Schlagwort: Tierqual

Ergebnisse für »Tierqual«

Wie wirkt sich vegetarisch und vegan auf die Gesundheit aus?

Eine soeben im Journal Critical Reviews in Food Science and Nutrition veröffentlichte Studie hat die Auswirkungen einer vegetarischen und einer veganen Ernährung auf die Gesundheit im Vergleich zu einer omnivoren Mischkost mit Fleisch untersucht. Vegetarische und vegane Lebensweise schneiden deutlich günstiger ab als die omnivore Ernährung. Die vegane Ernährung scheint besonders geeignet, das Krebsrisiko zu reduzieren, wobei sich aber auch Hinweise auf eine geringere allgemeine Sterblichkeit vegan lebender Menschen im Untersuchungszeitraum ergeben.

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Martin Schulz: Freund oder Gegner des Veganismus?

SPD Kanzlerkandidat Martin Schulz gilt vielen als Hoffnungsträger. Aber wie steht Martin Schulz eigentlich zum Veganismus? Sein eigenes Essverhalten gibt keinen Grund zur Hoffnung auf eine vegan-freunliche Politik. Als Stopfleberfreund unterscheidet er sich tierschutzbezogen letztlich nicht von der Schweinefleischkultur, wie sie von CDU/CSU und AfD postuliert wird. Die kulturelle Prägung solcher Praktiken wird oft als Rechtfertigung angeführt. In Wirklichkeit verweist diese kulturelle Prägung aber auf den Gewaltcharakter von Kulturen, die es nicht zu bewahren, sondern zu überwinden gilt. Wer meint, dafür durch Stimmabgabe bei Wahlen einen Beitrag leisten zu können, irrt, jedenfalls derzeit, wo sich die vegane Bewegung nach wie vor erst im Aufbruch befindet.

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Ostern bringt Millionen Lämmern den Tod

Rechtzeitig vor den Ostertagen werden weltweit wieder Millionen Lämmger geschlachtet. Die für christliche Feiertage extra geschlachteten Tiere machen erneut deutlich, in welch schwerer Konstellation die weltweite vegane Bewegung ist. Sie kann nämlich für keinen Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte an eine kulturelle Dominanz des Veganismus anknüpfen. Tatsächlich werden in allen großen Religionen Tiere gegessen und selbst in Indien sind Veganer eine Seltenheit. Ein konservativer Rückbezug auf die vegane Lebensweise ist also nicht möglich. Dies kann aber auch die große Stärke der veganen Bewegung werden. Veganer können nicht nach Rückwärts schauen, sondern müssen voraus blicken, weil es nie eine vegane Mehrheitsgesellschaft gab. Veganer können und müssen sich so von kulturellen Dogmen und Traditionen befreien, global und solidarisch denken, wenn sie Tierleid beenden wollen.

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Großbritannien: Widerstand gegen Tierfett in Geldscheinen zeigt Erfolg

Die vegane Bewegung und die Tierschutzbewegung in Großbritannien haben einen Teilerfolg gegen die Verwendung von Tierfetten in neuen Geldscheinen erzielt: Zwar sollen die neuen 5 und 10 Pfund Scheine, die Tierfett enthalten, trotz landesweiten Protestes ausgeliefert werden, aber die neuen 20-Pfund-Noten und weitere Drucke der 5 und 10 Pfund Noten sollen künftig tierleidfrei sein.

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Wie stehen Veganer zum Tierschutz?

Die Tierschutzbewegung hat in Europa und in den USA in den letzten beiden Jahrhunderten scheinbar dramatische Erfolge erzielt. Die Entwicklung von Massentierhaltung und Fleischkonsum lassen aber ernsthafte Zweifel daran aufkommen, ob diese Fortschritte tatsächlich zum Wohle der Tiere gewesen sind. In diesem Artikel wird durch den Verfasser Guido Gebauer aus veganer Sichtweise die Position vertreten, dass eine nicht an die vegane Lebensweise gekoppelte Tierschutzbewegung in Wirklichkeit einen gesellschaftlich anästhesierenden Effekt ausübt und dadurch die Aufrechterhaltung von Tierleid fördert. Tierschützer sollten künftig die Verbreitung der veganen Lebensweise und den damit verbundenen Ausstieg aus der Nutztierhaltung in den Fokus ihres Handelns rücken, damit künftig des Tierschutzes den Tieren und nicht der Fleischindustrie zugute kommen.

