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NEUE UMFRAGE:  "WARUM VEGAN?" - Bitte nehmen Sie an dieser Umfrage teil, deren Ergebnisse wir ausführlich veröffentlichen werden: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

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Großbritannien: Tierfett in Geldscheinen löst Empörung aus

Die neuen 5 Pfund Scheine in Großbritannien enthalten Tierfett. Hiergegen wenden sich vegan lebende Menschen mit einer Online-Petition. Die Protest zeigt erste Wirksamkeit und die Bank of England hat nach mehr als 100000 Unterschriften erklärt, sich um eine künftige Produktion ohne Tierbestandteile bemühen zu wollen.

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Academy of Nutrition and Diatetics hält vegan für gesund

Weltweit größter Fachverband stützt vegane Ernährung

Soeben hat der weltweit größte ernährungswissenschaftliche Fachverband (Academy of Nutrition and Diatetics) eine umfassend aktualisierte Stellungnahme zur vegetarischen und veganen Ernährung veröffentlicht. Die Stellungnahme gelangt zu der Schlussfolgerung, dass vegetarische und vegane Ernährungsformen gesund seien, zu einer angemessenen Nährstoffversorgung führten und gesundheitliche Vorteile bei der Prävention und Behandlung von Erkrankungen aufwiesen. Eine vegetarische und vegane Ernährung sei für alle Altersstufen geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, Kleinkindalter, Kindheit, Jugendalter und höherem Lebensalter.

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Puten: Opfer der Nutztierhaltung (Bild in public domain)

Vogelgrippe in Niedersachsen: 16000 Tiere getötet

Im niedersächsischen Barßel wurden soeben 16000 Vögel (Puten) getötet, weil in dem Mastbetrieb die Vogelgrippe ausgebrochen ist. Womöglich werden in den nächsten Tagen weitere 92000 Tiere getötet werden. Diese Massenvernichtungen von Tieren machen in aller Klarheit die komplette Verdinglichung der Tiere in der Nutztierhaltung deutlich. Die Tiere der Nutztierhaltung sind Objekte, deren Körper je nach Verwertungsmöglichkeiten und - interessen gegessen oder  eben vernichtet werden. Die gute Nachricht ist, dass ein Ausstieg aus diesem Teufelskreis von Verschwendung und Grausamkeit möglich ist. Sein Name lautet vegan!

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Vegan hilft gegen Klimawandel (Bild in public domain)

Vegan kann Klimawandel aufhalten

Die bisher umfassenste Analyse der Freisetzung von Treibhausgasen durch Lebensmittel ist zu dem Ergebnis gekommen, dass pflanzliche Lebensmittel bei weitem klimaschonender sind als tierische Lebensmittel. Hierfür 169 Lebensmittel untersucht und die Ergebnisse von 369 vorliegenden unabhängiger Untersuchungen berücksichtigt. Die Studie macht deutlich, dass vegan die Antwort auf den Klimawandel ist. 

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Vegan hält gesund (Foto in public domain)

Pflanzenkost gut für Herz, Zuckerstoffwechsel und Körpergewicht

Eine neue wissenschaftliche Überblicksarbeit zeigt die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung für die Prävention von Herzerkrankungen und Diabetes II sowie für ein verbessertes Gewichtsmanagement. Vegane Ernährungsweisen setzen das Konzept der pflanzenbasierten Ernährung optimal um und sind zudem auch aus tierethischer und ökologischer Perspektive zu empfehlen.

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Bild in public domain

Großbritannien: Veganer verfünffachen sich in 10 Jahren

Die Anzahl vegan lebender Menschen hat sich in den letzten 10 Jahren in Großbritannien verfünffacht. Dies zeigt eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage. Trotzdem bleibt noch viel zu tun, denn der Prozentsatz vegan lebender Menschen liegt auch in Großbritannien bisher nur knapp über einem Prozent.

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Facebook kann Veganern helfen (Bild in public domain)

Facebook kann Veganern helfen

In einer Master-Arbeit wurde untersucht, wie bedeutsam eine vegane Facebook-Gruppe für ihre Mitglieder ist. Die Ergebnisse zeigen, dass eine vegane Facebook-Gruppe eine sehr wichtige Unterstützung für die Aufrechterhaltung und Gestaltung der veganen Lebensweise sein kann. 

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Vegan reduziert Umweltgifte (Bild in public domain)

Phthalate: Vegan reduziert Umweltgift

Phthalate sind Umweltgifte, die sich auch in vielen Lebensmitteln finden. Sie stehen im Verdacht, ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen zu können. Eine israelische Untersuchung weist darauf hin, dass eine vegane Ernährung die Belastung mit Phthalate offenbar reduzieren kann.

