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NEU: Umfrage "Veganer und fleischessende Freunde und Partner -passt das zusammen? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

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Zucker: Vegan, aber ungesund (Bild in public domain)

Richtig pflanzlich essen schützt vor Diabetes

Eine großangelegte Studie hat bei mehr als 200000 Teilnehmern beobachtet, dass eine pflanzenbasierte Ernährung vor Diabetes II schützt. Dieser Schutz geht aber verloren, wenn vorwiegend ungesunde pflanzliche Nahrungsmittel, wie zuckerhaltige Getränke oder Weißmehlprodukte konsumiert werden. Sogenannte "Puddingveganer" ernähren sich insofern zwar vegan, aber sicherlich nicht gesund. Wer sich demgegenüber mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten vegan ernährt, bringt die vollen Gesundheitspotentiale der veganen Ernährung zur Geltung.

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Fleischlogik: Chashewnüsse sollen sein Fett verbessern
(Bild in public domain)

Pervertierte Forschung: Lammfleisch "besser" nach Fütterung mit Cashewnüssen

Eine Studie aus dem Journal of Food Science zeigt, wie eine fleischbasierte Ernährung zu einer Pervertierung der Wissenschaft führt. 11 Wissenschaftler befassten sich mit der Frage, ob die Fettkomponente des Fleisches von Lämmern durch Fütterung von Cashewnüssen verbessert werden kann. 32 Lämmer mussten hierfür sterben. Diese Studie macht aus veganer Sichtweise auch erneut die Ressourcenvergeudung der fleischbasierten Lebensmittelproduktion deutlich: Menschen werden nicht motiviert, Cashewnüsse oder vergleichbar gesunde Lebesnmittel zu essen. Stattdessen sollen diese wertvollen pflanzlichen Nahrungsmittel erst Nutztieren gefüttert werden, damit ein winziger Anteil von ihnen später vom Menschen aus dem Tierfleisch aufgenommen werden kann.

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Kein Tierleid - aber Fleisch? (Bild in public domain)

Psychologische Studie: Fleischesser trennen Fleisch vom Tier

Warum essen Fleischesser Fleisch, obwohl die große Mehrheit von ihnen nicht will, dass Tieren Leid zugefügt wird? Eine Serie an psychologischen Experimenten zeigt, dass das Fleisch in der inneren Verarbeitung von Fleischessern vom Tier dissoziiert (getrennt) wird. Dies wiederum senkt Empathie für das getötete Tier und fördert die Bereitschaft, das Fleisch zu essen. Wenn Fleischkonsum überwunden und eine vegane Lebensweise etabliert werden sollen, wird es entsprechend entscheidend sein, im Bewusstsein der Konsumenten das Fleisch wieder mit dem getöteten Tier zu verbinden.

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Verurteilung ist oft nicht hilfreich
(Bild: hmboo Electrician and Adventurer)

Förderung des Veganismus: Moralische Entwertung kann schaden

Moralische Entwertung von Fleischessern mag diese zu einer noch stärkeren Ablehnung des Veganismus bringen. Dies legt jedenfalls eine aktuelle Studie nahe. Was könnten daher die besten Strategien sein, um Fleischesser für die vegane Lebensweise zu gewinnen? Der Artikel versucht, hierauf Antworten zu geben.

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Wir leben jetzt in Kambodscha

Vielleicht habt ihr es bereits im Impressum bemerkt, dass vegan.eu mittlerweile nach Kambodscha umgezogen ist. In diesem Artikel erklären wir, warum, und teilen auch einige unserer Eindrücke von Kambodscha.

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Verbraucher kaufen oft Tierleid ein (Bild in public domain)

Umfrage: Verbraucher sehen Tierleid als Problem

Eine durch den Bundesverband der Verbraucherzentralen in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Verbraucher und Verbraucherinnen sich des Tierleides bewusst ist, welches mit der Fleischerzeugung einhergeht. Zudem wird dies Tierleid mehrheitlich beklagt und das Tierwohl als ein wichtiges Ziel bejaht. Hier scheinen Verbraucher auch zu Verhaltensänderungen bereit zu sein. Diese sind allerdings erst sehr begrenzt erkennbar. Der Artikel stellt Befunde dar und diskutiert aus veganer Sichtweise, wie an die bereits vorhandene Sensitivität der Verbraucher für das Tierleid angeknüpft werden kann. Der Artikel argumentiert, dass das Tierleid, seine Vermeidbarkeit und die Alternative der heute sehr einfach praktizierten veganen Ernährung in der Diskussion mit tierwohlsensitiven Verbrauchern konsequent betont werden sollte.

