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NEU: Umfrage "Veganer und fleischessende Freunde und Partner -passt das zusammen? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

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Bild: Ronald & Sylke

Neue Umfrage: Vegan, Esoterik und Politik

Es gibt viele Spekulationen über die Verbreitung von esoterischen, spirituellen und religiösen Einstellungen und Praktiken in der veganen Szene sowie deren Zusammenhängen zu gesellschaftlichen Überzeugungen. Der Reichhaltigkeit der Spekulationen steht ein Mangel an Daten gegenüber. Deshalb führen wir jetzt eine Umfrage durch zum Thema "Religiöse-spirituelle Überzeugungen, Atheismus/Agnostizismus, Ernährung und gesellschaftliche Einstellungen":

HIER ZUR UMFRAGE!

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Kein veganes Schulessen in Berlin (Bild: woodleywonderworks)

Gericht orientiert sich an DGE : Keine Pflicht zum veganen Schulessen

Das Berliner Verwaltungsgericht hat entschieden, dass es für Schulen in Berlin nicht verplichtend sei, veganen Kindern veganes Essen zur Verfügung zu stellen. Bei seiner Entscheidung berufen sich Schule und Gericht auch auf die neuerliche Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die insofern weiterhin in institutionellen und gerichtlichen Praktiken der Diskriminierung vegan lebender Personen Vorschub leistet. Blockiert wird dabei ausgerechnet diejenige Ernährungsform, die gemäß wissenschaftlicher Befunde am ehesten dazu in der Lage ist, eine nachhaltige Welternährung zu gewährleisten.

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Vegan hilft bei Diabetes (Bild: Alan Levine)

Vegan reduziert Langzeit-Blutzucker bei Diabetikern

Eine vegane Diabetes-Diät reduziert den Langzeitzucker bei Patienten mit Diabetes II stärker als eine konventionelle Diabetes-Diät - dies ist das Ergebnis einer neuen Studie aus Süd-Korea. Die Studie fügt sich in eine Vielzahl vergleichbarer Befunde ein, die zeigen, dass vegan Diabetes II vorbeugen und das Management der Erkrankung entscheidend verbessern kann.

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Milch macht Kühe nicht glücklich (Bild: Fake Plastic Alice)

Umfrage: Diese vier Faktoren sprechen laut Vegetariern gegen den Veganismus

Wir haben soeben unseren Selbsttest "Vegan: Dieser Test überzeugt auch Nicht-Veganer" dahingehend ausgewertet, was eigentlich Vegetarier davon abhält, vegan zu leben. Im Ergebnis zeigt sich, dass vegetarisch lebende Menschen ebenso wie Fleischesser von einem Wechsel zur veganen Lebensweise durch die Annahmen abgehalten werden mögen, dass vegan zu extrem und gesundheitsschädlich sei. Darüberhinaus scheinen Vegetarier spezifisch zwischen Fleisch als Ausdruck von Tötung auf der einen Seite und Milch und Eiern zu unterscheiden. Außerdem überschätzen sie den Tierschutzeffekt von Bio. Im Artikel werden die Ergebnisse detaillierter dargestellt und es wird eine Argumentationsbasis vorgeschlagen, wie Vegetarier am ehesten für die vegane Lebensweise gewinnbar sein dürften.

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Fleisch gefährdet auch unser Leben (Bild: Nadja Varga)

Drohende Katastrophe: Superbug wandert von den Nutztieren in China zum Menschen in den USA

Jetzt ist ein durch die Nutztierhaltung erzeugtes superresistentes Bakterium erstmals über die Kontinentalgrenze von China in die USA gewandert. Dort ist eine US-Amerikanerin an einer Blasenentzündung erkrankt, gegen die alle verfügbaren Antibiotika wirkungslos sind. Es droht ein post-antibiotisches Zeitalter mit Massenepidemien und Todeszahlen in lange nicht mehr gekanntem Ausmaß. Die skrupellos auf Tierausbeutung und Fleischkonsum ausgelegte menschliche Gesellschaft nimmt diese potentielle Menscheitskatastrophe in Kauf, obwohl Studien zeigen, dass eine vegane, pflanzenbasierte Ernährung die ganze Welt nachhaltig ernähren könnte.

