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Studie: Führt Vitamin B12 zu Lungenkrebs?

(Kommentare: 19)

Soeben wurde im Journal of Clinical Oncology eine Studie veröffentlicht, die darauf hinweist, dass langjährige Einnahme hoher Dosen von Vitamin B12 und Vitamin 6 möglicherweise das Lungenkrebsrisiko erhöhen kann.

77,118h Personen wurden in der Studie zu ihrem Konsum von Vitamin B12, Vitamin B6, Multivitaminpräparaten sowie Folat über die zurückliegenden 10 Jahre befragt. Ebenfalls wurden zahlreiche andere Informationen zu Ernährungsverhalten, Rauchen, Bodymaß-Index und Gesundheitgeschichte erfasst. Teilnehmer wurden 6 Jahre lang beobachtet und alle Fälle von Lungenkrebs wurden registriert.

 

Die erhaltenen Befunde sprechen dezidiert gegen eine Supplementierung mit hohen Vitamin B12 Dosierungen bei Männern, zeigen aber ebenso, dass moderate Supplementierungen keinerlei negative Auswirkungen haben. Bei Frauen fand sich kein schädlicher Effekt in dieser Stdie, aber eine vorherige Studie beobachtete ebenfalls negative Auswirkungen einer hohen Supplementierung mit Vitamin B12 auf Lungenkrebs und Gesamtsterblichkeit, ohne dass Geschlechterunterschiede berichtet wurden.

Für Veganer folgt hieraus, dass sie Vitamin B12 zur Sicherheit nur in der erforderlichen Menge supplementieren sollten. Als ausreichender und harmlose Richtwert kann die Empfehlung der Vegan Society gelten, täglich 10 Mikrogramm Vitamin B12 zu supplementieren.

 

Es ergaben sich folgende Ergebnisse im Einzelnen:

  • Die Einnahme von Multivitaminpräparaten hatte keinen Einfluss auf das Lungenkrebsrisiko
  • Supplementierung mit Folat hatte keinen Einfluss auf das Lungenkrebsrisiko
  • Die Einnahme von mehr als 55 Mikrogramm Vitamin B12 über 10 Jahre verdoppelte das Lungenkrebsrisiko. Dieser Effekt nahm bei Rauchern zu. Dosen unter 55 Mikrogramm führten aber zu keiner Erhöhung des Lungenkrebsrisikos. Als entsprechend harmlos zeigten sich die Dosierungsbereiche: 0,10 bis 5,0, 5,0 bis 25 und 25,01 bis 55 Mikrogramm.
  • Die Supplementierung von mehr als 20 Milligramm Vitamin B6 über 10 Jahre verdoppelte das Lungenkrebsrisiko bei Männern. Dieser Effekt nahm bei Rauchern zu, war aber auch bei Nichtrauchern vorhanden. Dosen unter 20 Milligramm führten zu keiner Erhöhung des Lungenkrebsrisikos. Als entsprechend harmlos zeigten sich die Dosierungsbereiche: 0,40 bis 1,4, 1,41 bis 3,0 und 3,01 bis 20 Milligramm.

