Vegane Spitzensportler

Vegane Spitzensportler

Ob Patrik Boboumian, zweifacher Weltrekordhalter im Bodybuilding, Scott Jurek, Marathonläufer mit 7-fachen Sieg im 100 Meilenlauf oder Sarah Stewart, zweifache Silbermedaillengewinnerin bei den Paralympics im Basketball. Immer mehr Spitzensportler verzichten komplett auf tierische Produkte und leben vegan.

Auf der Internetseite greatveganathletes.com lässt sich die Liste nachlesen mit Angaben zu jedem Sportler. Um die beeindruckende Anzahl deutlich zu machen, sei sie hier noch einmal komplett reproduziert. Vegan leben:

Aaron Simpson, Alexander Dargatz, Amanda Reister, Andreas Hanni, Andy Lally, Anthony Aurelius, Antonio McKee, Arian Foster, Bill McCarthy, Billy Simmons, Brendan Brazier, Carl Lewis, Catherine Johnson, Catra Corbett, Christine Varderos, Craig Heath, Denise Nicole, Dusan Dudas, Ed Templeton, Emily Jans, Esther Hahn, Fiona Oakes, Georges Laraque, GregChappell, Harri Nieminem, Helen Fines, Henry Akins, Jack Lindquist, Jake Shields, James Southwood, Jason Sager, Jim Morris, Joel Kirkilis, John Salley, Joni Purmonen, Kara Lang, Keith Holmes, Kenneth G Williams, Mac Danzig, Meagan Duhamel, Michael Zigomanis, Mike Mahler, Mirko Buchwald, Molly Cameron, Pat Neshek, Pat Reeves, Peter Ebdon, Rich Roll, Rob Bigwood, Robbie Hazeley, Robert Lichtenwalner, Robertdos Remedios, Ruth Heidrich, Salim Stoudamire, Spencer Pumpelly, Steph Davis, Taryn Terrel, Tony Fiametta, Vicki Cosio, Weia Reinboud, und Willie Austin.

Alles Spitzensportler, die übereinstimmend beschreiben, dass die Umstellung auf die vegane Lebensweise nicht nur ihre sportlichen Leistungen nicht verschlechterte, sondern sogar verbesserte.Unter ihnen Jason Sager, der bereits seit dem 17. Lebensjahr und damit vor seinen großen Erfolgen im Duathlon auf den Konsum aller tierischer Produkte konsequent verzichtet hatte.

Selbst wenn wir es offen lassen mögen, ob eine vegane Ernährung direkt die sportlichen Leistung fördert, lässt sich mindestens mit Sicherheit feststellen, dass Konsum von Fleisch, Milch, Eiern und anderen tierischen Produkten für die Erbringung sportlicher Spitzenleistungen nicht erforderlich ist. Dies kann mittlerweile als etabliert und ebenfalls als Expertenmeinung festgestellt werden. Je mehr sich dies rumspricht, desto seltener werden wir wohl künftig das Vorurteil über den angeblich „veganen Schwächling“ hören, welches in so manchem vorwiegend männlichen Kopf nach wie vor rumgeistert, aber mit den Fakten rein gar nichts zu tun hat.

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