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NEU: Umfrage "Veganer und fleischessende Freunde und Partner -passt das zusammen? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

Neu: Hier könnt ihr unsere Meldungen als RSS-Feed abrufen.

 

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Vegan hilft gegen Klimawandel (Bild in public domain)

Vegan kann Klimawandel aufhalten

Die bisher umfassenste Analyse der Freisetzung von Treibhausgasen durch Lebensmittel ist zu dem Ergebnis gekommen, dass pflanzliche Lebensmittel bei weitem klimaschonender sind als tierische Lebensmittel. Hierfür 169 Lebensmittel untersucht und die Ergebnisse von 369 vorliegenden unabhängiger Untersuchungen berücksichtigt. Die Studie macht deutlich, dass vegan die Antwort auf den Klimawandel ist. 

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Vegan für eine gesunde Umwelt (Bild: Hollywata)

Studie: Vegan rettet Umwelt und Menschenleben

Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei Umstellung der Welternährung auf vegan bis zum Jahr 2050 8 Millionen Menschenleben jährlich gerettet und der Ausstoß klimaschädlicher Gase durch die Ernährung um 70% reduziert werden könnte. Zudem ergibt sich ein Einsparpotential von jährlich 1000 Milliarden Dollar. Deutlich geringer wären die positiven Auswirkungen einer vegetarischen oder gar nur einer flexitarischen Ernährung. Die Studie zeigt erneut auf, dass die vegane die umweltverträglichste und wohl auch gesündeste menschliche Ernährungsweise ist.

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(Kommentare: 12)

Fleischgier (Foto: Zuerichs Strassen)

WWF-Daten: Deutsche essen 114 Kg Fleisch und Fisch pro Jahr, verzehren aber nur 400 Gramm Bohnen

Eine neue Zusammenstellung von Fakten durch den WWF weist auf einen anhaltenden grassierenden Fleischfraß an Umwelt und weltweiter Ernährungssicherheit durch die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland hin. Trotz aller Aufklärung werden in Deutschland pro Kopf pro Jahr 114 Kg Fleisch und FIesch konsumiert, aber nur 400 Gramm hochgradig ökologisch effizienter Hülsenfrüchte verzehrt. Dies belegt einen anhaltenden Missstand an erschreckender Rücksichtslosigkeit und Fressgier, dem am wirksamsten durch einen Wechsel zu einer veganen Ernährung  abgeholfen werden kann.

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Vegan ist umweltfreundlich

Was ist besser für die Umwelt: Mischkost, vegetarisch oder vegan?

Eine neue Studie gelangt zu dem Ergebnis, dass vegan wie keine andere Ernährung die Umwelt schont. Ob Klimaauswirkungen, Energieverbrauch, Wasserbedarf, Abfallentsorgung, Landverbrauch, Entwaldung oder Chemikalienverbrauch;  vegan führt zu weniger Schäden als ovo-lacto vegetarisch und omnivor.

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Fleisch zerstört das Klima

Weltweite Umfrage: Vielen Menschen ist unbekannt, wie sehr ihr Fleischkonsum der Umwelt schadet

Soeben hat Chatham-House eine weltweite Umfrage in 12 Ländern durchgeführt , um das Bewusstsein über die klimaschädlichen Auswirkungen der Fleisch- und Milchproduktion sowie den Änderungswillen der befragten Teilnehmer zu erfassen. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Öffenltichkeit weltweit nur unzureichend informiert ist über die negativen Auswirkungen der Milch- und Fleischproduktion auf das Weltklima. Dabei schaden Produktion und Konsum von Tierprodukten dem Klima mehr als der Verkehr. Vegan ist entsprechend die umweltverträglichste Lebensweise, wobei aber der Weg zu einer veganen Gesellschaft über die schrittweise Verminderung des Konsums und der Produktion von tierischen Lebensmitteln führt. 

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Positive Botschaft: Vegan schützt das Klima

Ernährung: Je mehr pflanzlich, desto weniger Treibhauseffekt – vegan ist am besten

Ein Wissenschaftlerteam hat gezeigt, dass eine pflanzenbasierte vegane Ernährung nur die Hälfte der Menge an Treibhausgasen erzeugt, die durch eine fleischbasierte Ernärhung freigesetzt werden. Vegan erweist sich dabei ebenfalls als klimaschonender als pescetarisch (Fischesser) und ovo-lacto vegetarisch. Deutlich wird, dass vegan nicht nur eine Frage des individuellen Geschmackes ist, sondern ein Gebot ökologischer und sozialer Verantwortung. 

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Jede Nutztierhaltung schädigt die Umwelt - vegan ist die Lösung

Öko-Tierhaltung hilft nicht gegen Treibhauseffekt

Bio-Fleisch und Bio-Milch tun der Umwelt nichts Gutes - das ist das Ergebnis von Berechnungen, die aufzeigen, dass die Nutztierhaltung nach den Kriterien der biologischen Landwirtschaft zu mehr Treibhausgasen führt als die konventionelle Nutztierhaltung. Die Probleme der Nutztierhaltung lassen sich insofern nicht durch einen Umstieg zu biologischen Haltungsformen, sondern nur durch einen Ausstieg aus der Nutztierhaltung lösen. Nicht Bio-Fleisch, sondern vegan ist die Losung, wenn es um eine umweltverträgliche Lebensweise geht. 

