Power to the Bauer? Eine vegane Sichtweise

Power to the Bauer? Eine vegane Sichtweise

Am Samstag, den 18. Januar 2014, demonstrierten, aufgerufen durch das Bündnis “Wir haben es satt!”, mehr als 30000 Menschen in Berlin gegen Massentierhaltung und Gentechnik. Die Demonstration wendete sich gegen eine Agrarindustrie, die mit Massentierhaltung, Gentechnik und der Zerstörung kleinbäuerlicher Strukturen weltweitdie Lebensmittelproduktion zunehmend prägt. Dem setzten die Demonstranten die immer wieder skandierte Losung entgegen „Power to the Bauer!“.

Wie ist die vegane Sichtweise zu dieser Demonstration?

Zunächst einmal verfolgen vegan lebende Menschen und diejenigen, die in Berlin gegen die Massentierhaltung demonstrierten, ähnliche Ziele. Tierschutz, Umweltschutz und die Beseitigung des weltweiten Hungers sind Themen, die den Demonstranten in Berlin ebenso wie dem Veganismus am Herzen liegen. Entsprechend beteiligten sich auch viele Veganer an der Berliner Demonstration.

Bei aller Zielgemeinsamkeit gibt es jedoch ebenfalls grundlegende Differenzen zwischen der Sichtweise des Veranstalterbündnisses „Wir haben es satt!“, den skandierten Losungen der Demonstranten und der Position des Veganismus:

- Veganer streben eine Welt an, in der das Tier nicht für die Lebensmittelproduktion instrumentalisiert wird, sondern ihm ein Recht auf ein nicht durch den Menschen durch Leid oder Tötung beeinträchtigtes Leben zugesprochen wird. In einer veganen Welt werden Menschen sich bemühen, Tieren alles Leid zu ersparen, welches irgendwie vermeidbar ist. Nicht vermeidbar ist es, dass Tiere erkranken und sterben, dass sie von anderen Tieren verwundet oder getötet werden, dass unzählige Insekten durch den menschlichen Verkehr getötet werden, dass sie von uns unbeabsichtigt zertreten werden. Vermeidbar ist es aber, dass wir Tiere bewusst halten und töten, um sie zu essen oder ihnen Körperflüssigkeiten, wie Milch, oder Menstruationsprodukte, wie Eier, zu entnehmen. Die Demonstranten in Berlin streben eine solche Welt ohne Tierausbeutung, für die Veganer eintreten, mehrheitlich nicht an, jedenfalls sagen und fordern sie es nicht.

-Veganer können die Losung „Power to the Bauer“ nicht mitskandieren. Veganer stehen für eine bio-vegane Landwirtschaft, die dazu geeignet ist, die menschliche Ernährung auf umweltfreundliche und tierfreundliche Art und Weise zu sichern. Bauern – egal, ob Klein- oder Großbauern – die Nutztiere halten und ihre Körper als Basis für die Lebensmittelproduktion gebrauchen, verdienen demgegenüber aus veganer Sichtweise keine Unterstützung.

-Die Demonstranten in Berlin idealisieren kleinbäuerliche Tierhaltungs-Strukturen. In Wirklichkeit gibt es keine tierfreundliche Schlachtung. Keine Tötungs- und Betäubungsmethode ist gemäß vorliegender wissenschaftlicher Befunde zu 100% im Einzelfall funktionstüchtig und enormes Leid von Einzeltieren wird immer in Kauf genommen, wenn Tötungen stattfinden (siehe hier und hier). Zudem ist gerade in kleineren Schlachteinheiten die Betäubungssicherheit aufgrund nicht-maschineller Führung der Schlachtinstrumente geringer, so dass dort also noch häufiger als in großen Einheiten Tiere bei vollem Bewusstsein und mit maximalen Schmerzen getötet werden. Umgekehrt sind die größeren Einheiten mit längeren Transportwegen verbunden. Beide Anlagen sind leidbesetzt. Stress und Angst vor Schlachtung, auch bei kurzen Transportwegen, sind nicht vermeidbar. Ebenso wenig ist der Abschuss auf der Weide eine Lösung, da hier Defizite in der Treffsicherheit großes Leid erzeugen können. Menschliches Versagen ist tatsächlich überall der häufigste Faktor für Unfälle und Katastrophen, dies gilt für den Flugverkehr ebenso wie für die Betreibung von Schlachtanlagen oder andere Tötungsformen. Menschen sind fehlerhaft und das Auftreten von menschlichem Versagen ist niemals vermeidbar. Wenn die Demonstranten in Berlin also für kleinbäuerliche Tierhaltungsstrukturen einstehen, nehmen sie das daraus resultierende Leid in Kauf. Veganer tun dies nicht.

- Letztlich geht ein jedenfalls nicht geringer Teil der Demonstranten in Berlin dem geschickten Marketing-Konzept der „glücklichen Hühner“, „glücklichen Kühe“ etc. auf den Leim, von welchem in Wirklichkeit bekannt ist, dass es nicht der Wirklichkeit entspricht und dieser auch nicht entsprechen kann. Von den betäubungslos zermusten Bio-Kükenüber die ständig erforderlichen Schwangerschaften der Milchkühe und die Tötung ihrer Kinder, sowie die komplette Kontrolle und Einschränkung des Soziallebens der Tiere ist jede Form von Nutztierhaltung mit Tierleid verbunden. Veganer lehnen die Instrumentalisierung tierischen Lebens für die Lebensmittelproduktion ab, die Demonstranten in Berlin stimmen ihr mehrheitlich zu.