Empfehlungen für Veganer

  • Tatsache ist, dass zahlreiche Studien einen recht häufigen Vitamin B12-Mangel bei Veganern belegen. Er tritt bei vegan und vegetarisch lebenden Personen in jedem Fall häufiger auf als bei Omnivoren (Mischkost mit Fleisch), wobei mit zunehmenden Alter aber auch Omnivoren immer stärker von Vitamin B12-Mangel betroffen sind.
  • Katastrophale Auswirkungen kann Vitamin B12-Mangel besonders in Schwangerschaft, Stillzeit und im Kindesalter haben. Schwere neurologische Störungen der betroffenen Kinder können die Folge sein.
    Vitamin B12-Mangel ist für Veganer einfach dadurch zu vermeiden, dass sie Vitamin B12 supplementieren. Für Schwangere, Stillende und Kinder ist dies obligat, es sei denn es wird eine ausreichende Zufuhr durch angereicherte Lebensmittel sicher erreicht. Dies gilt übrigens auch für omnivore Schwangere.
  • Die aktuellen Befunde zu Lungenkrebs und Vitamin B12 ändern nichts an der Notwendigkeit, dass Veganer Vitamin B12 supplementieren sollten. So kann ein Vitain B12-Mangel u. A. die Herzgesundheit gefährden.
  • Es wird empfohlen, von hohen Supplementierungs-Mengen abzusehen, wobei diese Empfehlung allerdings nur für Männer tatsächlich durch die Studienbefunde nahegelegt wird. Allerdings wurde auch nur eine Krebsart untersucht, die sehr viel häuiger bei Männern als bei Frauen auftritt.  Zuden ist zu berücksichtigen, dass in einer norwegischen Studie zuvor in einer geschlechtsgemischten Stichprobe ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko und eine erhöhte Sterblichkeit von Personen mit Herzerkrankung beobachtet wurde, die 400 Mikrogramm Vitamin B12 pro Tag supplementierten, wobei in dieser Studie auch eine Folat-Supplementierung mit erhöhten Risiken verbunden war. Hier wurden keine Geschlechterunterschiede berichtet. Veganer sollten also zur Sicherheit keine höhere Menge als 55 Mikrogramm Vitamin B12 pro Tag einnehmen. Allerdings scheint auch diese Menge besonders für Männer bereits eher als zu hoch, wenn ein ausreichender Sicherheitsabstand zur möglicherweise krebsbegünstigenden Menge eingehalten werden soll. Anzuraten ist daher die seit Jahrzehnten durch die Vegan Society empfohlene tägliche Supplementierung von 10 Mikrogramm Vitamin B12. Hierdurch kann eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 sichergestellt werden, ohne dass Gesundheitsrisiken entstehen.
  • Veganer brauchen ausschließlich Vitamin B12 zu supplementieren. Alle anderen Nährstoffe sind durch eine gesunde vegane Ernährung abdeckbar. Bei mangelndem Aufenthalt im Freien unter Tageslicht mag allerdings gegebenenfalls Vitamin D supplementiert werden müssen. Diese Empfehlung gilt übrigens auch für Omnivoren.
    Bei gesunder veganer Ernährung gibt es keine Notwendigkeit zur Supplementierung mit Vitamin B6. Sollte dies dennoch supplementiert werden, sollte die tägliche Menge deutlich unter 20 Milligramm bleiben.
  • Wer eine gesunde vollwertige Ernährung nicht gewährleisten kann oder sich unsicher ist, kann ein auf den Tagesbedarf orientiertes Multivitaminpräparat einnehmen, welches nach den vorliegenden Befunden mit keinen Gesundheitsgefahren verbunden ist. Tendenziell war in der Studie die EInnahme eines Multivitaminpräparates sogar mit geringerer Lungenkrebshäufigkeit verbunden, auch wenn dieser Effekt statistisch nicht signifikant war.

Artikel ergänzt am 28.08.2017

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Kommentar von Robert |

Ich bekomme 1x jährlich hochdosierte Spritzen, da Supplemente bei mir nicht nützen. Gibt es da Infos?

Kommentar von Daze |

Wie verhält es sich, wenn man nicht täglich B12 supplementiert, sondern alle 1-2 Wochen, dann jedoch eine höhere Dosis? Ist das indem Fall gefährdend und es wird zu einer täglichen Einnahme geraten?

Kommentar von Drawida |

Man muss das Vitamin B12 ja nicht hoch dosieren.

Kommentar von Anja |

Wie verhält es sich bei Methylcobalamin, bzw. Cyanocobalamin? Methylcobalamin wird häufig sehr hoch dosiert angeboten.

