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NEU: Umfrage "Veganer und fleischessende Freunde und Partner -passt das zusammen? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

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Umfrage: Vegane Familien sind Vorbehalten ausgesetzt

Umfrage: Vegane Familien brauchen Schutz

Der Vorwurf, die eigenen Kinder zu missbrauchen, ist einer der schwersten Vorwürde, der gegen Eltern erhoben werden kann. Niemand möchte unbegründet diesem Vorwurf ausgesetzt sein. Eine Umfrage unter 384 veganen Eltern zeigt nun aber, dass vegane Eltern, die ihre Kinder vegan ernähren, mit diesem Vorwurf rechnen müssen. Deutlich wird ein gesellschaftlicher Missstand, der durch eine einseitige Medienberichterstattung verursacht wird. Obwohl dies wissenschaftlich nicht haltbar ist, dominieren in den Medien Aussagen, dass Eltern ihre Kinder durch eine vegane Ernährung schädigen würden. Dies wird von einem Teil der Bevölkerung aufgegriffen und resultiert darin, dass Eltern in ihrem Alltag mit schweren Vorwürfen konfrontiert werden.

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Gesunde Pflanzenkost ist gut für Herz und Stoffwechsel

Vegan: Gesunde und ungesunde Pflanzenkost

Zwei Studien zeigen, dass gesunde Pflanzenkost das Risiko von Herzerkrankungen und Diabetes II senken kann, ungesunde Pflanzenkost das Risiko von Diabetes und Herzerkrankungen aber erhöht. Je mehr Tierprodukte gegessen werden, desto stärker steigt nach den Befunden das Risiko von Herzkrankheiten und Diabetes II an. Ergebnisse zu Fisch und Milch sind uneindeutig, wobei aber positive Auswirkungen im Vergleich zum Konsum gesunder Pflanzenkost weder auf Herzerkrankungen noch auf Diabetes II feststellbar sind. Die Befunde lassen keinen Zweifel daran, dass eine pflanzenbasierte Ernährung gesundheitlich vorteilhaft sein kann. Die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung werden jedoch aufgehoben oder sogar in ihr Gegenteil verkehrt, wenn vorwiegend ungesunde pflanzliche Produkte konsumiert werden. Menschen, die sich vorwiegend von zuckerhaltigen Produkten, Weißmehlen und verarbeiteten Fruchtsäften ernähren, tun ihrer Gesundheit nichts Gutes, auch wenn sie vegan leben.

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Vegan gut geplant ist nährstoffreich

Nährstoffe: Unterschiede zwischen veganer, vegetarischer und omnivorer Ernährung

Eine Schweizer Studie hat die Nährstoffversorgung von 100 Omnivoren (Fleischesser), 53 Vegetariern und 53 Veganern miteinander verglichen. Die Studie zeigt, dass pauschale Aussagen, die vegane Ernährung wäre mit einem höheren Risiko von Nährstoffmangel verbunden, unrichtig sind. Deutlich werden aus der Studie vielmehr auch Risiken einer omnivoren Ernährung (Mischkost mit Fleisch), da hier oft insbesondere ein Folsäuremangel auftritt. Die Diskussion um die vegane Ernährung unter dem Aspekt möglicher Nährstoffdefizite wird derzeit leider nach wie vor oftmals sehr einseitig geführt, indem mögliche Nährstoffdefizite bei anderen Ernährungsweisen ausgeblendet werden. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass eine gut geplante vegane Ernährung mit Suplementierung von Vitamin B12 zu einer guten Nährstoffversorgung führt.

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(Kommentare: 11)

rein vegan, lecker, ohne Fleisch und Tierleid, von Wheaty

Kampf um die vegane Wurst: Warum der Name zählt!

Bauernverband, Fleischwirtschaft und der bundesdeutsche Landwirtschaftsminister Schmidt wollen es künftig verbieten, vegane Produkte als vegane Wurst, veganes Schnitzel oder veganen Gulasch zu verkaufen. Ein Verbot sei notwendig, weil die Verbraucher sonst getäuscht werden könnten. Manchen erscheint die Forderung womöglich harmlos, es gehe ja nur um den Namen. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter der Forderung aber ein konzertierter Angriff der Fleischwirtschaft und ihrer Lobbyisten auf die vegane Lebensweise. In diesem Artikel werden die Hintergründe beleuchtet.

