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NEU: Umfrage "Veganer und fleischessende Freunde und Partner -passt das zusammen? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

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(Kommentare: 19)

Kanzlerkandidat Martin Schulz isst Stopfleber

Martin Schulz: Freund oder Gegner des Veganismus?

SPD Kanzlerkandidat Martin Schulz gilt vielen als Hoffnungsträger. Aber wie steht Martin Schulz eigentlich zum Veganismus? Sein eigenes Essverhalten gibt keinen Grund zur Hoffnung auf eine vegan-freunliche Politik. Als Stopfleberfreund unterscheidet er sich tierschutzbezogen letztlich nicht von der Schweinefleischkultur, wie sie von CDU/CSU und AfD postuliert wird. Die kulturelle Prägung solcher Praktiken wird oft als Rechtfertigung angeführt. In Wirklichkeit verweist diese kulturelle Prägung aber auf den Gewaltcharakter von Kulturen, die es nicht zu bewahren, sondern zu überwinden gilt. Wer meint, dafür durch Stimmabgabe bei Wahlen einen Beitrag leisten zu können, irrt, jedenfalls derzeit, wo sich die vegane Bewegung nach wie vor erst im Aufbruch befindet.

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(Kommentare: 7)

Vebu-Petition für veganes Schnitzel und Co

Petition gegen Namensverbote: Veganes Schnitzel muss Schnitzel heißen dürfen!

Der Vegetarierbund (Vebu) hat vor Kurzem eine Petition an Landwirtschaftsminister Schmidt gestartet, die sich gegen dessen Ankündigung wendet, Bezeichnungen, wie „veganes Schnitzel“ oder „vegane Currywurst“, verbieten zu wollen. Die Petition firmiert unter dem Titel: „Bevormundung durch Wurstminister stoppen: Veggie-Schnitzel soll ein Schnitzel bleiben!“. Wir bitten alle Leserinnen und Leser von vegan.eu die Petition des Vebu zu unterzeichnen, zu verlinken und auch direkt an Freunde und Bekannte weiterzuleiten: Hier zur Petition!

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(Kommentare: 20)

Deutscher Bauernverband (DBV) ist Lobbyist der Tierausbeutung

Fleischlobby greift vegane Lebensmittel an

Fleischlobbyisten haben der veganen Wurst und dem veganen Schnitzel den Kampf angesagt. Angeblich sorgen sie sich um eine Täuschungs des Verbrauchers. Politisch greift ihnen die CDU unter die Arme, aber auch die Verbraucherzentralen geben ein schlechtes Bild.

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Empathie für die Verbraucher - nicht für das Huhn
(Bild in public domain)

Marketing-Studien: Propaganda im Dienste der Tierausbeutung

Wissenschaftler des Lehrstuhl Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte der Universität Göttingen haben sich mit der Frage beschäftigt, wie sich zwischen Verbrauchern und der Geflügelwirtschaft die Kommunikation "verbessern" lasse. Offensichtliche Zielstellung ist es, das Image der Geflügelwirtschaft zu verbessern, ohne das Tierleid zu verändern. Es zeigt sich eine Wissenschaft, die sich als Helferin von Nutztierhaltung und Tierausbeutung versteht. Die Wissenschaftler haben für ihre den wirtschaftlichen Interessen der Geflügelwirtschaft dienende Studie öffentliche Mittel in Anspruch genommen.

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Fleischlogik: Chashewnüsse sollen sein Fett verbessern
(Bild in public domain)

Pervertierte Forschung: Lammfleisch "besser" nach Fütterung mit Cashewnüssen

Eine Studie aus dem Journal of Food Science zeigt, wie eine fleischbasierte Ernährung zu einer Pervertierung der Wissenschaft führt. 11 Wissenschaftler befassten sich mit der Frage, ob die Fettkomponente des Fleisches von Lämmern durch Fütterung von Cashewnüssen verbessert werden kann. 32 Lämmer mussten hierfür sterben. Diese Studie macht aus veganer Sichtweise auch erneut die Ressourcenvergeudung der fleischbasierten Lebensmittelproduktion deutlich: Menschen werden nicht motiviert, Cashewnüsse oder vergleichbar gesunde Lebesnmittel zu essen. Stattdessen sollen diese wertvollen pflanzlichen Nahrungsmittel erst Nutztieren gefüttert werden, damit ein winziger Anteil von ihnen später vom Menschen aus dem Tierfleisch aufgenommen werden kann.

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(Kommentare: 4)

"Fleisch" aus Soja (Bild: rusvaplauke)

Kontroverse um Vegetarierbund und Fleischindustrie

Der Vegetarierbund (VEBU) lässt vegetarische und vegane Produkte großer Fleischfirmen mit dem Logo "vom VEBU empfohlen" auszeichnen. Dies führt zu Protest bei den veganen Traditionsherstellern, wie Topas und Lord of Tofu. Der Artikel befasst sich mit der Fragestellung, was aus veganer Sichtweise von der Kontroverse zu halten ist.