Kommentar von ruedi |

10 mcg pro Tag reichen aus meiner Erfahrung jedenfalls nicht. Was ist überhaupt gemeint, Cyano- o. Methylcobalamin?
Ich warte ab was Dr. Greger in seinen Videos dazu sagt. Kommt sicher bald.

Kommentar von Aenni |

Ja welches B12 wäre schon wichtig. Methylcobalamin ist ja das natürliche B12. Cyano ist künstlich und auf Dauer eh ungesund... von daher ist es schon nicht unwichtig worum es geht...

Kommentar von Möller |

Ich bekomme einmal im Monat eine Spritze, Pascoe 1500 ,da ich B12 nicht oral aufnehmen kann. Gilt das auch hier?

Kommentar von Guido F. Gebauer |

Liebe LeserInnen,

ich habe u.A. den Autor der Studie kontaktiert und um noch bessere Antworten geben zu können. Es wird demnächst einen neuen Artikel geben. Auf keinen Fall gibt es Grund zu kurzfristiger Beunruhigung, wir sprechen hier ja von erst sehr langfristig erkennbaren Auswirkungen. Wer oral täglich supplementiert sollte am besten detlich unter 55 Mikrogramm bleiben. Für diejenigen, die gelegentlich in hohen Dosen supplementieren, habe ich beim Autor nachgefragt, wie diese Fälle in der Studie behandelt wurden, im Studientext habe ich dies nicht entnehmen können.

Kommentar von Geronymo |

Die beobachteten Personen waren 50 - 77 Jahre alt. Wie hoch war der Anteil an Veganern? Wahrscheinlich verschwindend. Vegane Vollwert Ernährung schützt gut gegen Krebs, warum nicht auch gegen Lungenkrebs? Die Gefahr eines B12 Mangels (mit dramatischen Folgen) erscheint mit hier bei zu knapper Dosierung grösser als die von Lungenkrebs bei reichlicher Dosierung. Führen Aflatoxine zu Leberkrebs? Bei Omnivoven (Milchkonsumenten) ja, bei Veganern nein. (China Study)

Kommentar von Geronymo |

ruedi@ Dr. Greger emfiehlt mindestens 2500µg/ Woche (bzw. täglich bis 1000µg für über 65 jährige). Die bessere Wirksamkeit von Methyl...gegenüber Cyano..hält er nicht für ausreichend belegt. (Dr. Greger "Whow not to die".

Kommentar von Sabine Knapp |

Die meisten Suppl. im Internet werden mit 1000 Mikrogramm angeboten. Habe bis jetzt drei mal die Woche das Methyl B-12 von Jarrow genommen. Bin jetzt verunsichert. Hab's auch schon öfters vergessen, aber 2000 yg bestimmt die Woche genommen. Wäre gut zu erfahren, wo man so niedrig dosierte Methyl B-12 Lutschtabs oder was auch immer bekommt. Merci.

Kommentar von Dietrich |

Die Randbedingungen für diese Studie und deren Ergebnis interessieren mich sehr!
"Bei mangelndem Aufenthalt im Freien unter Tageslicht mag allerdings gegebenenfalls Vitamin D supplementiert werden müssen." Diese Aussage der Studie ist jedenfalls Nonsens. Entscheidend ist nicht der Aufenthalt im Freien, sondern die Intensität der UV-Strahlung im Freien. An vielen Tagen im Winter in Arealen über dem 50. Breitengrad ist die UV-Strahlung so gering, dass sie nicht mehr zur Bildung des „Vitamin D“ beiträgt.

Kommentar von Guido F. Gebauer |

Wie gesagt, werden wir noch einen weiteren Artikel nach weiteren Recherhen schreiben. Aber ein paar Anmerkungen zu einigen Kommentaren:

1. ) Die Studie untersuchte Raucher und Nicht-Raucher. Der Effekt war bei Rauchern sogar noch stärker, aber auch bei Nichtrauchern eindeutig gegeben.