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Academy of Nutrition and Diatetics hält vegan für gesund

Weltweit größter Fachverband stützt vegane Ernährung

Soeben hat der weltweit größte ernährungswissenschaftliche Fachverband (Academy of Nutrition and Dietetics) eine umfassend aktualisierte Stellungnahme zur vegetarischen und veganen Ernährung veröffentlicht. Die Stellungnahme gelangt zu der Schlussfolgerung, dass vegetarische und vegane Ernährungsformen gesund seien, zu einer angemessenen Nährstoffversorgung führten und gesundheitliche Vorteile bei der Prävention und Behandlung von Erkrankungen aufwiesen. Eine vegetarische und vegane Ernährung sei für alle Altersstufen geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, Kleinkindalter, Kindheit, Jugendalter und höherem Lebensalter.

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Gefängnis für vegane Eltern?
(Bild in public domain)

Italien: Rechtspopulisten greifen vegane Familien an

Eine gesunde vegane Ernährung ist auch im Kindesalter möglich - dies ist wissenschaftlicher Konsens. In Italien wollen aber Rechtspopulisten vegane Eltern ins Gefängnis bringen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf haben sie soeben im Parlament eingebracht. Es bleibt zu hoffen, dass Gesetzentwurf durch das Parlament abgelehnt werden wird. Es dürfen keine Zeiten kommen, in denen vegane Väter und Mütter mit Gefängnis dafür bezahlen müssen, dass sie durch ihre vegane Ernährung eintreten gegen unerträgliches Tierleid, gegen die skrupellose Zerstörung unserer Umwelt und gegen den Hunger in der Welt.

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Bild in public domain

Warum vegan in Schwangerschaft, Stillzeit und Kindesalter?

Kritik an der veganen Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Kindheit wird immer wieder geäußert. Der Artikel plädiert für eine vegane Ernährung während aller menschlichen Entwicklungsstadien und gibt hierfür vier Gründe. Zudem wirft er den Kritikern vor, dass sie ihre Kritik in Wirklichkeit auf die vegane Ernährung als Gesamtes abziele. Dem könnten sich Veganer am besten entgegenstellen, indem sie sich konsequent verweigern, ihre vegane Ernährung zur Disposition stellen zu lassen.

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(Kommentare: 4)

Kein veganes Schulessen in Berlin (Bild: woodleywonderworks)

Gericht orientiert sich an DGE : Keine Pflicht zum veganen Schulessen

Das Berliner Verwaltungsgericht hat entschieden, dass es für Schulen in Berlin nicht verplichtend sei, veganen Kindern veganes Essen zur Verfügung zu stellen. Bei seiner Entscheidung berufen sich Schule und Gericht auch auf die neuerliche Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die insofern weiterhin in institutionellen und gerichtlichen Praktiken der Diskriminierung vegan lebender Personen Vorschub leistet. Blockiert wird dabei ausgerechnet diejenige Ernährungsform, die gemäß wissenschaftlicher Befunde am ehesten dazu in der Lage ist, eine nachhaltige Welternährung zu gewährleisten.

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Bild: Helen Alfvegren

Neue Vegan-Stellungnahme der DGE: Zwei Schritte voran, ein Schritt zurück

Eine neue Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) macht einen kleinen Schritt auf die vegane Ernährung zu, ist aber dennoch weiterhin durch Vorurteile und eine Ausblendung wesentlicher Forschungsbefunde geprägt. So konnte sich die DGE nicht dazu durchdringen, eine vegane Ernährung für Schwangerschaft, Stillzeit und Kindheit zu empfehlen, obwohl der von ihr selbst rezipierte Forschungsstand für eine derartige Empfehlung spricht. Die Position der DGE wird in diesem Artikel ausführlich referiert und kritisch beleuchtet.

