Vegan.eu > Dein veganes Info-Portal

News & Meldungen

NEU: Umfrage "Veganer und fleischessende Freunde und Partner -passt das zusammen? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

Neu: Hier könnt ihr unsere Meldungen als RSS-Feed abrufen.

 

+Artikelauswahl nach Schlagworten: (klicken zum Aufklappen)

(Kommentare: 3)

Für ein Europa des Egoismus (Bild: info-graz)

Flüchtlinge: Wir verlieren unser Gewissen

In diesem Kommentar argumentiert Guido F. Gebauer, dass der Umgang der Staaten der europäischen Gemeinschaft mit Flüchtlingen dabei ist,  zu einer kollektiven Abstumpfung unseres Gewissens zu führen. Eine solche Abstumpfung würde die europäischen Gesellschaften um Lichtjahre von dem Ziel einer veganen Gesellschaft entfernen. Der Platz von Veganern sei daher an der Seite der Flüchtlinge.

Weiterlesen …

(Kommentare: 5)

Rotschimmernde Dunaliella salina Alge (Bild: Doc Searls)

Bioaktives Vitamin B12 in der Alge Dunaliella salina

Die Alge Dunaliella salina enthält nach einer neuen Studie offenbar genug bioaktives Vitamin B12, um die Vitamin B12 Versorgung von vegan und vegetarisch lebenden Personen hierdurch rein pfanzlich zu decken. Damit mehren sich die Hinweise, dass künftig bei veganer Ernährung eine sichere Vitamin B12 Versorgung über Algen möglich sein wird, wobei auch die Alge Chlorella pyrenoidosa und die Nori-Alge zu den aussichtsreichen Kandidaten gehören. Bis wissenschaftlich hinreichend abgesicherte Ernährungsempfehlungen vorliegen, sollten aber Veganer an der Supplementierung von Vitamin B12 oder seinem Konsum über angereicherte Lebensmittel festhalten.

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Bild: Romuald Bokej

Mitmachen: So lassen sich Fleischesser für die vegane Lebensweise gewinnen

Der von uns angebotene Selbsttest ist nach einer ersten Datenauswertung geeignet, die Motivation von Fleischessern und Vegetariern für einen Wechsel zur veganen Lebensweise zu erhöhen. Um eine weitere Verbreitung und Verlinkung des Selbsttests im Internet wird daher gebeten!

Weiterlesen …

(Kommentare: 5)

Bild: John Nakamura Remy

Wer hat Vorurteile gegen Veganer?

Eine Studie zeigt: Vorurteile gegen vegan lebende Personen sind offenbar weit verbreitet und weisen mindestens das Ausmaß auf, wie Vorurteile gegenüber Ausländern, Homosexuellen, Asexuellen, Atheisten oder Schwarzen. Dabei sind die Vorurteile gegenüber Veganern stärker als die Vorurteile gegenüber Vegetarier. Zudem sind vegane und vegetarische Männer mehr von Vorurteilen betroffen als vegane oder vegetarische Frauen. Gehegt werden antivegane Vorurteile vor allem von Personen mit rechtsgerichtet-konservativem Denken, wobei entsprechend Vorurteile gegenüber Veganern typischerweise mit Vorurteilen gegenüber Ausländern, Schwarzen, Atheisten, Homosexuellen etc. einhergehen. Ursache für die Vorurteile scheint das Streben zu sein, gesellschaftliche Umwälzungen zu verhindern und bestehende Strukturen um jeden Preis aufrechtzuerhalten. Zu erwarten ist daher, dass der gegenwärtige Rechtsruck in Europa auch zu einer Verschlechterung des Klimas für den Veganismus führen wird.

Weiterlesen …

(Kommentare: 2)

Bild: sax

Vegan führt zu herzgesunden Blutwerten

Nach den Befunden einer aktuellen  Studie weisen Veganer im Vergleich zu Fleischessern (Omnivoren) besonders günstige, die Herzgesundheit fördernde Blutfette auf. Allerdings werden Veganer nur dann ihre Herzgesundheit nachhaltig fördern können, wenn sie ebenfalls auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 achten.

Weiterlesen …

(Kommentare: 1)

Aufklärung ist essentiell (Bild: CALM action)

Essen gegen die Zukunft - wie lässt es sich ändern?