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Fleischverzicht schont die Umwelt

Studie: Weniger Tierprodukte heißt weniger Umweltzerstörung und bessere Gesundheit,

Eine neue Studie zeigt auf, dass eine Reduktion des Konsums von Tierprodukten in den westlichen Industriestaaten einen bedeutsamen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Gesundheit der betreffenden Menschen fördern könnte.  Auch wenn eine reine Reduktion aus veganer Perspektive nicht ausreichend ist, könnte sie als Zwischenschritt einen Motivationsanreiz stellen, um die Reduktion weiter zu beschleunigen und langfristig einen Ausstieg aus der Nutztierhaltung zu erreichen. Neben Veränderungen beim einzelnen Konsumenten sind für die Erreichung einer bedeutsamen Reduktion übergreifende politische Maßnahmen zur Reduktion des Konsums von Tierprodukten, z.B. durch Besteuerung, erforderlich. Vegan lebenden Personen kommt die wichtige Funktion zu, die Möglichkeit eines sogar kompletten Verzichts auf Tierprodukte sichtbar unter Beweis zu stellen, und damit bei Personen, die noch nicht für die vegane Lebensweise erreichbar sind, wenigstens eine Reduktionsbereitschaft zu unterstützen. 

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Vegane Ernährung produziert weniger Treibhausgase als alle anderen Ernährungsweisen

Eine Studie aus England zeigt, dass sich vegan ernährende Personen die geringste Menge an Treibhausgasen durch ihre Ernährung erzeugen. Demgegenüber sind Fleischkonsum, aber auch Vegetarismus und Pescetarismus mit einer höheren Freisetzung von Treibhausgasen verbunden. Zumal die vegane Ernährung auch viele weitere Umweltschäden eindämmen und die weltweite Ernährungssicherheit erhöhen kann, wird es so in der heutigen Welt zur ethischen Pflicht, vegan zu leben. 

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Natur können wir nur erhalten, wenn wir global vegan leben

Nachhaltige Welternährung durch vegane, pflanzenbasierte Ernährung

Joan Sabaté und Sam Soret setzen sich in einem wegweisen Artikel in der aktuellen Ausgabe des American Journal of Clinical Nutrition mit der Frage der Nachhaltigkeit der Welternährung auseinander. Der Titel lautet bezeichnenderweise: "Sustainability of plant-based diets: back to the future". Im Ergebnis plädieren die Autoren für einen globalen Wechsel zu einer pflanzenbasierten Ernährung, um die beiden Kriterien der Nachhaltigkeit und der Ernährungssicherheit erfüllen zu können. Dieser Forderung werden wir Menschen am besten gerecht, die vegan leben und dadurch einen wichtigen Beitrag zu Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit, Gesundheit und Tierschutz leisten. Notwendig ist aber ein übergeordneter politischer Ansatz, um die für unser aller Überleben erforderliche Ersetzung tierischer durch pflanzliche Lebensmittel weltweit bewerkstelligen zu können. 

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Bio ist nur nachhaltig, wenn es vegan ist - alles andere ist eine Illusion! (Bildquelle: Dusan Milenkovic, europäische Kommission)

Vegan, Regional, Bio: Was ist für die Umwelt wichtiger?

In einer Studienarbeit analysiert Genevieve Dabrowski die ökologischen Auswirkungen verschiedener Ernährungsformen. Ergebnis ist, dass eine vegane Ernährung bei weitem nachhaltiger ist als die US-amerikanische Standard Diät, aber ebenfalls als nicht-vegane Ernährungsweise auf der Basis von Bio-Produkten oder regionalen Produkten. Bio und regional können vegan also ergänzen, keineswegs aber ersetzen, wenn es darum geht, unsere Umwelt zu schützen.

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Pflanzliche Nahrung ist die Lösung für die drängenden Fragen unserer Zeit

Vegan schützt Umwelt und Gesundheit mehr als jede andere Ernährungsweise

Eine neue Untersuchung zeigt, dass vegan zu leben, die Umwelt mehr schützt und der Gesundheit besser dient als jede andere Ernährungsweise. Die Befunde verdeutlichen, dass vegan zu leben, die wirksamste Antwort auf die drängenden Umwelt- und Gesundheitsfragen unserer Zeit ist. 