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Er kann nicht entscheiden (Bild: Matt Reinbold)

Diese drei Gedanken halten Fleischesser vom Veganismus ab

Eine Auswertung über die Angaben von 829 Fleischessern im Rahmen unseres Selbsttests "Vegan: Dieser Test überzeugt auch Nicht-Veganer!" zeigt, dass Fleischesser oftmals durch drei Gedanken davon abgehalten werden, vegan zu werden. Diese vegankritischen Gedanken lauten: "vegan ist zu extrem", "Tiere töten auch Tiere, deshalb dürfen Menschen Tiere töten" und "vegan gefährdet die Gesundheit". Der Artikel gibt Veganern Argumentationsmuster an die Hand, wie sie vor dem Hintergrund dieser drei vegankritischen Irrtümer am effektivsten mit Fleischessern kommunizieren können.

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Topas: vegan, ökologisch und lecker

Wheaty: Konsequent nachhaltige Fleischalternativen

Klaus Gaiser steht mit seiner Firma Topas und den Wheaty-Produkten für rein veganen Fleischersatz als tierrechtliche und ökologische Alternativen zu den Produkten der Tierausbeutungsindustrie. Mit den Wheaty-Produkten haben wir auch in unserem eigenen veganen Cafe und Restaurant in Hannover cafe-gleichklang.de nur positive Erfahrungen gemacht. Wir betrachten Klaus Gaiser und die Firma Topas als Pioniere der veganen Lebensweise und ermöglichen daher auf unseren Seiten gerne eine Selbstdarstellung der Firma und ihrer Produkte.

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Betty auf Tierlebenshof Hunsrück-Mosel e. V.

Free Animal e.V.: Für die Freiheit der "Nutztiere"

In unserer Serie "Veganer und vegane Projekte stellen sich vor" geben wir an dieser Stelle dem Verein Free Animal e.°V. die Möglichkeit, unseren Lesern und Leserinnen von seiner tierrechtlichen Arbeit zu berichten. Der Verein wendet sich den sogenannten "Nutztieren" zu, die typischerweise Opfer der nicht-veganen tierausbeutenden Gesellschaft werden. 

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Bild: Manuel

Studie: Veganer sind empathischer als Vegetarier

Eine psychologische Online-Studie hat ergeben, dass Veganer empathischer, offener für neue Erfahrungen, emotional stabiler, zufriedener mit dem Leben und stärker an universalistischen moralischen Werten orientiert sind als Vegetarier. Auch die Tierliebe ist bei Veganern demnach stärker ausgeprägt als bei Vegetariern. Die Studie stützt die Annahme, dass der Veganismus eine besonders konsequente Form des Vegetarismus darstellt, wobei die vegane Lebensweise durch prosoziale Motive und sozial erwünschte Persönlichkeitsmerkmale offenbar gefördert wird.

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Bild: Wolfgang Wildner

Vegan reduziert reaktives Nitrogen

Eine neue Studie zeigt erneut, dass eine vegane Ernährung besonders umweltfreundlich ist. Eine vegane Diätgruppe führte in der Studie zu einer signifikant geringeren Freisetzung an reaktivem Nitrogen als eine vegetarische, pescetarische (Fischesser), quasi-vegetarische und omnivore (Mischkost mit Fleisch) Ernährung. Reaktives Nitrogen trägt entscheidend zum Treibhauseffekt bei und sollte daher reduziert werden. Die Studie zeigt zusammen mit vielen weiteren Studien, dass eine vegane Ernährugn dem Klimawandel entgegenwirken kann.

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Vegan schützt die Nieren

Fleischverzicht ist gut für die Nierengesundheit

Die beiden Substanzen  Indoxyl Sulfate (IS) und p Cresyl Sulfate (PCS) sind proteingebundene Toxine, die die Nieren schädigen können. Eine neue Studie zeigt, dass Fleischkonsum zu einem Anstieg dieser Giftstoffe führt. Patienten mit Nierenerkrankungen und allen, die mögliche Nierenerkrankungen verhindern wollen, ist zu einer pflanzenbasierten, veganen Ernährung zu raten.