-„Power to the Bauer“ verbreitet den Eindruck, als ob die Nutztierhaltung in kleinbäuerlichen Strukturen ökologisch verträglicher wäre als die Nutztierhaltung in der Massentierhaltung. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass dies ein Irrtum ist, da wesentliche Faktoren, wie der Landverbrauch, ausgeblendet werden. Bereits jetzt dient ein Drittel der nicht durch Eis oder Wasser bedeckten Erdoberfläche der landwirtschaftlichen Produktion, wovon 70% für die Nutztierhaltung verwandt werden. Würde alle Nutztierhaltung nur noch in kleinbäuerlichen Strukturen und mit Weidehaltung stattfinden, müsste – selbst bei drastischer Reduktion des Fleischkonsums – jeder Fleck der Erde hierdurch besetzt werden und es gäbe keiner Wälder oder Moore mehr. Auch sind Weiden, entgegen teilweise getätigter Behauptungen, keine Biotope, sondern sie verdrängen Wälder und andere Vegetation, die beispielsweise bei weitem mehr CO2 binden. Tatsächlich schneidet die Weidehaltung in vielen Parametern, von den Auswirkungen auf den Treibhauseffekt, der Entwaldung und Landerosion oder auch des Wasserverbrauches sogar ungünstiger ab als die Massentierhaltung (siehe hier). Nutztierhaltung an sich ist einer der weltweit treibenden Faktoren der Umweltzerstörung (siehe hier, hier, hier, hier), wobei sowohl die Massentierhaltung als auch die Haltung in kleinbäuerlichen Strukturen zu dieser Umweltzerstörung führt.Eine vegane Lebensweise ist demgegenüber die umweltverträglichste Form menschlicher Lebensgestaltung (siehe hier). Zudem ist anzumerken, dass in Wirklichkeit beispielsweise die Bio-Hühner-Haltung zur Eierproduktion Massentierhaltung ist. Lediglich die Größe der gehaltenen Maßen ist etwas geringer als in der Nicht-Bio-Haltung.

-Die Demonstranten in Berlin möchten den Hunger beseitigen, wählen hier aber aus veganer Sichtweise den falschen Weg. Jedes Tier benötigt zur Erhaltung seiner Lebensfunktionen weitaus mehr Energie und Nahrung als es für die „Produktion“ von Fleisch, Eiern und Milch liefern kann. Dies gilt ebenso für ein Tier in der Massentierhaltung wie für eine Kuh auf der Weide. Jede menschliche Ernährung auf der Basis von Tierprodukten ist damit eine Ressourcenvergeudung, die mit dazu beiträgt, dass zwei Milliarden Menschen auf der Welt hungern. Demgegenüber würde eine Ausrichtung der menschlichen Ernährung auf Pflanzen nicht nur eine enorme Ressourcenschonung bei der Produktion bedingen, sondern ebenfalls bei Transport und Verteilung, da pflanzliche Produkt im Durchschnitt sehr viel länger haltbar, besser transportierbar sind und oft keiner Kühlung bedürfen. Den Beitrag zur Überwindung des Hungers, der aus veganer Sichtweise möglich und nötig ist, ist somit nicht vorrangig der Wechsel zu kleinbäuerlichen Strukturen, sondern der Wechsel zu einer vegane Ernährung und der damit verbundenen Ausstieg aus jeder Form der Nutztierhaltung. Eine vegane Ernährung der Weltbevölkerung wäre am ehesten geeignet, den Hunger auf der Welt endlich zu beseitigen (siehe hier).

In Anbetracht dieser tiefgreifenden Differenzen zwischen den Forderungen des Bündnisses „Wir haben es satt“ und dem Veganismus, wie sollten oder könnten sich Veganer gegenüber diesen Demonstrationen und den demonstrierenden Menschen verhalten?

Unter der Annahme, dass jedenfalls die Mehrheit der Demonstranten sich wirklich eine bessere, also eine umwelt-, tier- und menschenfreundlichere Welt wünschen, ergibt sich für Veganer als vermutlich wirkungsvollste Handlungsstrategie die Beteiligung an den Demonstrationen und die Aufklärung der Mitdemonstranten über die katastrophalen Auswirkungen jeder Form von Nutztierhaltung auf unsere Umwelt, die Tiere und die weltweite menschliche Ernährungssicherheit.

Die Demonstranten in Berlin stellen aus veganer Sichtweise die falschen Forderungen aus den richtigen Motiven. Nicht durch Ablehnung und Boykott, sondern durch Beteiligung, Information und Aufklärung ergeben sich die besten Chancen, sie für die vegane Sache und damit für die Sache von Mensch, Umwelt und Tier zu gewinnen.