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Helmut Heseker hält vegane Kinderernährung für Marter (Bild: DGE)

DGE-Präsident Heseker wirft veganen Eltern Malträtierung ihrer Kinder vor

Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) Prof. Helmut Heseker hat in einem Brigitte-Interview veganen Eltern die Malträtierung ihrer Kinder vorgeworfen. Im Übrigen sei die vegane Ernährung weder für Kinder noch für Jugendliche, Schwangere oder Stillende geeignet. Heseker verbreitet mit seinem Vorwurf der Malträtierung von Kindern durch vegane Eltern wissenschaftlich unbegründete Vorurteile gegen vegan lebende Familien. Damit positioniert sich die DGE nicht nur weiterhin im Gegensatz zu den weltweit größten ernährungswissenschaftlichen Vereinigungen dezidiert vegankritisch, sondern scheint sich sogar veganfeindlich zu radikalisieren. Die veganfeindliche Position von Heseker begründet sich auf keinen wissenschaftlichen Forschungsbefunden. Im Gegenteil blendet Heseker Studienbefunde, die Vorteile einer veganen Ernährung naheliegen, konsequent aus oder legt höchste Maßstäbe an deren Beweiskraft an, während er umgekehrt für mögliche Nachteile einer veganen Ernährung auf wissenschaftlich komplett undokumentierte Anekdoten zurückgreift. Während Fleisch- und Tierproduktekonsum weiterhin unsere Umwelt großflächig beschädigen, Kindern in der dritten Welt das Essen wegnehmen und milliardenfaches Tierleid verursachen, verbleibt die DGE unter Heseker offenbar im ewiggestrigen Sumpf.

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Bild: woodleywonderworks

DGE offenbar erstmals für Ernährungsempfehlungen für vegane Kinder

Aus einem Artikel in der Welt deutet sich an, dass die Deutsche Gesellchaft für Ernährung (DGE) künftig erstmals Ernährungsempfehlungen für vegane Kinder geben wird. Auch wenn die DGE-Position offenbar weiterhin einseitig bleiben und ausschließlich die Risiken, nicht aber die möglichen Vorteile einer veganen Ernährung betonen wird, ist dies doch als positiver Wandel und Annäherung an die vegane Ernährungsweise zu bewerten und insofern zu begrüßen. Vermutlich wird der Annäherungsprozess fortlaufen und es wird der DGE in nicht allzu ferner Zukunft gelingen, sich gänzlich von ihren Vorbehalten gegenüber der veganen Ernährung zu befreien.

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Bild: Kat Jordan

Vegan-Stellungnahme in Arbeit: Wird die DGE konstruktiv?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung  (DGE) ist dabei, eine neue Stellungnahme zur veganen Ernährung zu erarbeiten. Prof. Heseker, der Präsident der DGE, teilte vegan.eu auf Anfrage mit, dass er noch keine Einzelheiten zu den Inhalten berichten könne. Es liege aber der DGE fern, Menschen mit alternativen Ernährungsweisen zu diskriminieren. Vielmehr sei es das Anliegen der DGE, auch bei eingeschränkter Nahrungsmittelauswahl eine bedarfsgerechte Ernährung zu ermöglichen. In diesem Artikel werden fünf Aspekte aufgezeigt, die die DGE berücksichtigen könnte, um zu einer fairen und objektiven Stellungnahme zu gelangen. Ob die DGE bereit ist, sich künftig mit der veganen Ernährungsweise konstruktiv auseinanderzusetzen, wird aber erst erkennbar sein, wenn die Stellungnahme vorliegt.

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Bild: David Leo Veksler

Spiegel-Online: Guter Artikel zu vegan in der Schwangerschaft

Ein Artikel bei Spiegel-Online äußert sich sachlich und insgesamt positiv zur veganen Ernährung während Schwangerschaft und Stillzeit. Der Artikel zeigt erfreulich deutlich auf, dass Warnungen vor einer veganen Ernährung während Schwangerschaft und Stillzeit auf veralteten Vorstellungen beruhen und Nährstoffmängeln leicht vorgebeugt werden kann. Die zitierte kritische Position der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) kann im Gesamtkontext des Artikels schnell als wenig wissenschaftlich fundiert und vorwiegend ideologisch begründet erkannt werden.

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Anerkennung veganer Ernährung: Petition an die Deutsche Gesellschaft für Ernährung

Eine Online-Petition appelliert an die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), ihre kritische Haltung zur veganen Ernährung von Schwangeren, Stillenden und Kindern aufzugeben. Wir haben bei der DGE nachgefragt und leider eine enttäuschende Antwort erhalten. Dennoch besteht die Hoffnung, dass die DGE ihre derzeit noch ablehnende Haltung schrittweise revidieren wird. Hierzu mag auch die Petition einen Beitrag leisten.