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Vegan kann Hürden überwinden (Bild in public domain)

Barrieren für vegan erkennen und überwinden

Eine soziologische Überblicksarbeit zeigt, dass sich der soziale Nahraum, insbesondere die Familie, manchmal als Hürde auf dem Weg zu einer veganen Ernährung auswirkt. In diesem Artikel werden wesentliche Befunde herausgegriffen und danach die Frage diskutiert, was getan werden kann, um diese Hürde zu überwinden.

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"Fleisch" aus Soja (Bild: rusvaplauke)

Kontroverse um Vegetarierbund und Fleischindustrie

Der Vegetarierbund (VEBU) lässt vegetarische und vegane Produkte großer Fleischfirmen mit dem Logo "vom VEBU empfohlen" auszeichnen. Dies führt zu Protest bei den veganen Traditionsherstellern, wie Topas und Lord of Tofu. Der Artikel befasst sich mit der Fragestellung, was aus veganer Sichtweise von der Kontroverse zu halten ist.

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Von Stierkampf und Schweinefleisch-Kultur - eine vegane Perspektive

Der Tod des spanischen Toreros gibt Gegnern und Anhängern des Stierkampfes Anlass, sich zu positionieren. Die Befürworter sprechen von dem Stolz auf die Tradition, die es zu schützen gelte. Die Gegner sprechen von grausamer Folterung und Tötung von Tieren. Derweil treten in Deutschland ebenfalls Traditionsschützer auf, deren Sorge nicht dem Stierkampf, sondern dem deutschen Schweinefleisch gilt. Gemeinsam  mit der AfD hat sich nun auch Bundeskanzlerin Angela Merkel entsprechend geäußert. Ebenso wenig wie das Leid des Stieres für die Befürworter des Stierkampfes zählt, zählt für die Protagonisten der Schweinefleisch-Kultur das Leid von Millionen Tieren. Dabei werden Schweine oftmals durch CO2-Narkose einer quälenden Atemnot ausgesetzt und manchmal dennoch im Anschluss in kochend heißem Wasser bei vollem Bewusstsein zu Tode gebrüht. Der Veganismus setzt diesen "Volks- und Heimatschützern", die es übrigens in allen Kulturen gibt, eine andere Perspektive entgegen: Blutrünstige Traditionen gilt es nicht zu bewahren, sondern abzuschaffen. Dies gilt ebenso für den spanischen Stierkampf wie für die deutschen Schweinemassaker und für alle Massaker an unschuldigen Tieren, die täglich in allen Teilen der Welt durchgeführt werden.

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Vegan vor allem für die Tiere (Bild aus public domain)

Studie: Das sind die Motive für eine vegane Ernährung

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die meisten vegan lebenden Menschen mehr als ein Motiv für ihre vegane Lebensweise benennen. Am wichtigsten sind Motive aus dem Bereich Tierschutz/Tierrechte, aber auch gesundheitliche Motive spielen eine zentrale Rolle. Ebenfalls relevant sind vor allem ökologische Motive, Motiven aus den Bereichen soziale Gerechtigkeit und Kapitalismuskritik kommt demgegenüber deutlich weniger Bedeutung zu. Die Studie zeigt zudem, dass  sich vegan lebende Personen umso eher den künftigen Konsum von Tierprodukten vorstellen können, desto stärker sie gesundheitsmotiviert sind und desto eher keine Motive aus dem Bereich Tierschutz/Tierrechte benannt werden.

