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Links zu Tierrechten und Tierschutz

Übergreifende Initiativen Tierrechte (überregional)

 

Tierrechte Blog zu den Themen: "Tierbefreiung, Antispeziesismus & Veganismus". Bei Facebook zu finden unter: www.facebook.com/detlef.arndt

ANIMAL PEACE setzt sich engagiert für Tierrechte ein. Grundüberzeugung von Animal Peace ist, „dass nur ein echtes Tierrecht, das den Tieren das Grundrecht auf ihr Leben, ihre körperliche Unversehrtheit und ihre Freiheit einräumt, den Tieren echten Schutz bietet“.

soylent network setzt sich mit der degradierenden Behandlung von Tieren durch den Menschen auseinander. Schwerpunkt der Arbeit ist es, authentisches und kostenfreies Informationsmaterial durch Recherche zu erstellen und zur Verfügung zu stellen, einschließlich multimedialer Animationen, Videos, Illustrationen & Grafiken, Flyer, Texte und dergleichen.

Die Initiative gegen Speziesismus wendet sich gegen das gesellschaftlich dominierende Postulat, dass Tiere für den Menschen da seien. Die Initiative setzte sich dafür ein,  dass nichtmenschliche Tiere nicht mehr ausgebeutet und/oder ermordet werden. Es wird sich gegen jede Form von Tiernutzung gewandt. Auf den Seiten werden Informationen und Flyer angeboten. 

Diese Seite bietet umfangreiche Informationen über die Thematik des eher traditionellen Tierschutzes. Tierschutz wird dabei als eng verbunden moralischen, ethischen und philosophischen Fragestellungen betrachtet, wobei das Wohl des einzelnen Tieres im Vordergrund stehe.

Informationen zu Spezisismus und Antispeziesismus, Texte und Links, der Bereich „Aktuelles“ scheint nicht mehr so oft aktualisiert zu werden. 

Seite zur Thematik und Tierrechte unter besonderer Berücksichtigung der staatlichen Verfolgung tierrechtlicher Bestrebungen

Internetseite des Arbeitskreis Tierschutz, der  Anwalt der Tiere und für ihre Rechte streiten sein möchte „denn schuld- und wehrlos sind sie ihren Peinigern in den Laboratorien, Tierfabriken, Jagdrevieren, Schlachthäusern und vielen anderen Bereichen der "Tiernutzung" ausgesetzt.

Umfassenden Informationsseite zu den Thematiken Tierrechte und Tierschutz mit vielfältigen Berichten zu verschiedensten Missständen ( z.B. Zirkus, Schächten, Walfang), einzelnen Tierarten und zu Terminen.

"Tierliebe über Grenzen" ist eine Kooperation verschiedene Initiativen aus verschiedenen Ländern, die vorwiegend klassische Tierschutzarbeit zugunsten von gequälten Haustieren betreiben.

Diese Tierrechte Seite steht unter dem Motto von Schopenhauer "Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig". Auch zum Thema Veganismus gibt es eine Unterseite.

Die Animal-Protection-Gruppe leistet praktische und politische Tierschutzarbeit, die auf den Internetseiten dargestellt wird.

Der politische Arbeitskreis für Tierrechte in Europa stellt auf seinen Internetseiten sehr ausführliche Informationen und Stellungnahme zu aktuellen die Thematiken Tierschutz und Tierrechte Fragestellungen zur Verfügung.

"Fleisch kostet Leben" - Tierrecht.de informiert über die lebenszerstörenden Auswirkungen von Fleischkonsum und Konsum anderer Tierprodukte, tritt auf der Basis einer tierrechtlichen Argumentation für eine vegane Lebensweise ein.

Für Tierrechte, gegen Zoo, Zirkus, Jagd und Schlachthäuser, für den Veganismus

In den Studiengängen der Biologie, Human- und Veterinärmedizin erfolgt die Ausbildung der Studenten nach wie vor häufig unter Einsatz von Tieren. SATIS setzt sich für humane Ausbildungsmethoden ein, versteht sich dabei auch als Ansprechpartner für Studierende, Dozenten und Hersteller alternativer Lehrmaterialien.

Das Magazin "Freiheit für Tiere" setzt sich für die Rechte der Tiere und eine rein pflanzliche Lebensweise ein. 

ANIMALIA gibt vor allem jungen Menschen die Möglichkeit, sich aktiv für Tierrechte einzusetzen, eigene Ideen einzubringen und mitzudiskutieren. Außerdem bietet die Website von ANIMALIA eine große Informationsplattform zu den verschiedensten Themen und ebenso Anregungen, um aktiv zu werden.

Übergreifende Initiativen Tierrechte (regional)

Auf diesen Seiten veröffentlich die Gruppe Tierbefreiung Hamburg Termine, Aktionsaufrufe und -berichte sowie Hintergrundinformationen. In der Eigenbeschreibung heißt´es: „Tierbefreiung Hamburg versteht sich als Teil der Tierbefreiungsbewegung. Die global agierende Tierbefreiungsbewegung setzt sich für die Befreiung von Tieren aus dem ihnen gesellschaftlich auferlegtem Macht- und Ausbeutungsverhältnis ein, und fordert damit einhergehend das Ende der institutionalisierten und systematischen Gewalt an Tieren“.