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Erneute Vogel-Vernichtung

Die periodische Vernichtung von Tieren in riesiger Anzahl aufgrund von ansteckenden Erkrankungen ist ein Kollateralschaden der Nutztierhaltung. Jetzt werden im Landkreis Märkisch-Oderland mehr als 22000 Puten-Vögel vernichtet, weil eine Ansteckung mit der Vogelgrippe vorliegt. Beendet werden kann dieser Missstand nur durch eine sich vegan ernährende Menschheit.

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Vogelgrippe in Niedersachsen: 16000 Tiere getötet

Im niedersächsischen Barßel wurden soeben 16000 Vögel (Puten) getötet, weil in dem Mastbetrieb die Vogelgrippe ausgebrochen ist. Womöglich werden in den nächsten Tagen weitere 92000 Tiere getötet werden. Diese Massenvernichtungen von Tieren machen in aller Klarheit die komplette Verdinglichung der Tiere in der Nutztierhaltung deutlich. Die Tiere der Nutztierhaltung sind Objekte, deren Körper je nach Verwertungsmöglichkeiten und - interessen gegessen odereben vernichtet werden. Die gute Nachricht ist, dass ein Ausstieg aus diesem Teufelskreis von Verschwendung und Grausamkeit möglich ist. Sein Name lautet vegan!

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Abgestumpfte Wissenschaft: Vitamin E hält Lammfleisch farbstabil

Vitamin E-Supplementierung erhöht die Farbstabilität von Lammfleisch - für diese Studie mussten 70 Lämmer sterben. Die Durchführung und Veröffentlichung solcher Studien ist dabei fester Bestandteil der Fleischindustrie. Deutlich wird aus veganer Sichtweise, wie sehr die Tiere durch die Fleischproduktion zu reinen Objekten und auf ihr Fleisch reduziert werden. Gleichzeitig werden dadurch wissenschaftliche und materielle Ressourcen vergeudet und von anderen wichtigen Fragestellungen, wie der nachhaltigen pflanzenbasierten Welternährung, abgezogen. Diese und unzählige vergleichbare Studien zeigen zudem, in wie hohem Ausmaß Fleischesser tatsächlich indirekt Supplemente konsumieren. Umso mehr verlieren dadurch ohnehin fragwürdige Argumente gegen die vegane Ernährung ihren letzten Rest an Überzeugungskraft, die kritisch auf die Supplementierung von Vitamin B12 bei veganer Ernährung hinweisen.

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Schmerzfrei schlachten statt vegan leben?

Töten, aber bitte leidfrei - ist dies eine Alternative zur veganen Lebensweise? Mitnichten, denn aus der veganen Perspektive zählt jedes einzelne Tier. Selbst wenn das Wunder gelänge, die Haltung leidfrei zu gestalten, Transporte abzuschaffen, alle Tiere (auch Fische) zu betäuben und die Fehbetäubung auf 0,1% zu senken, würde weiterhin mehr als eine Milliarde Tiere pro Jahr unter Schmerzen sterben. Wenn wir Tieren kein Leid zufügen wollen, bleibt vegan der einzige Ausweg.

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Pervertierte Forschung: Lammfleisch “besser” nach Fütterung mit Cashewnüssen

Eine Studie aus dem Journal of Food Science zeigt, wie eine fleischbasierte Ernährung zu einer Pervertierung der Wissenschaft führt. 11 Wissenschaftler befassten sich mit der Frage, ob die Fettkomponente des Fleisches von Lämmern durch Fütterung von Cashewnüssen verbessert werden kann. 32 Lämmer mussten hierfür sterben. Diese Studie macht aus veganer Sichtweise auch erneut die Ressourcenvergeudung der fleischbasierten Lebensmittelproduktion deutlich: Menschen werden nicht motiviert, Cashewnüsse oder vergleichbar gesunde Lebesnmittel zu essen. Stattdessen sollen diese wertvollen pflanzlichen Nahrungsmittel erst Nutztieren gefüttert werden, damit ein winziger Anteil von ihnen später vom Menschen aus dem Tierfleisch aufgenommen werden kann.

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