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Schlagwort: Menschenrechte

Ergebnisse für »Menschenrechte«

Fischfang: Sklaverei auf dem Meer

Erneut berichten die Medien über die Versklavung tausender Menschen auf Fischfangflotten in den Weltmeeren. Menschen aus Myanmar, Kambodscha, Thailand und Indonesien werden gezwungen, jahrelang auf Fischfangflotten bis zu 20 Stunden am Tag ohne Bezahlung zu arbeiten. Gehen die Schiffe vor Anker, werden sie in Holzverschlägen gefangengehalten. Wer nicht gehorcht, wird oft auf hoher See getötet. Sichtbar wird wiederum, wie eng Tierverachtung und Menschenverachtung aneinander gekoppelt sind. Die Gnadenlosigkeit gegenüber Billionen Fischen spiegelt sich in der Gnadenlosigkeit gegenüber den Sklavenarbeitern wieder,deren Versklavung mit dazu beiträgt, dass auch auf europäischen und amerikanischen Tellern die Körperteile von Seefischen gemeinsam mit Soße, Kartoffeln und Gemüse verzehrt werden können. Eine vegane Gesellschaft wird nicht alles Leid, nicht alle Ausbeutung und nicht alle Not beenden, wird aber doch einen Großteil der heutigen Tragödien und des tagtäglichen durch den Menschen den Tieren und den Menschen zugefügten Unrechts zur Vergangenheit werden lassen.

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Ein Buch über Homosexualität im Tierreich als Weihnachtsgeschenk für Ugandas Präsidenten

Ugandas Präsident Yoweri Musevenihält Homosexualität für "abnormal" und "widerlich". Deshalb haben wir ihm von Gleichklang aus als Kennenlern-Plattformfür Menschen aller Geschlechter, Altersstufen, "Rassen" und legitimer sexueller Orientierungen als Weihnachtsgeschenk ein Buch über Homosexualität im Tierreich an seinen Präsidentensitz in die ugandische Hauptstadt Kampala senden lassen. Ein weiteres Exemplar des Buches schickten wir an die Botschaft Ugandas in Berlin. "Was das alles mit vegan zu tun hat?" Auch dies führen wir im Artikel aus.

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Hilfsorganisationen protestieren gegen Übernahme der UN durch die Privatwirtschaft

Hilfsorganisationen schlagen Alarm: In immer größerem Ausmaß übernehmen private Unternehmen mit ihren Profitinteressen die Vereinten Nationen. Mit wachsendem Einfluss der Privatwirtschaft orientiert sich die UN immer weniger an Prinzipien von Allgemeinwohl, Menschenrechten und Umweltschutz, sondern immer stärker an den Interessen der Konzerne.

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Thailand: Amphon Tangnoppakul in Haft verstorben

Amphon Tangnoppakul, schwer krebskrank, musste unzureichend medizinisch behandelt in Haft sterben, weil er angeblich vier das Köngishaus beleidigende SMS versandt haben soll. Der Tod von Amphon Tangnoppakul steht nicht in Verbindung mit einem veganen Thema. Da aber der Veganismus wie kein anderer Lebensstil für die Rechte der Menschen wie der Tiere eintritt, passt der Bericht dennoch in dieses Portal. Während unsere Regierungen, unsere Medien und auch unsere Menschenrechtsorganisationen, wie Amnesty International, sich mit hohem Einsatz z.B. auf Fälle in China oder der Ukraine konzentrieren, lassen sie aus politikstrategischen Erwägungen heraus Amphonund andere im Stich. Für Amphon war der Preis der Tod.

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Online-Petition gegen herzlose Ausländerbehörde

Dies ist kein veganes Thema, aber indirekt hängt auch dieser Artikel über eine erschütternde Behördenwillkür mit dem Ziel des Veganismus zusammen, Leid zu mindern und eine bessere Welt zu begründen. Denn vegan lebende Menschen sind nicht nur sensitiv für das Leid der Tiere, sondern für das Leid aller leidensfähigen Wesen, was selbstverständlich den Menschen einschließt. Die Geburt eines Kindes ist typischerweise ein erfreuliches Ereignis. Dies hinderte die Ausländerbehörde des Landkreises Cuxhaven unter ihrem Leiter Kai Wollenweber und den politisch verantwortlichen Landrat Kai-Uwe Bielefeld aber nicht daran, knapp 14 Tage nach Geburt des Kindes, dieses schriftlich zur Ausreise aufzufordern. Sollte das Kind nicht freiwillig ausreisen, sei beabsichtigt, seine Abschiedung anzudrohen. Hiergegen richtet sich eine Online-Petition, die weitere Unterzeichner sucht.

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