Schlagwort: Herzgesundheit

Ergebnisse für »Herzgesundheit«

Vegan: Gesunde und ungesunde Pflanzenkost

Zwei Studien zeigen, dass gesunde Pflanzenkost das Risiko von Herzerkrankungen und Diabetes II senken kann, ungesunde Pflanzenkost das Risiko von Diabetes und Herzerkrankungen aber erhöht. Je mehr Tierprodukte gegessen werden, desto stärker steigt nach den Befunden das Risiko von Herzkrankheiten und Diabetes II an. Ergebnisse zu Fisch und Milch sind uneindeutig, wobei aber positive Auswirkungen im Vergleich zum Konsum gesunder Pflanzenkost weder auf Herzerkrankungen noch auf Diabetes II feststellbar sind. Die Befunde lassen keinen Zweifel daran, dass eine pflanzenbasierte Ernährung gesundheitlich vorteilhaft sein kann. Die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung werden jedoch aufgehoben oder sogar in ihr Gegenteil verkehrt, wenn vorwiegend ungesunde pflanzliche Produkte konsumiert werden. Menschen, die sich vorwiegend von zuckerhaltigen Produkten, Weißmehlen und verarbeiteten Fruchtsäften ernähren, tun ihrer Gesundheit nichts Gutes, auch wenn sie vegan leben.

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Studie: Vegan reduziert Säurebelastung

Eine experimentelle Untersuchung hat gezeigt, dass die Säurebelastung der Ernährung und der pH-Wert im Urin von Fleischessern (Omnivoren) bereits nach 7-tägiger veganer Ernährung abnehmen. Eine verminderte Säurebelastung der Ernährung ist mit günstigen Auswirkungen auf Nierengesundheit, Herzgesundheit, Knochen und Muskeln verbunden. Dies mag auch erklären, warum Veganer in der Regel - entgegen mancher Befürchtungen - eine gute Knochengesundheit aufweisen.

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Algen liefern Omega-3-Fettsäure DHA

Für die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren ist es nicht notwendig, Fisch zu essen. Eine aktuelle Übersichtsarbeit gelangt zu dem Schluss, dass der Einschluss von Algen in die vegetarische oder vegane Ernährung die Versorgung mit DHA verbessern könne. Algen seien sogar die primären Produzenten für DHA in der maritimen Nahrungskette. Auch wenn weitere Studien notwendig sind, ist es bereits jetzt für vegan und vegetarisch lebende Menschen ratsam, ab und zu Algen in ihre Ernährung mit einzuschließen.

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Pflanzenkost gut für Herz, Zuckerstoffwechsel und Körpergewicht

Eine neue wissenschaftliche Überblicksarbeit zeigt die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung für die Prävention von Herzerkrankungen und Diabetes II sowie für ein verbessertes Gewichtsmanagement. Vegane Ernährungsweisen setzen das Konzept der pflanzenbasierten Ernährung optimal um und sind zudem auch aus tierethischer und ökologischer Perspektive zu empfehlen.

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Fleischlos ist Herzschutz

Herzschädigende Substanzen treten im Blutplasma von fleischlos (vegetarisch) lebenden Personen weniger auf als bei Fleischessern - dies zeigt eine neue Studie. Die Ergebnisse bestätigen zahlreiche andere Befunde, die für Vorteile einer vegetarische und insbesondere auch eine veganen Ernährung für die Herzgesundheit sprechen.

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Vegan macht die Halsschlagader gesund

Nach neuen wissenschaftlichen Befunden führt eine vegane Ernährung offenbar zu einer Abnahme der Intima-Media-Dicke (Intima media thickness, IMT) der Arteria Karotis (Halsschlagader), was als ein wichtiger Schutzfaktor vor Herzerkrankungen gilt. Allerdings sind umfangreichere Studien notwendig, um die Zusammenhänge zwischen Ernährung und IMT besser absichern und verstehen zu können. Integriert in die wissenschaftliche Gesamtbefundlage weist aber bereits jetzt dieser Befund erneut darauf hin, dass die Herzgesundheit durch eine vegane Ernährung profitieren kann.

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Veganer gefährden unnötig ihre Herzgesundheit durch leicht vermeidbaren Vitamin B12 Mangel

Eine vegane Ernährung ist mit zahlreichen Auswirkungen assoziiert, die typischerweise die Herzgesundheit fördern. Beispielsweise haben Veganer einen geringeren Body-Maß-Index, günstigere Blutfettprofile und leiden seltener an Diabetes. Dennoch können große epidemiologische Studien keine signifikant geringere Häufigkeit von Herzerkrankungen bei Personen feststellen, die sich vegan ernähren. Eine neue Überblicksarbeit weist drauf hin, dass für diesen scheinbar paradoxen Befund ein leider bei sich vegan ernährenden Personen oft zu beobachtender Vitamin B12 Mangel verantwortlich sein dürfte. Dabei lässt sich ein solcher Vitamin B12 Mangel durch Supplementierung oder Konsum angereicherter Lebensmittel leicht vermeiden. Alle vegan lebenden Personen sollten dringend auf eine ausreichende Vitamin B12 Versorgung achten.

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Vegan führt zu herzgesunden Blutwerten

Nach den Befunden einer aktuellenStudie weisen Veganer im Vergleich zu Fleischessern (Omnivoren) besonders günstige, die Herzgesundheit fördernde Blutfette auf. Allerdings werden Veganer nur dann ihre Herzgesundheit nachhaltig fördern können, wenn sie ebenfalls auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 achten.

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