geben wir an dieser Stelle dem Verein Free Animal e.°V. die Möglichkeit, unseren Lesern und Leserinnen von seiner tierrechtlichen Arbeit zu berichten. Der Verein wendet sich den sogenannten "Nutztieren" zu, die typischerweise Opfer der nicht-veganen tierausbeutenden Gesellschaft werden. 

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