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49 Kommentare auf "Power to the Bauer? Eine vegane Sichtweise"

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Ronny 02
Gast
@Robero,meinst du wirklich das vegan.eu nur Lügen verbreitet ? Diese Seite ist Vegan ,oder doch nicht. Ich glaube eher du vermischst hier vieles obwohl du es gut meinst. Ich kann hier nur von mir sprechen, Veganer ist ein großer Begriff und es gibt solche und solche , wie bei Omnivoren auch. Ob du mich dazuzählst oder auch nicht ist mir auch egal . Rein Vegan bin ich nicht da ich nie weiß wo tierische Produkte enthalten sind . Schweine werden ja HEUTE so zerlegt , daß man sie im Kugelschreiber oder im Tesafilm wiederfindet und so auch in hunderten anderen… Read more »
Roberto
Gast
@ Ronny 02 .WÜRDE MAN DIE VEGANER BEIM WORT NEHMEN, WAS WÜRDE ES BEWIRKEN? KEHRTWENDE DER VEGANER?.Veganer geben an, dass sie leiden, wenn sie Tiere leiden sehen.Weil Tiere leiden, wollen Veganer sie abschaffen; es ist das Ziel, dass man sehr wohl zwischen den Zeilen liest.So wird sicher kein Veganer mehr leiden, denn er wird kein Tier mehr leiden sehen.Veganer sagen: vegane Menschen = Tiere, Tiere = vegane Menschen.Wären Veganer immer noch dieser Meinung, würden Omnivore sie beim Wort nehmen, auch nicht ertragen, dass sie Veganer leiden sehen und aus diesem Grund, die Veganer gleich wie sie es mit den Tieren… Read more »
Ronny 02
Gast
@Roberto, ich würde wirklich nicht alle hm… Veganer über einen Kamm scheren . Es gibt ihn auch nicht , den typischen Veganer , so wie es auch unterschiedliche Gründe gibt "Veganer" zu sein. Der eine tut es aus ethischen Gründen (wie ich )der andere aus sportlichen und dann gibt es auch die ,die es ihrer Figur zuliebe tun , wobei ich sagen muß dass wohl die ethischen Gr. Überwiegen .Naja und was solls, was ist schlecht daran.Veganer sind so glaube ich jedenfalls auch nicht dafür das Tiere abgeschafft werden , nein sie sind dafür dass sie erst garnicht angeschafft werden… Read more »
Roberto
Gast

@ Ronny 02

Deine Aussage bezüglich Ab- respektiv Anschaffung der Tiere stimmt so nicht ganz. Die Tierzucht hat zum grossen Teil die Jagd abgelöst. Somit bleibt meine Frage „was machen wir nach dem 5. Jahr“ unbeantwortet, ansonsten wir das Rad der Zeit zurückdrehen müssten und erneut Nomaden werden müssten und ausschliesslich von der Jagd leben müssten.
Und, würden wir alle Menschen beschliessen, von einem Tag auf den anderen kein Fleisch mehr zu essen, was machen wir mit all den vorhandenen Tieren?

amirim
Gast
@Ronny 02Auch bezüglich Sprengstoff irrst Du Dich gewaltig: Die Amis haben nach dem II. Weltkrieg ihren übriggebliebenen Sprengstoff nicht einfach in die Meere entsorgt, sondern auf ihre Äcker gekippt! Denn Sprengstoff besteht genauso wie Kunstdünger aus Stickstoff. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass wir die krankhaften Auswüchse der industriellen Landwirtschaft auch dem Sprengstoff aus dem II. Weltkrieg zu verdanken haben. Beides, Bomben und Kunstdünger sind tödlich: Bomben für die Menschen und Kunstdünger für den Boden. Daran könntest Du erkennen, dass eine vegane Landwirtschaft auf dem gleichen zerstörerischen Prinzip basiert wie jeder mit Bomben geführte Krieg. Diese Überschneidung… Read more »
Ronny 02
Gast

@ amirim ,ich bin da etwas anderer Meinung aber egal.
Eine interessante Sendung im TV lief am Do. 23.01. 20.15 h im 3 SAT NATUR UNTER BESCHUSS ( ökologische Folgen des Krieges ) . G. R. 02

amirim
Gast

@Ronny 02
Es kann nicht so viele Wahrheiten geben, wie es Meinungen gibt. Vegan ist keine Wahrheit, sondern eine Verblendung, ein Irrtum, eine Illusion. Es wird langsam Zeit, dass das Fernsehen endlich mal eine Sendung bringt mit dem Titel: NATUR UNTER BESCHUSS – die ökologischen Folgen des Veganismus.

Roberto
Gast

@ Ronny 02
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Ich hab gesehen, dass Du anerkannt hast, dass Tiere notwendig sind. Das ist mal ein grosser Fortschritt zum nicht An- resp. Abschaffungsvorschlag.
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Hast Du keine Antwort auf meine zwei Fragen?
Willst Du mit Sterilisation/Kastration doch in die Natur eingreifen oder soll ich Dein Schweigen so interpretieren, dass Du den von mir dargestellten Lenbenskreislauf anerkannt und somit eingesehen hast, dass einen VERNÜNFTIGEN Fleischkonsum zum Leben gehört?