Obwohl Fleischkonsum und Nutztierhaltung wesentliche Faktoren von Umweltzerstörung und Klimawandel sind, sind die meisten Fleischesser nicht bereit, ihr Verhalten zu ändern. Eine neue Studie hat untersucht, wie dies kommt. Demnach ist vielen Fleischessern der Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Klimawandel nicht bekannt, wobei einige aber auch zur Minimierung und Leugnung neigen. Außerdem tendieren Fleischesser dazu, sich als Teil einer Masse zu definieren, so dass eine indivuelle Verhaltensänderung nicht wirksam sei. Die anderen würden ihren Fleischkonsum ja sowieso fortsetzen. Schließlich tendieren Fleischesser dazu, Fleisch zu idealisieren, indem sie auf den mit Fleischkonsum zusammenhängenden Genuss oder die Einbettung in eine soziale und kulturelle Struktur verweisen. Eine weitere Strategie, sich Änderungsanforderungen zu entziehen, ist es,  den eigenen Fleischkonsum bereits als gering zu bezeichnen. Aus veganer Perspektive sollte diesen Barrieren für Fleischreduktion und vegane Lebensweise konsequente Aufklärung entgegengestellt werden, die die Rezipienten aber nicht vor den Kopf stoßen, sondern dort abholen sollte, wo sie gegenwärtig stehen.

Weiterlesen …

(Kommentare: 2)

Bild: woodleywonderworks

DGE offenbar erstmals für Ernährungsempfehlungen für vegane Kinder

Aus einem Artikel in der Welt deutet sich an, dass die Deutsche Gesellchaft für Ernährung (DGE) künftig erstmals Ernährungsempfehlungen für vegane Kinder geben wird. Auch wenn die DGE-Position offenbar weiterhin einseitig bleiben und ausschließlich die Risiken, nicht aber die möglichen Vorteile einer veganen Ernährung betonen wird, ist dies doch als positiver Wandel und Annäherung an die vegane Ernährungsweise zu bewerten und insofern zu begrüßen. Vermutlich wird der Annäherungsprozess fortlaufen und es wird der DGE in nicht allzu ferner Zukunft gelingen, sich gänzlich von ihren Vorbehalten gegenüber der veganen Ernährung zu befreien.

Weiterlesen …

(Kommentare: 9)

Bild: Marc Ellis

So blenden Fleischesser moralische Werte aus

Eine psychologische Untersuchung zeigt, dass Fleischesser ihre moralische Selbstregulation deaktivieren, um auf Fleischkonsum nicht mit Schuld- und Schamgefühlen zu reagieren. Die Studie zeigt zudem, dass die entsprechende Deaktivierung der moralischen Selbstregulation für den Fleischkonsum mit auch allgemein reduzierter Empathie, einer erhöhten sozialen Dominanzorientierung und Diskriminierungstendenzen gegenüber anderen Personengruppen einhergeht. Je stärker moralische Werte deaktiviert werden, desto geringer ist zudem die Bereitschaft, künftig den Flesichkonsum zu reduzieren. Die Studie liefert wichtige Hinweise, wie am ehesten eine weitere Verbreitung der veganen Lebensweise gelingen könnte, wobei eine zielgruppenspezifische Ausrichtung auf prosozial und ökologisch denkende Menschen, die sich ihrer Ausblendungsprozesse noch nicht bewusst sind, am ehesten zum Erfolg führen dürfte.

Weiterlesen …

(Kommentare: 3)

Bild: Sven-Christian Kindler

Studie zeigt, warum rechtsgerichtete Ideologie zu Tierausbeutung führt

Eine neue psychologische Untersuchung hat sich der Frage gewidmet, wieso rechtsgerichtete Ideologien empirisch mit mehr Tierausbeutung und mehr Fleischkonsum verbunden sind. Die Antworten sind hochinteressant und haben für die vegane Community direkte Handlungsrelevanz: Vertreter rechtsgerichteter Ideologien bewerten bereits den Vegetarismus (und sicherlich umso mehr den Veganismus) als Bedrohung ihrer eigenen Kultur, die sie soweit als möglich unverändert aufrechterhalten und gegen fremde Einflüsse abschotten wollen. Gleichzeitig gehen Vertreter rechter Ideologien von einer Überlegenheit des Menschen gegenüber den Tieren aus, aus der sie das Recht zur Nutzung der Tiere ableiten. Im Ergebnis ist der Fleischkonsum bei Personen, die rechten Ideologien anhängen, erhöht.

Weiterlesen …

(Kommentare: 1)

Bild: OrganicXO

Vegan: Gesundheitsargumente sollten nicht überbetont werden

Die Argumentation für die Verbreitung der veganen Ernährung sollte sich vorwiegend auf ethische und weniger auf gesundheitliche Aspekte stützten. Denn wissenschaftliche Befunde können sich schnell ändern und sind niemals gänzlich widerspruchslos. So könnte sich eine aus gesundheitlicher Sichtweise vorgetragene provegane Argumentation schnell in eine Argumentation für reduzierten Konsum von Fleisch und anderen Tierprodukten verwandeln. Demgegenüber wird das Argument dauerhaft gültig bleiben, dass nur durch eine vegane Ernährung ein Ausstieg aus einer Gesellschaft möglich sein kann, die sich auf Tiertötung und Tierleid begründet.