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Vitamin B12 ist einfach supplementierbar (Bild: Iqbal Osman)

Vitamin B12 in der Schwangerschaft: Nicht nur eine Sache für Veganer

Immer wieder werden gerade vegane Schwangere auf die Notwendigkeit einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin B12 hingewiesen. Dieser Hinweis ist berechtigt, aber eine neue Studie zeigt, dass er ebenso fleischessenden Schwangeren gegeben werden muss, da auch diese häufig mit Vitamin B12 unterversorgt sind.

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Fleischesser belügen sich selbst (Bild: Theatertraumbaum)

Diese vier Faktoren treiben den Fleischkonsum an

Fleischesser rechtfertigen ihren Fleischkonsum damit, dass dieser notwendig, normal, natürlich und nice (genussvoll) sei. Bei diesen 4 N des Fleischkonsums handelt es sich um kognitive Verzerrungen, um Schuldgefühle zu reduzieren und den Fleischkonsum aufrechterhalten zu können. Ähnliche kognitive Verzerrungen finden sich übrigens auch bei Sexual- und anderen Gewaltstraftätern, die dadurch ebenfalls ihre gewalttätigen Verhaltensweisen rechtfertigen. Für die Verbreitung der veganen Lebensweise wird es essentiell sein, die 4 N des Fleischkonsums zu widerlegen und ihren Verzerrungscharakter deutlich zu machen. Veganer brauchen im Gegensatz zu Fleischessern ihr Gewissen nicht durch Falschbehauptungen zu betäuben, sondern können zu dem stehen, was sie essen und tun. Dies ist ein Vorteil der veganen Lebensweise, der vielen Menschen noch unbekannt ist.

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Bild: Helen Alfvegren

Neue Vegan-Stellungnahme der DGE: Zwei Schritte voran, ein Schritt zurück

Eine neue Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) macht einen kleinen Schritt auf die vegane Ernährung zu, ist aber dennoch weiterhin durch Vorurteile und eine Ausblendung wesentlicher Forschungsbefunde geprägt. So konnte sich die DGE nicht dazu durchdringen, eine vegane Ernährung für Schwangerschaft, Stillzeit und Kindheit zu empfehlen, obwohl der von ihr selbst rezipierte Forschungsstand für eine derartige Empfehlung spricht. Die Position der DGE wird in diesem Artikel ausführlich referiert und kritisch beleuchtet.

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Bild: karen H. nickname { pooh}

Umfrage: Liebesbeziehungen von Veganern mit Veganern und Nicht-Veganern

Eine gemeinsame Umfrage von vegan.eu und unserer alternativen Dating-Plattform www.Gleichklang.de unter 1136 vegan lebenden Männern und Frauen mit fester Partnerschaft zeigte, dass eine starke Präferenz für eine Beziehung mit einer nicht fleischessenden oder möglichst veganen Person besteht. Andererseits aber war fast die Hälfte der befragten Veganer und Veganerinnen mit einem fleischessenden Beziehungspartner zusammen. Dies traf häufiger bei veganen Frauen als bei veganen Männer auf, wobei sich beide Geschlechter aber nicht in dem durch sie postulierten Ausmaß der moralischen Notwendigkeit der veganen Lebensweise unterschieden. Vermutlich entscheiden sich vegane Frauen deshalb häufiger für einen nicht-veganen Partner, da es einfach bei weitem mehr vegane Frauen als Männer gibt.

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Foto: winnifredxoxo

Pflanzliche Kost entgiftet die Nieren

Eine pflanzenbasierte, vegetarische Ernährung reduziert bei Nierenerkrankten die Konzentration der beiden Giftstoffe Indoxylsulfat und P Cresylsulfat - dies zeigt eine neue Studie. In Kombination mit einer umfassenden Literaturauswertung, die aufzeigt, dass pflanzliche Proteine nierenschützend, tierische Proteine aber nierenschädlich sind, ergibt sich aus dieser Studie die Empfehlung, dass Nierenerkrankte zu einer veganen Ernährung wechseln sollten.