Ronny 02
Gast
Es gibt leider keine Vegane Landwirtschaft , es gibt nur eine Landwirtschaft die sich vor allem in den letzten Jahren zur Bedrohung entwickelt hat und sie wird es weiter tun. Deshalb wäre es zumindest gut die Landwirschaft würde sich zu dem zurückentwickelnb was sie einst war , wird es aber nicht. Wie Roberto schon richtig erkannt hat , dafür müßte das Geld abgeschafft werden , wäre doch was , naja. Bomben , Sprengstoff , Kunstdünger und sonstiger Unrat den keiner zu Leben braucht aber auch. Das die Vegane Landwirschaft auf dem gleichen zerstörerischen Prinzip basiert sehe ich nicht ganz so… Read more »
Roberto
Gast

@ Ronny 02
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Meine 2 Fragen sind immer noch unbeantwortet.

Roberto
Gast

Die Schweizer Grüne Partei hat gerade angekündigt, dass sie eine Initiative lancieren wird, die zum Ziel hat, dass Lebensmittel aus der Region stammen, ökologisch produziert werden sollen und dass das Fleisch, das importiert wird, mindestens die gleiche Qualität wie die Schweizer, gemäss unserem Tierschutzgesetz, aufweisen muss. Das würde das aus für Fleisch, das aus intensiver Massentierhaltung stammt, bedeuten. Freu.
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Auch wenn in der Schweiz nicht alles rosig ist, Schweizer Fleisch stammt sehr oft noch von Bauern und von Frühling bis Herbst kann man effektiv die Tiere draussen auf der Weide oder auf der Alp sehen.

Ronny 02
Gast
@Roberto,da selbst geschrieben hast das der Steinzeitmensch ein reiner Pflanzenfresser war und es eine Erfindung des Menschen war Fleisch zu essen , stimm ich dir voll zu . Damals hatten Tiere ihre eigenen Lebensräume , wie auch heute leider nur zu Teil . Tiere wollen in ihrem eigenen Verbund leben und für sich selbst sorgen ,so wie wir Menschen auch . Das müßte dich eigentlich von selbst klar weden , man hätte sie sonst schon in der Steinzeit nicht jagen müßen .Was darauß geworden ist kann man ja sehen , der Mensch rafft was er nur raffen kann . Glücklicherweise… Read more »
Roberto
Gast
@ Ronny 02.Ich hab nicht geschrieben, dass der Steinzeit Mensch kein Fleisch ass, sondern wenig, so 10 – 20 %. Das tue ich auch, ist eher bei 10 %..Auch bin ich vegetarisch aufgewachsen, wobei ich nur von Milch ausreichend hatte, sonst nur wenig Eier, Käse und Quark. Mein Körper blieb, trotz Gewichte heben, schwach. .Erst als ich begonnen habe, Fleisch und Fisch zu essen, aber in Massen, hat sich mein Körper entwickelt. Daher bedeutet für mich Fleisch eben tatsächlich Lebenskraft. Somit weiss ich es wirklich aus eigener Erfahrung..Trotzdem hab ich mehrmals versucht, auf vegan umzustellen, und dies während langen Ferien… Read more »
amirim
Gast
Vor 100 Jahren entdeckte ein Wissenschaftler, dass der Stickstoff für die Nahrungsmittelproduktion ein limitierender Faktor ist: Menschen essen Tiere, Tiere essen Pflanzen, und was essen Pflanzen? Das ist es, was die Veganer nicht verstehen. Sie so tun, als würden ihre friedvollen Pflänzchen einfach so vor sich hinwachsen. Das ist jedoch ein Irrtum: Pflanzen haben auch Hunger! Von was leben Pflanzen? Sie brauchen in erster Linie Stickstoff, damit sie gedeihen können. Und woher bekommen sie diesen? Da die meisten Pflanzen nicht in der Lage sind, Stickstoff aus der Luft zu binden, brauchen sie dieTiere als Stickstoffquelle! Bis 1950 war die Landwirtschaft… Read more »
Ronny 02
Gast
Toleranz ist ein hoher Wert im friedlichen Zusammenleben aller Menschen , sie sollte aber da aufhören wo Schaden genommen wird für Mensch und Tier , zur Zeit sehe ich und viele , viele andere aber keine Grenzen . Es wird munter drauflosgeschlagen , koste es was es wolle , egoistischer geht es nicht mehr. Aber auch egal , wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu Sorgen . So schlimm wie der Schaden auch ist , der Spott ist nicht zu übersehen s. Menschen mit ihren Leiden und Krankheiten ,angefangen bei der Fettleibigkeit …. Wo Kinder schon fragen… Read more »
amirim
Gast

Was VeganerInnen noch am wenigsten fertig bringen, ist, dass sie endlich mal auf einen Punkt kommen: seitenlang wird wieder heruntergebetet, was eigentlich längst jeder weiß, und das Leben der armen, vergewaltigten Veganer-Kinder wird wie üblich schöngeredet.
Stattdessen fehlt – auch von Ronny 02 – immer noch eine Antwort auf die entscheidende Frage: mit was willst Du Dein friedvolles Gemüse ernähren? Mit Mist oder lieber mit fossilen Brennstoffen?

