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News & Meldungen

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Alles andere als vegan: Pfundnote mit Tierfett

Großbritannien: Widerstand gegen Tierfett in Geldscheinen zeigt Erfolg

Die vegane Bewegung und die Tierschutzbewegung in Großbritannien haben einen Teilerfolg gegen die Verwendung von Tierfetten in neuen Geldscheinen erzielt: Zwar sollen die neuen 5 und 10 Pfund Scheine, die Tierfett enthalten, trotz landesweiten Protestes ausgeliefert werden, aber die neuen 20-Pfund-Noten und weitere Drucke der 5 und 10 Pfund Noten sollen künftig tierleidfrei sein.

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Wie stehen Veganer zum Tierschutz?

Die Tierschutzbewegung hat in Europa und in den USA in den letzten beiden Jahrhunderten scheinbar dramatische Erfolge erzielt. Die Entwicklung von Massentierhaltung und Fleischkonsum lassen aber ernsthafte Zweifel daran aufkommen, ob diese Fortschritte tatsächlich zum Wohle der Tiere gewesen sind. In diesem Artikel wird durch den Verfasser Guido Gebauer aus veganer Sichtweise die Position vertreten, dass eine nicht an die vegane Lebensweise gekoppelte Tierschutzbewegung in Wirklichkeit einen gesellschaftlich anästhesierenden Effekt ausübt und dadurch die Aufrechterhaltung von Tierleid fördert. Tierschützer sollten künftig die Verbreitung der veganen Lebensweise und den damit verbundenen Ausstieg aus der Nutztierhaltung in den Fokus ihres Handelns rücken, damit künftig des Tierschutzes den Tieren und nicht der Fleischindustrie zugute kommen.

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Melanie Joy prägte den Begriff Carnismus

Carnismus: Ideologie der Vorurteile

Carnismus ist nach der US-amerikanischen Psychologin Melanie Joy ein ideologisches Überzeugungssystem, gemäß dem wir Tiere unterwerfen, nutzen und töten dürfen, um uns von ihrem Fleisch zu ernähren. Der Carnismus ist damit die Gegenideologie zum Veganismus und der durch ihn motivierten veganen Lebensweise. Ein neuer Forschungsartikel zeigt auf, dass carnistische Denkweisen tatsächlich mit mehr Fleischkonsum, negativen Einstellungen zu Tieren, Tötung von Tieren, aber auch mit rechtsgerichtetem Autoritarismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus, Ablehnung von Vegetariern und Rassismus einhergehen. Carnismus erscheint so als eine Ideologie der Vorurteile und Ressentiments, die sich generalisiert gegen Tiere, aber letztlich auch gegen Menschen wendet.

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Puten-Vögel

Erneute Vogel-Vernichtung

Die periodische Vernichtung von Tieren in riesiger Anzahl aufgrund von ansteckenden Erkrankungen ist ein Kollateralschaden der Nutztierhaltung. Jetzt werden im Landkreis Märkisch-Oderland mehr als 22000 Puten-Vögel vernichtet, weil eine Ansteckung mit der Vogelgrippe vorliegt. Beendet werden kann dieser Missstand nur durch eine sich vegan ernährende Menschheit.

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„Ich möchte Menschen Mut machen“ - Interview mit Tierschützerin Nancy Holten

Vegan.eu berichtete bereits über den Fall von Nancy Holten, der durch die Gemeinde Gipf-Oberfrick im Kanton Aargau in der Schweiz wegen ihres Einsatz für den Tierschutz die Eibürgerung verweigert wurde. Im Interview mit vegan.eu berichtet Nancy Holten über ihren Fall, ihre Person, ihren Einsatz für den Tierschutz, den Veganismus und wie es wohl mit ihr in der Schweiz weitergehen wird.

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Fische werden durch Menschen in Massen getötet

Vegan kann Meere und Gewässer befreien

Die Auswirkungen der Fischerei auf Meere, Seen und Flüsse haben längst ein katastrophales Ausmaß angenommen. Billionen Tiere werden jedes Jahr durch den Menschen getötet und die Ozeane werden kilometerweit umgepflügt. In Vergleich zu Landtieren ist das Interesse selbst von Tierschützern an den Tieren im Wasser aber vergleichsweise gering. Derweil ist der Mensch dabei, immer mehr die Gewässer auf der Welt in Todeszonen zu verwandeln. Ausweg bietet die vegane Ernährung und Lebensweise, die Tiere und Umwelt bewahren könnte, wenn sie sich weltweit durchsetzen würde. Nicht zuletzt dient die vegane Ernährung der Befreiung des Menschen von seiner eigenen Grausamkeit.

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Nancy Holten bei Youtube

Schweiz: Tierschützerin wird Einbürgerung verweigert

Die Gemeinde Gipf-Oberfrick im Kanton Aargau in der Schweiz hat einer Tierschützerin zum zweiten Mal die Einbürgerung verwehrt.  Nancy Holten kam im Alter von 8 Jahren in die Schweiz und stammt ursprünglich aus Holland. Die Bürger der Gemeinde Gipf-Oberfrick meinen aber, sie respektiere ihre Traditionen nicht. Nancy Holte ist nämlich Vegetarierin, lebt fast vegan und setzt sich in der Öffentlichkeit ein gegen Tiere im Zirkus, Pferderennen, Schweinerennen und gegen Kuhglocken mit einem Gewicht von fünf Kilogramm ein, die den Tieren Schmerzen im Nacken bereiten. Deutlich wird, wie schnell Fremdenfeindlichkeit auch Veganer und Tierschützer treffen kann. Was Nancy Holten widerfährt, lässt keinen Zweifel daran entstehen, dass sich vegan lebende Menschen auf einen weiten Weg vorbereiten müssen , wenn sie für eine Zukunft einstehen, die Tierausbeutung und Fleischkonsum überwinden soll.

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Weihnachten bringt ihr den Tod

Traurige Weihnachten

Millionen Gänse und andere Tiere haben dieser Tage ihr Leben verloren, weil Menschen Weihnachten feiern wollen. Ähnlich ergeht es den Tieren in allen anderen Kulturen und allen großen Religionen. Es ist daher eine Mammutaufgabe, das Töten beenden und eine vegane Gesellschaft begründen zu wollen. Erreicht werden kann diese Aufgabe nur durch internationale Vernetzung und Solidarität. Abschottung und kulturelle Überlegenheitsgefühle sind mit der Ausbreitung der veganen Lebensweise demgegenüber unvereinbar.

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Puten: Opfer der Nutztierhaltung (Bild in public domain)

Vogelgrippe in Niedersachsen: 16000 Tiere getötet

Im niedersächsischen Barßel wurden soeben 16000 Vögel (Puten) getötet, weil in dem Mastbetrieb die Vogelgrippe ausgebrochen ist. Womöglich werden in den nächsten Tagen weitere 92000 Tiere getötet werden. Diese Massenvernichtungen von Tieren machen in aller Klarheit die komplette Verdinglichung der Tiere in der Nutztierhaltung deutlich. Die Tiere der Nutztierhaltung sind Objekte, deren Körper je nach Verwertungsmöglichkeiten und - interessen gegessen oder  eben vernichtet werden. Die gute Nachricht ist, dass ein Ausstieg aus diesem Teufelskreis von Verschwendung und Grausamkeit möglich ist. Sein Name lautet vegan!