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Deutscher Bauernverband (DBV) ist Lobbyist der Tierausbeutung

Fleischlobby greift vegane Lebensmittel an

Fleischlobbyisten haben der veganen Wurst und dem veganen Schnitzel den Kampf angesagt. Angeblich sorgen sie sich um eine Täuschungs des Verbrauchers. Politisch greift ihnen die CDU unter die Arme, aber auch die Verbraucherzentralen geben ein schlechtes Bild.

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Empathie für die Verbraucher - nicht für das Huhn
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Marketing-Studien: Propaganda im Dienste der Tierausbeutung

Wissenschaftler des Lehrstuhl Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte der Universität Göttingen haben sich mit der Frage beschäftigt, wie sich zwischen Verbrauchern und der Geflügelwirtschaft die Kommunikation "verbessern" lasse. Offensichtliche Zielstellung ist es, das Image der Geflügelwirtschaft zu verbessern, ohne das Tierleid zu verändern. Es zeigt sich eine Wissenschaft, die sich als Helferin von Nutztierhaltung und Tierausbeutung versteht. Die Wissenschaftler haben für ihre den wirtschaftlichen Interessen der Geflügelwirtschaft dienende Studie öffentliche Mittel in Anspruch genommen.

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Er braucht noch Muttermilch
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Kindeswohlgefährdung durch vegane Ernährung? Spiegel Online verkennt die Fakten

Spiegel Online berichtet über eine Mutter, die ihr 11 Monate altes Kind nur mit geringen Mengen Nüssen und Obst ernährte. Diese Fehlernährung bringt Spiegel Online in direkte Verbindung zur veganen Ernährung. Damit verkennt Spiegel-Online die Fakten und beteiligt sich an der Verbreitung von Vorurteilen. Hasserfüllte Kommentare unter dem Artikel gegen vegane Eltern zeigen, zu welchen Fehlschlüssen journalistisch unsaubere Arbeit bei einigen Lesern führen kann.

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Vegan leben für die Tiere
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Umfrage-Ergebnis: Das sind die vier Hauptgründe für die vegane Lebensweise

Die Auswertung der Umfrage "Warum vegan?" zeigt, dass vegan lebende Menschen vor allem aus altruistischen Gründen vegan sind. Allen Gründen voran geht es Veganern um die Tiere. Eine erheblich geringere, aber noch bedeutsame Rolle spielen Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Gesundheit. Alle anderen Motive sind nach den Umfrage-Ergebnissen nur Randmotive für die vegane Lebensweise.

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Academy of Nutrition and Diatetics: Rückzug und Korrektur der Vegan-Stellungnahme

Die Academy of Nutrition and Diatetics hat ihre Stellungnahme zur veganen Ernährung aus dem Jahr 2015 zurückgezogen. Wir haben bei der Academy angefragt und berichten über die Hintergründe. Offenbar ist noch in diesem Jahr mit einer korrigierten Stellungnahme zu rechnen.

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Mary Robinson (Bild: Mary Robinson Foundation)

Ehemalige irische Präsidentin Robinson plädiert für vegan

Die ehemalige irische Präsidentin und Menschenrechtsaktivistin Mary Robinson fordert zu Fleischreduktion bis hin zur veganen Lebensweise auf, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Auf dem One Young World Summit in Ottawa (Canada) forderte sie  zur Reduktion des Fleischkonsums oder besser zu einem Wechsel zu einer vegetarischen oder veganen Lebensweise auf: „Jeder von uns muss über seinen Carbon Fußabdruck nachdenken. Eßt weniger Fleisch oder gar kein Fleich. Werdet Vegetarier oder Veganer”.

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Nierenkranken Schwangeren kann vegan helfen
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Schwangerschaft bei chronischer Nierenerkrankung: Vegan ist sichere Option

Frauen mit chronischen Nierenerkrankungen haben mit einer eiweißreduzierten veganen Ernährung eine sichere Ernährung-Option für ihre Schwangerschaft zur Verfügung. Dies zeigt jedenfalls eine neue Studie. Die Ergebnisse stimmen zudem mit vorherigen Befunden überein, die aufzeigen, dass eine vegane Ernährung bei chronischen Nierenerkrankungen hilfreich ist.