Ronny 02
Gast
Wie schon gesagt ,die industrielle Agrarwirtschaft , Landwirtschaft kann ich nicht mehr erkennen würde ich und nicht nur ich zurückfahren. Ich habe es schon mal geschrieben , Tiere gehören in ihren Lebensraum genauso wie wir Menschen. Tiere leben normalerweise in kleineren Gruppen in ihrem Lebensraum . Sie vermehren sich auch nicht ins unermessliche , das tut eher der Mensch , sonst müßten wir durch die Modernisierung nicht so viele ernähren . Tiere angebunden zu halten , sie für sich zu bändigen , zu quälen ist eine Erfindung des Menschen . Nur der Mensch ist so pervers und hält es sich… Read more »
amirim
Gast
Natürlich habe ich schon mal etwas von Gründunger gehört. Aber versuch doch mal, nur auf der Basis von Gründunger Dein "friedvolles" Gemüse großzuziehen – das wird Dir auf die Dauer nicht gelingen: nehmen wir mal an, Du hast einen Acker voller Karotten. Dann erntest Du die Karotten. Aber um den Nährstoffverlust des Boden wieder auszugleichen, den die Karotten verursacht haben, müsstest Du exakt die gleiche Menge Karotten wieder dem Acker zurückgeben und darauf verrotten lassen. Aber was willst Du dann noch essen? Nimmst Du die Karotten, die Du als Gründunger benötigst, von einem anderen Feld, so hast Du damit genau… Read more »
amirim
Gast
Ein Vergleich zwischen Schafen und Karotten müsste eigentlich verständlich machen, weshalb der Veganismus, auch was Ökologie und Nachhaltigkeit angeht, auf lauter Irrtümern und Misservständnissen basiert: Ein Schaf hat im Vergleich zur Karotte einen dreifachen Vorteil in der Landwirtschaft: 1. es laugt den Boden nicht aus;2. es liefert Dünger für den Boden; und3. es liefert hochwertige Nahrung für die Menschen. Eine Karotte hingegen laugt den Boden aus;sie kann nicht als Gründünger verwendet werden – es sei denn, man klaut sich die für die Düngung benötigten Karotten vom Feld des Nachbarn; und drittes verursacht sie Mangel- und Unterernährung beim Menschen, weil sie… Read more »
Ronny 02
Gast
Zuerst einmal, ich glaube daran das die ganze Vegane Bewgung ins Rollen gekommen ist mit dem Bekanntwerden der Massentierhaltung . Wobei es bei mir und vielen anderen wahrscheinlich nur ethische Gründe sind , so auch bei meiner Familie , da gebe ich zu . Ich bin absolut gegen Gewalt jeder Art , ob Mensch oder Tier. Es wird euch vielleicht ärgern , aber ich lehne auch Zirkus Zoo’s und Therapie ,Reitsport u.s.w. mit Tieren ab . Ich habe einfach etwas dagegen dass Tiere den Kasper machen für den Menschen , das nutzt keinem , wenn man sich es auch vormacht… Read more »
Ronny 02
Gast
@ Roberto ,eigentlich geht es in diesem ganzem Forum ja , dass wir zu Normalität zurückkehren sollten . Da dieser Wahnsinn ja erst so richtig Fahrt aufgenommen hat , ist unklar wie er wieder zu stoppen ist , außer es tritt eine Katastrophe ein . Die Veganer verweigern sich halt , die Gründe sind ja bunt und meineserachtens ist es gut so, ob aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen ist egal .Ich würde von den Fleischessern das gleiche erwarten , auf ihre Art und Weise. Ein Stück Fleisch muß etwas Besonderes sein und nicht die billigste Variante sich zu ernähren .Tiere… Read more »
amirim
Gast
@ Ronny 02 Dass die Massentierhaltung ein Frevel sonders gleichen ist, das haben die Veganer richtig erkannt – nur Eure Schlussfolgerung daraus, nämlich gleich gar keine tierischen Produkte mehr zu verzehren, die ist falsch. Ihr müsst einfach mal verstehen, dass der gesamte produktive Sektor – nicht nur was die Nahrungsmittelproduktion angeht – von unserem zinstragenden, kapitalistischen System korrumpiert wird. Ein Beispiel: Schau Dich doch mal in den Geschäften in Deutschland um: die meiste Kleidung die man dort kaufen kann, stammt entweder aus China, aus Indien oder aus Bangladesch. Dort wird unsere Kleindung unter unmenschlichsten Bedingungen produziert, mit einer Art kapitalistischen… Read more »
F.
Gast

Also, ich stehe durchaus hinter den Forderungen dieser Demo. Ich bin selbst Veganer, lehne Nutztierhaltung aber keineswegs vollständig ab, da ich sie gerade im Sinne der Nachhaltigkeit als durchaus sinnvoll erachte. Dass es nicht so weiter gehen kann wie bisher ist klar. Aber rein bio-vegan – wie soll das gehen?

F.
Gast

Übrigens fällt auf, dass in dem Beitrag "Veganer" durchgehend mit "Tierrechtler" gleichgesetzt wird. Das stört mich sehr.