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Philosoph Bernhard H. F. Taureck, Bild: vegan.at
https://vegan.at/inhalt/veganer-humanismus

Taureck: Jenseits von Singer und Anti-Speziesismus

Der Veganismus setzt sich für die Überwindung der Nutzung von Tieren ein, aber wie kann er dies theoretisch begründen, ohne menschenfeindlich zu werden? Diese Fragestellung ist in Anbetracht der Konzeptionen von Peter Singer, aber aber aufgrund von Anwendungsproblemen eines radikalen, generalisierten Anti-Speziesismus von großer Bedeutsamkeit. Verfasser Guido F. Gebauer argumentiert, dass der Philosoph Bernhard H. F. Taureck mit seiner Schrift Manifest des Veganen Humanismus einen kaum zu überschätzenden Beitrag zur Überwindung dieser Problematik geleistet hat, der eine breite Rezeption verdient.

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Solidarisch gegen homophobe Gewalt
(Bild: Fibonacci Blue)
https://flic.kr/p/HbjV18 / License: CC BY 2.0

Orlando-Massaker: Gleichberechtigung ist die notwendige Antwort

Der Terroranschlag von Orlando gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle ist ein Angriff gegen eine auf Diversität und Offenheit beruhende entstehende  emanzipatorische Gesellschaft. Das Massaker von Orlando ist dabei der brutale und geistig rückwärtsbewandte Versuch, eine Fortdauer des sich längst auflösenden heteronormativen Familien- und Gesellschaftsbildes zu erzwingen oder mindestens in Form eines hassverblendeten Rachefeldzuges  diejenigen zu bestrafen, die mit ihrer Lebensart für seine Auflösung stehen. Die einzige richtige Antwort auf den Terror kann daher nur lauten, jetzt die volle Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Transsexuellen und Intersexuellen durchzusetzen. Veganer sind nach Ansicht des Verfassers gefordert, sich mit den Opfern anti-emanzipatorischer Denkweisen und Hassstraftaten zu solidarisieren und aktiv für eine menschenwürdige, auf Diversität beruhende Gesellschaft einzutreten.

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Boris Palmer gegen Flüchtlinge und für Affenversuche (Bild: Felix König )

Boris Palmer: Wie Tierverachtung und Menschenverachtung Hand in Hand gehen

Der bündnisgrüne Oberbürgermeister von Thübingen Boris Palmer fällt in der Flüchtlingsdiskussion durch fremdenfeindliche Parolen und in der Diskussion um Affenversuche durch Empathielosigkeit auf. Beides - Menschenverachtung und Tierverachtung - entstammen nach der Argumentation dieses Artikels einer gemeinsamen Basis, die die schlechten möglichen Eigenschaften des Menschens, wie Egoismus und Grausamkeit, betont und die möglichen guten Eigenschaften, wie Mitgefühl und Solidarität, ausblendet. Die Tier- und Menschenverachtung des Boris Palmer ist somit tiefgreifend antivegan. Aus veganer Perspektive ist es zentral, alle Versuche der Unterwanderung und Instrumentalisierung der veganen Idee und Gemeinschaft für rechtspopulistische, rechtsradikale, fremdenfeindliche oder anderweitig menschenverachtende Positionen zurückzuweisen und sich dem braunen Mob von AfD und Pegida, dessen Positionen denen von Boris Palmer im wesentlichen entsprechen, entschieden entgegenzustellen. Denn vegan ist motiviert durch das Streben, Leid zu mindern und dabei alle Grenzen, die Leidzufügung rechtfertigen, niederzureißen, egal, ob diese zwischen Arten oder Nationen verlaufen.

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Für ein Europa des Egoismus (Bild: info-graz)

Flüchtlinge: Wir verlieren unser Gewissen

In diesem Kommentar argumentiert Guido F. Gebauer, dass der Umgang der Staaten der europäischen Gemeinschaft mit Flüchtlingen dabei ist,  zu einer kollektiven Abstumpfung unseres Gewissens zu führen. Eine solche Abstumpfung würde die europäischen Gesellschaften um Lichtjahre von dem Ziel einer veganen Gesellschaft entfernen. Der Platz von Veganern sei daher an der Seite der Flüchtlinge.

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Bild: Sven-Christian Kindler

Studie zeigt, warum rechtsgerichtete Ideologie zu Tierausbeutung führt

Eine neue psychologische Untersuchung hat sich der Frage gewidmet, wieso rechtsgerichtete Ideologien empirisch mit mehr Tierausbeutung und mehr Fleischkonsum verbunden sind. Die Antworten sind hochinteressant und haben für die vegane Community direkte Handlungsrelevanz: Vertreter rechtsgerichteter Ideologien bewerten bereits den Vegetarismus (und sicherlich umso mehr den Veganismus) als Bedrohung ihrer eigenen Kultur, die sie soweit als möglich unverändert aufrechterhalten und gegen fremde Einflüsse abschotten wollen. Gleichzeitig gehen Vertreter rechter Ideologien von einer Überlegenheit des Menschen gegenüber den Tieren aus, aus der sie das Recht zur Nutzung der Tiere ableiten. Im Ergebnis ist der Fleischkonsum bei Personen, die rechten Ideologien anhängen, erhöht.

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Vegane Shrimps: Keine Sklaverei und kein Tierleid (Bild: Suzette)

Garnelen und Sklaverei

AP hat soeben erschütternde Informationen über Sklaverei in der Garnelenindustrie in Thailand veröffentlicht. Menschen werden aller ihrer Rechte beraubt und zur ganztägigen verharmlosend "Schälen" oder „Pellen" genannten Entfernung von Kopf, Panzerung, Schwanzflosse und Darm der Krebstiere gezwungen, damit Millionen von westlichen Konsumenten und Konsumentinnen diese tellerfertig essen können. Aus veganer Perspektive wird erneut deutlich, wie sehr Unrecht gegen Menschen und Unrecht gegen Tiere Hand in Hand gehen. Aufgrund des globalen Charakters der Menschen- und Tierausbeutungsindustrie ist ein weltweit vernetztes Handeln abseits aller Vorurteile und Stereotypen notwendig, um diese Unterdrückungsstrukturen zu überwinden.

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Bild: IsaacMao

Landkreis Cham: Mehr als 13000 Vögel getötet

Im Landkreis Cham in Bayern wurden vor wenigen Tagen mehr als 13000 Hühner, Puten und Enten in einer tagelangen Tötungsaktion vernichtet und verbrannt wegen eines Verdachts auf Vogelgrippe. Solche Massentötungen zur Verhinderung von Krankheitsausbreitungen sind eine Begleiterscheinung der Nutztierhaltung, die erst durch eine vegane Ausrichtung der Gesellschaft überwunden werden könnte. Im Ergebnis führen sie zu Tierleid und enormer Ressourcenvergeudung.

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Interview: Flüchtlinge an der ungarischen Grenze

Manuel Wetzig ist im Oktober für eine Woche nach Ungarn gefahren, um dort Flüchtlingen zu helfen. Im Interview mit vegan.eu schildert er ein hochgradig bedrückendes Geschehen, welches an keinem der Helfer und Helferinnen spurlos vorbeigegangen sei. Er wurde Zeuge der menschenunwürdigen Behandlung von Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan und Irak in Europa. Unter den Flüchtlingen waren viele Kinder, wobei sich die erschöpften und verängstigten Mütter und Väter aber nach besten Kräften bemühten, von ihren Kindern das Leid fernzuhalten und dabei - so Manuel Wetzig - eine Meisterleistung vollbrachten. Im Interview mit vegan.eu schildert Manuel seine Eindrücke und plädiert gleichzeitig aus veganer und tierrechtlicher Sichtweise entschieden für eine untrennbare Einheit von Menschen- und Tierrechten.