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Sojamilch ist ein wertvolles Lebensmittel
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Sojamilch gut bei Arthritis

Sojamilch wirkt sich günstig bei arthritischen Erkrankungen aus. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie. Damit steigt die Anzahl an Erkrankungen, die durch Soja positiv beeinflusst werden, weiter an. Vegan lebende Menschen konsumieren meistens mehr Sojaprodukte als nicht vegan lebende Personen. Auch dies trägt zu ihrer Gesundheit bei. Durch unseriöse Kampagnen gegen Soja, beispielsweise von Sarah Wiener, sollten sich Veganer nicht irritieren lassen. Sojamilch und Soja kann bedenkenlos konsumiert werden und ist mit voller Berechtigung meistens ein wichtiger Teil der veganen Ernährung.

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Abgestumpfte Wissenschaft: Vitamin E hält Lammfleisch farbstabil

Vitamin E-Supplementierung erhöht die Farbstabilität von Lammfleisch - für diese Studie mussten 70 Lämmer sterben. Die Durchführung und Veröffentlichung solcher Studien ist dabei fester Bestandteil der Fleischindustrie. Deutlich wird aus veganer Sichtweise, wie sehr die Tiere durch die Fleischproduktion zu reinen Objekten und auf ihr Fleisch reduziert werden. Gleichzeitig werden dadurch wissenschaftliche und materielle Ressourcen vergeudet und von anderen wichtigen Fragestellungen, wie der nachhaltigen pflanzenbasierten Welternährung, abgezogen. Diese und unzählige vergleichbare Studien zeigen zudem, in wie hohem Ausmaß Fleischesser tatsächlich indirekt Supplemente konsumieren. Umso mehr verlieren dadurch ohnehin fragwürdige Argumente gegen die vegane Ernährung ihren letzten Rest an Überzeugungskraft, die kritisch auf die Supplementierung von Vitamin B12 bei veganer Ernährung hinweisen.

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Viele Familien unterstützen vegane Angehörige
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Veganer sind meistens sozial gut integriert

Eine Doktorarbeit, die an der University of Iowa (USA) angefertigt wurde, gelangt zum Ergebnis, dass vegan lebende Menschen sich im Regelfall durch ihr soziales Bezugsfeld akzeptiert und unterstützt fühlen. Auch in der mehrheitlich nicht-veganen Welt können vegan lebende Menschen also ein hohes Ausmaß an sozialer Integration und Zufriedenheit mit ihren sozialen Bezügen erreichen. Aus sozialen Gründen braucht niemand von einer veganen Ernährung Abstand nehmen.

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Vegan und hochsensibel

Hochsensible Menschen kennzeichnen sich durch eine in besonders hohem Ausmaß ausgeprägte und sehr detailreiche Wahrnehmung, eine sehr gute Intuition, ein besonders intensives Erleben von Musik oder Kunst, eine stark erhöhte Begeisterungsfähigkeit, eine ausgeprägte und komplexe Fantasietätigkei sowie mehr Einfühlsamkeit und Empathie. Eine Datenauswertung der Partnervermittlung Gleichklang.de zeigt, dass die hochsensiblen Mitglieder auch deutlich häufiger vegan leben als die nicht-hochsensiblen Mitglieder. Dieser Befund lässt sich damit erklären, dass Mitgefühl, Einfühlung und sensitive Wahrnehmung dem Konsum von Fleisch und anderen Tierprodukten eigentlich entgegenstehen.

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Vegan: Information ist A und O (Bild in public domain)

Vegan: Motive, bahnende Ereignisse und Identität

Für den Wechsel zu einer besonderen Ernährungsweise, wie der veganen Ernährung, scheinen nach einer neuen Studie vorwiegend ethischer Motive maßgeblich zu sein. Zusätzlich spielen aber ebenfalls gesundheitliche Überlegungen eine Rolle. In geringerem Ausmaß kann auch die Ablehnung der Praktiken der Nahrungsmittelindustrie ein Motiv für die eigene Verhaltensänderung sein. Oftmals spielt eine Serie von Ereignissen für den Wechsel zu einer veganen Ernährung eine bedeutsame Rolle. Dies schließt die Konfrontation mit Informationsmaterial (Bücher, Filme, Flyer), direktem Tierleid (z. B. Tiertransport) oder auch mit Vorbildern im sozialen Umfeld oder in Form von Organisationen ein. Dabei scheint eine Ernährungsweise, wie die vegane Ernährung, zum Selbstkonzept der betreffenden Personen zu gehören, weshalb sie auch gegen Widerstände fortgesetzt wird. Die weiträumige Bereitstellung von überzeugendem Informationsmaterial, die Konkretisierung des mit dem Fleischkonsum verbundenen Tierleids, und die persönliche Modellwirkung vegan lebender Menschen lassen sich insofern als geeignete Strategien ableiten, um mehr Menschen für die vegane Ernährung zu gewinnen.

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