Ronny 02
Gast
@amirim , ich gebe dir in vielen Bereichen recht ,auch wenn du noch so wütend bist , wenn hier nicht der Rückwärtsgang eingelegt wird , wird sich gar nichts ändern . Auf der anderen Seite hast du auch Unrecht , aber das Wäre zu ausschweifend zu kommentieren . Vieles ist schon gar nicht mehr machbar weil die Normalität nicht mehr vorhanden ist . Z. Bspl. Milch . So wie wir es aus der Kindheit auf dem Land kennen . Wir geben unseren Kindern keine Milch mehr , außer wir wüssten genau was sie wirklich gefressen haben und dann nur in… Read more »
Ronny 02
Gast

@amirim , ich könnte mich manchmal kaputtlachen was aus manchen Kommentaren herauskommt , wenn es schnell gehen muß. Mit der Milch , wir würden den Kindern natürlich nur Kuhmilch in Ausnahmen geben wenn wir wüssten was die Kühe gefressen haben , nicht die Kinder. Lach …. Ich schreib oft vom iPad aus , da kommt manchmal ein Sch… heraus , nun ja du siehst es ja.

amirim
Gast
@ Ronny 02 Nein, mir ist es nicht egal, ob Veganer von ihrer Ernährung einen Hirnschaden bekommen oder nicht. Ihr denkt immer nur an Euch, Ihr solltet aber auch mal an die vielen Kinder denken, die bereits vegan aufwachsen! Die sind davon weit aus mehr betroffen als Ihr, weil Ihr von Eurer vegetarisch-omnivoren Vorgeschichte immer noch profitiert, ohne dass Euch das bewusst ist. Ich bin nicht wütend, Ronny, aber ich finde es erschütternd, was für einen Stuss sich die Veganer zusammengereimt haben. Dass wir mittlerweile uns von der Normalität weit entfernt haben – das ist richtig. Aber der Veganismus ist… Read more »
amirim
Gast
@Roberto Leider hast auch Du als ehemaliger Ovo-Lakto-Vegetarier bezüglich Fleisch und Fisch völlig falsche Vorstellungen: wir brauchen nicht Fleisch oder Fisch für unser Gehirn, sondern das Cholesterin und die gesättigten Fette, die darin vorkommen! Ebenso natürlich die langkettigen Fettsäuren EPA und DHA, die nur in tierischen Fetten vorkommen. (unser Gehirn besteht hauptsächlich aus Fett und Cholesterin, und gesättigte Fette sind der "Supertreibstoff" für unser Gehin). Als Ovo-Lacto-Vegetarier bist Du damit eigentlich ganz gut versorgt. Auch wenn man Dir als Kind nur entrahmte Milch gegeben hat, hast Du sicher echte Butter aufs Brot bekommen, das ist für ein Schweizer Kind selbstverständlich… Read more »
Ronny 02
Gast
@ Roberto, da du dir deine 2 Fragen jetzt selbst beantwortet hast brauchst du meinen Veganen Mist ja nicht mehr . Heute habe ich erst erfahren können wie es sich mit Demeter Höfen wirklich verhält , aber nun auch egal obwohl es mich noch nicht ganz befriedigt.Deine Abfälligen Bemerkungen gegenüber Veganern klingen aggressiv und sind so nicht haltbar . Idioten und Spinner gibt es auf jeder Seite , das kann man hier ja am besten erkennen . " Rein in die Kartoffeln und wieder raus aus den Kartoffeln ."Wenn du auf deiner thailändischen Insel Urlaub machst , wirst du sehen… Read more »
amirim
Gast
@ Ronny 02 Gleich 6 Denkfehler hast Du hier verbreitet: 1. die tierischen Fette sind die gesünderen Fette, nicht die pflanzlichen Fette! (mit Außnahme von Kokosöl). Pflanzenfette wie Sonnenblumenöl, Leinöl oder Rapsöl ( welche bei Veganer besonders beliebt sind) oxidieren in Deinem Körper, was zu Schäden an den Organen und Zellmembranen führt. Tierische Fette oxidieren nicht in unserem Organismus – und das ist ihr großer Vorteil gegenüber den pflanzlichen Fetten! 2. Kokosfett besteht nicht zu 50% aus gesättigten Fettsäuren, sondern fast zu 100% aus gesättige Fettsäuren. 3. Auch tierische Fette langern sich nicht im Körper ab. Weshalb sollten sie das… Read more »
Ronny   02
Gast
Seit vielen Jahren benutzten wir da wir keine Tiere und dessen Produkte essen zur Verarbeitung Pflanzenöle , das heißt Rotes Palmkernöl , Kokosöl hin und wieder sehr gutes Olivenöl Erdnussöl zum braten, auch mal etwas Leinöl ,wozu es passt und alles in Maßen. Wir haben uns mit Ölen und Fetten beschäftigt um nicht irgendwelches Billigöl aus der Plastikflasche zu benutzen .Es ist nun mal so dass keiner vom Tier etwas haben will und so muß ich ja irgendwie einen anderen Weg finden. Ich bin auch kein Veganer und werde auch nie einer sein , weil ich kein Mönch bin. Tierischen… Read more »
Ronny  02
Gast
Nach allem hin und her und Diskutiererei sind wir bez. meine Familie zu dem Schluss gekommen dass alles für uns so bleiben wird wie es ist . Ich habe mir mit den älteren Kindern eine Massenhühnerfarm angesehen was ziemlich schwer war . Wenn man einmal so einen "Stall " aus der Nähe betrachten kann , weiß man spätestens beim Verlassen dieser Anlage , dass man niemals wieder ein Huhn essen wird. Ich würde diese Anlagen als "KZ" bezeichnen , das so etwas in Deutschland möglich ist , glaubt man erst wenn man es zu Gesicht bekommen hat . Die Kinder… Read more »
Pseudonym
Gast