Weiterlesen …

(Kommentare: 10)

Minister Schmidt lehnt vegan ab (Bild: Thomas Lother)

Landwirtschaftsminister Schmidt verdammt vegane Ernährung

Landwirtschaftsminister Christian Schmidt hat sich öffentlich gegen die vegane Ernährung ausgesprochen, die angeblich mit Gesundheitsgefahren verbunden sei. Er sei gegen Ernährungsideologien, äußerte der Minister, der tatsächlich selbst als politischer Verwalter, Förderer und Ideologe der Massentierhaltung fungiert. Dennoch sollte die Äußerung des Ministers nicht einfach als unqualifizierte Pöbelei abgetan werden. Vielmehr scheint sich ein gesellschaftlicher Gegentrend zur veganen Lebensweise zu formieren, der in Zukunft zu verstärkter Kritik an der veganen Lebensweise bis hin zu vermehrten Diskriminierungen insbesonderer veganer Familien führen könnte. Damit wird einer Ernährungs- und Lebensweise geschadet, die wie keine andere Ernährung soziale, ökologische, gesundheitliche und tierschutzbezogene Vorteile miteinander kombiniert.

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Vegane Shrimps: Keine Sklaverei und kein Tierleid (Bild: Suzette)

Garnelen und Sklaverei

AP hat soeben erschütternde Informationen über Sklaverei in der Garnelenindustrie in Thailand veröffentlicht. Menschen werden aller ihrer Rechte beraubt und zur ganztägigen verharmlosend "Schälen" oder „Pellen" genannten Entfernung von Kopf, Panzerung, Schwanzflosse und Darm der Krebstiere gezwungen, damit Millionen von westlichen Konsumenten und Konsumentinnen diese tellerfertig essen können. Aus veganer Perspektive wird erneut deutlich, wie sehr Unrecht gegen Menschen und Unrecht gegen Tiere Hand in Hand gehen. Aufgrund des globalen Charakters der Menschen- und Tierausbeutungsindustrie ist ein weltweit vernetztes Handeln abseits aller Vorurteile und Stereotypen notwendig, um diese Unterdrückungsstrukturen zu überwinden.

Weiterlesen …

(Kommentare: 3)

Bild: IsaacMao

Landkreis Cham: Mehr als 13000 Vögel getötet

Im Landkreis Cham in Bayern wurden vor wenigen Tagen mehr als 13000 Hühner, Puten und Enten in einer tagelangen Tötungsaktion vernichtet und verbrannt wegen eines Verdachts auf Vogelgrippe. Solche Massentötungen zur Verhinderung von Krankheitsausbreitungen sind eine Begleiterscheinung der Nutztierhaltung, die erst durch eine vegane Ausrichtung der Gesellschaft überwunden werden könnte. Im Ergebnis führen sie zu Tierleid und enormer Ressourcenvergeudung.

Weiterlesen …

(Kommentare: 11)

Bild: Parker Knight

Sind vegane Männer "unmännlich"?

Nach einer psychologischen Studie nehmen omnivore Personen (Fleischesser) vegane Männer als weniger maskulin wahr. Anstatt zu versuchen, nun das Bild des "hypermaskulinen" Veganers dem entgegen zu setzen, sollte die Assoziation der veganen Ernährung mit reduzierter "Maskulinität" positiv aufgegriffen werden. Omnivoren nehmen offenbar wahr, dass der Veganismus Individualität und Solidarität in den Vordergrund stellt, weshalb seine Vertreter mit einem auf Kampf und Zur-Schau-Stellung von Macht orientierten maskulinen Geschlechtsrollen-Stereotyp nichts zu tun haben wollen. Nicht Veganer sollten als "maskuliner" dargestellt werden, sondern omnivore Männer sollten von der primitiven Assoziation des Mannes mit Fleisch befreit werden.

Weiterlesen …

(Kommentare: 7)

Bild: Kelly Garbato

Vegan: Dieser Selbsttest überzeugt Fleischesser und Vegetarier

Durch diesen Selbsttest gelangen Menschen, die (noch) nicht vegan leben zum Nachdenken und können sich so auf die vegane Lebensweise zubewegen. Wir bitten um weite Verbreitung - danke.

Hier zum Selbsttest!

 

Weiterlesen …

(Kommentare: 2)

Vollkornbrot ist gut für die Zinkversorgung (Bild: Katrin Gilger)

Veganer: Wie die Ernährung noch verbessert werden kann

Eine Schweizer Studie zeigt, dass Personen, die Fleisch essen, besonders oft von Folsäuremangel betroffen sind, während vegan lebende Personen besonders oft von Zinkmangel betroffen sind. Mit unterschiedlichen Ernährungsformen sind demnach unterschiedliche Risiken für Nährstoffmängel verbunden. Solche Risiken sprechen nicht gegen eine Ernährungsform, sondern sollten Anlass geben, auf die entsprechenden Nährstoffe zu achten. Entsprechend sollten Veganer besonders häufig zinkreiche Lebensmittel konsumieren.

