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Mehr vegane Männer als Frauen?

Schweizer Umfrage: Mehr vegane Männer als Frauen?

Eine Umfrage kommt zudem Ergebnis, dass 60 % der vegan lebenden Personen in der Schweiz Männer und nur 40 % Frauen seien. Guido Gebauer hat sich die Daten angeschaut und gelangt zu einem anderen Ergebnis. Die Teilnehmeranzahl der Umfrage sei viel zu gering, um die Anzahl veganer Männer und Frauen miteinander vergleichen zu können. Es sei eine etablierte Tatsache, dass die große Mehrheit der vegan lebenden Menschen weiblich sei. Die vorliegende Schweizer Umfrage könne hieran keine ernsthaften Zweifel begründen.

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Ostern bringt Millionen Lämmern den Tod

Rechtzeitig vor den Ostertagen werden weltweit wieder Millionen Lämmger geschlachtet. Die für christliche Feiertage extra geschlachteten Tiere machen erneut deutlich, in welch schwerer Konstellation die weltweite vegane Bewegung ist. Sie kann nämlich für keinen Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte an eine kulturelle Dominanz des Veganismus anknüpfen. Tatsächlich werden in allen großen Religionen Tiere gegessen und selbst in Indien sind Veganer eine Seltenheit. Ein konservativer Rückbezug auf die vegane Lebensweise ist also nicht möglich. Dies kann aber auch die große Stärke der veganen Bewegung werden. Veganer können nicht nach Rückwärts schauen, sondern müssen voraus blicken, weil es nie eine vegane Mehrheitsgesellschaft gab. Veganer können und müssen sich so von kulturellen Dogmen und Traditionen befreien, global und solidarisch denken, wenn sie Tierleid beenden wollen.

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Vegan stellt Anforderungen an die Liebe

Umfrage: Liebe zwischen Fleischessern und Veganern

Wie steht es mit der Liebe zwischen Veganern und Fleischessern. Hierzu haben wir eine große Umfrage mit 5173 veganen Teilnehmern ddurchgeführt, die wohl die größte Befragung zvon veganern zu dieser Thematik sein dürfte. Die Ergebnisse werden in dem Artikel ausführlich dargestellt und kommentiert.

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Veganz Insolvenz: Folgen des veganen Trends?

Die Supermarktkette Veganz befindet sich in einer Planinsolvenz. Ein Grund hierfür scheint in der Ausbreitung des veganen Marktes zu liegen, so dass immer mehr vegane Produkte auch in normalen Supermärkten angeboten werden. Indem vegane Produkte so immer besser verfügbar geworden sind, hat die Motivation der Verbraucher abgenommen, extra in einem rein veganem Supermarkt einzukaufen. Die Veganz GmbH ist aber von der Insolvenz der Supermarktkette nicht betroffen und hat im Gegenteil 2016 eine Umsatzverdoppelung erlebt. Die Veganz GmbH fungiert als veganer Großhandel für den Lebensmittelmarkt und die Gastronomie.

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Vegan braucht keine Lügen

Vegan braucht keine Lügen

Die wirksamste Argumentation für die vegane Lebensweise stellt das ethische Anliegen des Veganismus in den Vordergrund und betont gleichzeitig die Möglichkeit einer gesunden veganen Ernährung. Demgegenüber sollten Veganer von Übertreibungen und falschen Versprechungen absehen, da diese langfristig der Ausbreitung des Veganismus schaden können.

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Veganer Burger: Durchbruch durch Lebensmittelkonzerne?

Vegan: Welche Rollen können Konzerne spielen?

Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass eine Kooperation zwischen den großen Lebensmittelkonzernen und den weitaus kleineren veganen Spezialfirmen der veganen Ernährung zu einem Durchbruch verhelfen könnte. Die Kooperation mit veganen Spezialfirmen könnten demnach den Konzernen helfen, den Sprung in den Markt mit veganen Produkten schnell durchzuführen. Umgekehrt könnte die Kooperation mit den Konzernen den veganen Spezialfirmen helfen, ihre Produkte immer breiter und preiswerter anbieten zu können. Daraus könnte ein starkes Wachstum des veganen Marktes entstehen. Wie ist aus veganer Sichtweise so eine mögliche Zusammenarbeit mit Konzerne zu bewerten, die in hohem Ausmaß in Tierausbeutung, Menschenausbeutung und Umweltzerstörung involviert sind?

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Traktat auf Spiegel-Online gegen die vegane Ernährung von Kindern

Bei Spiegel-Online hat Autorin Juno Vai soeben ein Traktat gegen die vegane Ernährung von Kindern veröffentlicht. Veganen Eltern wirft sie eine Gefährdung ihrer Kinder, aber auch Egoismus, Verschwendung und sogar Esoterik vor. In seiner Antwort gelangt Guido F. Gebauer zu dem Schluss, dass die Verfasserin jenseits aller wissenschaftlichen Redlichkeit argumentiere und der Verbreitung von Vorurteilen gegenüber veganen Eltern Vorschub leiste.

