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NEU: Umfrage "Veganer und fleischessende Freunde und Partner -passt das zusammen? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

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rein vegan, lecker, ohne Fleisch und Tierleid, von Wheaty

Kampf um die vegane Wurst: Warum der Name zählt!

Bauernverband, Fleischwirtschaft und der bundesdeutsche Landwirtschaftsminister Schmidt wollen es künftig verbieten, vegane Produkte als vegane Wurst, veganes Schnitzel oder veganen Gulasch zu verkaufen. Ein Verbot sei notwendig, weil die Verbraucher sonst getäuscht werden könnten. Manchen erscheint die Forderung womöglich harmlos, es gehe ja nur um den Namen. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter der Forderung aber ein konzertierter Angriff der Fleischwirtschaft und ihrer Lobbyisten auf die vegane Lebensweise. In diesem Artikel werden die Hintergründe beleuchtet.

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(Kommentare: 19)

Guido F. Gebauer

Veganer: Wie häufig sind nicht-vegane Essimpulse

Wie häufig kommt es bei vegan lebenden Menschen zu kurzzeitigen Rückfällen in nicht-veganen Konsum? Nach Ansicht des Autors Guido F. Gebauer häufiger als gedacht, auch wenn meistens hierüber geschwiegen werde. Schweigen sei aber der falsche Weg und erhöhe die Gefahr eines schleichenden Abschieds von der veganen Lebensweise. Offenheit und ein expliziter Plan gegen den Rückfall könne demgegenüber helfen, die ungewünschten nicht-veganen Impulse zu überwinden.

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CDU-Minister Schmidt

Landwirtschaftsminister Schmidt plant Verbot „veganer Currywurst“

Landwirtschaftsminister Schmidt möchte künftig "vegane Schnitzel" und "vegane Currywurst" verbieten lassen. Damit entspricht er einem Ansinnen der Fleischindustrie. Die Bezeichnung "veganes Schnitzel" informiert den Verbraucher sofort über Konsistenz, Geschmack, Zubereitungsart und veganen Charakter des Produktes. Bezeichnungen, wie "veganes Bratstück" sind bei weitem weniger attraktiv. Die Fleischindustrie will die Bezeichnung mit den Namen von traditionellen Fleischprodukten verbieten lassen, damit fleischessende Verbaucher nicht überall die Tatsache vor Augen geführt bekommen, dass für ein Schnitzel oder eine Currywurst eigentlich kein Tier zu sterben braucht. Aus Sichtweise der Fleischwirtschaft besteht die Gefahr, dass dadurch zunehmend fleischessende Personen zu veganen Produkten greifen könnten. Offenbar ist dies auch Kern des Anliegens von Minister Schmidt, der sich damit zum Erfüllungsgehilfen der Fleischwirtschaft macht.

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Lungenkrebs: Fleischlos neutralisiert Luftverschmutzung

Vor Luftverschmutzung kann offenbar Fleischverzicht schützen - jedenfalls, wenn es um das Lungenkrebsrisiko geht. Eine Studie hat jetzt herausgefunden, dass Luftverschmutzung bei Personen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, nicht das Lungenkrebsrisiko erhöht. Bei fleischessenden Personen steigt demgegenüber das Lungenkrebsrisiko mit wachsender Luftverschmutzung an. 

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Weihnachten bringt ihr den Tod

Traurige Weihnachten

Millionen Gänse und andere Tiere haben dieser Tage ihr Leben verloren, weil Menschen Weihnachten feiern wollen. Ähnlich ergeht es den Tieren in allen anderen Kulturen und allen großen Religionen. Es ist daher eine Mammutaufgabe, das Töten beenden und eine vegane Gesellschaft begründen zu wollen. Erreicht werden kann diese Aufgabe nur durch internationale Vernetzung und Solidarität. Abschottung und kulturelle Überlegenheitsgefühle sind mit der Ausbreitung der veganen Lebensweise demgegenüber unvereinbar.

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Liebe und Freundschaft (Bild in public domain)

Umfrage: Liebe und Freundschaft zwischen Fleischessern und Veganern

Passen vegan lebende Menschen und Fleischesser zusammen? Was denkt Ihr?