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Prof. Dr. Bernhard H. F. Taureck

Taureck im Interview: Manifest des veganen Humanismus

In seinem Manifest des veganen Humanismus plädiert der Philosoph Bernhard H. F. Taureck für eine vollständige Entnutzung der Tiere. In einer ebenso innovativen wie überzeugenden Argumentation begründet er dabei die Forderung nach einer Freilassung der Tiere nicht mit ihrer Ähnlichkeit zum Menschen, sondern mit ihrer Verschiedenartigkeit. Im Interview mit Vegan.eu erläutert Prof. Taureck seine ethische Position.

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Kuh will kein Tierfutter sein (Bild: Thomas)

Ist vegane Hunderernährung Vermenschlichung?

Der Psychologe Rainer Wolfarth hält die vegane Ernährung von Hunden für eine Vermenschlichung, die ebenso eine Tierquälerei sei wie eine Versachlichung, bei der Küken geschreddert würden. Allerdings beantwortet Rainer Wolfarth nicht die Frage, wie er die Versachlichung derjenigen Tiere verhindern oder rechtfertigen will, die für seine Hunde als Futter dienen sollen? Damit unterliegt Rainer Wolfarth den klassischen Denkfehler der Gegner der veganen Ernährung von Haustieren, die aus ihrer Argumentation immer die Position derjenigen Tiere ausblenden, die ihren Haustieren als Futter dienen sollen. Bei der veganen Ernährung von Hunden und anderen Tieren, die eigentlich Fleisch essen, handelt es sich im Übrigen um ein Problem, welches erst durch die tierausbeutende Gesellschaft erzeugt wurde, da es in einer veganen Gesellschaft die Hunde und Katzen, die jetzt als Haustiere gehalten werden und versorgt werden müssen, gar nicht gäbe.

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Odense: Öffentliche Zerlegung eines Löwen zeigt Tierverachtung von Zoos

Im Zoo von Odense in Dänemark wurde eine Löwin aus Platzgründen getötet, eingefroren und nun öffentlich vor schaulustigen Kindern und Erwachsenen ausgenommen. Das blutige Spektakel tarnte sich als Pädagogik, obgleich es lediglich dazu dient, Abstumpfung und Grausamkeit zu verbreiten. Deutlich wird erneut die Richtigkeit der alten veganen und tierrechtlichen Forderung, dass Zoos geschlossen gehören.

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Bild: Steve Wilson

Er suchte die Freiheit und fand den Tod - Orang Utan in Duisburg

Der Duisburger Zoo hat am Montag einen Orang Utan erschossen, der aus seiner Scheune entkommen war und dabei war, den Außenzaun zu überwinden. Sein Streben nach Freiheit wurde mit dem Tod vergolten. Damit hat ein Zoo erneut überdeutlich gemacht, wie sehr er das Leben seiner Insassen missachtet. Zoos sind Orte der brutalen Instrumentalisierung von Tieren für niedere menschliche Bedürfnisse, die als Tierliebe verklärt werden. In einer menschen- und tierwürdigen Gesellschaft gehören sie geschlossen.

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Bild: Sheep shearing

Veganer sollten Wolle stärker ins Zentrum rücken

Erstaunlich viele Menschen, die eigentlich vegan leben, verwenden weiterhin Wollprodukte. Eine PETA-Recherche zur qualvollen Wollgewinnung für die Firma Paragonia macht erneut deutlich, dass zwischen vegan und Wolle ein unauflösbarer Widerspruch besteht. Aus veganer Sichtweise ist Wolle ethisch von Fleisch nicht differenzierbar. Es besteht aber noch Ausklärungsbedarf, um diese Sachlage auch in veganen Kreisen bekannter zu machen!

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Bild: S. Preischl

Tod der Ex-Dressurreiterin und Tierquälerin Christine Wels: Kein Anlass für Freude und Häme

Die Ex-Dressurreiterin und Tierquälerein Christine Wels ist durch eines der durch sie trainierten Pferde zu Tode getreten worden. Im Internet verbreiten sich Freude und Häme über ihren Tod. Hier scheinen Veganer und Fleischesser vereint. Doch aus veganer Sichtweise sind nicht Freude und Häme, sondern Trauer und Wut angebracht. Trauer über den Verlust eines Menschlebens und die Leiden der Tiere. Wut über eine Gesellschaft, die Tiere isst und für angeblichen Sport instrumentalisiert. Christine Wels war Täterin und Opfer zugleich. Anstatt ihr weiterhin die "Arbeit" mit Pferden zu erlauben, hätte sie in eine Behandlungsmaßnahme für Gewaltstraftäter integriert werden müssen. Stattdessen trieben sie gesellschaftlich gefördertes Streben nach Ruhm und Erfolg durch "Pferdesport" zu einer Fortsetzung ihres Tuns. Jetzt wird sie zum Sündenbock für den falschen Umgang der Gesellschaft mit den Tieren, über die sich sogar Fleischesser empören könen, ohne bei sich selbst die geringste Verhaltensänderung zu zeigen. Dabei partizipieren sie mit ihrem Fleischkonsum selbst täglich an enormen Tierleid. Aber auch die "Reitsportler" sind mit der Sündenbockfunktion der Christine Wels sicherlich zufrieden, damit sie ihren tierverachtenden Sport weiterhin ohne Störung von außen betreiben können. So grotesk es für einige scheinen mag, wir sollten aus veganer Sichtweise mit Trauer und Mitgefühl auf den Tod von Christine Wels reagieren. Denn Mitgefühl ist die Basis der Motivation, vegan zu leben. Produktive Wut, die zum Einsatz für gesellschaftliche Veränderungen Anlass gibt, ist ebenfalls angebracht.

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Tiermörder und Opfer (Bild: thepetition)

Dänischer Radio-Sender lässt Kaninchen erschlagen

Der dänische Radiosender24svy hat seinem offensichtlich gefühllosen und wohl psychopathischen Radiomerator Asger Juhl erlaubt, während einer Radiosendung ein junges Kaninchen mit mehreren stumpfen Schlägen mit einer Velopumpe zu Tode zu dreschen. Der Radiosender rechtfertigt seine Sendung als politische Aktion gegen die Heuchelei der Gesellschaft in ihrem Umgang mit Tieren. In Wirklichkeit profitiert der Radiosender von der gesellschaftlichen Geringschätzung tierischen Lebens und macht deutlich, dass man Tiere straflos töten darf. Gegen die gesellschaftliche Brutalität im Umgang mit Tieren und die Heuchelei zur Schau gestellter Tierliebe hilft in Wirklichkeit nur das konsequente Vorbild der veganen Lebensweise.