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Vegan ist besser als Fleisch (Bild in public domain)

Ökotest findet Mineralöl und mehr in Grillwürsten

Vor kurzem berichteten die Medien landesweit über Ökotest-Befunde zu veganen Produkten. Das Motto war mehrheitlich "so ungesund sind vegane Produkte". Das ging biszur Häme. In Wirklichkeit war bis auf Mineralölrückstände gar nichts Schlimmes festgestellt worden, was aber leider in der Berichterstattung unterging. Nunmehr zeigt ein neuer Ökotest-Bericht, dass die Mineralöle sich ebenso in Grillwürsten aus Schweinefleisch finden, aber zusätzlich zusammen mit Phosphaten und in einem Fall mit einer enormen Antibiotikamenge. Gleichzeitig zeigt der Ökotest-Bericht, dass es sich bei allen untersuchten Grillwürsten um Qualprodukte handelt, jedenfalls dann, wenn die nicht betäubte Kastration von Schweinen als Qual bewertet wird, die nach Ökotest-Bericht auch in der Bio-Haltung Standard ist.

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Fleischesser belügen sich selbst (Bild: Theatertraumbaum)

Diese vier Faktoren treiben den Fleischkonsum an

Fleischesser rechtfertigen ihren Fleischkonsum damit, dass dieser notwendig, normal, natürlich und nice (genussvoll) sei. Bei diesen 4 N des Fleischkonsums handelt es sich um kognitive Verzerrungen, um Schuldgefühle zu reduzieren und den Fleischkonsum aufrechterhalten zu können. Ähnliche kognitive Verzerrungen finden sich übrigens auch bei Sexual- und anderen Gewaltstraftätern, die dadurch ebenfalls ihre gewalttätigen Verhaltensweisen rechtfertigen. Für die Verbreitung der veganen Lebensweise wird es essentiell sein, die 4 N des Fleischkonsums zu widerlegen und ihren Verzerrungscharakter deutlich zu machen. Veganer brauchen im Gegensatz zu Fleischessern ihr Gewissen nicht durch Falschbehauptungen zu betäuben, sondern können zu dem stehen, was sie essen und tun. Dies ist ein Vorteil der veganen Lebensweise, der vielen Menschen noch unbekannt ist.

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Vegane Shrimps: Keine Sklaverei und kein Tierleid (Bild: Suzette)

Garnelen und Sklaverei

AP hat soeben erschütternde Informationen über Sklaverei in der Garnelenindustrie in Thailand veröffentlicht. Menschen werden aller ihrer Rechte beraubt und zur ganztägigen verharmlosend "Schälen" oder „Pellen" genannten Entfernung von Kopf, Panzerung, Schwanzflosse und Darm der Krebstiere gezwungen, damit Millionen von westlichen Konsumenten und Konsumentinnen diese tellerfertig essen können. Aus veganer Perspektive wird erneut deutlich, wie sehr Unrecht gegen Menschen und Unrecht gegen Tiere Hand in Hand gehen. Aufgrund des globalen Charakters der Menschen- und Tierausbeutungsindustrie ist ein weltweit vernetztes Handeln abseits aller Vorurteile und Stereotypen notwendig, um diese Unterdrückungsstrukturen zu überwinden.

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Schiff zum Tiertransport (Foto: Tom Jervis)

Australien bewilligt Lebenstransporte von Rindern nach Kambodscha

Die australische Regierung handelt für die Tierausbeutungsindustrie und hat soeben den Export von 10000 lebenden Rindern nach Kambodscha bewilligt. Die Tierausbeutungsindustrie versucht, ihre Absätzmärkte durch vermehrte Fokussierung auf Länder der Dritten Welt zu erhöhen. Umso wichtiger ist, dass gerade auch in Ländern der Dritten Welt Aufklärungsarbeit über die Möglichkeiten und Vorteile einer veganen Lebensweise geleistet wird. Denn ansonsten werden Tierleid und Umweltzerstörung durch die Nutztierhaltung weltweit zunehmen, weil der leicht sinkende Fleischkonsum in den westlichen Industrieländern durch einen starken Konsumzuwachs in den Ländern der Dritten Welt überkompensiert wird. Es ist eine Frage der internationalen Solidarität, Menschen in der Dritten Welt dabei zu unterstützen, vegan zu leben. Denn der Veganismus ist kein Luxusprodukt, sondern entspringt dem ethisch motivierten Wunsch, nicht nur vermeidbares Tierleid zu vermeiden, sondern allen Menschen auf der Welt ein lebenswertes Leben zu ermöglichen.

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(Kommentare: 3)

No Hunting - No meat

Jagd und Fleischkonsum: Zwei Seiten einer blutigen Medaille

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, welches den Jagdzwang in Deutschland für mit den Menschenrechten nicht vereinbar erklärte, beginnen schrittweise immer mehr Grundbesitzer, ihr Land den Gewehren der Jäger zu entziehen. Damit ist ein kleiner Schritt getan auf dem Weg zur jagdfreien Natur. Aus veganer Sichtweise wichtig wird es dabei sei, den vielen Menschen, die aus Intuition und Mitgefühl die Jagd ablehnen, die Parallelität zwischen Jagd und Schlachtung noch deutlicher zu machen und dadurch mehr Menschen für die vegane Sache zu gewinnen. 

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