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Suchergebnisse für »fleischersatz«

Wheaty: Konsequent nachhaltige Fleischalternativen

Klaus Gaiser steht mit seiner Firma Topas und den Wheaty-Produkten für rein veganen Fleischersatz als tierrechtliche und ökologische Alternativen zu den Produkten der Tierausbeutungsindustrie. Mit den Wheaty-Produkten haben wir auch in unserem eigenen veganen Cafe und Restaurant in Hannover cafe-gleichklang.de nur positive Erfahrungen gemacht. Wir betrachten Klaus Gaiser und die Firma Topas als Pioniere der veganen Lebensweise und ermöglichen daher auf unseren Seiten gerne eine Selbstdarstellung der Firma und ihrer Produkte.

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Umfrage: Veganer verzehren vegane Ersatzprodukte nur sparsam

Unsere Umfrage unter 1000 Veganern zeigt, dass veganer Fleischersatz und Käseersatz bei den meisten Veganern nur selten auf den Teller kommt. Die von der Star-Köchin Sarah Wiener skandalisierten Veganer, die sich von Seitan-Truthahn und veganem Ersatzkäse ernähren, sind ein Mythos, der keinen Bezug zu debn tatsächlichen Ernährungsgewohnheiten vegan lebender Personen aufweist. Fast kein Veganer isst jeden Tag Fleischersatz oder veganen Käse. Mehr als zwei Drittel der befragten Veganer essen derartige Produkte sogar höchstens einmal in der Woche oder gar nicht. Zahlreiche weitere Ergebnisse der Umfrage und die genauen Zahlen werden im Artikel beschrieben.

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Was hält die Menschen beim Fleisch?

Die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung sind mittlerweile weithin bekannt und werden auch in Medienberichten immer wieder dargelegt. So dient eine pflanzenbasierte Ernährung dem Umweltschutz, fördert die Gesundheit, kann hefen, den Welthunger zu überwinden, und ermöglicht die Beendigung vermeidbaren Tierleids. Längst hat sich auch herumgesprochen, dass es möglich ist, in der Ernährung komplett auf tierische Produkte zu verzichten und sich rein vegan zu ernähren. Vegan liegt - jedenfalls wenn Medienberichte betrachtet werden - im Trend. Auch sprießen überall vegane Gastronomien aus dem Boden und mittlerweile sind vegane Lebensmittel bereits in Discountern erhältlich. Trotzdem lebt aber nur eine kleine Minderheit der Menschen vegan und der weltweite Fleischkonsum ist sogar weiterhin auf dem Vormarsch. Wie kommt es, dass trotz zunehmender Informiertheit über die negativen Auswirkungen des Fleischkonsums die Mehrheit der Menschheit bisher nicht bereit ist, sich pflanzenbasiert zu ernähren? Eine neue Studie aus Portugal zeigt, dass dort aktuell ungefähr 50% der Menschen für eine pflanzenbasierte Ernährung grundsätzlich erreichbar sind, während sich die andere Hälfte der Bevölkerung durch Verleugnung gegen die Argumente für eine pflanzenbasierte Ernährung immunisiert hat. Für eine weitere Verbreitung einer pflanzenbasierten und veganen Ernährung dürfte es sinnvoll sein, die Aufklärungsarbeit zunächst auf denjenigen Teil der Bevölkerung zu fokussieren, der am ehesten erreichbar scheint. Erst wenn es gelingt, eine kritische Schwelle sich pflanzenbasiert ernährender Menschen zu erreichen, werden Aussichten auf eine exponentielle Ausbreitung der veganen Ernährung und die Erreichbarkeit des derzeit noch uneinsichtigen Bevölkerungsteiles entstehen können.

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Soja schützt vor Eierstockkrebs

Eine neue Studie aus China weist darauf hin, dass gesteigerter Sojakonsum eine wirksame Präventionsstrategie gegen Eierstockkrebs darstellen könnte. Chinesische Frauen mit hohem Sojakonsum wiesen in der Studie jedenfalls eine signifikant geringere Erkrankungshäufigkeit auf als Frauen, die nur wenig Soja konsumierten. Möglicherweise erklärt sich der mittlerweile wissenschaftlich immer stärker etablierte Schutzeffekt einer veganen Ernährung gegen Krebs teilweise mit dem höheren Sojakonsum vegan lebender Personen.

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