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Krankheitsbekämpfung durch Massenvernichtung (Bild: Klaus Friese)

Vogelgrippe: 40 Millionen Hühner getötet - Folge der Fleischgesellschaft

Soeben sind in den USA wegen der Vogelgrippe 40 Millionen Hühner notgeschlachtet und der Tierkörpervernichtung zugeführt worden. Derweil sorgen sich die Medien nur über die Eierpreise, das Leid der Tiere wird kaum thematisiert. Es handelt sich um einen Exzess der Fleischgesellschaft, dem nur durch eine vegane Produktionss- und Konsumweise entgegengewirkt werden kann. Denn die fleischessende Gesellschaft wird auf Zoonosen (von Tieren auf Menschen übertragbare Erkrankungen) immer mit Massenvernichtungen der Tiere reagieren. Wer keine periodischen Massenvernichtungen möchte und gleichzeitig das Risiko von Zoonosen minimieren will, muss seine Lebensweise auf vegan umstellen und sich für die Ausbreitung des Veganismus in der Gesamtgesellchaft einsetzen.

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Foto übernommen von Petitions-Seite

Online-Petition: Klebefallen für Kleinnager vom Markt entfernen!

Klebefallen für Nagetiere sind eine extrem grausame Tötungsmethode, bei der sich die betroffenen Tiere in tagelangem Todeskampf teilweise die eigenen Gliedmaßen abbeißen. Obwohl nach dem Tierschutzgesetz in Deutschland unzulässig, werden Klebefallen weiterhin weiträimig vertrieben und eingesetzt. Hiergegen wendet sich eine Online-Petition an den Präsidenten des Europäischen Parlamentes Martin Schulz, die weitere Unterstützer sucht. Kaum zu glauben, gab es mindestens auch in der kürzeren Vergangenheit sogar vegetarische und vegane Restaurants, die Klebefallen anwandten. Wir werden demnächst hierzu einmal eine Umfrage unter veganen und vegetarischen Restaurants durchführen.

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Foto: http://underclassrising.net/

Tierrechte gegen Menschenrechte?

Veganer wird oft vorgeworfen, sich auf die Seite der Tiere, aber gegen den Menschen zu stellen. Tierrechte stünden gegen Menschenrechte. In Wirklichkeit ist aber die vegane Lebensweise geeignet, nicht nur die Lebens- und Schutzbelange von Tieren, sondern auch von Menschen zu fördern. Menschenrechte und Tierrechte. stehen so nicht gegeneinander, sondern bilden eine sachlogische Einheit innerhalb eines auf Mitgefühl und Respekt ausgerichteten Veganismus.

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Weltmeere als Orte milliardenfachen Todes und Sklaverei

Fischfang: Sklaverei auf dem Meer

Erneut berichten die Medien über die Versklavung tausender Menschen auf Fischfangflotten in den Weltmeeren. Menschen aus Myanmar, Kambodscha, Thailand und Indonesien werden gezwungen, jahrelang auf Fischfangflotten bis zu 20 Stunden am Tag ohne Bezahlung zu arbeiten. Gehen die Schiffe vor Anker, werden sie in Holzverschlägen gefangengehalten. Wer nicht gehorcht, wird oft auf hoher See getötet. Sichtbar wird wiederum, wie eng Tierverachtung und Menschenverachtung aneinander gekoppelt sind. Die Gnadenlosigkeit gegenüber Billionen Fischen spiegelt sich in der Gnadenlosigkeit gegenüber den Sklavenarbeitern wieder,  deren Versklavung mit dazu beiträgt, dass auch auf europäischen und amerikanischen Tellern die Körperteile von Seefischen gemeinsam mit Soße, Kartoffeln und Gemüse verzehrt werden können. Eine vegane Gesellschaft wird nicht alles Leid, nicht alle Ausbeutung und nicht alle Not beenden, wird aber doch einen Großteil der heutigen Tragödien und des tagtäglichen durch den Menschen den Tieren und den Menschen zugefügten Unrechts zur Vergangenheit werden lassen.

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Argentinien: Gericht erkennt Orang-Utan als "nicht-menschliche Person" an

Erstmals hat ein Gericht in Argentinien einem Orang Utan Personenrechte zugestanden. Die Beendigung der unrechtmäßigen Inhaftierung von Sarah in eine Zoo wurde angeordnet. Bleibt dies Urteil bestehen und gelingt es, die Urteilsgültigkeit auf weitere Tierarten auszudehnen, könnte dies ein entscheidender Meilenstein auf de Weg zu einer veganen Gesellschaft sein. 

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In Freiheit, wunderschön anzuschauen

Konsequenz nicht-veganer Lebensweisen: Massentötungen von Tieren wegen Krankheiten

Wieder werden Hunderttausende Vögel zur Eindämmung der Vogelgrippe getötet und ihre Körper anschließend vernichtet. Vielen Menschen ist noch nicht ausreichend bewusst, dass solche Massentötungen von Tieren notwendige Folge jeder Form der Nutztierhaltung sind. Solange wir Nutztiere halten, solange werden periodische Massentötungen stattfinden. "Go vegan" ist die einzige Möglichkeit, um den Massentötungen einen wirksamen Riegel vorzuschieben.

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Die "Nutzungsdauer" ist seine Lebenserwartung

„Fleisch nur aus "artgerechter Haltung“ und weitere flexitarische Illusionen

Die Argumentation der Flexitarier, ethisch verantwortbar leben und dennoch Tiere nutzen und töten zu können, ist nicht überzeugend. Flexitarier erkennen grundsätzlich die ethische Problematik der Fleischerzeugung, geben aber die falsche Antwort. Vegan zu leben, ist demgegenüber die folgerichtige Antwort auf die Erkenntnis, dass Fleischerzeugung und Leiderzeugung untrennbar miteinander verbunden sind. 

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Perverse Wissenschaft im Interesse der Nutztierhaltung: Küken sterben, wenn man sie hungern und dursten lässt

Wie die Nutztierhaltung die Wissenschaft pervertiert: Die Studie der Katerina Blagoevska als Fallbeispiel

Ein Forscherteam mit der Erstautorin Katerina Blagoevska vom Zentrum für Tierschutz (!) der tiermedizinischen Fakultät der Universität Skopje in Mazedonien gelangte zu der Erkenntnis, dass männliche Küken, denen kein Wasser und/oder Futter zur Verfügung gestellt wird, abnehmen, Verhaltensauffälligkeiten zeigen und häufiger sterben als Küken, die über Wasser und Futter verfügen können. Die Wissenschaftler stellten ebenfalls fest, dass m stärksten diejenigen Tiere beeinträchtigt wurden, die weder über Wasser noch über Futter verfügen konnten. Fast jedes dritte dieser Tiere starb innerhalb von vier Tagen. Für die Mast und Produktion von Hähnchen sei es daher erforderlich, für diese Wasser und Futter zur freien Verfügung bereit zu stellen, schließen die Autoren. Aus Tierschutzsicht ist diese Studie eine Perversion, der die Perversion der Nutztierhaltung entspricht. Die Nutztierhaltung bemüht für ihre Zwecke die Wissenschaft, wobei sich ohne weiteres Wissenschaftler finden, die bereit sind,  sogar im Namen des Tierschutzes Tierleid zu erzeugen.