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Bund für vegane Lebensweise (BVL) stellt sich vor

Der Bund für Vegane Lebensweise setzt sich für die Förderung und Verbreitung der veganen Lebensweise aus ethischen Gründen ein. Der Verein leistet vielfältige Aufklärungsarbeit, um die Vorteile, die die vegane Lebensweise für Tiere, Menschen und Umwelt bietet, bekannter zu machen. Der Verein legt Wert auf Offenheit und Transparenz. Eine Beteiligung neuer Mitglieder ist jederzeit möglich und erwünscht. In diesem Artikel stellt sich der Verein Lesern und Leserinnen von vegan.eu vor.

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Vegan ist besser als Fleisch (Bild in public domain)

Ökotest findet Mineralöl und mehr in Grillwürsten

Vor kurzem berichteten die Medien landesweit über Ökotest-Befunde zu veganen Produkten. Das Motto war mehrheitlich "so ungesund sind vegane Produkte". Das ging biszur Häme. In Wirklichkeit war bis auf Mineralölrückstände gar nichts Schlimmes festgestellt worden, was aber leider in der Berichterstattung unterging. Nunmehr zeigt ein neuer Ökotest-Bericht, dass die Mineralöle sich ebenso in Grillwürsten aus Schweinefleisch finden, aber zusätzlich zusammen mit Phosphaten und in einem Fall mit einer enormen Antibiotikamenge. Gleichzeitig zeigt der Ökotest-Bericht, dass es sich bei allen untersuchten Grillwürsten um Qualprodukte handelt, jedenfalls dann, wenn die nicht betäubte Kastration von Schweinen als Qual bewertet wird, die nach Ökotest-Bericht auch in der Bio-Haltung Standard ist.

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Vegan-Test gibt Auskunft (Bild in public domain)

Fleischesser im Test: Lassen sie sich von vegan überzeugen?

904 fleischessende Personen haben sich bisher an unserem Test „Prüfe dein Wissen über die vegane Ernährungsweise“ beteiligt. Die Auswertung zeigt, dass der Test viele Fleischesser zum Nachdenken bringt und so manchen gar dazu motivert, künftig selbst vegan leben zu wollen. Der Test ist übrigens ebenfalls für vegetarisch lebende Menschen gedacht. Über Weiterempfehlungen und Verlinkungen freuen wir uns. So kann jeder einen Beitrag zur Verbreitung der veganen Lebensweise leisten.

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Fleisch ist unbequeme Wirklichkeit (Bild in public domain)

Fleischkonsum trotz Tierleid: Woran liegt es und was kann getan werden?

Die Verbreitung der veganen Lebensweise  gehört zu den wichtigsten Aufgaben unserer Zeit, wenn wir uns nicht mit einer durch Tierblut durchtränkten Welt, einer zerstörten Umwelt und einer Gefährdung der weltweiten Ernährungssicherheit abfinden wollen. Erkenntnisse der Psychologie können helfen, um optimierte Strategien für die Förderung der veganen Lebensweise zu entwickeln. Hierzu können auch die Befunde einer neuerlich im Fachjournal Food Quality and Preference unter dem Titel „When indifference is ambivalence: Strategic ignorance about meat consumption“ veröffentlichten Studie herangezogen werden. Die Studie hilft unter anderem auch, die Frage zu beantworten, warum Fleischesser an ihrem Fleischkonsum festhalten, obwohl ihnen das damit verbundene Tierleid durchaus Unbehagen bereitet.

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Warum vegan in Schwangerschaft, Stillzeit und Kindesalter?

Kritik an der veganen Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Kindheit wird immer wieder geäußert. Der Artikel plädiert für eine vegane Ernährung während aller menschlichen Entwicklungsstadien und gibt hierfür vier Gründe. Zudem wirft er den Kritikern vor, dass sie ihre Kritik in Wirklichkeit auf die vegane Ernährung als Gesamtes abziele. Dem könnten sich Veganer am besten entgegenstellen, indem sie sich konsequent verweigern, ihre vegane Ernährung zur Disposition stellen zu lassen.

