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NEU: Umfrage "Veganer und fleischessende Freunde und Partner -passt das zusammen? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

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Vegan ist gut für die Artenvielfalt

Vegan oder mediterran: Was ist nachhaltiger?

Eine neue wissenschaftliche Untersuchung gelangt zu dem Schluss, dass eine vegane Ernährung bei Weitem nachhaltiger sei als eine mediterrane Ernährung. Die globale Erderwärmung wird demnach durch eine mediterrane Ernährung doppelt so stark gefördert wie durch eine vegane Ernährung. Zudem wird nach den Ergebnissen der Studie durch eine mediterrane Ernährung die Artenvielfalt (Biodiversität) ungefähr dreimal so stark beeinträchtigt wie durch eine vegane Ernährung.

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Fische werden durch Menschen in Massen getötet

Vegan kann Meere und Gewässer befreien

Die Auswirkungen der Fischerei auf Meere, Seen und Flüsse haben längst ein katastrophales Ausmaß angenommen. Billionen Tiere werden jedes Jahr durch den Menschen getötet und die Ozeane werden kilometerweit umgepflügt. In Vergleich zu Landtieren ist das Interesse selbst von Tierschützern an den Tieren im Wasser aber vergleichsweise gering. Derweil ist der Mensch dabei, immer mehr die Gewässer auf der Welt in Todeszonen zu verwandeln. Ausweg bietet die vegane Ernährung und Lebensweise, die Tiere und Umwelt bewahren könnte, wenn sie sich weltweit durchsetzen würde. Nicht zuletzt dient die vegane Ernährung der Befreiung des Menschen von seiner eigenen Grausamkeit.

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Traktat auf Spiegel-Online gegen die vegane Ernährung von Kindern

Bei Spiegel-Online hat Autorin Juno Vai soeben ein Traktat gegen die vegane Ernährung von Kindern veröffentlicht. Veganen Eltern wirft sie eine Gefährdung ihrer Kinder, aber auch Egoismus, Verschwendung und sogar Esoterik vor. In seiner Antwort gelangt Guido F. Gebauer zu dem Schluss, dass die Verfasserin jenseits aller wissenschaftlichen Redlichkeit argumentiere und der Verbreitung von Vorurteilen gegenüber veganen Eltern Vorschub leiste.

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(Kommentare: 16)

Gesundheit = Vegan und Vitamin B12! (Bild in public domain)

Neues zu Vitamin B12

Eine umfassende aktuelle Übersichtsarbeit zu Vitamin B12 gelangt zu der Schlussfolgerung, dass vegetarisch oder vegan lebende Personen unbedingt Vitamin B12 supplemtieren sollten. Eine sichere Versorgung durch allein pflanzliche Lebensmittel sei noch nicht möglich, auch wenn sich dies womöglich künftig ändern werde. Wenn Vegetarier oder Veganer kein Vitamin B12 supplementierten, könnten sie die positiven gesundheitlichen Auswirkungen ihrer pflanzenbasierten Ernährung zunichte machen.

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Academy of Nutrition and Diatetics hält vegan für gesund

Weltweit größter Fachverband stützt vegane Ernährung

Soeben hat der weltweit größte ernährungswissenschaftliche Fachverband (Academy of Nutrition and Dietetics) eine umfassend aktualisierte Stellungnahme zur vegetarischen und veganen Ernährung veröffentlicht. Die Stellungnahme gelangt zu der Schlussfolgerung, dass vegetarische und vegane Ernährungsformen gesund seien, zu einer angemessenen Nährstoffversorgung führten und gesundheitliche Vorteile bei der Prävention und Behandlung von Erkrankungen aufwiesen. Eine vegetarische und vegane Ernährung sei für alle Altersstufen geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, Kleinkindalter, Kindheit, Jugendalter und höherem Lebensalter.