Die Tierversuchsgegner Berlin-Brandenburg setzen sich für eine Beendigung der Vivisektion aus und klären auf über regionale und überregionale Aspekte. Denn die Zeit ist reif für eine Forschung ohne Tierversuche!

Regionale Tierrechte-Gruppe aus Fulda, die für die Rechte aller schutzwürdigen Tiere eintritt, nicht nur der Haustiere, sondern auch der Nutztiere. Veranstaltungen unter de Motto "Meat Out" u.a. auch zur veganen Lebensweise. 

Regionale Tierrechtsseite aus Gütersloh, die  seit 1984 "gegen das Unrecht an unseren Mitlebewesen, den Tieren kämpft". Die Gruppe setzt sich für die "Abschaffung jeglicher Tierquälerei sowie für die Anerkennung und Durchsetzung grundlegender Tierrechte ein".

Regionale Tierrechtsseite aus Freiburg, die sich mit "Demonstrationen, Mahnwachen, Straßentheater, Unterschriftensammlungen, Postkartenaktionen und unseren Herzen und Köpfen für Tierrechte für die Rechte nichtmenschlicher Tiere einsetzt". Mit kleinen Schritten zum Fernziel einer "Welt frei von Tierausbeutung".

Regionale Tierrechts-Seite aus Ahrensburg, die sich für die Verankerung von Tierrechte in unserem Rechtssystem einsetzt. "Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit trägt er seit 1993 auf regionaler Ebene dazu bei, das Los der Tiere grundsätzlich und dauerhaft zu verbessern".

Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar e.V. betreiben ihr ein sehr umfangreiches Adress- und Linkverzeichnis bezüglich tierrechtlich relevanter Initiativen und Möglichkeiten.

"Tue den Mund auf für die Stummen und für die Sache derer, die verlassen sind." Seit mehr als 20 Jahren leistet die Initiative Menschen für Tierrechte Hof praktische und informative Tierschutzarbeit.

"Tierrechte Jetzt" in Straubing stellt sich vor: "Wir sind TierrechtlerInnen aller Altersgruppen, die in einem freundschaftlichen Verhältnis zueinander stehen. Dieses Verhältnis wird vor allem auch durch häufige gemeinsame Freizeitaktivitäten und Vereinsausflüge gestärkt. Jeder einzelne trägt schon allein durch eine vegetarische bzw. vegane Lebensweise zur Vermeidung von Tierleid, Welthunger und negativer Umweltbeeinflussung bei. Unsere Gruppe ist weder politisch noch religiös oder durch sonstige Weltanschauungen beeinflusst. Sie besteht aus Individuen, die sich für eine antispeziesistische Lebensweise einsetzen."

Tierversuchsgegner Rheinland-Pfalz e.V. - Menschen für Tierrechte - machen das Leid der Versuchtiere in Rheinland-Pfalz und anders wo bekannt und kämpfen dagegen.

Tierversuchsgegner Banden-Würtemberg e.V. wenden sich gegen das durch Tierversuche für Medizin, Kosmetik oder anderes hervorgerufene Tierleid.

Es ist das Ziel des seit 1983 aktiven Vereines, das Leid der Tiere in der Massentierhaltung, den Versuchslabors und anderen Stätten der Ausbeutung zu verringern und letztlich die Quälerei abzuschaffen.

Zum Verein heißt es auf der Internetseite: "Die Würde von Tieren wird täglich in vielfältiger Weise missachtet. Durch offensichtliche Tierquälereien, aber auch auf scheinbar legale Weise wie Massentierhaltung, Tiertransporte, Tierversuche u.v.m. Am 30.04.2010 haben sich aus diesem Grund Menschen verschiedenen Alters, mit unterschiedlichster Weltanschauung zusammengefunden und den gemeinnützigen Verein „Menschen für Tierrechte Bayreuth e. V.“ gegründet". 

Die Münsteraner Initiative für Tierrechte versteht sich als ein Zusammenschluss von Menschen, die sich gegen jede Form der Ausbeutung und Unterdrückung von nichtmenschlichen Tieren einsetzen, wobei solidarisch mit anderen Gruppen und Kampagnen zusammengearbeitet wird, wenn gemeinsame Ziele bestehen.

Die Initiative Tierrechte Saar setzte sich für das Recht der Tiere auf körperliche Unversehrtheit und Leben ein.

Im Jahr 2007 schlossen sich Menschen aus der Tübinger Linken zusammen, um ihrem Streben hin zu einer emanzipierten Gesellschaft effektiveren Ausdruck zu verleihen. Als Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit wählten sie die Kritik am materiellen Ausbeutungsverhältnis gegenüber Tieren und an jeder Ideologie, mit der es legitimiert wird – denn das Formulieren der Utopie einer befreiten Gesellschaft ohne Ausbeutung sollte die Forderung nach der Befreiung der Tiere mit einschließen. Wir wollen darauf hinwirken, dass die Solidarität mit Tieren integraler Bestandteil linker Programmatik und Praxis wird. 