Soeben haben wir gemeinsam mit Gleichklang.de eine umfassende Umfrage gestartet. Bitte beteiligt euch zahlreich an dieser Umfrage. Bitte macht die Umfrage auch bei Euren veganen Freunden und Bekannten im Internet noch bekannter. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und werden ausführlich auf vegan.eu berichten:

HIER ZUR UMFRAGE!

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Fleischfrei macht Diabetiker fit (Bild in public domain)

Diabetes II: Fleischlos verbessert Wirksamkeit von Sportprogramm

Durch eine fleischfreie Ernährung können Patienten mit Diabetes II von einem Sportprogramm stärker profitieren, als wenn sie sich an eine konventionelle Standard-Diät für Diabetes halten. Dieser Befund einer neuen Studie spricht dafür, dass Patienten mit Diabetes II sich fleischfrei ernähren. Die Studie unterschied nicht Veganer von Vegetariern. Vorherige Studien weisen aber darauf hin, dass eine vegane Ernährung bei Diabetes II besonders gut geeignet ist.

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Für Sport braucht es kein Fleisch (Bild in public domain)

Fleischverzicht fördert Sauerstoffversorgung bei Sportlern

Athleten, die kein Fleisch essen, weisen eine bessere Sauerstoffversorgung auf. Dies zeigt eine neue wissenschaftliche Untersuchung. Leider wurden Vegetarier nicht mit Veganern verglichen. Zahlreiche vegane Athleten stellen aber bereits täglich unter Beweis, dass eine vegane Ernährung mit sportlichen Hochleistungen gut vereinbar ist.

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Gesundheit = Vegan und Vitamin B12! (Bild in public domain)

Neues zu Vitamin B12

Eine umfassende aktuelle Übersichtsarbeit zu Vitamin B12 gelangt zu der Schlussfolgerung, dass vegetarisch oder vegan lebende Personen unbedingt Vitamin B12 supplemtieren sollten. Eine sichere Versorgung durch allein pflanzliche Lebensmittel sei noch nicht möglich, auch wenn sich dies womöglich künftig ändern werde. Wenn Vegetarier oder Veganer kein Vitamin B12 supplementierten, könnten sie die positiven gesundheitlichen Auswirkungen ihrer pflanzenbasierten Ernährung zunichte machen.

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Großbritannien: Tierfett in Geldscheinen löst Empörung aus

Die neuen 5 Pfund Scheine in Großbritannien enthalten Tierfett. Hiergegen wenden sich vegan lebende Menschen mit einer Online-Petition. Die Protest zeigt erste Wirksamkeit und die Bank of England hat nach mehr als 100000 Unterschriften erklärt, sich um eine künftige Produktion ohne Tierbestandteile bemühen zu wollen.

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Academy of Nutrition and Diatetics hält vegan für gesund

Weltweit größter Fachverband stützt vegane Ernährung

Soeben hat der weltweit größte ernährungswissenschaftliche Fachverband (Academy of Nutrition and Dietetics) eine umfassend aktualisierte Stellungnahme zur vegetarischen und veganen Ernährung veröffentlicht. Die Stellungnahme gelangt zu der Schlussfolgerung, dass vegetarische und vegane Ernährungsformen gesund seien, zu einer angemessenen Nährstoffversorgung führten und gesundheitliche Vorteile bei der Prävention und Behandlung von Erkrankungen aufwiesen. Eine vegetarische und vegane Ernährung sei für alle Altersstufen geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, Kleinkindalter, Kindheit, Jugendalter und höherem Lebensalter.

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Puten: Opfer der Nutztierhaltung (Bild in public domain)

Vogelgrippe in Niedersachsen: 16000 Tiere getötet

Im niedersächsischen Barßel wurden soeben 16000 Vögel (Puten) getötet, weil in dem Mastbetrieb die Vogelgrippe ausgebrochen ist. Womöglich werden in den nächsten Tagen weitere 92000 Tiere getötet werden. Diese Massenvernichtungen von Tieren machen in aller Klarheit die komplette Verdinglichung der Tiere in der Nutztierhaltung deutlich. Die Tiere der Nutztierhaltung sind Objekte, deren Körper je nach Verwertungsmöglichkeiten und - interessen gegessen oder  eben vernichtet werden. Die gute Nachricht ist, dass ein Ausstieg aus diesem Teufelskreis von Verschwendung und Grausamkeit möglich ist. Sein Name lautet vegan!