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Vegan in der Schwangerschaft ohne weiteres möglich

Neugeborene veganer Mütter wiesen in einer neuen Studie das höchste Geburtsgewicht auf. Bei vegetarischer und omnivorer Mischkost mit Fleisch traten häufiger zu geringe Geburtsgewichte auf. Außerdem stillten vegane Mütter ihre Kinder länger. Die Studie unterstützt die Position der Academy of Nutrition and Dietetics, dass eine vegane Ernährung auch in der Schwangerschaft geeignet ist.

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Heute ist bekannt, dass Kinder mit einer gut geplanten veganen Ernährung gesund aufwachsen können (Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Flickr%20upload%20bot)

Die Politik um die vegane Kinderernährung

Die Diskussion um die vegane Kinderernährung ist letztlich keine vorwiegend wissenschaftliche, sondern eine politisch-ideologische. Denn die Möglichkeit einer gesunden veganen Kinderernährung ist wissenschaftlich längst belegt, der Widerstand dagegen, auch durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), begründet sich weniger mit Fakten als mit Meinungen. Damit werden aber Möglichkeiten zur Verbesserung der veganen Ernährung von Kindern verspielt und vegane Familien werden Diskriminierungsprozessen ausgesetzt. Bereits jetzt ist absehbar, dass der Kampf gegen die vegane Kinderernährung mit einer zunehmenden Anzahl sich vegan ernährender Familien längst verloren ist. Auch die DGE wird früher oder später ihre vegankritische Haltung ändern müssen. 

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Wenn Muttermilch nicht zur Verfügung steht, sind Sojamilchpräparate eine sichere Alternative für die Säuglingsernährung (Bild-Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:MasterFinally)

Neue Studie: Keine Bedenken gegen Säuglingsernährung auf Sojabasis

Eine neue umfassende Analyse der vorliegenden wissenschaftlichen Befunde zur Ernährung von Säuglingen mit spezifisch für Säuglinge geeigneten Sojamilchpräparaten gelangt zu dem Schluss, dass Sojamilchpräparate für die Säuglingsernährung sicher sind. Kinder, die mit Sojamilchpräparaten ernährt wurden, zeigen eine vergleichbare Entwicklung, einschließlich reproduktiver und endokrinologischer Funktionen, wie alle anderen Kinder. Wenn eine Ernährung mit Muttermilch nicht oder nicht ausreichend möglich ist, können vegan lebende Eltern also ohne Bedenken zur Ernährung ihrer Kinder auf speziell für Säuglinge geeignete Sojamilchpräparate zurück greifen.

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(Kommentare: 150)

Gut geplante vegane Ernährung - gesunde Kinder

Vegane Kinderernährung: Ein wohltuender ZEIT-Artikel

In einem ZEIT-Artikel wird die kritische offizielle Position der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) hinterfragt und es wird eine insgesamt ausgewogene Sichtweise bezüglich der Möglichkeit einer veganen Kinderernährung geliefert. Dies ist als ein Fortschritt auf dem Weg des Veganismus zur gesellschaftlichen Akzeptanz zu bewerten.

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Vegan und schwanger passen gut zusammen!

Veganes Kochbuch für die Schwangerschaft

Im "Vegan Pregnancy Cookbook" zeigen Lorena Novak Bull und Jolinda Hacket, wie schwangere Veganerinnen sich in der Schwangerschaft gesund vegan ernähren können. Über 200 Rezepte stehen gegen das wissenschaftlich längst widerlegte Vorurteil, dass eine vegane Ernährung für die Schwangerschaft nicht geeignet sei.

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung in Bonn (Urheber: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Jotquadrat)

Öffentlichkeitsarbeit der DGE gegen die vegane Ernährung

In einem Artikel bei Web.de äußerte sich die Pressesprecherin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) kritisch über die vegane Ernährung, die insbesondere für Schwangere, Stillende und Kinder ungeeignet sei. Aber auch für Erwachsene ließ sie mögliche gesundheitliche Vorteile unerwähnt und verwies nur auf angebliche Risiken. Demgegenüber betonen die US-amerikanischen und kanadischen Fachverbände, dass eine gut geplante vegane Ernährung für Menschen aller Altersstufen und auch in Schwangerschaft, Stillzeit und im Kindesalter geeignet ist.  Eine Analyse zeigt, dass die DGE-Positionen nicht wissenschaftlich, sondern ideologisch begründet sind und gleichzeitig ein Klima der Diskriminierung vegan lebender Menschen fördern.

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