Weiterlesen …

(Kommentare: 2)

Interview: Flüchtlinge an der ungarischen Grenze

Manuel Wetzig ist im Oktober für eine Woche nach Ungarn gefahren, um dort Flüchtlingen zu helfen. Im Interview mit vegan.eu schildert er ein hochgradig bedrückendes Geschehen, welches an keinem der Helfer und Helferinnen spurlos vorbeigegangen sei. Er wurde Zeuge der menschenunwürdigen Behandlung von Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan und Irak in Europa. Unter den Flüchtlingen waren viele Kinder, wobei sich die erschöpften und verängstigten Mütter und Väter aber nach besten Kräften bemühten, von ihren Kindern das Leid fernzuhalten und dabei - so Manuel Wetzig - eine Meisterleistung vollbrachten. Im Interview mit vegan.eu schildert Manuel seine Eindrücke und plädiert gleichzeitig aus veganer und tierrechtlicher Sichtweise entschieden für eine untrennbare Einheit von Menschen- und Tierrechten.

Weiterlesen …

(Kommentare: 1)

Bild: Kat Jordan

Vegan-Stellungnahme in Arbeit: Wird die DGE konstruktiv?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung  (DGE) ist dabei, eine neue Stellungnahme zur veganen Ernährung zu erarbeiten. Prof. Heseker, der Präsident der DGE, teilte vegan.eu auf Anfrage mit, dass er noch keine Einzelheiten zu den Inhalten berichten könne. Es liege aber der DGE fern, Menschen mit alternativen Ernährungsweisen zu diskriminieren. Vielmehr sei es das Anliegen der DGE, auch bei eingeschränkter Nahrungsmittelauswahl eine bedarfsgerechte Ernährung zu ermöglichen. In diesem Artikel werden fünf Aspekte aufgezeigt, die die DGE berücksichtigen könnte, um zu einer fairen und objektiven Stellungnahme zu gelangen. Ob die DGE bereit ist, sich künftig mit der veganen Ernährungsweise konstruktiv auseinanderzusetzen, wird aber erst erkennbar sein, wenn die Stellungnahme vorliegt.

Weiterlesen …

(Kommentare: 2)

Bild: DaveBleasdale

Selbsttest: Vorurteile prüfen und überwinden

Wir möchten hier gerne einen kurzen Selbsttest vorstellen, der von unserem Schwesterportal Menschenrechte.eu publiziert wurde. Das Thema lautet "Was denkst du über Krieg, Terrorismus und Flüchtlinge?" Das Ziel ist es, fehlerhafte Annahmen zu identifizieren, die zu Vorurteilen führen und diese dann auch gleich zu korrigieren. Bereits jetzt ist aus der Datenauswertung erkennbar, dass diese Korrekturfunktion gelingt. Damit ist der Selbsttest auch zur Weiterleitung an Menschen geeignet, von denen ihr wisst, dass sie bestimmte Vorurteile haben. Was dies mit vegan zu tun hat? Dem Veganismus geht es darum, eine Ethik zu etablieren, die nicht nur den Menschen schützt, sondern auch Tiere. Vegan bedeutet, die durch den Menschen gesetzten Grenzen niederzureißen, gemäß derer nur Individuen der menschlichen Art, nicht aber andere Individuen Lebensansprüche haben. Damit steht der Veganismus aber ebenso in der Pflicht, Grenzen zwischen Menschen zu beseitigen und den Lebenswert und das Lebensrecht jedes einzelnen Menschen zu verteidigen: HIER ZUM SELBSTTEST!

Weiterlesen …

(Kommentare: 5)

Bild: NIAID

Nutztierhaltung erzeugt superresistente Bakterien – drohen weltweite Epidemien?

Nun ist es erstmals amtlich: Es wurden in Schweinen und Hühnern gegen alle bisherigen Antibiotika resistente Bakterien gefunden. Diese Bakterien lassen sich auch nicht mehr durch die derzeit noch letzte Verteidigungslinie mit Polymyxinen ausschalten. Die Resistenz kann vererbt werden. Breiten sich diese Bakterien aus, würden weltweit Epidemien drohen, in deren Verlauf heute längst behandelbare Infektionen zu einem Massensterben führen könnten. Dies ist das Ergebnis der Tierausbeutungsgesellschaft, zu der die vegane Lebensweise das konsequente Gegenmodell darstellt.

Weiterlesen …