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Vegan hilft gegen Klimawandel (Bild in public domain)

Vegan kann Klimawandel aufhalten

Die bisher umfassenste Analyse der Freisetzung von Treibhausgasen durch Lebensmittel ist zu dem Ergebnis gekommen, dass pflanzliche Lebensmittel bei weitem klimaschonender sind als tierische Lebensmittel. Hierfür 169 Lebensmittel untersucht und die Ergebnisse von 369 vorliegenden unabhängiger Untersuchungen berücksichtigt. Die Studie macht deutlich, dass vegan die Antwort auf den Klimawandel ist. 

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Vegan reduziert Umweltgifte (Bild in public domain)

Phthalate: Vegan reduziert Umweltgift

Phthalate sind Umweltgifte, die sich auch in vielen Lebensmitteln finden. Sie stehen im Verdacht, ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen zu können. Eine israelische Untersuchung weist darauf hin, dass eine vegane Ernährung die Belastung mit Phthalate offenbar reduzieren kann.

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Mary Robinson (Bild: Mary Robinson Foundation)

Ehemalige irische Präsidentin Robinson plädiert für vegan

Die ehemalige irische Präsidentin und Menschenrechtsaktivistin Mary Robinson fordert zu Fleischreduktion bis hin zur veganen Lebensweise auf, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Auf dem One Young World Summit in Ottawa (Canada) forderte sie  zur Reduktion des Fleischkonsums oder besser zu einem Wechsel zu einer vegetarischen oder veganen Lebensweise auf: „Jeder von uns muss über seinen Carbon Fußabdruck nachdenken. Eßt weniger Fleisch oder gar kein Fleich. Werdet Vegetarier oder Veganer”.

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(Kommentare: 5)

Keine Angst vor veganer Ernährung (Bild in public domain)

Langzeitvegan: Befundlage ist positiv

Eine aktuelle Überblicksarbeit hat die gesundheitlichen Langzeitfolgen einer veganen und vegetarischen Ernährung einer ausgesprochen kritischen Prüfung unterzogen. Auch bei Zugrundelegung eines entsprechend skeptischen Ansatzes ergeben sich aus gesundheitlicher Sichtweise keinerlei Bedenken gegen eine vegane Ernährung, wenn Vitamin B12 supplementiert wird und die Ernährung vollwertig gestaltet wird. Es ergeben  sich vielmehr vielfältige Hinweise für positive Auswirkungen einer veganen Ernährung, die der weiteren wissenschaftlichen Absicherung bedürfen.

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Gefängnis für vegane Eltern?
(Bild in public domain)

Italien: Rechtspopulisten greifen vegane Familien an

Eine gesunde vegane Ernährung ist auch im Kindesalter möglich - dies ist wissenschaftlicher Konsens. In Italien wollen aber Rechtspopulisten vegane Eltern ins Gefängnis bringen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf haben sie soeben im Parlament eingebracht. Es bleibt zu hoffen, dass Gesetzentwurf durch das Parlament abgelehnt werden wird. Es dürfen keine Zeiten kommen, in denen vegane Väter und Mütter mit Gefängnis dafür bezahlen müssen, dass sie durch ihre vegane Ernährung eintreten gegen unerträgliches Tierleid, gegen die skrupellose Zerstörung unserer Umwelt und gegen den Hunger in der Welt.

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Bild: Lorie Shaull

Vegan: Nicht Privileg, sondern Verpflichtung

Ein verbreitetes Vorurteil gegen die vegane Ernährung ist, dass diese ein Exzess der Luxusgesellschaft sei. Verfasser Guido F. Gebauer ist der Ansicht, dass die Dinge genau umgekehrt liegen. Fleischkonsum sei der Exzess der Luxusgesellschaft und vegan sei hierauf die Reaktion. Als Hauptverursacher eines untragbaren Exzesses und gleichzeitig als Hauptnutznießer der ungleich verteilten Wohlstandsverteilung in der Welt stünden die Bewohner der Industriestaaten in der besonderen Pflicht, nicht nur vegan zu leben, sondern sich für die weltweite Verbreitung des Veganismus einzusetzen.