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Vegan hilft gegen Klimawandel (Bild in public domain)

Vegan kann Klimawandel aufhalten

Die bisher umfassenste Analyse der Freisetzung von Treibhausgasen durch Lebensmittel ist zu dem Ergebnis gekommen, dass pflanzliche Lebensmittel bei weitem klimaschonender sind als tierische Lebensmittel. Hierfür 169 Lebensmittel untersucht und die Ergebnisse von 369 vorliegenden unabhängiger Untersuchungen berücksichtigt. Die Studie macht deutlich, dass vegan die Antwort auf den Klimawandel ist. 

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Vegan hält gesund (Foto in public domain)

Pflanzenkost gut für Herz, Zuckerstoffwechsel und Körpergewicht

Eine neue wissenschaftliche Überblicksarbeit zeigt die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung für die Prävention von Herzerkrankungen und Diabetes II sowie für ein verbessertes Gewichtsmanagement. Vegane Ernährungsweisen setzen das Konzept der pflanzenbasierten Ernährung optimal um und sind zudem auch aus tierethischer und ökologischer Perspektive zu empfehlen.

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Bild in public domain

Großbritannien: Veganer verfünffachen sich in 10 Jahren

Die Anzahl vegan lebender Menschen hat sich in den letzten 10 Jahren in Großbritannien verfünffacht. Dies zeigt eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage. Trotzdem bleibt noch viel zu tun, denn der Prozentsatz vegan lebender Menschen liegt auch in Großbritannien bisher nur knapp über einem Prozent.

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Facebook kann Veganern helfen (Bild in public domain)

Facebook kann Veganern helfen

In einer Master-Arbeit wurde untersucht, wie bedeutsam eine vegane Facebook-Gruppe für ihre Mitglieder ist. Die Ergebnisse zeigen, dass eine vegane Facebook-Gruppe eine sehr wichtige Unterstützung für die Aufrechterhaltung und Gestaltung der veganen Lebensweise sein kann. 

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Vegan reduziert Umweltgifte (Bild in public domain)

Phthalate: Vegan reduziert Umweltgift

Phthalate sind Umweltgifte, die sich auch in vielen Lebensmitteln finden. Sie stehen im Verdacht, ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen zu können. Eine israelische Untersuchung weist darauf hin, dass eine vegane Ernährung die Belastung mit Phthalate offenbar reduzieren kann.

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Deutscher Bauernverband (DBV) ist Lobbyist der Tierausbeutung

Fleischlobby greift vegane Lebensmittel an

Fleischlobbyisten haben der veganen Wurst und dem veganen Schnitzel den Kampf angesagt. Angeblich sorgen sie sich um eine Täuschungs des Verbrauchers. Politisch greift ihnen die CDU unter die Arme, aber auch die Verbraucherzentralen geben ein schlechtes Bild.

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Empathie für die Verbraucher - nicht für das Huhn
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Marketing-Studien: Propaganda im Dienste der Tierausbeutung

Wissenschaftler des Lehrstuhl Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte der Universität Göttingen haben sich mit der Frage beschäftigt, wie sich zwischen Verbrauchern und der Geflügelwirtschaft die Kommunikation "verbessern" lasse. Offensichtliche Zielstellung ist es, das Image der Geflügelwirtschaft zu verbessern, ohne das Tierleid zu verändern. Es zeigt sich eine Wissenschaft, die sich als Helferin von Nutztierhaltung und Tierausbeutung versteht. Die Wissenschaftler haben für ihre den wirtschaftlichen Interessen der Geflügelwirtschaft dienende Studie öffentliche Mittel in Anspruch genommen.

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Er braucht noch Muttermilch
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Kindeswohlgefährdung durch vegane Ernährung? Spiegel Online verkennt die Fakten

Spiegel Online berichtet über eine Mutter, die ihr 11 Monate altes Kind nur mit geringen Mengen Nüssen und Obst ernährte. Diese Fehlernährung bringt Spiegel Online in direkte Verbindung zur veganen Ernährung. Damit verkennt Spiegel-Online die Fakten und beteiligt sich an der Verbreitung von Vorurteilen. Hasserfüllte Kommentare unter dem Artikel gegen vegane Eltern zeigen, zu welchen Fehlschlüssen journalistisch unsaubere Arbeit bei einigen Lesern führen kann.

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