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rein vegan, lecker, ohne Fleisch und Tierleid, von Wheaty

Kampf um die vegane Wurst: Warum der Name zählt!

Bauernverband, Fleischwirtschaft und der bundesdeutsche Landwirtschaftsminister Schmidt wollen es künftig verbieten, vegane Produkte als vegane Wurst, veganes Schnitzel oder veganen Gulasch zu verkaufen. Ein Verbot sei notwendig, weil die Verbraucher sonst getäuscht werden könnten. Manchen erscheint die Forderung womöglich harmlos, es gehe ja nur um den Namen. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter der Forderung aber ein konzertierter Angriff der Fleischwirtschaft und ihrer Lobbyisten auf die vegane Lebensweise. In diesem Artikel werden die Hintergründe beleuchtet.

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Guido F. Gebauer

Veganer: Wie häufig sind nicht-vegane Essimpulse

Wie häufig kommt es bei vegan lebenden Menschen zu kurzzeitigen Rückfällen in nicht-veganen Konsum? Nach Ansicht des Autors Guido F. Gebauer häufiger als gedacht, auch wenn meistens hierüber geschwiegen werde. Schweigen sei aber der falsche Weg und erhöhe die Gefahr eines schleichenden Abschieds von der veganen Lebensweise. Offenheit und ein expliziter Plan gegen den Rückfall könne demgegenüber helfen, die ungewünschten nicht-veganen Impulse zu überwinden.

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CDU-Minister Schmidt

Landwirtschaftsminister Schmidt plant Verbot „veganer Currywurst“

Landwirtschaftsminister Schmidt möchte künftig "vegane Schnitzel" und "vegane Currywurst" verbieten lassen. Damit entspricht er einem Ansinnen der Fleischindustrie. Die Bezeichnung "veganes Schnitzel" informiert den Verbraucher sofort über Konsistenz, Geschmack, Zubereitungsart und veganen Charakter des Produktes. Bezeichnungen, wie "veganes Bratstück" sind bei weitem weniger attraktiv. Die Fleischindustrie will die Bezeichnung mit den Namen von traditionellen Fleischprodukten verbieten lassen, damit fleischessende Verbaucher nicht überall die Tatsache vor Augen geführt bekommen, dass für ein Schnitzel oder eine Currywurst eigentlich kein Tier zu sterben braucht. Aus Sichtweise der Fleischwirtschaft besteht die Gefahr, dass dadurch zunehmend fleischessende Personen zu veganen Produkten greifen könnten. Offenbar ist dies auch Kern des Anliegens von Minister Schmidt, der sich damit zum Erfüllungsgehilfen der Fleischwirtschaft macht.

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Großbritannien: Veganer verfünffachen sich in 10 Jahren

Die Anzahl vegan lebender Menschen hat sich in den letzten 10 Jahren in Großbritannien verfünffacht. Dies zeigt eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage. Trotzdem bleibt noch viel zu tun, denn der Prozentsatz vegan lebender Menschen liegt auch in Großbritannien bisher nur knapp über einem Prozent.

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Facebook kann Veganern helfen (Bild in public domain)

Facebook kann Veganern helfen

In einer Master-Arbeit wurde untersucht, wie bedeutsam eine vegane Facebook-Gruppe für ihre Mitglieder ist. Die Ergebnisse zeigen, dass eine vegane Facebook-Gruppe eine sehr wichtige Unterstützung für die Aufrechterhaltung und Gestaltung der veganen Lebensweise sein kann. 

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Deutscher Bauernverband (DBV) ist Lobbyist der Tierausbeutung

Fleischlobby greift vegane Lebensmittel an

Fleischlobbyisten haben der veganen Wurst und dem veganen Schnitzel den Kampf angesagt. Angeblich sorgen sie sich um eine Täuschungs des Verbrauchers. Politisch greift ihnen die CDU unter die Arme, aber auch die Verbraucherzentralen geben ein schlechtes Bild.

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Er braucht noch Muttermilch
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Kindeswohlgefährdung durch vegane Ernährung? Spiegel Online verkennt die Fakten

Spiegel Online berichtet über eine Mutter, die ihr 11 Monate altes Kind nur mit geringen Mengen Nüssen und Obst ernährte. Diese Fehlernährung bringt Spiegel Online in direkte Verbindung zur veganen Ernährung. Damit verkennt Spiegel-Online die Fakten und beteiligt sich an der Verbreitung von Vorurteilen. Hasserfüllte Kommentare unter dem Artikel gegen vegane Eltern zeigen, zu welchen Fehlschlüssen journalistisch unsaubere Arbeit bei einigen Lesern führen kann.