Ziel der Tierrechtsgruppe Zürich, die diese Seite betreibt, ist die Schaffung einer selbstbestimmten Gesellschaft, in welcher Tiere nicht weiter zu Ware und Produktionsmittel gemacht werden. Die Tierrechtsgruppe Zürich lehnt jegliche Form von Herrschaft und willkürlicher Diskriminierung ab und positioniert sich klar gegen Sexismus, Homophobie sowie nationalistische und rassistische Ideologien.

Anti-Jagd, Anti-Pelz, gegen Tierversuche & Sonstiges

Der Anti-Jags-Blog erhält grundlegende Texte und Argumente sowie immer aktualisierte Informationen zum Unwesen der Jagd, einem Hobby, welches es nach wie vor vermag, Mordlust als Natur- und Tiergehege auszugeben. 

Die Initiative „versteht sich als Zusammenschluss von Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen, die den alltäglichen Wahnsinn in unseren Wäldern nicht mehr länger dulden wollen. Aus ethischen und ökologischen Gründen lehnen sie die Jagd in Europa grundsätzlich ab und streben das Ziel eines generellen Jagdverbots über rationale und effektive Öffentlichkeitsarbeit einerseits sowie politische Einflussnahme andererseits an“ Unfrieden und Grausamkeit, den die Jäger in unsere Natur bringen, möchte die Initiative stoppen. Die Seite enthält vielfältige Informationen und hervorragende Fakten. Wir müssen unsere Leserinnen und Leser allerdings auf Folgendes hinweisen: Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass die Initiative eine Nähe zum sogenannten Universellen Leben (UL) aufweisen soll. In der Tierrechtsbewegung wird dies kritisch gesehen und kontrovers diskutiert. Die Kritik wird in diesem Beitrag von Maqi sowie in diesem Beitrag pointiert zusammengefasst.   

„Pelz war Leben“ setzt sich – so die Eigenbeschreibung – „mit Haut und Haaren für Tierschutz ein“. Politische Arbeit und Aufklärung über die Hintergründe der Pelzproduktion stehen im Vordergrund. Dabei werden einige Leute ganz besonders auf die Grausamkeit der Pelzmode hingewiesen: „Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen und mit der Auswahl ihrer Mode Vorbilder sind und mit ihren Auftritten Akzente setzen, Inhaber von Modegeschäften, die Pelzmode anbieten - oder aber aus den Schaufenstern verbannen!“

Auf dieser Anti-Jagd Seite wird ständig aktuell über die grausamen Eskapaden der Jäger, aber auch über die Gegenwehr tierlieber Bürger und Bürgerinnen berichtet.

Hier sind Menschen, die sich für die Straßenhunde der Türkei einsetzen,  für würdige Lebensbedingungen und gegen Vernichtungsaktionen kämpfen

Diese Seiten wenden sich gegen die Pelzindustrie und haben bundesweite Bedeutung. So hat sich die Demonstration Frankfurt Pelzfrei mittlerweile zu einer der größten Tierrechtsdemos in Deutschland entwickelt. Neben klassischer Arbeit zu Tierschutz und Tierrechte wird auch mit allgemeiner gesellschaftskritischen Menschen zusammen gearbeitet, die den schlechten Stand der Tiere in unserer Gesellschaft als Ausdruck einer tiefer gehende gesellschaftlichen Problematik auffassen. Die Lokalisation der Demonstration in Frankfurt begründet sich auch damit, dass dies offenbar die Hochburg der Kürschnerbetriebe in Deutschland ist.

Bei Ärzte gegen Tierversuche haben sich Ärzte zusammen geschlossen, die für eine moderne medizinische Forschung ohne Tierversuche einstehen.

Tierschutz im Unterricht versucht über die Schulen die Kinder in einem bereits frühen Alter zu erreichen, um sie für Themen des Tierschutzes zu sensibilisieren.

Beschreibung der unbekannten, verleugneten, verschwiegenen jüdischen Tierrechtstradition, die sich auf den veganen Schöpfungsbericht der Tora beziehen.

Die Seite der Initiative zur Abschaffung der Jagd Österreich wartet mit umfangreichem Hintergrundwissen, statistischen Angaben und Untersuchungsergebnissen auf. Die Seite ist aus inhaltlicher Sichtweise sicherlich eine hervorragende Informationsquelle. Wir müssen unsere Leserinnen und Leser allerdings auf Folgendes hinweisen: Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass die Initiative eine Nähe zum sogenannten Universellen Leben (UL) aufweisen soll. In der Tierrechtsbewegung wird dies kritisch gesehen und kontrovers diskutiert. Die Kritik wird in diesem Beitrag von Maqi sowie in diesem Beitrag pointiert zusammengefasst.