Manche Leute sind einfach noch nicht im 21. Jh. Angekommen. Roberto [&] co., bescheuertere Aussagen habe ich selten gelesen.
@Ronny: top.

amirim
Gast
@ Pseudonym: die Frage ist nur: was ist kennzeichnend für das 21. Jahrhundert? Antwort: es ist eine Landwirtschaft, die unsere Erde, unsere Lebensgrundlage langsam aber sicher zerstört. Wird nur ein Teil davon entfernt – nämlich die industrielle Massentierhaltung – so ändert das überhaupt nichts an dem vorherrschenden Nahrungssystem! Im Gegenteil: dadurch schreitet die Zerstörung unserer Böden nur noch schneller voran – der Veganismus ist also nur noch eine weitere Steigerung in diesem kranken System. Veganer sind alles Menschen, die in Städten leben. Das führte zu einem beachtlichen Grad an Unkenntnis darüber, woher unsere Nahrung kommt, was in sie hineinfließt und… Read more »
Cati
Gast

Die beste Ernährung nach der Veganen ist nun mal die Mittelmeerküche mit viel Gemüse und vor allem Pflanzenfette . Tierische Fette schneiden nun mal schlecht ab und der Mensch braucht sie nicht (außer Fisch).

amirim
Gast

Die Mittelmeerküche deckt sich überhaupt nicht den Ansprüchen der Veganer: sie war erstens immer fleischbetont, und zweitens wurden außer Olivenöl keine weiteren Pflanzenfette verwendet. MIt Ausnahme von Olivenöl – was eine Sonderstellung einnimmt – schneiden pflanzliche Fette deutlich schlechter ab als tierische Fette! Das ist wissenschaftlich längst erwiesen. Nur haben das die Veganer noch nicht mitbekommen. Nachzulesen u.a. bei Professor Glatzel vom ehemaligen Max-Planck-Institut für Ernährungsphysiologie in Dortmund oder bei Prof. Gerhard Spiteller von der Universität Bayreuth.

http://www.welt.de/gesundheit/article7858700/Omega-3-Fette-nicht-gesuender-als-Schweineschmalz.html

Cati
Gast

@ amirim, tut mir leid für dich , aber da bist nicht auf dem neuesten Stand . Deine Studien an die du zu glauben versuchst sind schon etwas veraltet und verstaubt . Informiere dich richtig und dann kommentieren wir weiter.

Cati
Gast
@amirim,der Artikel Prof.Spiteller liegt nun doch schon etwas länger zurück und was sagt er uns , "nichts".Menschen die keine Tiere essen aus ethischen Gründen und weil wir als Menschen längst über die Zeit sind , sind weder auf Möchtegernwissenschaftler noch auf irgendwelche Internisten angewiesen die ja eigentlich nur Werbung für ihren eigenen Geldbeutel betreiben .Veganer haben auch keine Angst vor tierischen Fetten , weil sie sie nicht brauchen . Tierische Fette gehören dahin wo sie von Natur vorgesehen sind .Die Fleischesser treten immer wieder auf wie die Oberlehrer und merken es einfach nicht dass sie damit die Taschen der Reichen… Read more »
Cati
Gast
@RobertoWas schimpfst du eigentlich schon wieder herum , ich denke du genießt deinen schönen Urlaub . Ich war auch in Thailand über Weihnachten (Fressfest in Deutschland) und die Jahreswende. Also genieße es doch einfach mal .Pseudonym hat doch Recht, was willst du denn , jeder kann essen was er will , die Veganer machen doch alles bestens , sie essen das was sie mit ihrem Gewissen vereinbaren können und fühlen sich auch noch wohl dabei . Sie meiden halt das was krank macht " irgendwann" und nicht nur dumm weils schmeckt .Weißt du Roberto , es gibt heute noch Naturvölker… Read more »
Cati
Gast
Lach….und noch mal lach , also Roberto du hast ein Problem und zwar ein ganz großes mit dir selbst .Übrigens Pseudonym kenne ich nicht , finde ihn oder sie aber nett weil er oder sie bestens Bescheid weiß . Dir glaube ich nicht mal dass du ihn Thailand bist und es ist mir auch egal. Wir reisen in der dunklen , langweiligen Jahreszeit nach Thl. und sind wunderschön privat untergebracht , das nur nebenbei .Dann möchte ich dir noch sagen , dass du erst ziemlich beleidigend und verurteilend bist und anschließend liebevoll zum zichsten mal deinen Lebenslauf herunterschreibst , den… Read more »
Cati
Gast
Ach , weißt du was Roberto , ich möchte nicht wirklich wissen warum du wirklich in Thailand bist , wenn es so ist und ich möchte es ehrlich gesagt auch lieber nicht wissen , du als Einzelgänger weißt ganz genau was ich damit meine . Du bist keineswegs ausgeglichen , da kannst du glauben an was du willst . Du lässt dich hier an den Veganern aus weil du keinen mehr hast der der deinen Unsinn lesen . Glaub mir , die V. sind schon lange ein Stück weiter als du , du säuselst hier herum und sulst in Selbstmitleid… Read more »
Cati
Gast
War doch klar dass es dir keine Ruhe lässt mich zu kontaktieren , da s zeigt aber dass dich dieses Thema Vegan weiter beschäftigt , wobei , ich kann es nur immer wieder sagen du hast gute Ansätze, ist aber nicht alles. Veganer leben noch etwas anders als du glaubst . Wir essen nicht nur vegan , wir versuchen so gut wir es können auch zu Leben und daran kannst du erkennen wie wenig man eigentlich für ein glückliches Leben braucht. Nun hast du ja eingesehen dass es Naturvölker gibt und das sind nicht die einigsten . Selbst in der… Read more »
Cati
Gast