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Kein veganes Schulessen in Berlin (Bild: woodleywonderworks)

Gericht orientiert sich an DGE : Keine Pflicht zum veganen Schulessen

Das Berliner Verwaltungsgericht hat entschieden, dass es für Schulen in Berlin nicht verplichtend sei, veganen Kindern veganes Essen zur Verfügung zu stellen. Bei seiner Entscheidung berufen sich Schule und Gericht auch auf die neuerliche Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die insofern weiterhin in institutionellen und gerichtlichen Praktiken der Diskriminierung vegan lebender Personen Vorschub leistet. Blockiert wird dabei ausgerechnet diejenige Ernährungsform, die gemäß wissenschaftlicher Befunde am ehesten dazu in der Lage ist, eine nachhaltige Welternährung zu gewährleisten.

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Bild: Wolfgang Wildner

Vegan reduziert reaktives Nitrogen

Eine neue Studie zeigt erneut, dass eine vegane Ernährung besonders umweltfreundlich ist. Eine vegane Diätgruppe führte in der Studie zu einer signifikant geringeren Freisetzung an reaktivem Nitrogen als eine vegetarische, pescetarische (Fischesser), quasi-vegetarische und omnivore (Mischkost mit Fleisch) Ernährung. Reaktives Nitrogen trägt entscheidend zum Treibhauseffekt bei und sollte daher reduziert werden. Die Studie zeigt zusammen mit vielen weiteren Studien, dass eine vegane Ernährugn dem Klimawandel entgegenwirken kann.

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Vegan für eine gesunde Umwelt (Bild: Hollywata)

Studie: Vegan rettet Umwelt und Menschenleben

Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei Umstellung der Welternährung auf vegan bis zum Jahr 2050 8 Millionen Menschenleben jährlich gerettet und der Ausstoß klimaschädlicher Gase durch die Ernährung um 70% reduziert werden könnte. Zudem ergibt sich ein Einsparpotential von jährlich 1000 Milliarden Dollar. Deutlich geringer wären die positiven Auswirkungen einer vegetarischen oder gar nur einer flexitarischen Ernährung. Die Studie zeigt erneut auf, dass die vegane die umweltverträglichste und wohl auch gesündeste menschliche Ernährungsweise ist.

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Eier sind kein harmloses Lebensmittel (Bild: 16:9clue)

Eier zerstören thailändisches Dorf

In Form einer großen Anzahl von Hühnerfarmen hat die Agrarindustrie den Einwohnern des thailändischen Dorfes Pa Moim in den letzen 10 jahren alle Lebensqualität geraubt. Die Einwohner leben mit unerträglichem Gestank und einer Fliegeninvasion, die ihnen ein normales Leben unmöglich machen. Deutlich wird erneut, wie die Nutztierhalrung gleichzeitig tierunwürdig wie menschenverachtend ist. Wenn weiterhin auf Tierprodukte in der menschlichen Ernährung gesetzt werden soll, ist die Massentierhaltung dabei unvermeibar, da mehr als 7 Milliarden Menschen nicht ohne Massentierhaltung mit Tierprodukten versorgt werden können. Die einzige Alternative zu der in der Massentierhaltung sichtbar werdenden Tier- und Menschenverachtung ist daher die vegane Lebensweise.

