Schlagwort: Umweltschutz

Ergebnisse für »Umweltschutz«

Das Fleisch frisst unsere Wälder

Die Food and Agricultural Organisation (FAO) der Vereinten Nationen und hier federführend ihre „Animal Production and Health Division” setzen sich wissenschaftlich fundiert mit den Folgen der Viehwirtschaft für die Umwelt auseinander. Aus ihren Publikationen wird ein Problem gigantischen Ausmaßes erkennbar. Wenn keine grundlegenden Änderungen erfolgen, wird die Erde in einenimmer mehr umweltzerstörten und entwaldeten Planeten verwandelt werden.

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Verzicht auf Tierhaltung wäre für biologische Landwirtschaft förderlich

Immer mehr Studien zeigen die schädlichen Folgewirkungen der Nutztierhaltung, die biologisch-organische Haltungsformen ebenso betrifft wie die konventionelle Tierhaltung. Nutztierhaltung ist demnach das Gegenteil von Nachhaltigkeit. Eine weltweite Ausdehnung der biologisch-organischen Landwirtschaft würde vor diesem Hintergrundnur dann umweltverträglich sein, wenn sie mit einem Verzicht auf die Nutztierhaltung einherginge.

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STUDIE: Vegan ist die umweltverträglichste Ernährungsform

Eine neue Studie zeigt wiederum, dass die vegane Ernährung die umweltverträglichste Form der Ernährung ist, die in ihren Umweltauswirkungen einer ovo-lacto vegetarischen Ernährung und noch stärker einer Mischkost unter Einschluss von Fleisch deutlich überlegen ist. "Go vegan" ist demnach auch wissenschaftlich fundiert der beste Weg, um die natürlichen Lebensgrundlagen unseres Planeten zu erhalten, anstatt sie weiter zu vernichten. Praktizierter Veganismus ist somit nicht nur ein wichtiger Beitrag für den Tierschutz, sondern ebenso für den Umweltschutz im allgemeinen.

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Vegan, Regional, Bio: Was ist für die Umwelt wichtiger?

In einer Studienarbeit analysiert Genevieve Dabrowski die ökologischen Auswirkungen verschiedener Ernährungsformen. Ergebnis ist, dass eine vegane Ernährung bei weitem nachhaltiger ist als die US-amerikanische Standard Diät, aber ebenfalls als nicht-vegane Ernährungsweise auf der Basis von Bio-Produkten oder regionalen Produkten. Bio und regional können vegan also ergänzen, keineswegs aber ersetzen, wenn es darum geht, unsere Umwelt zu schützen.

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Nachhaltige Welternährung durch vegane, pflanzenbasierte Ernährung

Joan Sabaté und Sam Soret setzen sich in einemwegweisen Artikelin der aktuellen Ausgabe desAmerican Journal of Clinical Nutritionmit der Frage der Nachhaltigkeit der Welternährung auseinander. Der Titel lautet bezeichnenderweise: "Sustainability of plant-based diets: back to the future". Im Ergebnis plädieren die Autoren für einen globalen Wechsel zu einer pflanzenbasierten Ernährung, um die beiden Kriterien der Nachhaltigkeit und der Ernährungssicherheit erfüllen zu können. Dieser Forderung werden wir Menschen am besten gerecht, die vegan leben und dadurch einen wichtigen Beitrag zu Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit, Gesundheit und Tierschutz leisten. Notwendig ist aber ein übergeordneter politischer Ansatz, um die für unser aller Überleben erforderliche Ersetzung tierischer durch pflanzliche Lebensmittel weltweit bewerkstelligen zu können.

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Vegane Ernährung produziert weniger Treibhausgase als alle anderen Ernährungsweisen

Eine Studie aus England zeigt, dass sich vegan ernährende Personen die geringste Menge an Treibhausgasen durch ihre Ernährung erzeugen. Demgegenüber sind Fleischkonsum, aber auch Vegetarismus und Pescetarismus mit einer höheren Freisetzung von Treibhausgasen verbunden. Zumal die vegane Ernährung auch viele weitere Umweltschäden eindämmen und die weltweite Ernährungssicherheit erhöhen kann, wird es so in der heutigen Welt zur ethischen Pflicht, vegan zu leben.

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Fleisch säuft uns das Wasser weg

Verzicht auf Fleisch spart Wasser ein. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die den Wasserverbrauch der italienischen Stadt Milan errechnet und ebenfalls ausrechnet, wie viel Wasser gespart werden könnte, wenn die Einwohner Milans zu Vegetariern würden. Noch mehr Wasser könnte allerdings gespart werden, wenn die Einwohner Milans nicht nur Vegetarier würden, sondern ihre Ernährung auf vegan umstellten. Vegan ist damit auch eine Frage des nachhaltigen Umganges mit dem zunehmend knappem Gut des sauberen Wassers.

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Studie: Weniger Tierprodukte heißt weniger Umweltzerstörung und bessere Gesundheit,

Eine neue Studie zeigt auf, dass eine Reduktion des Konsums von Tierprodukten in den westlichen Industriestaaten einen bedeutsamen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Gesundheit der betreffenden Menschen fördern könnte. Auch wenn eine reine Reduktion aus veganer Perspektive nicht ausreichend ist, könnte sie als Zwischenschritt einen Motivationsanreiz stellen, um die Reduktion weiter zu beschleunigen und langfristig einen Ausstieg aus der Nutztierhaltung zu erreichen. Neben Veränderungen beim einzelnen Konsumenten sind für die Erreichung einer bedeutsamen Reduktion übergreifende politische Maßnahmen zur Reduktion des Konsums von Tierprodukten, z.B. durch Besteuerung, erforderlich. Vegan lebenden Personen kommt die wichtige Funktion zu, die Möglichkeit eines sogar kompletten Verzichts auf Tierprodukte sichtbar unter Beweis zu stellen, und damit bei Personen, die noch nicht für die vegane Lebensweise erreichbar sind, wenigstens eine Reduktionsbereitschaft zu unterstützen.

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