Tierrechte & Menschenrechte

Kategorie: Tierrechte & Menschenrechte

Kabinett beschließt “strengere” Tierschutzregeln

Das Bundeskabinett hat eine Gesetzesnovelle beschlossen, in der strengere Tierschutzvorschriften gelten sollen. So wird es jedenfalls in den Verlautbarungen aus Regierungskreisen verkauft. In einer Ergänzung, die ab Herbst in Kraft treten soll, sieht Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) unter anderem ein Verbot für Brandzeichen bei Pferden vor. Seit der Einführung eines Mikrochips sei dies "nicht mehr vertretbar". Außerdem werden Tierversuche mit Menschenaffen angeblich fast vollständig abgeschafft und für Wildtiere in Zirkussen sind Beschränkungen vorgesehen. Die Reform soll zudem die Kastration bei Ferkeln ohne Betäubung - allerdings erst ab 2017 - verbieten.

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USA: Tierschutzorganisation zahlt für Anschauen von Schlacht-Video

In den USA hat sich die Tierschutzorganisation Farm Animal Rights Movement eine ungewöhnliche Aktion ausgedacht, um auf das Leid von Schlachttieren aufmerksam zu machen: Die Organisation zahlt jedem Besucher, der sich einen kurzen Film mit Schlachtszenen ansieht, einen Betrag von einem US-Dollar.FARM hofft nach eigener Aussage, dass die Besucher des Films durch die grausamen Bilder vom Fleischkonsum abgebracht werden können.

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Tierrechtler befreiten Küken aus Aufzuchtanlage

Jedes Ostern floriert der Eierkonsum. Doch welches Leid dahintersteckt, machen sich die wenigsten Menschen bewusst. Soeben haben Tierrechtsaktivisten vier Küken aus einer Aufzuchtanlage befreit und haben gleichzeitig öffentlich in Frankfurt drei weitere dort verstorbene Hühner und drei verstorbene Schweine aus der Mülltonne einer Schweineaufzuchtanlage präsentiert. Erhofft wird sich ein heilsamer Schock für die Konsumenten und Konsumentinnen, damit diese die Grausamkeit nicht veganer Nahrungsmittel und Produkte erkennen und ihr Konsumverhalten ändern.

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Regierung lässt Frist zur Neuregelung der Hennenhaltung verstreichen

Die Bundesregierung hat die Frist zur Neuregelung der Hennenhaltung verstreichen lassen. Für den Bundesverbandddd Menschen für Tierrechte ist das Nicht-Handeln der Bundesregierung ein Skandal, wie sie auf ihrer Webseite schreiben. Mit dem Verstreichen der Frist zum 31. März 2012 ist es nun jedem Bundesland selber überlassen, wie lange Kleingruppenkäfige fortbestehen dürfen.

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Bündnis “Pro Katze” setzt sich für Streunerkatzen ein

Das Bündnis "Pro Katze", bestehend aus den Organisationen "Vier Pfoten", "Tasso" und dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), setzt sich für eine bundesweite Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von Freigängerkatzen ein. "Die einzige tierschutzgerechte Möglichkeit, das Problem der Streunerkatzen bundesweit und nachhaltig zu lösen, ist die Aufnahme gesetzlicher Regelungen zur Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Katzen mit Zugang ins Freie in das Tierschutzgesetz", sagte Philip McCreight, Leiter von Tasso e.V.

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