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Vegan für eine gesunde Umwelt (Bild: Hollywata)

Studie: Vegan rettet Umwelt und Menschenleben

Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei Umstellung der Welternährung auf vegan bis zum Jahr 2050 8 Millionen Menschenleben jährlich gerettet und der Ausstoß klimaschädlicher Gase durch die Ernährung um 70% reduziert werden könnte. Zudem ergibt sich ein Einsparpotential von jährlich 1000 Milliarden Dollar. Deutlich geringer wären die positiven Auswirkungen einer vegetarischen oder gar nur einer flexitarischen Ernährung. Die Studie zeigt erneut auf, dass die vegane die umweltverträglichste und wohl auch gesündeste menschliche Ernährungsweise ist.

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Helmut Heseker hält vegane Kinderernährung für Marter (Bild: DGE)

DGE-Präsident Heseker wirft veganen Eltern Malträtierung ihrer Kinder vor

Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) Prof. Helmut Heseker hat in einem Brigitte-Interview veganen Eltern die Malträtierung ihrer Kinder vorgeworfen. Im Übrigen sei die vegane Ernährung weder für Kinder noch für Jugendliche, Schwangere oder Stillende geeignet. Heseker verbreitet mit seinem Vorwurf der Malträtierung von Kindern durch vegane Eltern wissenschaftlich unbegründete Vorurteile gegen vegan lebende Familien. Damit positioniert sich die DGE nicht nur weiterhin im Gegensatz zu den weltweit größten ernährungswissenschaftlichen Vereinigungen dezidiert vegankritisch, sondern scheint sich sogar veganfeindlich zu radikalisieren. Die veganfeindliche Position von Heseker begründet sich auf keinen wissenschaftlichen Forschungsbefunden. Im Gegenteil blendet Heseker Studienbefunde, die Vorteile einer veganen Ernährung naheliegen, konsequent aus oder legt höchste Maßstäbe an deren Beweiskraft an, während er umgekehrt für mögliche Nachteile einer veganen Ernährung auf wissenschaftlich komplett undokumentierte Anekdoten zurückgreift. Während Fleisch- und Tierproduktekonsum weiterhin unsere Umwelt großflächig beschädigen, Kindern in der dritten Welt das Essen wegnehmen und milliardenfaches Tierleid verursachen, verbleibt die DGE unter Heseker offenbar im ewiggestrigen Sumpf.

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Boris Palmer gegen Flüchtlinge und für Affenversuche (Bild: Felix König )

Boris Palmer: Wie Tierverachtung und Menschenverachtung Hand in Hand gehen

Der bündnisgrüne Oberbürgermeister von Thübingen Boris Palmer fällt in der Flüchtlingsdiskussion durch fremdenfeindliche Parolen und in der Diskussion um Affenversuche durch Empathielosigkeit auf. Beides - Menschenverachtung und Tierverachtung - entstammen nach der Argumentation dieses Artikels einer gemeinsamen Basis, die die schlechten möglichen Eigenschaften des Menschens, wie Egoismus und Grausamkeit, betont und die möglichen guten Eigenschaften, wie Mitgefühl und Solidarität, ausblendet. Die Tier- und Menschenverachtung des Boris Palmer ist somit tiefgreifend antivegan. Aus veganer Perspektive ist es zentral, alle Versuche der Unterwanderung und Instrumentalisierung der veganen Idee und Gemeinschaft für rechtspopulistische, rechtsradikale, fremdenfeindliche oder anderweitig menschenverachtende Positionen zurückzuweisen und sich dem braunen Mob von AfD und Pegida, dessen Positionen denen von Boris Palmer im wesentlichen entsprechen, entschieden entgegenzustellen. Denn vegan ist motiviert durch das Streben, Leid zu mindern und dabei alle Grenzen, die Leidzufügung rechtfertigen, niederzureißen, egal, ob diese zwischen Arten oder Nationen verlaufen.

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Bild: Lori Greig

Vegan ist keine Mangelernährung

Oftmals wird behauptet, die vegane Ernährung sei eine Mangelernährung. Eine großangelegte Studie, die nun veröffentlicht wurde, widerliegt diese Annahme. Tatsächlich führt die vegane Ernährung sogar zu einer Besser-Versorgung in einer Reihe von Nährstoffen. Es gibt aber auch kritische Nährstoffe, auf die bei veganer Ernährung besonders zu achten ist. Das bekannteste Beispiel hierfür ist Vitamin B12. Demgegenüber leiden Fleischesser im Gegensatz zu Veganern beispielsweise besonders häufig unter Vitamin E Mangel.

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