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NEU: Umfrage "Veganer und fleischessende Freunde und Partner -passt das zusammen? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

Neu: Hier könnt ihr unsere Meldungen als RSS-Feed abrufen.

 

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(Kommentare: 11)

Bild: Parker Knight

Sind vegane Männer "unmännlich"?

Nach einer psychologischen Studie nehmen omnivore Personen (Fleischesser) vegane Männer als weniger maskulin wahr. Anstatt zu versuchen, nun das Bild des "hypermaskulinen" Veganers dem entgegen zu setzen, sollte die Assoziation der veganen Ernährung mit reduzierter "Maskulinität" positiv aufgegriffen werden. Omnivoren nehmen offenbar wahr, dass der Veganismus Individualität und Solidarität in den Vordergrund stellt, weshalb seine Vertreter mit einem auf Kampf und Zur-Schau-Stellung von Macht orientierten maskulinen Geschlechtsrollen-Stereotyp nichts zu tun haben wollen. Nicht Veganer sollten als "maskuliner" dargestellt werden, sondern omnivore Männer sollten von der primitiven Assoziation des Mannes mit Fleisch befreit werden.

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(Kommentare: 7)

Bild: Kelly Garbato

Vegan: Dieser Selbsttest überzeugt Fleischesser und Vegetarier

Durch diesen Selbsttest gelangen Menschen, die (noch) nicht vegan leben zum Nachdenken und können sich so auf die vegane Lebensweise zubewegen. Wir bitten um weite Verbreitung - danke.

Hier zum Selbsttest!

 

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(Kommentare: 2)

Vollkornbrot ist gut für die Zinkversorgung (Bild: Katrin Gilger)

Veganer: Wie die Ernährung noch verbessert werden kann

Eine Schweizer Studie zeigt, dass Personen, die Fleisch essen, besonders oft von Folsäuremangel betroffen sind, während vegan lebende Personen besonders oft von Zinkmangel betroffen sind. Mit unterschiedlichen Ernährungsformen sind demnach unterschiedliche Risiken für Nährstoffmängel verbunden. Solche Risiken sprechen nicht gegen eine Ernährungsform, sondern sollten Anlass geben, auf die entsprechenden Nährstoffe zu achten. Entsprechend sollten Veganer besonders häufig zinkreiche Lebensmittel konsumieren.

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(Kommentare: 2)

Interview: Flüchtlinge an der ungarischen Grenze

Manuel Wetzig ist im Oktober für eine Woche nach Ungarn gefahren, um dort Flüchtlingen zu helfen. Im Interview mit vegan.eu schildert er ein hochgradig bedrückendes Geschehen, welches an keinem der Helfer und Helferinnen spurlos vorbeigegangen sei. Er wurde Zeuge der menschenunwürdigen Behandlung von Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan und Irak in Europa. Unter den Flüchtlingen waren viele Kinder, wobei sich die erschöpften und verängstigten Mütter und Väter aber nach besten Kräften bemühten, von ihren Kindern das Leid fernzuhalten und dabei - so Manuel Wetzig - eine Meisterleistung vollbrachten. Im Interview mit vegan.eu schildert Manuel seine Eindrücke und plädiert gleichzeitig aus veganer und tierrechtlicher Sichtweise entschieden für eine untrennbare Einheit von Menschen- und Tierrechten.

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Bild: Kat Jordan

Vegan-Stellungnahme in Arbeit: Wird die DGE konstruktiv?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung  (DGE) ist dabei, eine neue Stellungnahme zur veganen Ernährung zu erarbeiten. Prof. Heseker, der Präsident der DGE, teilte vegan.eu auf Anfrage mit, dass er noch keine Einzelheiten zu den Inhalten berichten könne. Es liege aber der DGE fern, Menschen mit alternativen Ernährungsweisen zu diskriminieren. Vielmehr sei es das Anliegen der DGE, auch bei eingeschränkter Nahrungsmittelauswahl eine bedarfsgerechte Ernährung zu ermöglichen. In diesem Artikel werden fünf Aspekte aufgezeigt, die die DGE berücksichtigen könnte, um zu einer fairen und objektiven Stellungnahme zu gelangen. Ob die DGE bereit ist, sich künftig mit der veganen Ernährungsweise konstruktiv auseinanderzusetzen, wird aber erst erkennbar sein, wenn die Stellungnahme vorliegt.