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Philosoph Bernhard H. F. Taureck, Bild: vegan.at
https://vegan.at/inhalt/veganer-humanismus

Taureck: Jenseits von Singer und Anti-Speziesismus

Der Veganismus setzt sich für die Überwindung der Nutzung von Tieren ein, aber wie kann er dies theoretisch begründen, ohne menschenfeindlich zu werden? Diese Fragestellung ist in Anbetracht der Konzeptionen von Peter Singer, aber aber aufgrund von Anwendungsproblemen eines radikalen, generalisierten Anti-Speziesismus von großer Bedeutsamkeit. Verfasser Guido F. Gebauer argumentiert, dass der Philosoph Bernhard H. F. Taureck mit seiner Schrift Manifest des Veganen Humanismus einen kaum zu überschätzenden Beitrag zur Überwindung dieser Problematik geleistet hat, der eine breite Rezeption verdient.

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Landwirtschaftsminister Schmidt für Kennzeichnung veganer Lebensmittel

Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU) will sich nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung nunmehr für eine Kennzeichnungspflicht für vegane und vegetarische Lebensmittel bei der EU-Kommission einsetzen. Damit beginnt er, wenn auch spät, eine Forderung des Bundesrates umzusetzen. Eine Deklaration veganer und vegetarischer Lebensmittel würde nicht nur den Alltag von Vegetariern und Veganern erleichtern, sondern würde auch Omnivoren (Fleischesser) auf die Möglichkeit einer pflanzlichen Alternative stärker aufmerksam machen.

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Sojabohnen (Bild: T. Hagihara)

Brustkrebs und Soja: Die Befundlage ist positiv

Eine wissenschaftliche Überblicksarbeit gelangt zu der Schlussfolgerung, dass bereits im Kindesalter beginnender Sojakonsum offenbar das Risiko, später an Brustkrebs zu erkranken, reduzieren könne. Außerdem sprächen epidemiologische Studien für positive Auswirkungen von Sojakonsum auf eine bereits bestehende Brustkrebserkrankung. Vegan lebende Frauen brauchen insofern keine Angst vor einem erhöhtem Sojakonsum zu haben. Auch vegan lebende Eltern können für die Ernährung ihrer Kinder bedenkenlos Soja verwenden, womit sie womöglich gar eine spätere Brustkrebserkrankung ihrer Töchter verhindern können.

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Umfrage: Sind Veganer menschenfeindlich?

Wie stehen Veganer zu ihren Mitmenschen? Hat das Klischee des menschenfeindlichen Tierfreundes einen Wahrheitsgehalt oder ist es ein Vorurteil? Sind Veganer gar anfällig für rechtspopulistische, fremdenfeindliche oder rechtsradikale Tendenzen? Gibt es bei vegan lebenden Menschen einen Zusammenhang zwischen Esoterik, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus? Diese brisanten Fragen haben wir in Form einer Umfrage untersucht. Hauptergebnis ist, dass die befragten vegan lebenden Personen in überwältigender Mehrheit einstehen für die vollständige Gleichberechtigung Homo- und Bisexueller, die gesellschaftliche Emanzipation und vollständige Gleichberechtigung von Transgender-Personen und Intersexuellen, den Schutz von Flüchtlingen, einschließlich des Ausstiegs aus der gegenwärtigen Abschottungspolitik, die Beendigung der andauernden Ausbeutung der dritten Welt, die Überwindung von Rassismus und Antisemitismus, soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz, die Überwindung der Tierausbeutung, friedliche Konfliktlösung und die Beendigung von Kriegen, den friedlichen Dialog zwischen unterschiedlichen Weltanschauungen und Religionen, die Herstellung von Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen und Handicaps, sowie den Kampf gegen Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus.

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Bild: Lorie Shaull

Vegan: Nicht Privileg, sondern Verpflichtung

Ein verbreitetes Vorurteil gegen die vegane Ernährung ist, dass diese ein Exzess der Luxusgesellschaft sei. Verfasser Guido F. Gebauer ist der Ansicht, dass die Dinge genau umgekehrt liegen. Fleischkonsum sei der Exzess der Luxusgesellschaft und vegan sei hierauf die Reaktion. Als Hauptverursacher eines untragbaren Exzesses und gleichzeitig als Hauptnutznießer der ungleich verteilten Wohlstandsverteilung in der Welt stünden die Bewohner der Industriestaaten in der besonderen Pflicht, nicht nur vegan zu leben, sondern sich für die weltweite Verbreitung des Veganismus einzusetzen.

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