Milchfarmer, die umgekehrten

Milchfarmer, die umgekehrten

Jess Strathdee aus Neuseeland, Jan Gerdes aus Deutschland, Chris Mills, Carol and Julian Pearce, Cheri Ezell, Howard Lyman und Susana Romatz aus den USA.

Alle diese Menschen haben eines gemeinsam:

Sie waren früher Milchfarmer und haben diese Erfahrung zum Anlass genommen, sich endgültig von der Milchprodukte abzuwenden und zur veganen Lebensweise zu finden.

Statt aus Milch produziert Susana Romatz beispielsweise heute Käse aus Haselnüssen.

Auf dieser Facebook-Seite werden ihre Geschichten mit zahlreichen Links erzählt.

Der Mensch ist das einzige Tier, welches, auch wenn er bereits erwachsen ist, noch Milch verzehrt und diese dann anderen Tieren entnimmt. Hierfür werden die Tiere, denen die Milch entnommen wird, gefangen gehalten, gezüchtet, regelmäßig geschwängert. Es werden Ihnen die Kinder weggenommen, männliche Kinder schnell getötet. Sie selbst werden ebenfalls getötet, wenn ihr Milchfluss versiegt.

Die permanente Manipulation an den Geschlechts-Organen gehört zur Milchproduktion notwendigerweise hinzu. Im wahrsten Sinne des Wortes ist Milch also weißes Blut. Gewonnen werden kann sie nur durch die Ausbeutung und Tötung von Tieren, durch Blutvergießen. Milch ist ein Gewaltprodukt, dessen weltweite Verbreitung entsprechend ebenso gewaltsam ist.

Eigentlich ist die große Mehrheit der Menschheit laktoseintolerant, kann also Milch gar nicht vertragen. Doch die Milchindustrie steuert diesem Problem durch Werbepropaganda über die angebliche Gesundheit von Milch. Sie leitet Eltern an, ihren Kindern Milch zu geben, und entwickelt verschiedenste Spezialprodukte, um die natürliche Laktose-Intoleranz des größten Teils der Menschheit künstlich außer Kraft zu setzen.

Massive Anstrengungen haben so in Südost-Asien, wo traditionell keine Milch verzehrt wird, den Durchbruch für die Milchindustrie bereits geschafft.

Die Propaganda der gesunden Milch begleitet uns von der Krippe bis zum Grab. Opfer sind die Tiere, die für diesen Milchwahn geopfert werden.

Natürlich braucht ein erwachsener Mensch ebenso wenig Milch wie ein erwachsener Hund oder eine erwachsene Katze und schon gar nicht von anderen Arten. Hinter der Milchproduktion steckt eine menschliche Perversion, andere Tiere zu Objekten zu degradieren, deren Geschlechts-Organe und Körper beliebig manipuliert werden können. Für das Ziel, Milch zu trinken, anstatt sich gesund pflanzenbasiert zu ernähren, werden Milliarden Tiere großem Leid ausgesetzt und gleichzeitig unser Klima zerstört.

Jess Strathdee, Jan Gerdes, Chris Mills, Carol and Julian Pearce, Cheri Ezell, Howard Lyman, Susana Romatz zeigen, dass Umkehr möglich ist. Ihr Lebensweg sollte die vegane Bewegung inspirieren, die Hoffnung nicht aufzugeben und alles, was möglich ist, daran zu setzen, die Gedanken und die Praxis des Veganismus weiter zu verbreiten, um der Todesindustrie dereinst in der Zukunft ihr Ende zu bereiten.

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