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(Kommentare: 2)

Bild: DaveBleasdale

Selbsttest: Vorurteile prüfen und überwinden

Wir möchten hier gerne einen kurzen Selbsttest vorstellen, der von unserem Schwesterportal Menschenrechte.eu publiziert wurde. Das Thema lautet "Was denkst du über Krieg, Terrorismus und Flüchtlinge?" Das Ziel ist es, fehlerhafte Annahmen zu identifizieren, die zu Vorurteilen führen und diese dann auch gleich zu korrigieren. Bereits jetzt ist aus der Datenauswertung erkennbar, dass diese Korrekturfunktion gelingt. Damit ist der Selbsttest auch zur Weiterleitung an Menschen geeignet, von denen ihr wisst, dass sie bestimmte Vorurteile haben. Was dies mit vegan zu tun hat? Dem Veganismus geht es darum, eine Ethik zu etablieren, die nicht nur den Menschen schützt, sondern auch Tiere. Vegan bedeutet, die durch den Menschen gesetzten Grenzen niederzureißen, gemäß derer nur Individuen der menschlichen Art, nicht aber andere Individuen Lebensansprüche haben. Damit steht der Veganismus aber ebenso in der Pflicht, Grenzen zwischen Menschen zu beseitigen und den Lebenswert und das Lebensrecht jedes einzelnen Menschen zu verteidigen: HIER ZUM SELBSTTEST!

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Bild: NIAID

Nutztierhaltung erzeugt superresistente Bakterien – drohen weltweite Epidemien?

Nun ist es erstmals amtlich: Es wurden in Schweinen und Hühnern gegen alle bisherigen Antibiotika resistente Bakterien gefunden. Diese Bakterien lassen sich auch nicht mehr durch die derzeit noch letzte Verteidigungslinie mit Polymyxinen ausschalten. Die Resistenz kann vererbt werden. Breiten sich diese Bakterien aus, würden weltweit Epidemien drohen, in deren Verlauf heute längst behandelbare Infektionen zu einem Massensterben führen könnten. Dies ist das Ergebnis der Tierausbeutungsgesellschaft, zu der die vegane Lebensweise das konsequente Gegenmodell darstellt.

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(Kommentare: 1)

Bild: David Leo Veksler

Spiegel-Online: Guter Artikel zu vegan in der Schwangerschaft

Ein Artikel bei Spiegel-Online äußert sich sachlich und insgesamt positiv zur veganen Ernährung während Schwangerschaft und Stillzeit. Der Artikel zeigt erfreulich deutlich auf, dass Warnungen vor einer veganen Ernährung während Schwangerschaft und Stillzeit auf veralteten Vorstellungen beruhen und Nährstoffmängeln leicht vorgebeugt werden kann. Die zitierte kritische Position der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) kann im Gesamtkontext des Artikels schnell als wenig wissenschaftlich fundiert und vorwiegend ideologisch begründet erkannt werden.

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Demonstration gegen die AfD (Bild: Metropolico.org)

Umfrage: Veganer sind gegen rechte Ideologie

Wir haben ausgewertet, welche politischen Einstellungen Veganer in unserer laufenden Veganer-Umfrage formulierten. Im Ergebnis zeigt sich, dass die überwältigende Mehrheit der Veganer den Veganismus als unvereinbar mit rechter Ideologie betrachtet. Stattdessen verorten sich die meisten Veganer als politisch links stehend. Versuche von Rechtsradikalen und Rechtspopulisten, den Veganismus für sich zu instrumentalisieren, dürften an der klaren Haltung der großen Mehrheit der Veganer scheitern.

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Bild: Eduardo García Cruz

Prostatakrebs: Kann vegan den Krebs verhindern?