2. ) Die Studie kontrollierte für zahlreiche mögliche EInflussfaktoren, die aber tatschlich die Beziehung zwischen Lungenkrebs und Vitamin B12 nicht wesentlich beeinflussten.

3. ) Auch für unterschiedliche histologische Befunde waren die Befunde stabil.

4. ) Allerdings fand die Studie den Effekt nur bei Männern, den Artikel habe ich entsprechend ergänzt. Jedoch tritt Lungenkrebs auch sehr viel seltener bei Frauen als bei Männern auf.

4. ) Eine vorherige norwegische Studie fand in einer geschlechtsgemischten Studie bei Supplementierung mit 400 Mikrogramm Vitamin B12 ebenfalls eine erhöhte Lungenkrebsrate und außerdem eine erhöhte Gesamtsterblichkeit. Hier wurde zusätzlich ein negativer Effekt für Folat-Supplementierung gefunden. Geschlechtsunterschiede wurden hier nicht berichtet.

5. ) Nach m.E. legt die Studie nahe, dass zur Sicherheit einfach nur soviel supplementiert werden sollte, wie auch wirklich benötigt wird. Von höheren Dosen ist aus Sicherheitsgründen abzusehen (es sei denn, es wird bei Untersuchungen ein Vitamin B12 Mangel bestätigt).

6. ) Wenn nicht jeden Tag supplementiert wird, sondern z.B. nur einmal in der Woche, muss eine sehr viel größere Menge eingenommen werden, um den Bedarf zu decken, da nur ein verschwindend kleiner Teil des eingenommenen Vitamin B12 aufgenommen wird. Wenn man nicht täglich supplementiert, gibt es hierzu keine Alternative. Wie gesagt, habe ich beim für Anfragen zuständigen Autor der aktuellen Studie nachgefragt, ob hierzu irgendwelche Befunde vorliegen.

7. ) Die Studie bezog sich nicht auf Veganer. Trotzdem is die Studie damit auch für Veganer interessant, weil Veganer eben Vitamin B12 supplementieren müssen und teilweise auch sehr hohe Dosen supplementiert werden. Fleischesser nehmen ja keineswegs mit der Nahrung extrem hohe Dosen Vitamin B12 auf. Offenbar benötgen wir wirklich wenig Vitamin B12 (was ja auch zur veganen Argumentation passt) und mehr als erforderlich ist womöglich eben eher schädlich als nützlich.

Kommentar von Christa B. |

In der Studie wurde nicht geschrieben, welche Form von Vitamin B 12 eingenommen wurde. Es wäre doch wichtig zu wissen, ob es Cyanocobalamin war oderMethylcobalamin. Könnte man das vielleicht noch erfahren?

Kommentar von Horst Volkhammer |

Wahrscheinlich ist es egal am 31.8. noch etwas zu dem Thema zu schreiben, da man schon wieder einem neuen hightlight entgegenfiebert. Die allgemeine Krebsangst mag hier eine Ausnahme machen. Die selbe Frage, die in bezug auf den Konsum tierischer Produkte gestellt wird sollte man sich in Erinnerung rufen bei der Bewertung wieder einer neuen Studie. Man denke an die lange Geschichte fleischloser Nahrung für die Primaten, auch heute noch lebt eine hohe Zahl von Menschen ohne Fleisch und ohne erhöhtes Risiko für irgend etwas.
Um Risiken weitgehend auszuschalten ernähre ich mich seit fast 20 Jahren mit der Urkost, weil eben das was der Mensch mal kultiviert hat vielleicht besser schmeckt, aber nicht zur Gesunderhaltung beiträgt, weil immer etwas fehlt. Ich benutze den Begriff vegan zur Erklärung meiner Lebensweise nur, weil er den Omnivoren verständlich ist.
Ohne Wildpflanzen, die man nicht vor Verzehr unter den nächsten Wasserhahn hält reicht's dem Körper nicht. Wem in dieser Hinsicht die freie Natur zu eklig ist, sollte sich einen Garten nehmen, aber ohne Rasen sondern mit Wiese, die nur einmal gemäht wird. Dazu braucht's aber verständnisvolle Nachbarn, oder hohe Einfriedungen; und natürlich eines weiteren “Klickes“ im Kopf, aber nicht für die nächste Ausrede warum ich das nicht machen kann.
Und Gartenarbeit geht ganz ohne Motorkraft mit Hacke, Spaten und Harke man lese bei Goethen im Faust nach.

