Schlagwort: Entwicklungsländer

Ergebnisse für »Entwicklungsländer«

Eier zerstören thailändisches Dorf

In Form einer großen Anzahl von Hühnerfarmen hat die Agrarindustrie den Einwohnern des thailändischen Dorfes Pa Moim in den letzen 10 jahren alle Lebensqualität geraubt. Die Einwohner leben mit unerträglichem Gestank und einer Fliegeninvasion, die ihnen ein normales Leben unmöglich machen. Deutlich wird erneut, wie die Nutztierhalrung gleichzeitig tierunwürdig wie menschenverachtend ist. Wenn weiterhin auf Tierprodukte in der menschlichen Ernährung gesetzt werden soll, ist die Massentierhaltung dabei unvermeibar, da mehr als 7 Milliarden Menschen nicht ohne Massentierhaltung mit Tierprodukten versorgt werden können. Die einzige Alternative zu der in der Massentierhaltung sichtbar werdenden Tier- und Menschenverachtung ist daher die vegane Lebensweise.

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Steigender Fleischkonsum in Entwicklungs- und Schwellenländern – was tun?

Der Fleischkonsum in Entwicklungs- und Schwellenländern ist bei weitem geringer als in den Industrieländern, nimmt aber kontinuierlich zu. Weltweit ist daher trotz Stagnation in den Industrieländern eine Zunahme des Fleischkonsums zu verzeichnen. Gegenwärtig konzentriert sich die vegane Bewegung aber vorwiegend auf Industrieländer. So notwendig auch Veränderungen in den sich durch extremen Fleischkonsum auszeichnenden Industrieländern sind, so wäre es doch schädlich, wenn weiterhin die Schwellen- und Entwicklungsländer nicht hinreichend berücksichtigt werden würden. Denn in den Schwellen- und Entwicklungsländern wird sich maßgeblich entscheiden, wie sich der Fleischkonsum in den nächsten Jahren und Jahrzehnten entwickeln wird. Der Einsatz für die Verbreitung der veganen Lebensweise in den Schwellen- und Entwicklungsländern ist ein Ausdruck internationaler Solidarität, die derzeit noch viel zu kurz kommt.

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Vegan senkt Gesundheitskosten und hilft so der dritten Welt

Eine vegane Ernährung bietet wirksamen Schutz gegen Adipositas (krankhaftes Übergewicht) und die daraus entstehenden negativen Folgewirkungen des metabolischen Syndroms, welches mit einer Versechsfachung der Gesundheitskosten verbunden ist. In den USA ist bereits jeder fünfte Einwohner von dem metablischem Syndrom betroffen, aber auch in den Entwicklungsländern und Schwellenländern nimmt die Problematik mit einer beginnnenden Adipositas-Epidemie zu. Gerade die Entwicklungsländer und Schwellenländer können sich eine Zunahme der Gesundheitskosten nicht leisten, so dass Gefahren sichtbar werden, dass eine Adipositas-Epidemie die ohnehin unzureichende Versorgung in diesen Ländern weiter gefährden könnte. Der Wechsel zu einer veganen Ernährung wäre insofern auch gerade für die Entwicklungsländer und Schwellenländer eine wirksame Methode, um eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen zu verhindern und mehr Mittel für die angemessene medizinische Versorgung ihrer Bevölkerungen bereit stellen zu können. Vegan ist so auch eine Frage der internationalen Solidarität.

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