 

Viele Konsumenten von Tierprodukten machen sie keine Gedanken darüber, dass sie mit ihrem Konsum nicht nur die Nutztierhaltung an sich, sondern ebenso die vielen grausamen Experimente zu Haltungs- und Tötungsformen unterstützen, die für die Nutztierhaltungsindustrie durchgeführt werden. Erst eine vegane Gesellschaft, die Leidzufügung, Instrumentalisierung und Ausbeutung von Tieren ablehnt, wird solcher Wissenschaft ein Ende bereiten können. Jeder einzelne Mensch, der bereits jetzt vegan lebt, leistet einen wichtigen Beitrag für die Entstehung einer solchen Gesellschaft, indem er der Tiere konsumierenden Mehrheitgesellschaft vor Augen führt, dass das Leid, welches die Nutztierhaltung erzeugt, nicht notwendig, sondern vermeidbar ist. 

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Auch Dachse sind Leidtragende der Tierausbeutungsindustrie

„Für unsere Milch- und Fleischindustrie“ – Britische Regierung setzt Programm zur Massentötung von Dachsen fort

Die britische Regierung setzt ein Programm zur Massentötung von Dachsen fort, um der Ausbreitung der Rindertuberkulose entgegen zu wirken. Derartige Massentötungsprogramme von Tieren gehören zum festen Bestandteil einer nicht-veganen Lebensweise. Auch um die Ausbreitung von durch die Nutztierhaltung geförderter Zoonosen, wie der Vogelgrippe, zu verhindern, werden weltweit Abermillionen Tiere unter oft entsetzlichen Bedingungen abgeschlachtet. Deutlich wird hieraus erneut, dass eine vegetarische Lebensweise nicht ausreicht, sondern dass nur die Umstellung auf vegan solche gigantischen Grausamkeiten gegen Tiere beenden kann. Zynischerweise rechtfertigt die britische Regierung ihr Tötungsprogramm mit der notwendigen Gewährleistung der Ernährungssicherheit. Das Programm sei von vitaler Bedeutung für die Milch und Fleischindustrie. Studien zeigen allerdings, dass eben diese Milch und Fleischindustrie die Ernährungssicherheit nicht fördert, sondern beschädigt. Die Umstellung der Ernährung auf eine pflanzenbasiert e vegane Kost wäre am ehesten dazu geeignet, die weltweite Ernährungssicherheit zu gewährleisten und den Welthunger zu überwinden. Massenabschlachtungen von Tieren sind hierfür unnötig und führen nur zur Förderung negativer Werte von Gewalt, Brutalität und Grausamkeit. 

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Schiff zum Tiertransport (Foto: Tom Jervis)

Australien bewilligt Lebenstransporte von Rindern nach Kambodscha

Die australische Regierung handelt für die Tierausbeutungsindustrie und hat soeben den Export von 10000 lebenden Rindern nach Kambodscha bewilligt. Die Tierausbeutungsindustrie versucht, ihre Absätzmärkte durch vermehrte Fokussierung auf Länder der Dritten Welt zu erhöhen. Umso wichtiger ist, dass gerade auch in Ländern der Dritten Welt Aufklärungsarbeit über die Möglichkeiten und Vorteile einer veganen Lebensweise geleistet wird. Denn ansonsten werden Tierleid und Umweltzerstörung durch die Nutztierhaltung weltweit zunehmen, weil der leicht sinkende Fleischkonsum in den westlichen Industrieländern durch einen starken Konsumzuwachs in den Ländern der Dritten Welt überkompensiert wird. Es ist eine Frage der internationalen Solidarität, Menschen in der Dritten Welt dabei zu unterstützen, vegan zu leben. Denn der Veganismus ist kein Luxusprodukt, sondern entspringt dem ethisch motivierten Wunsch, nicht nur vermeidbares Tierleid zu vermeiden, sondern allen Menschen auf der Welt ein lebenswertes Leben zu ermöglichen.

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Eine Welt: Vegan möchte vermeidbares Tierleid vermeiden und ist mit Rassismus und Kultur-Chauvenismus unververeinbar

Grausamkeit gegen Tiere: Kein Grund für europäische Überlegenheitsgefühle

Es gibt sie wirklich, die Tierschützer und Veganer, die die Schuld für das Tierleid vorwiegend anderen Völkern, Kulturen und Religionen ankreiden möchten und sich dabei als Mitglieder einer überlegenen westlichen Kultur und Zivilisation wähnen. Tatsächlich beruhen ihre Argumente auf Irrtümern und kognitiven Verzerrungen, hinter denen auf Unkenntnis beruhende Vorurteile stehen. Mit reflektiertem Tierschutz und Veganismus sind Rassismus und Kultur-Chauvenismus jedoch gänzlich unvereinbar. 

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PETA Undercover-Recherche zeigt das Elend der Schafe

Wolle undercover: Das Leid der Schafe schreit zum Himmel

Eine PETA Undercover-Recherche zeigt unbeschreibliche Grausamkeiten beim Scheren von Schaden in Australien, dem Wollland Nummer eins. Das Leid der Schafe schreit zum Himmel. Nur eine Ausbreitung der veganen Lebensweise wird dazu in der Lage sein, dies Leid zu beenden. Um Unterzeichnung der PETA-Petition gegen die Verwendung von Tierqualprodukten wird gebeten. 

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Wegen regnerischem Wetter nur ein Schwein im Außengehege bei Luckenwalde

"Rüsselheimer Schweine": Wir waren vor Ort

In Luckenwalde bei Berlin leben 126 Schweine, die durch das Tierschutz-Projekt Rüsselheim e.V. vor dem Tod durch Schlachtung gerettet wurden. Es konnten bereits 105 Paten für die Tiere gefunden werden. Wenn es gelingt, 55 weitere Patern zu finden, kann die Fortexistenz des Projektes und das Leben der Tiere auch dauerhaft gesichert werden. Wir waren vor Ort und beeindruckt über die Lebensbedingungen der Tiere und das Engagement des Vereines.

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Bauern an die Waffen?

Abschuss auf der Weide: Eine tierfreundliche Alternative zum Schlachthof?

Vermehrt gehen Landwirte, gerade auch Bio-Landwirte, dazu über, die durch sie gehaltenen Tiere direkt auf der Weide abzuschießen. Ein Fortschritt für den Tierschutz oder nur eine Scheinlösung, um Sand in die Augen der Verbraucher zu streuen?

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Schauen wir hin, zerbricht die Illusion der Eier von den glücklichen Hühnern

Löst das „Zweinutzungshuhn“ das ethische Problem des Eierkonsums?

Nach wie vor ist vielen Menschen, die Eier essen, unbekannt, dass hinter jedem Legehuhn ein betäubungslos getötetes männliches Küken steht. Mithilfe des sogenannten Zweinutzungshuhnes soll dies künftig geändert werden. Aus veganer Sichtweise ein Fortschritt?

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Unschuldige Tiere: Sie haben nicht verdient, Opfer eines Massakers zu werden.

Enten-Massaker als Kollateralschaden des Fleischkonsums

Die soeben durchgeführte Massentötung von 14000 Enten und die Entsorgung der Vögel durch die Tierkörperbeseitigung in Brandenburg ist ein weiterer Grund dafür, vegan zu leben. Denn nur wenn wir uns vegan ernähren, können wir solche Massenvernichtungen von Tieren vermeiden.

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Nach den neuen gerichtlichen Entscheidungen wird es immer öfter heißen: "Jäger raus aus dem Wald!"

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof entscheidet gegen Zwangsjagd

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat Grundbesitzern das Recht zu gesprochen, ein Jagdverbot für ihr Land zu verhängen. Gleichzeitig müssen Grundbesitzer keinen Schadenersatz für möglicherweise durch Tiere verursachte Schäden leisten. Damit wird der Jagd ein herber Schlag versetzt, wie er aus veganer und tierrechtlicher Sichtweise nur zu begrüßen ist.