Kommentar von Daniela |

Ich habe gerade das Video von Lars von "Rohe Energie" angesehen https://www.youtube.com/watch?v=KsdmB5RDxEw&feature=push-u&attr_tag=t7BnZvdYS7xr4U8T-6
Anscheinend ist diese Studie wieder einmal nur Panikmache, es wurde nicht abgeklärt ob Methylcobalamin oder Cyanocobalamin eingenommen wurde und Multivitaminpräparate doch auch Auswirkungen auf ein höheres Lungenkrebsrisiko hatten.

Kommentar von Mike |

Ich habe den oben verlinkten 2009-er Artikel gelesen - dort ist Cyanocobalamin verwendet worden. Der Volltext ist frei zugänglich, die Info befindet sich im Methoden-Abschnitt.

Die aktuellere Studie ist leider hinter einer Paywall, so dass tatsächlich zu hoffen ist, dass einer der Autoren schnell eine klärende Antwort gibt.

Ob die 10 Mikrogramm von der Vegan Society reichen, weiß ich nicht - der Körper nimmt 1,5 MIkrogramm auf und von der restlichen eingenommenen Menge nur 1 %.

Viele Fragezeichen ...

Kommentar von Dom# |

Hallo,
in der Studie geht es wohl hauptsächlich um den Zusammenhang von B12-Supplimentierung, Rauchen und Lungenkrebs.
Hie gibt es eine englische Zusammenfassung und Beurteilung der Studie
http://www.foxnews.com/health/2017/09/07/too-much-vitamin-b6-b12-may-triple-risk-lung-cancer-for-smokers.html
Hier ist die Studie in Englisch. Leider ist meines nicht so gut, dass ich diese fehlerfrei übersetzen kann, vielleicht kann das einer von Euch
https://academic.oup.com/aje/article/153/7/688/146482
Grüße
Dominic

PS: es ist sehr sinnvoll regelmäßig seinen B12-Spiegel in Form von Holo-TC, Homocystein und Methylmalonsäure (Urin oder Blut) checken zu lassen. 2x mal im Jahr wäre definitiv gut. An Hand dieses Wertes sollte man die Dosierung festsetzen. Lauf Herold Innere Medizin nimmt der Körper nur 1% des oral aufgenommen Vit. B12 auf. Der Rest wird über die Niere ausgeschieden. Ob dies in irgendeiner Weise die Niere oder über Umwege die Lunge belastet ist nicht belegt. Ich würde definitiv Cyanocobalamin vermeiden und auf die Methylform des B12 umsteigen. Menschen mit einer Störung des Magen-Darm-Traktes (Mangel an Intrinsic Faktor oder Störungen der Dünndarmresorbtionsfunktion) vermindern die oral B12 Aufnahme nochmals zusätzlich.
Erstmal also keine Panik, lasst euer Blut checken und richte euch nach den dort erhaltenen Werten.
Liebe Grüße Dominic

Kommentar von Gerhard Siefert |

Ich verwende seit drei Jahren zweimal täglich DENTAL MED Zahncreme Vitamin B12 von Sante. Mein B 12-Status hat sich dadurch deutlich verbessert. Ich habe nun natürlich keine Ahnung, welche Menge an B12 ich damit aufnehme. Wie viel Mikrogramm kann ich mir dabei vorstellen?