Vegan lebende Männer erkranken signifikant seltener an Prostatakrebs als Männer, die sich nicht vegan ernähren – dies ist das Ergebnis einer neuen Datenauswertung im Rahmen der Adventisten-II-Studie. Der Befund gibt Anlass zum Optimismus, dass viele Männer dem Schicksal einer Prostatakrebserkrankung künftig womöglich entgehen könnten, indem sie ihre Ernährung auf vegan umstellen.

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(Kommentare: 14)

Vegan heißt viel Gemüse und Obst (Bild: Micolo J)

Umfrage: Veganer verzehren vegane Ersatzprodukte nur sparsam

Unsere Umfrage unter 1000 Veganern zeigt, dass veganer Fleischersatz und Käseersatz bei den meisten Veganern nur selten auf den Teller kommt. Die von der Star-Köchin Sarah Wiener skandalisierten Veganer, die sich von Seitan-Truthahn und veganem Ersatzkäse ernähren, sind ein Mythos, der keinen Bezug zu debn tatsächlichen Ernährungsgewohnheiten vegan lebender Personen aufweist. Fast kein Veganer isst jeden Tag Fleischersatz oder veganen Käse. Mehr als zwei Drittel der befragten Veganer essen derartige Produkte sogar höchstens einmal in der Woche oder gar nicht. Zahlreiche weitere Ergebnisse der Umfrage und die genauen Zahlen werden im Artikel beschrieben.

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Vegan läuft sich gut (Bild: public domain)

Vegan bei Ultramarathonläufern besonders beliebt

Läufer ernähren sich häufiger vegetarisch oder vegan als die Allgemeinbevölkerung. Besonders oft ernähren sich Ultramarathonläufer vegan  oder vegetarisch. Marathonläufe und noch stärker Ultramarathonläufe stellen extreme Anforderungen an die körperliche Fitness und Leistungsfähigkeit. Dieser aktuelle Studienbefund sollte hinreichend sein, um die Bedenken so mancher Fleischesser zu zerstreuen, dass ein vegane Kost die körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen könnte.

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Bild: Graham Richardson

Neue Umfrage: Wie hältst du es mit veganen Ersatzprodukten?

Soeben haben wir erneut eine Umfrage zum veganen Leben gestartet: WIr hältst du es mit veganen Ersatzprodukten? Über die Ergebnisse werden wir ausführlich auf vegan.eu berichten. Du lebst vegan? Bitte nehme jetzt an der Umfrage teil und sprich auch darüber im Internet und in den sozialen Netzwerken - danke: 

→ HIER ZUR UMFRAGE!

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Chlorella pyrenoidosa (Bild: VladiDamian)

Studie: Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa hilft bei Vitamin B 12 Mangel

Eine neue Studie belegt, dass die Süßwasseralgenart Chlorella pyrenoidosa bioaktives Vitamin B12 enthält und einen bei vegan oder vegetarisch lebenden Personen bestehenden Vitamin B12 Mangel regulieren kann. Allerdings kann noch noch nicht von einer Sicherheit ausgegangen werden, dass eine entsprechende Supplementierung mit Chlorella pyrenoidosa in jedem Einzelfall einen Vitamin B12 Mangel vorbeugen oder beseitigen wird. Weitere Studien zu Präparatart und Dosis sind notwendig. Bis dahin gilt nach wie vor die dringende Empfehlung für vegan lebende Personen, ihre Vitamin B12 Versorgung durch direkte Supplementierung oder Konsum angereicherter Lebensmittel zu decken.

 

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Vegane Ersatzprodukte helfen gegen Tierprodukte (Foto: ryan)

Darum sind vegane Ersatzprodukte wichtig

Es gibt vegan lebende Personen, die vegane Ersatzprodukte kritisieren und die Ähnlichkeit zum Tierprodukt als geradezu öbszön erleben. Tatsächlich aber sprechen wichtige Argumente für die weitere Verbreitung und Entwicklung von veganen Ersatzprodukten, da deren Verfügbarkeit es Menschen erleichtert, zur veganen Lebensweise zu wechseln.