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Glück gehabt - helft mit, dass das Glück dauerhaft ist!

Schweinrettung setzt Zeichen für effektiven Tierschutz

Über den Versuch, mehr als 130 Schweinen zu retten, die ursprünglich zur Schlachtung vorgesehen waren,  hatten wir bereits vorher berichtet (siehe hier und hier). Unter schwierigen Bedingungen und trotz Zeitdruck ist es einer Gruppe engagierter Tierschützer mittlerweile gelungen,  für die Schweine eine Unterkunft zu finden, in der die Tiere in einem hellen Stall, ohne Spaltenböden auf dicker Einstreu leben können. Weitere Unterstützung ist erforderlich, um den Tieren ein dauerhaft glückliches Leben zu ermöglichen und damit ein Zeichen gegen die Ausbeutung von sogenannten "Nutztieren" und den Fleischkonsum zu setzen.

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Auch Hummer haben Schmerzen

Wissenschaftler können irren und Krustentiere leiden

Neue Untersuchungen zeigen, dass auch Hummer Schmerzen leiden. Die Schutzlosigkeit dieser Tiere in unserem Rechtssystem beruht insofern offenbar auf einer Fehlannahme. Die vegane Sichtweise vermeidet das Risiko, sich im Handeln von solchen Fehlannahmen leiten zu lassen, indem sie grundsätzlich von einem "Im Zweifel für die Leidensfähigkeit" ausgeht und damit für alle Menschen und Tiere eine Behandlung einfordert, die jedwede mögliche Grausamkeit vermeidet.

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Schweine sind keine "Nutztiere", sondern empfindungsfähige Wesen

Bitte Petition unterzeichnen!

Unter schwierigen Bedingungen wird derzeit versucht, mehr als 130 Schweinen aus einem ehemaligen Mastbetrieb den Transport zum Schlachthof zu ersparen. Leider sind die Fristen sehr eng und der Ausgang ist ungewiss. Bitte unterzeichnet die aktuelle Petition, um allen Entscheidungsträgern deutlich zu machen, dass diese Tiere eine Lobby haben!

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Rüsselheim e.V. möchte Mastbetriebe auflösen

Rüsselheim e.V.: Schweinerettung unter schweren Bedingungen

Rüsselheim e.V. wurde im Dezember 2009 gegründet und versucht seither, einen Schweinemastbetrieb in einen Gnadenhof umzuwandeln. Damit möchte der Verein den einzelnen Tieren helfen und gleichzeitig ein Zeichen gegen Fleischkonsum und Tierausbeutung setzen. Nach jahrelangem schrittweisen Aufkauf der einem Landwirt gehörenden Tiere, hat der Verein nunmehr, um ihre Schlachtung zu verhindern, alle verbliebenen Tiere aufgekauft und eine provisorische Unterkunft für sie gefunden. Doch diese Unterkunft ist nun in Gefahr. Das Projekt braucht dringend Unterstützung, damit am Ende nicht die Idee scheitert und die Tiere beim Schlachter landen.

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Warum sollten wir sie töten?

Das Leben der Insekten

Veganer lehnen die intentionale Tötung von Tieren für menschliche Konsumbedürfnisse ab. Sie möchten damit einen wesentlichen Beitrag zur Verminderung von Leid leisten, wobei die vegane Ernährung gleichzeitig die Gesundheit fördert, der Umweltverschmutzung entgegenwirkt und verbesserte Aussichten dafür schafft, den Welthunger zu überwinden. Aber leiden Insekten und wie sollten wir zu ihnen stehen?

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Lassen wir sie leben - leben wir vegan!

Elektrobetäubung beim Schlachten ist grausam und inhuman

Die Elektrobetäubung ist mittlerweile eine der häufigsten Methoden bei der Schlachtung von Tieren, um ihr Fleisch für dem menschlichen Verzehr zuzuführen. Die Wissenschaftler Zivotofsky und Strous (2011) gelangen über einen Vergleich mit der Elektrokrampftherapie beim Menschen zu dem Schluss, dass diese Betäubungsmethode als grausam zu klassifizieren ist.

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Schlachten tut weh

Zahlreiche Tiere werden in unseren Schlachthöfen fehlbetäubt und müssen teilweise unter Schmerzen sterben. Dies geht bis hin zur Verfrachtung noch bewusster und reagierender Tiere in die Brühanalgen. Selbst eine Optimierung von Schlachtungsmethoden kann eine ausreichende Betäubung für alle Tiere nicht gewährleisten. Fleischessen bedeutet daher notwendigerweise, es in Kauf zu nehmen, dass einzelne Tiere unter Schmerzen sterben. Vegan zu leben, ist die Antwort, die dies Tierleid beendet. 

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Taups: Fragen eines durch Menschen verfolgten Tieres

„TAUPS“: Ein Tier stellt Fragen

Würden Sie mich mutwillig überfahren?“ Würden Sie mich vergiften?“ Würden Sie an mir vorbei gehen, wenn ich Hilfe brauche?“ Dies fragt uns TAUPS, ein Hybrid mit Hundekopf. auf einem Taubenkörper. TAUPS, dessen Mutter das Frankfurter Stadttaubenprojekt e.V. ist, möchte mit diesem Film und durch einen Kalender die Menschen für eine durch uns degradierte Tierart gewinnen.

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Müssen Hunde Fleisch essen?

Vegane Ernährung von Hunden und Katzen

Die Fragestellung der vegetarischen oder veganen Ernährung von eigentlich Fleisch essenden Haustieren, wie Hunden und Katzen, wird kontrovers diskutiert. Gibt es bereits bei Veganern unterschiedliche Ansichten, stößt bei vielen Fleischessern oft bereits die Sachlage, dass die Frage überhaupt gestellt wird, auf Unverständnis und Empörung. Schnell wird der Vorwurf der Tierquälerei erhoben.

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Schlachtung ist ein blutiges Geschäft

Ob konventionell oder bio: Fleischgewinnung bedeutet Tierleid

Die meisten Fleischkonsumenten plädieren für humane Methoden der Tierhaltung und Tierschlachtung. Aber auch die Fleischproduzenten bekennen sich verbal zu einem respektvollen Umgang mit dem Tier und einem humanen Schlachten. In Wirklichkeit ist aber, abseits von Rhetorik und Illusion,  Fleischkonsum unvereinbar mit der Forderung, Tieren kein Leid zuzufügen. Dies gilt auch für Milch- und Eierkonsum, da diese an die Fleischproduktion gekoppelt sind. Ein Ausstieg aus der Leidzufügung ist möglich, wenn wir beginnen, vegan zu leben. Erste Schritte hierzu können bereits Fleischreduktion und Vegetarismus sein.

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Motive, die den Tiere, die auf menschlichen Tellern laden, ihr Gesicht zurück geben

Ethice e.V. gibt "Nutztieren" ein Gesicht

Der Verein Ethice. e.V. gibt durch auf Taschen und Magnetfolien für Autos aufgedruckte Motive den Tieren, die wir essen, ein Gesicht. Die Reinerllöse fließen zu 100% in den Tierschutz. Der Verein braucht weitere Unterstützung durch Käufe und Mitarbeit.