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Vegan leben für die Tiere
(Bild in public domain)

Umfrage-Ergebnis: Das sind die vier Hauptgründe für die vegane Lebensweise

Die Auswertung der Umfrage "Warum vegan?" zeigt, dass vegan lebende Menschen vor allem aus altruistischen Gründen vegan sind. Allen Gründen voran geht es Veganern um die Tiere. Eine erheblich geringere, aber noch bedeutsame Rolle spielen Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Gesundheit. Alle anderen Motive sind nach den Umfrage-Ergebnissen nur Randmotive für die vegane Lebensweise.

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Mary Robinson (Bild: Mary Robinson Foundation)

Ehemalige irische Präsidentin Robinson plädiert für vegan

Die ehemalige irische Präsidentin und Menschenrechtsaktivistin Mary Robinson fordert zu Fleischreduktion bis hin zur veganen Lebensweise auf, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Auf dem One Young World Summit in Ottawa (Canada) forderte sie  zur Reduktion des Fleischkonsums oder besser zu einem Wechsel zu einer vegetarischen oder veganen Lebensweise auf: „Jeder von uns muss über seinen Carbon Fußabdruck nachdenken. Eßt weniger Fleisch oder gar kein Fleich. Werdet Vegetarier oder Veganer”.

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Abgestumpfte Wissenschaft: Vitamin E hält Lammfleisch farbstabil

Vitamin E-Supplementierung erhöht die Farbstabilität von Lammfleisch - für diese Studie mussten 70 Lämmer sterben. Die Durchführung und Veröffentlichung solcher Studien ist dabei fester Bestandteil der Fleischindustrie. Deutlich wird aus veganer Sichtweise, wie sehr die Tiere durch die Fleischproduktion zu reinen Objekten und auf ihr Fleisch reduziert werden. Gleichzeitig werden dadurch wissenschaftliche und materielle Ressourcen vergeudet und von anderen wichtigen Fragestellungen, wie der nachhaltigen pflanzenbasierten Welternährung, abgezogen. Diese und unzählige vergleichbare Studien zeigen zudem, in wie hohem Ausmaß Fleischesser tatsächlich indirekt Supplemente konsumieren. Umso mehr verlieren dadurch ohnehin fragwürdige Argumente gegen die vegane Ernährung ihren letzten Rest an Überzeugungskraft, die kritisch auf die Supplementierung von Vitamin B12 bei veganer Ernährung hinweisen.

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Vegan und hochsensibel

Hochsensible Menschen kennzeichnen sich durch eine in besonders hohem Ausmaß ausgeprägte und sehr detailreiche Wahrnehmung, eine sehr gute Intuition, ein besonders intensives Erleben von Musik oder Kunst, eine stark erhöhte Begeisterungsfähigkeit, eine ausgeprägte und komplexe Fantasietätigkei sowie mehr Einfühlsamkeit und Empathie. Eine Datenauswertung der Partnervermittlung Gleichklang.de zeigt, dass die hochsensiblen Mitglieder auch deutlich häufiger vegan leben als die nicht-hochsensiblen Mitglieder. Dieser Befund lässt sich damit erklären, dass Mitgefühl, Einfühlung und sensitive Wahrnehmung dem Konsum von Fleisch und anderen Tierprodukten eigentlich entgegenstehen.

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Fischen sterben in der Regel unbetäubt
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Schmerzfrei schlachten statt vegan leben?

Töten, aber bitte leidfrei - ist dies eine Alternative zur veganen Lebensweise? Mitnichten, denn aus der veganen Perspektive zählt jedes einzelne Tier. Selbst wenn das Wunder gelänge, die Haltung leidfrei zu gestalten, Transporte abzuschaffen, alle Tiere (auch Fische) zu betäuben und die Fehbetäubung auf 0,1% zu senken, würde weiterhin mehr als eine Milliarde Tiere pro Jahr unter Schmerzen sterben. Wenn wir Tieren kein Leid zufügen wollen, bleibt vegan der einzige Ausweg.

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Gefängnis für vegane Eltern?
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Italien: Rechtspopulisten greifen vegane Familien an

Eine gesunde vegane Ernährung ist auch im Kindesalter möglich - dies ist wissenschaftlicher Konsens. In Italien wollen aber Rechtspopulisten vegane Eltern ins Gefängnis bringen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf haben sie soeben im Parlament eingebracht. Es bleibt zu hoffen, dass Gesetzentwurf durch das Parlament abgelehnt werden wird. Es dürfen keine Zeiten kommen, in denen vegane Väter und Mütter mit Gefängnis dafür bezahlen müssen, dass sie durch ihre vegane Ernährung eintreten gegen unerträgliches Tierleid, gegen die skrupellose Zerstörung unserer Umwelt und gegen den Hunger in der Welt.

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