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Foto: Paul Townsend

Veganer sind gerne Gutmenschen

Immer wieder wird vegan lebenden Menschen vorgeworfen, Gutmenschen zu sein. Hierüber brauchen sich Veganer nicht zu ärgern, denn Gutmensch zu sein, ist in Wirklichkeit ein Kompliment. Während Veganer versuchen, diese Welt ein Stück weit besser zu machen, bekennen sich die Kritiker dazu, Schlechtmenschen zu sein, die selbst nichts tun, um bestehendes Unrecht und Leid zu mindern.

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Eier sind kein harmloses Lebensmittel (Bild: 16:9clue)

Eier zerstören thailändisches Dorf

In Form einer großen Anzahl von Hühnerfarmen hat die Agrarindustrie den Einwohnern des thailändischen Dorfes Pa Moim in den letzen 10 jahren alle Lebensqualität geraubt. Die Einwohner leben mit unerträglichem Gestank und einer Fliegeninvasion, die ihnen ein normales Leben unmöglich machen. Deutlich wird erneut, wie die Nutztierhalrung gleichzeitig tierunwürdig wie menschenverachtend ist. Wenn weiterhin auf Tierprodukte in der menschlichen Ernährung gesetzt werden soll, ist die Massentierhaltung dabei unvermeibar, da mehr als 7 Milliarden Menschen nicht ohne Massentierhaltung mit Tierprodukten versorgt werden können. Die einzige Alternative zu der in der Massentierhaltung sichtbar werdenden Tier- und Menschenverachtung ist daher die vegane Lebensweise.

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Prof. Dr. Bernhard H. F. Taureck

Taureck im Interview: Manifest des veganen Humanismus

In seinem Manifest des veganen Humanismus plädiert der Philosoph Bernhard H. F. Taureck für eine vollständige Entnutzung der Tiere. In einer ebenso innovativen wie überzeugenden Argumentation begründet er dabei die Forderung nach einer Freilassung der Tiere nicht mit ihrer Ähnlichkeit zum Menschen, sondern mit ihrer Verschiedenartigkeit. Im Interview mit Vegan.eu erläutert Prof. Taureck seine ethische Position.

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Kuh will kein Tierfutter sein (Bild: Thomas)

Ist vegane Hunderernährung Vermenschlichung?

Der Psychologe Rainer Wolfarth hält die vegane Ernährung von Hunden für eine Vermenschlichung, die ebenso eine Tierquälerei sei wie eine Versachlichung, bei der Küken geschreddert würden. Allerdings beantwortet Rainer Wolfarth nicht die Frage, wie er die Versachlichung derjenigen Tiere verhindern oder rechtfertigen will, die für seine Hunde als Futter dienen sollen? Damit unterliegt Rainer Wolfarth den klassischen Denkfehler der Gegner der veganen Ernährung von Haustieren, die aus ihrer Argumentation immer die Position derjenigen Tiere ausblenden, die ihren Haustieren als Futter dienen sollen. Bei der veganen Ernährung von Hunden und anderen Tieren, die eigentlich Fleisch essen, handelt es sich im Übrigen um ein Problem, welches erst durch die tierausbeutende Gesellschaft erzeugt wurde, da es in einer veganen Gesellschaft die Hunde und Katzen, die jetzt als Haustiere gehalten werden und versorgt werden müssen, gar nicht gäbe.

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Odense: Öffentliche Zerlegung eines Löwen zeigt Tierverachtung von Zoos

Im Zoo von Odense in Dänemark wurde eine Löwin aus Platzgründen getötet, eingefroren und nun öffentlich vor schaulustigen Kindern und Erwachsenen ausgenommen. Das blutige Spektakel tarnte sich als Pädagogik, obgleich es lediglich dazu dient, Abstumpfung und Grausamkeit zu verbreiten. Deutlich wird erneut die Richtigkeit der alten veganen und tierrechtlichen Forderung, dass Zoos geschlossen gehören.

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