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No Hunting - No meat

Jagd und Fleischkonsum: Zwei Seiten einer blutigen Medaille

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, welches den Jagdzwang in Deutschland für mit den Menschenrechten nicht vereinbar erklärte, beginnen schrittweise immer mehr Grundbesitzer, ihr Land den Gewehren der Jäger zu entziehen. Damit ist ein kleiner Schritt getan auf dem Weg zur jagdfreien Natur. Aus veganer Sichtweise wichtig wird es dabei sei, den vielen Menschen, die aus Intuition und Mitgefühl die Jagd ablehnen, die Parallelität zwischen Jagd und Schlachtung noch deutlicher zu machen und dadurch mehr Menschen für die vegane Sache zu gewinnen. 

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Jedes einzelne Leben ist es wert

Individuelle Tierrettung – stehen Aufwand und Ergebnis in angemessenen Verhältnis?

Oftmals unternehmen wir vielfältige Bemühungen, um Einzeltiere zu retten. Erinnert sei an die Kuh Yvonne, die über monatelang allen Versuchen von Tierschützern trotzte, sie einzufangen. Ziel war, Yvonnen vor dem Vollzug der zunächst vorliegenden Abschussgenehmigung zu bewahren. Auch von tierschützerischer Seite wird andererseits der hohe Aufwand, den wir für die Rettung von Einzeltieren erbringen, in Anbetracht des millionenfachen Tierleides als unverhältnismäßig kritisiert. Was ist die richtige Balance zwischen Einsatz für Einzeltiere und gesellschaftlicher Arbeit zur Verbesserung der Lebensbedingungen aller Tiere?

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Dachse: Für Milch und Rindfleisch werden sie nun in Großbritannine vernichtet (Foto-Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Badger-badger.jpg)

Dachse in UK: Vernichtung von Wildtieren durch Nutztierhaltung

In Großbritannien wird bald eine breit angelegte Vernichtung gegen wildlebende Dachse beginnen, deren Bestand in den Gebieten, wo sie zur Vernichtung frei gegeben sind, um 70% reduziert werden. Die Vernichtungsaktion, gegen die sich Tierschützer ebenso wie 30 bekannte Zoologen und andere Wildtierexperten zur Wehr setzen, soll eine Verbreitung der Rindertuberkulose verhindern und wurde von Farmern, die um ihre Bestände fürchten gefordert und durchgesetzt. Nutztierhaltung ist immer nicht nur mit Schlachtungen zur Fleischproduktion, sondern ebenfalls mit Massenvernichtungsaktionen zur Eindämmung von durch die Nutztierhaltung erzeugter Infektionsgefahren für Mensch und Tier verbunden. Dies wird von vielen Fleischessern noch nicht ausreichend reflektiert.

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Eierproduktion geht nicht ohne Tierleid

Welteitag: Tag der traurigen Hühner

Eine Pressemitteilung der Tierrechte-Initative Maqi hat uns auf den Welteitag am 11.10.2012 aufmerksam gemacht. Ähnlich wie der Weltmilchtag für die Milch, soll der Welteitag für das Ei als Lebensmittel werben und den Eierkonsum steigern. Dieses Ziel ist freilich nur auf Kosten des Lebens von weltweit Milliarden Hühnern sowie auf Kosten der menschlichen Gesundheit erreichbar.

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Wen man liebt, den isst man nicht

Tierliebe und unsere Ernährung

Viele Menschen sind durchaus tierlieb. Sie empfinden Gefühle von Sympathie, Zuneigung und Mitleid für Tiere. Sie setzen sich dafür ein, einzelnen Tieren zu helfen. So auch dem Hund Shoep aus Wisconsan (USA), der an einer rheumatischen Arthritis leidet. Das Foto, das Shoep zur Minderung seiner Schmerzen gemeinsam mit seinem menschlichen Kompagnion beim Baden zeigte, löste völlig eine virale Spirale bei Facebook und eine erfolgreiche Spendenaktion aus. Mögen manche diese Tierliebe als Heuchelei betrachten, lässt  sie sich in Wirklichkeit positiv nutzen, um für eine vegane Lebensweise zu werben.

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Menschen sind die Feinde der Fische

Fischozid: Weit mehr als 1000 Milliarden Fische werden jedes Jahr durch Menschen getötet

Die Internetseite www.fishcount.org.uk hat das Verdienst, durch Bereitstellung von wissenschaftlich fundierten Studien und Fakten sich derjenigen Tiere annehmen, die beim Tierschutz oft mit zuletzt kommen: den Fischen. Die Bilanz ist eine Tierschutzs- und ökologische Katastrophe: Weit mehr als 1000 Milliarden einzelner Fische (eine Billionen) werden jedes Jahr durch Wildfang und kommerzielle Fischzucht getötet.

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Vegan, Tierrechte, Menschenrechte und die Singer Ethik

Wir haben soeben unseren Artikel zur Thematik "Vegan & Tierrechte" noch einmal deutlich erweitert. Wir halten den Veganismus mit der Bio-Ethik um Peter Singer, der übrigens selbst sicherlich aus gutem Grund kein Veganer ist, für unvereinbar.

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Von wegen glückliche Hühner - die Realität sieht anders aus

Weltvegetariertag 2012: Wie ist unser Verhältnis zu den Vegetariern?

Maqi – eine Initiative für Tierrechte und gegen Speziesismus setzt sich für die vegane Lebensweise und für die Befreiung der ausgebeuteten „Nutztiere“ ein. Auf ihren Internetseiten stellt Maqi umfangreiche theoretische und praktische Informationen über den Veganismus, seine Begründung und Praktizierbarkeit zur Verfügung. Ebenso bekannt ist Maqi aber für seine harsche Auseinandersetzung mit dem Vegetarismus, der aus dieser Betrachtungsweise nicht besser wegkommt als der Fleischkonsum. Ist eine solche scharfe Abgrenzung und Verurteilung des Vegetarismus aber sinnvoll und der Ausbreitung der veganen Ernährungsweise förderlich?  Zum Weltvegetarier-Tag dokumentieren und kommentieren wir eine Presseerklärung von Maqi. Natürlich sind wir auch an der Meinung unserer Leserinnen und Leser interessiert!

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Schlachthöfe: Letzter Weg für abermillionnen Tiere

Schlachten ohne ausreichende Betäubung in Niedersachsen bleibt folgenlos

Der NDR berichtet über Verstöße gegen das Tierschutzgesetz auf Schlachthöfen in Niedersachsen. Fehlerhaft angewandte Betäubungsmethoden oder falsch gesetzte Entblutungsschnitte können zu einem qualvollen Tod führen. Dennoch verhängen die anwesenden Amtstierärzte fast nie Bußgelder. Außerdem fehlt jede Statistik. Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium erklärt hierfür den Aufwand für nicht vertretbar. 

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Foie Gras: Nach Deborah Heath und Anne Meneley Ausdruck einer positiven Tier-Mensch-Beziehung

Stopfleberproduktion als Ausdruck von Vertrauen zwischen Mensch und Tier - das behaupten die Anthropologinnen Deborah Heath und Anne Meneley

Unter dem Titel “The Naturecultures of Foie Gras” haben die beiden Anthropologinnen Deborah Heath und Anne Meneley (2010) einen "Forschungsbericht" vorgelegt, der sich als eine Schwärmerei für die Stopfleberproduktion und eine hierdurch angeblich zum Ausdruck kommende Vertrauensbeziehung zwischen Tier und Mensch liest.