Ein toller Erfolg , die 10 /12 jährigen mit denen wir Videos geschaut haben wie es Tieren ergeht die noch nicht auf dem Teller geistloser Fleischfresser gelandet sind , haben ein weit aus größeren Verstand als Roberto und Co. Sie werden ihr Essverhalten auf jeden Fall ändern , mit der Milch angefangen…..

Roberto
Gast
120 Fussballfelder werden in Deutschland jeden Tag für Wohnhäuser und Strassen zubetoniert. Würde man diese Flächen frei lassen, könnte man dort Wälder und die andere von den Veganen geforderte Vegetation ansiedeln. Die Massentierhaltung wächst bei weitem nicht in diesem Ausmass. Warum weisen Veganer nie darauf? Sie sagen Tier = Mensch und Mensch = Tier, aber wenn es darauf ankommt, dann haben plötzlich die Menschen alle Rechte, ausser um sich vernünftig zu ernähren.Veganer sprechen sich gegen die Massentierhaltung aus, und wenn es darauf ankommt, bevorzugen sie trotz allem noch diese Form von Tierhaltung. Veganer wollen nicht, dass man die Tiere instrumentalisiert… Read more »
Roberto
Gast
DIE GRUNDFRAGE DES VEGANISMUS: IST LEID UND TOD VERMEIDBAR?.Immer dann, wenn eine Massnahme auf einem Gebiet, z.B. Sicherheit im Strassenverkehr, die die Anzahl der Unfälle verringert, getroffen wurde, die das Leid auf diesem spezifischen Gebiet reduziert, steigt das Leid auf einem anderen Gebiet, z.B. durch eine neue Krankheit. Welche Schlussfolgerung lässt sich daraus ziehen?.Wir lernen durch Freude UND Leid.Freude heissen wir alle willkommen, denn es ist ein angenehmes Gefühl.Natürlich können wir, wenn wir reif genug sind, durch Freude lernen und ein freudiges Leben haben. Würden wir aber die Freude als Freude empfinden, gäbe es nicht den Gegenpol Leid? Könnten wir… Read more »
Roberto
Gast

ERRATA CORRIGE
Absatz 7
… den LEIDigen W E G empor steigen.

Ronny 02
Gast
@Roberto, ich möchte mal gern wissen was du mit diesem teppichlangen Kommentar bewirken möchtest. Warum feindest du wie viele andere hier auch Veganer auf so eine aggressive Weise an , was ist der ware Grund und was steckt dahinter . Wie du ja schon oft angedeutet hast lebst du in der Schweiz wo ja allen Anscheins alles besser ist als in Deutschland , was natürlich nicht ganz stimmt. Ist aber egal , etwas besser ist ja auch schon etwas. Dieses anfeinden von Veganern hat immer einen bitteren Beigeschmack , sie sind eine Minderheit und das erinnert sehr an das dritte… Read more »
Roberto
Gast
@ Ronny 02.Wenn die eine Seite die Fakten verdreht, ist es kein Grund, dass es die andere auch tut. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Wenn sich dadurch jemanden angegriffen fühlt … mehr muss ich nicht sagen..Ich bin kein Veganer, werde es wahrscheinlich auch nie sein, bin aber der Meinung, dass JEDER seine Ziele erreichen soll, sofern er nicht von Neurose oder Gier befallen ist und es ehrlich und aufrichtig meint..Ich kann zwischen Du und ich unterscheiden. Das können die wenigsten..So hab ich schon einem Deutschen, der vegan sein möchte, Ernährungstipps, die er goutiert hat, gegeben, und die ihm helfen,… Read more »
amirim
Gast
Veganer tun so, als wäre ihre Ernährungsweise die Ultima Ratio, um alle unsere Probleme wie Umweltzerstörung, Tierquälerei und gesundheitlichem Verfall in den Griff zu bekommen. Das ist jedoch ein gewaltiger Irrtum. Deshalb muss man ihnen auf die Finger klopfen, wann immer es geht. Andernfalls braucht man bald noch einen Polizeischutz, um nicht auf Schritt und Tritt von ihrer Moralkeule erschlagen zu werden. Besonders Kinder sollte man vor solchen veganen Rattefängern wie Cati schützen. Der Veganismus basiert auf den gleichen Irrtümern und Missverständnissen wie die industrielle Landwirtschaft. Wird das Tier aus diesem zerstörerischen System der Nahrungsmittelproduktion einfach entfernt, so wie es… Read more »
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