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Weltmilchtag 2012: Für die Milch- und Tierindustrie ein Erfolg – für Tiere, Umwelt und Ethik ein Trauerspiel

Der Weltmilchtag ist der Versuch der Milchlobby durch weltweite Werbeanstrengungen, das Märchen der gesunden und für die Ernährung notwendigen Milch zu verbreiten. Ein Märchen, was von den Mainstream Medien der Milch-Lobby leider allzu leicht abgekauft wird. In Wirklichkeit ist Milch für die Ernährung weder notwendig noch ist sie gesund. Vor allem aber geht die Milchproduktion mit enormen Leid einher, was den Tieren aufgezwungen wird, deren Leben allein auf den Zweck der Milchproduktion reduziert wird. Selbst die Tiere, die auf den Weiden leben, beenden ihr Leben nahezu nie mit einem natürlichen Tod, sondern viele Jahre zuvor im Schlachthof, weil die Mengeder produzierten Milch nicht mehr hinreichend ist, um ihnen in den Augen der ausbeutenden Industrie einen Lebenswert zuzusprechen. Tierrechtler lehnen daher Milchkonsum ab und plädieren für eine vegane Lebensweise, die ethisch verantwortbar, ökologisch verträglich, gesund und vollauf hinreichend ist, um die gesamte Menschheit zu ernähren.

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Kabinett beschließt “strengere” Tierschutzregeln

Das Bundeskabinett hat eine Gesetzesnovelle beschlossen, in der strengere Tierschutzvorschriften gelten sollen. So wird es jedenfalls in den Verlautbarungen aus Regierungskreisen verkauft. In einer Ergänzung, die ab Herbst in Kraft treten soll, sieht Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) unter anderem ein Verbot für Brandzeichen bei Pferden vor. Seit der Einführung eines Mikrochips sei dies "nicht mehr vertretbar". Außerdem werden Tierversuche mit Menschenaffen angeblich fast vollständig abgeschafft und für Wildtiere in Zirkussen sind Beschränkungen vorgesehen. Die Reform soll zudem die Kastration bei Ferkeln ohne Betäubung - allerdings erst ab 2017 - verbieten.

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USA: Tierschutzorganisation zahlt für Anschauen von Schlacht-Video

In den USA hat sich die Tierschutzorganisation Farm Animal Rights Movement eine ungewöhnliche Aktion ausgedacht, um auf das Leid von Schlachttieren aufmerksam zu machen: Die Organisation zahlt jedem Besucher, der sich einen kurzen Film mit Schlachtszenen ansieht, einen Betrag von einem US-Dollar.FARM hofft nach eigener Aussage, dass die Besucher des Films durch die grausamen Bilder vom Fleischkonsum abgebracht werden können.

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Projekt “Veggie Hotels” bietet fleischfreien Urlaub an

Das Hotellerie-Verzeichnis "Veggie Hotels" bietet die bislang umfangreichste Auswahl von Unterkünften an, die ihre Gäste vegetarisch oder vegan verköstigen. Auf der Internetplattform veggie-hotels.de sind 250 Hotels, Seminarzentren und Pensionen in 40 Ländern verzeichnet, darunter auch Ghana, Jordanien und China. "Der gegenwärtige Trend zur fleischfreien Ernährung macht auch vor der Hotellerie nicht halt. Vegetarische und vegane Angebote in Pensionen und Hotels werden immer stärker nachgefragt", sagt Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbund Deutschland (VEBU).

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