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Monats-Archive: Oktober 2015

Veganer sind gerne Gutmenschen

Immer wieder wird vegan lebenden Menschen vorgeworfen, Gutmenschen zu sein. Hierüber brauchen sich Veganer nicht zu ärgern, denn Gutmensch zu sein, ist in Wirklichkeit ein Kompliment. Während Veganer versuchen, diese Welt ein Stück weit besser zu machen, bekennen sich die Kritiker dazu, Schlechtmenschen zu sein, die selbst nichts tun, um bestehendes Unrecht und Leid zu mindern.

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Eier zerstören thailändisches Dorf

In Form einer großen Anzahl von Hühnerfarmen hat die Agrarindustrie den Einwohnern des thailändischen Dorfes Pa Moim in den letzen 10 jahren alle Lebensqualität geraubt. Die Einwohner leben mit unerträglichem Gestank und einer Fliegeninvasion, die ihnen ein normales Leben unmöglich machen. Deutlich wird erneut, wie die Nutztierhalrung gleichzeitig tierunwürdig wie menschenverachtend ist. Wenn weiterhin auf Tierprodukte in der menschlichen Ernährung gesetzt werden soll, ist die Massentierhaltung dabei unvermeibar, da mehr als 7 Milliarden Menschen nicht ohne Massentierhaltung mit Tierprodukten versorgt werden können. Die einzige Alternative zu der in der Massentierhaltung sichtbar werdenden Tier- und Menschenverachtung ist daher die vegane Lebensweise.

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Taureck im Interview: Manifest des veganen Humanismus

In seinem Manifest des veganen Humanismus plädiert der Philosoph Bernhard H. F. Taureck für eine vollständige Entnutzung der Tiere. In einer ebenso innovativen wie überzeugenden Argumentation begründet er dabei die Forderung nach einer Freilassung der Tiere nicht mit ihrer Ähnlichkeit zum Menschen, sondern mit ihrer Verschiedenartigkeit. Im Interview mit Vegan.eu erläutert Prof. Taureck seine ethische Position.

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Ist vegane Hunderernährung Vermenschlichung?

Der Psychologe Rainer Wolfarth hält die vegane Ernährung von Hunden für eine Vermenschlichung, die ebenso eine Tierquälerei sei wie eine Versachlichung, bei der Küken geschreddert würden. Allerdings beantwortet Rainer Wolfarth nicht die Frage, wie er die Versachlichung derjenigen Tiere verhindern oder rechtfertigen will, die für seine Hunde als Futter dienen sollen? Damit unterliegt Rainer Wolfarth den klassischen Denkfehler der Gegner der veganen Ernährung von Haustieren, die aus ihrer Argumentation immer die Position derjenigen Tiere ausblenden, die ihren Haustieren als Futter dienen sollen. Bei der veganen Ernährung von Hunden und anderen Tieren, die eigentlich Fleisch essen, handelt es sich im Übrigen um ein Problem, welches erst durch die tierausbeutende Gesellschaft erzeugt wurde, da es in einer veganen Gesellschaft die Hunde und Katzen, die jetzt als Haustiere gehalten werden und versorgt werden müssen, gar nicht gäbe.

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Odense: Öffentliche Zerlegung eines Löwen zeigt Tierverachtung von Zoos

Im Zoo von Odense in Dänemark wurde eine Löwin aus Platzgründen getötet, eingefroren und nun öffentlich vor schaulustigen Kindern und Erwachsenen ausgenommen. Das blutige Spektakel tarnte sich als Pädagogik, obgleich es lediglich dazu dient, Abstumpfung und Grausamkeit zu verbreiten. Deutlich wird erneut die Richtigkeit der alten veganen und tierrechtlichen Forderung, dass Zoos geschlossen gehören.

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Protein: US-Amerikaner vertrauen weiter auf Fleisch, Milch und Weißmehlprodukte

Trotz aller Aufklärungskampagnen und trotz eines wachsenden Trends zur pflanzenbasierten, veganen Ernährung stammt die Mehrheit des Proteins, welches die US-Amerikaner aufnehnehmen, aus tierischen Quellen. Aber auch der 30% Pflanzenprotein-Anteil gibt nur begrenzten Anlass zur Freude, da er vorwiegend aus typischerweise gezuckerten Weißmehlprodukten entstammt.

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