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Fleischkonsum führt zu hohem Energieverbrauch - vegan entlastet unsere Umwelt

STUDIE: Vegan ist die umweltverträglichste Ernährungsform

Eine neue Studie zeigt wiederum, dass die vegane Ernährung die umweltverträglichste Form der Ernährung ist, die in ihren Umweltauswirkungen einer ovo-lacto vegetarischen Ernährung und noch stärker einer Mischkost unter Einschluss von Fleisch deutlich überlegen ist. "Go vegan" ist demnach auch wissenschaftlich fundiert der beste Weg, um die natürlichen Lebensgrundlagen unseres Planeten zu erhalten, anstatt sie weiter zu vernichten. Praktizierter Veganismus ist somit nicht nur ein wichtiger Beitrag für den Tierschutz, sondern ebenso für den Umweltschutz im allgemeinen.

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Schwedische Behörde schlägt Fleischsteuer vor

Eine schwedische Behörde schlägt eine Fleischsteuer vor, um das Weltklima durch Fleischreduktion zu schützen. So begrüßenswert dieser Vorschlag auch ist, so unwahrscheinlich ist es, dass derzeit eine Umsetzung gelingt. Zu groß ist noch der Lobbyeinfluss der Tierausbeutungsindustrie und zu wenig haben selbst Umweltschutz- und Tierschutzverbände das gesellschaftsverändernde Potential des Veganismus entdeckt. Dabei hätte nichts einen so positiven Einfluss auf den Schutz unserer Umwelt und den Tierschutz wie eine wachsende Anzahl an vegan lebenden Menschen. 

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Gülle vergiftet die Böden - Fleischnahrung zerstört unsere Welt

Fleischatlas 2013: Fleisch zerstört die Welt

Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), die Heinrich-Böll-Stifung und Le Monde diplomatique haben soeben einen "Fleischatlas 2013" publiziert. In diesem Atlas wird über Erzeugung und Konsum von Fleisch informiert, wobei auf ethische, ökologische und soziale (Ernährungssicherheit) Themen eingegangen wird. Deutlich wird erneut - wie auch immer wieder auf vegan.eu berichtet -  dass die Fleischerzeugung ein wesentlicher Faktor der weltweiten Umweltzerstörung ist.

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Vegan schützt unsere Umwelt (Bild in public domain)

Vegan schützt die Umwelt

In einem neuen wissenschaftlichen Übersichtsartikel werden die vielfältigen Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung auf die Umwelt herausgearbeitet. Deutlich wird, dass eine pflanzenbasierte und insbesondere eine vegane Ernährung einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Allerdings ist hierüber nur eine kleine Minderheit der Bevölkerung informiert. Eine Umstellung auf eine umweltverträgliche Ernährung stehen zusätzlich die Tendenz zum Festhalten an alten Gewohnheiten und hedonistische Konsumbedürfnisse oftmals entgegen.

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Es spricht sich rum: Fleischkonsum ist klimaschädlicher als der Verkehr

Nun berichtet auch die Zeit von den enormen Klimaschäden, die fürunseren Fleischkonsum durch die Nutztierhaltung angerichtet werden. Diese Schäden sind schlimmer als die Schäden durch den Verkehr. Ein Grund mehr, vegan zu leben. 

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Viehwirtschaft zerstört den Wald

Das Fleisch frisst unsere Wälder

Die Food and Agricultural Organisation (FAO) der Vereinten Nationen und hier federführend ihre „Animal Production and Health Division” setzen sich wissenschaftlich fundiert mit den Folgen der Viehwirtschaft für die Umwelt auseinander. Aus ihren Publikationen wird ein Problem gigantischen Ausmaßes erkennbar. Wenn keine grundlegenden Änderungen erfolgen, wird die Erde in einen  immer mehr umweltzerstörten und entwaldeten Planeten verwandelt werden.

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Landwirtschaftliche Tierhaltung verbrennt die Erde

Landwirtschaftliche Tierhaltung und -konsum zerstören die Umwelt, erzeugen Infektionen und chronische Erkrankungen

“Im Journal of Preventive Medicine“ haben die Mediziner Akhtar et. al. (2009) sich den Folgen der landwirtschaftlichen Tierhaltung für die Umwelt und unsere Gesundheit gewidmet. Sie kommen zu einer katastrophalen Bilanz und fordern im Gesundheitswesen Tätige dazu auf, durch Aufklärungsarbeit zur Verminderung des Fleisch- und Tierproduktkonsums beizutragen. 

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Fahrradfahren, aber für die Umwelt bitte vegan!

Bei Fleischessern kann der Verzicht auf das Auto die CO2 Emissionen erhöhen

Allgemein wird empfohlen, lieber zu Fuß zu gehen oder Fahrrad zu fahren, als das Auto zu nutzen, um CO2 einzusparen. Allerdings haben bisherige Berechnungen über den CO2 Einspareffekt außer acht gelassen, dass bei körperlicher Aktivität auch der Kalorienverbrauch ansteigt. Die Nahrungsmittelproduktion ist jedoch mit CO2 Emissionen verbunden. Frank-White et. al.. (2011) haben nun erstmals diese Faktoren berücksichtigt und gelangen zu dem Schluss, dass der CO2 Effekt des Transportweges durch die Art der Nahrungsmittel moderiert wird.

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