Wissenschaft & Gesundheit

Kategorie: Wissenschaft & Gesundheit

Kein erhöhtes Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen bei vegetarischer und veganer Schwangerschaft

Eine neue Studie aus Dänemark weist darauf hin, dass Kinder von Frauen, die in der Schwangerschaft vegetarisch oder vegan lebten, keine erhöhte Häufigkeit von neurologischen Entwicklungsstörungen aufweisen. Die Studie stützt die Position der großen angloamerikansichen Fachverbände, dass eine vegetarische und vegane Ernährung auch in der Schwangerschaft möglich ist, wenn auf eine ausreichende Nährstoffversorgung geachtet wird, wie es auch grundsätzlich während einer Schwangerschaft erforderlich ist.

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Neue Studie: Vegan ernährt die Weltbevölkerung

Eine neue Untersuchung der Universität Minnesota zeigt, dass mehr als ein Drittel der weltweiten Kalorienproduktion durch Ackerbau an Nutztiere verfüttert wird. Nur 12% dieser 36% gelangen über Fleisch, Milch und Eier zurück in die menschliche Ernährung. Bei Wechsel zu einer veganen Ernährung könnten nicht nur alle derzeit lebenden Menschen, sondern zusätzlich noch vier Milliarden weitere Menschen ernährt werden!

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OXFAM erkennt Zusammenhänge an zwischen Fleischkonsum und Welthunger

Die internationale Hilfsorganisation OXFAM, die sich für Überwindung von Armut und Hunger in der Welt einsetzt, hat nun erstmals den negativen Einfluss des Fleischkonsums auf die menschliche Ernährungssicherheit anerkannt. OXFAM unterstützt die Aktion des fleischfreien Montag, weil in einer Welt, die sich durch begrenzte Ressourcen auszeichne, Fleischkonsum eine ineffektive Strategie der menschlichen Ernährung sei. Auch wenn OXFAM die Vorteile einer veganen Ernährung nicht erwähnt, ein fleischfreier Tag in der Woche völlig unzureichend ist und tierschutzbezogene Argumente bei OXFAM fehlen, ist der hier ersichtliche Sinneswandel doch zu begrüßen und dürfte sich langfristig förderlich auf die Verbreitung der veganen Ernährungsweise auswirken. Die Fleischlobby hat die Gefahr derweil erkannt und durch Druck das US Landwirtschaftsministerium veranlasst, einen Hinweis auf den fleischfreien Montag von seiner Internetseite zu entfernen.

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Studie: Neandertaler ernährten sich größtenteils pflanzlich

Neandertaler haben größtenteils pflanzlich ernährt. Das ergab eine Studie, die in der Zeitschrift "Naturwissenschaften" erschienen ist. Geröstete Pflanzen könnten demnach eine größere und wichtigere Rolle als Nahrungsmittel und zur medizinischen Versorgung der Urmenschen gespielt haben, als bisher angenommen. Die Zähne von 13 verschiedenen Neandertalern zeigten verkalkte Plaque, die nur bei der Aufnahme von Kohlenhydraten und Stärkekörnchen entsteht.

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Paläo-Ernährung: Ein ökologisch schädlicher, gesundheitlich bedenklicher und ethisch fragwürdiger Denkfehler

In letzter Zeit melden sich verstärkt Vertreter einer sogenannten "Paläo-Ernährung" oder "Steinzeit-Ernährung" zu Wort, die angebliche gesundheitliche Vorteile einer auf viel Fleisch und Eiern beruhenden Ernährung postulieren. Diese Ernährung entspreche der Ernährung der Steinzeit, an die wir nach wie vor genetisch angepasst seien. Eine genauere Analyse zeigt, dass die "Paläo-Lehre" auf schweren und unkorrigierbaren Denkfehlern beruht und nach allem, was wir wissen, geeignet ist, die menschliche Gesundheit zu schädigen, die Umwelt zu zerstören und die weltweite Ernährungssicherheit zu gefährden. Hinzu kommt das menschenverursachte Tierleid, welches dieser Ernährungsweise inhärent ist. Es handelt sich in letzter Konsequenz bei der Paläo-Ernährung insofern um eine rückständige und ethisch bedenkliche Ernährungsweise, der die vegane Ernährung als ökologisch und sozial verträgliche, tierfreundliche und menschenfreundliche Ernährung gegenüber steht.

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Vegetarierbund informiert über Alternativen zur Milch

Für Veganer und Veganerinnen und Menschen mit einer Laktoseintoleranz gibt es bereits seit langem Alternativen zu tierischer Milch - darauf weist der Vegetarierbund Deutschland hin. Neben Sojamilch handelt es sich um Milchprodukte aus Mandeln, Kokosnüssen oder Getreide. Diese pflanzlichen Erzeugnisse bieten für die vegetarische und vegane Ernährung eine abwechslungsreiche und gesunde Option.

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Glutenfreie vegane Ernährung hilft bei rheumatischer Arthritis

Rheumatische Arthritis ist eine chronisch verlaufende, entzündliche und schmerzhafte Erkrankung, die Gelenke, Sehnen, Schleimbeutel, innere Organe und auch das Nervensystem befallen kann. Es resultieren fortschreitende Gelenkzerstörungen und Behinderungen, wobei die Lebenserwartung um 15.20% sinkt. Die gute Nachricht ist: Eine glutenfreie vegane Ernährung hilft!

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Pflanzenbasierte Kost unterstützt Prävention und Management von Diabetes

Pflanzenbasierte Kost reduziert das Risiko für die Entwicklung eines Diabetes Typ 2. Bei bereits bestehendem Diabetes wirkt sich eine pflanzenbasierte Kost mit geringem Fettanteil günstig aus auf Stoffwechsel, Gewicht und kardiovaskuläre Risikofaktoren. Zu diesem Schluss gelangen Caroline Trapp und Susan Levin in einem Übersichtsartikel im Diabetic Spectrum der American Diabetic Association.

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