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Bild: Takver

Umfrage: Mehr als 80% wissen nicht, dass die Nutztierhaltung das Klima belastet

Wissenschaftlich ist unstrittig, dass die Nutztierhaltung und damit der Konsum von Fleisch, Eiern und Milch das Klima schädigt. Eine neue Umfrage aus England zeigt aber, dass der großen Mehrheit der Bevölkerung dieser Sachverhalt nach wie vor unbekannt ist. Lediglich 18,4% der Befragten gaben an, der Klimawandel könnte durch eine Reduktion des Konsums von Fleisch, Milch oder Eiern abgemindert werden. Möglicherweise erklären nicht nur mangelnde Veränderungsbereitschaft und Disziplin, sondern auch diese eklatante Wissenslücke, dass nach wie vor sich nur eine sehr kleine Minderheit der Bevölkerung für die umweltschonende vegane Lebensweise entscheidet. Es besteht Aufklärungsbedarf, wobei hier den großen Umweltverbänden eine besondere Verantwortung zukommt, der sie derzeit noch nicht ausreichend gerecht werden.

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Doppelte Ernährungspyramide zeigt Vorteile veganer Ernährung

Das Barilla Center for Food and Nutrition hat eine doppelte Ernährungspyramide entwickelt, die seinen Betrachtern die Zusammenhänge zwischen Gesundheitswert und Umweltbelastung der durch sie konsumierten Lebensmittel sofort vor Augen führt. Prägnant erkennbar ist, dass pflanzliche Lebensmittel gesünder und gleichzeitig auch weniger umweltbelastend sind als tierische Lebensmittel. Die Pyramide eignet sich gut, um über die Vorteile einer veganen Ernährung aufzuklären.

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Foto: daniel julià lundgren

Vegan ist die nachhaltigste Ernährungsweise

Eine Studie zeigt, dass die vegane Ernährungsweise von sechs untersuchten Ernährungsweisne die nachhaltigste ist. Zudem erreicht sie ebenfalls einen Spitzenplatz bei der Gesundheitsförderlichkeit, wobei sie nur knapp hinter der mediterranen Ernährung auf Platz zwei kommt. Dafür ist die mediterrane Ernährung nicht nachhaltig und zudem ist es ebenfalls zweifelhaft, ob sie wirklich gesünder ist als die vegane Ernährung, da sich dies ausschließlich mit der Abwesenheit von Fischölen in der veganen Ernährung begründet.

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Academy of Nutrition and Dietetics unterstützt vegetarische Ernährungsweisen

Aktuelle US-Stellungnahme bestätigt positive Position zu vegetarischer und veganer Ernährung

Die US-amerikanische Academy of Nutrition and Dietetics als weltweit größte Vereinigung akademisch ausgebildeter Ernährungsexperten hat soeben in einer aktualisierten umfassenden Stellungnahme ihre Position bestätigt, dass vegetarische und vegane Ernährungsweisen für alle Phasen der menschlichen Entwicklung geeignet sind und die Gesundheit fördern können. 

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Tiere sind keine Ware (Foto: Daniel Stark)

USA: Fleischlobby protestiert gegen Ernährungsempfehlungen

Die neuen US-amerikanischen Ernährungsrichtlinien des Dietary Guidelines Advisory Committee empfehlen den vermehrten Konsum pflanzlicher Lebensmittel und die Reduktion tierischer Lebensmittel. Hiergegen laufen die Fleischindustrie und die US-Republikaner Sturm. Vor allem kritisieren sie, dass die Kommission mit der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien ihre Kompetenzen überschritten habe. Inhaltlich sind die Proteste absurd und mit der Faktenlage nicht vereinbar. Sie machen aber den Einfluss einer skrupellosen Industrie und ihrer Lobbyisten deutlich, denen es weder um Gesundheit und Nachhaltigkeit, sondern ausschließlich um ihre Milliardengewinnen geht, die sie aus gigantischer Tierausbeutung und Umweltzerstörung ziehen. Dabei sind die neuen Empfehlungen in Wirklichkeit äußerst moderat und unzulänglich. In Anbetracht von Umweltzerstörung und Tierleid wäre nämlich der Wechsel zu einer veganen Ernährung die angemessene Empfehlung gewesen. Es dürfte auch an dem Einfluss der Lobbyisten der Nutztierhaltung liegen, dass die Kommission diese naheliegende Empfehlung nicht ausgesprochen hat.

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