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Kansas: Gericht will Öffentlichkeit vor Bildern aus dem Schlachthaus schützen

Ein Gericht in Kansas hat es PETA verboten, einen Film über die Schlachtung von Tieren auf einer Messe so zu zeigen, dass Passanten ungewollt einen Blick auf den Film werfen könnten. Verboten ist die öffentliche Präsentation der Schlachtung, erlaubt bleibt die Präsentation des Fleisches als ihres Ergebnisses. 

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Temple Gardin: Sie untersucht und verändert den Schlachtungsprozess von Tieren

Temple Grandin: Ein Leben für die Tiere oder für die Fleischindustrie?

Temple Grandin ist eine US amerikanische Professorin, die wie kaum ein anderer Wissenschaftlicher ihre akademische Laufbahn der Erforschung des Schlachtprozess es gewidmet hat. Zahlreiche Modifikationen von Tötungsmethoden wurden auf der Basis ihrer Forschungsergebnisse und ihrer öffentlichkeitswirksamen Tätigkeit eingeführt, um den Stress der Tiere während der Schlachtung zu reduzieren. Sie ist Preisträgerin von PETA, aber sie sitzt ebenso in zahlreichen Gremien der Fleischindustrie. Sie setzt sich nicht für eine vegetarische oder vegane Ernährung ein, sondern für ein leidgemindertes Schlachten. Wie ist ihr Lebenswerk aus veganer Sichtweise zu bewerten?

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Justizskandal in Österreich: Staatsanwalt symbolisiert sich als Todesschütze

Soeben berichtet die österreichische Presse von einer Schießgeste, die ein zuständiger Staatsanwalt nach dem Freispruch der in Österreich verfolgten Tierschützer gegen diese richtete. Diese Geste ist nicht harmlos, sondern sie zeigt, dass Voreingenommenheit, Verachtung und Jagteifer, anstatt Objektivität und Gerechtigkeit das Verhalten der österreichischen Staatsanwaltschaft in diesem Skandalprozess bestimmten.

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Menschenkinder sind genau so süß wie andere Tierkinder

Sprechen wir über Tiere wie über Menschen, behandeln wir sie besser

In einem Artikel im Journal of Experimental Social Psychology zeigen die Psychologen Butterfield, Hill & Lord (2012) anhand von zwei Experimenten auf, dass wir die Behandlung von Tieren durch den Menschen offenbar insbesondere dann verbessern können, wenn wir beginnen, über Tiere menschlicher zu reden. Verwenden wir eine ganz andere Sprache für das Verhalten und Erleben von Tieren als von Menschen, stärken wir Tendenzen zur schlechten Behandlung von Tieren durch den Menschen. Verwenden wir aber ähnliche Beschreibungen für Tiere wie für uns Menschen, regen wir einen friedfertigen, zugewandten und hilfeleistenden Umgang mit Tieren an. 

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Fleisch geht nicht ohne Grausamkeit

PETA klagt in Kansas gegen Ausstrahlungsverbot von Schlachthausvideo

PETA klagt in Kansas gegen ein teilweises Aufführverbotes des Filmes "Glass Walls" auf einer Messer. Der Film zeigt die Brutalität in Schlachthäusern und soll nach dem Willen der Messeverantwortlichen nur in einem von außen beim Vorbeigehen nicht einsehbaren Raum gezeigt werden dürfen. Derweil versucht die Landwirtschaftsindustrie in den Vereinigten Staaten mit zunehmenden Erfolg, die Macher solcher Undercover-Filme zu kriminalisieren, um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit beim Konsum von Tieren und Tierprodukten ein schlechtes Gewissen entwickelt.

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Veganer und Fleischesser: Überlegungen zum Begriff der Toleranz

Immer wieder wird an Veganer die Forderung gerichtet, Toleranz zu zeigen. Aber ist die Vertretung einer veganen Lebensweise eine Frage der Toleranz oder dient die Toleranzforderung lediglich der Legitimierung von Tierleid und Fleischkonsum?

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Skandalös: Fußballverein Werder-Bremen kassiert von Tierschinder Wiesenhof 5 - 8 Millionen Euro pro Saison

Nunmehr ist es amtlich: Die Massenhähnchen-Schlächter und Tierschinder-Firma Wiesenhof wird offizieller Sponsor des Fußballvereins Werder Bremen. Mit fünf bis acht Millionen Euro pro Jahr zahlt Wiesenhof einen Betrag, welchen die Firma mit der Massentötung von Vögeln verdient und den sie wohl aus der Portokasse wird aufbringen können. Werder Bremen macht damit klar, dass dieser Verein für Geld willens ist,  zu dem Versuch beizutragen, den Namen von Tierquälern weiß zu waschen.

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Fleisch gibt es nur durch Blutvergießen

Meet your meat: Erschütternd, brutal und Augen öffnend

Fleisch kann nicht ohne Blutvergießen gewonnen werden. Menschen essen Fleisch, aber oft blenden sie das Blutvergießen, die Brutalität und die Barbarei aus, auf deren Grundlage ihr Fleisch gewonnen wird. "Meet your meat" wendet sich gegen Wegschauen und Ausblendung. Erschütternd, brutal, aber notwendig.

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Hunde sollten nicht geschlachtet werden - andere Tiere aber auch nicht

Südkorea: Ist es besser, Hühner, Schweine und Kühe zu essen als Hunde?

In Südkorea demonstrierten "Tierschützer" gegen den Konsum von Hundefleisch. Dabei erklärten sie, dass es bei Hühnern, Schweinen und Kühen in Ordnung sei, das öffentliche Wohl über das Leben der Tiere zu stellen. Bei Hunden sei dies aber anders. Warum dies so sein soll, wurde nicht mitgeteilt.

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Will Potter: Ausgekundschaftet mit geheimdienstlichen Methoden

Will Potter berichtet über zunehmende Kriminalisierung von Tierrechtaktivisten

Der Autor des Buches "Green is the new red", Will Potter, welches sich mit Kriminalisierung von Tierrechtsaktivisten beschäftigt, berichtet in seinem Blog über eine zunehmende staatliche Auskunftschaftung und Verfolgung von Tierrechtsaktivisten. Der Versuch, die Thematik "Tierrecht" unter dem Begriff des "Terrorismus"  abzuhandeln, hängt auch mit der Lobbyarbeit der Agrarindustrie, von Pelztierzucht und -handel sowie der pharmazeutischen und Tierversuchsindustrie zusammen. Mit einer Strategie der Kriminalisierung von Tierrechtlern erweisen wir uns als Gesellschaft aber einen Bärendienst und tragen gleichzeitig zur Verharmlosung von tatsächlicher Gewalt und Terrorismus bei.

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Britische Forscher nähen Katzen Augenlider zu

Forscher der Universität Cardiff in Wales haben Experimente an Katzenbabys durchgeführt, bei denen den Tieren die Augenlider zugenäht wurden. Wie die Tierschutzorganisation PETA mitteilte, habe sie bezüglich der Genehmigung der Forschung eine Untersuchungsanfrage an das britische Innenministerium gestellt. Die Universität erklärte, dass die Experimente unter den "strengen" Bedingungen des Ministeriums abliefen.

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Paul Watson: Im Visier der Walfänger

Sea Shepherd: Kapitän Watson musste sich wegen neuem Auslieferungsbegehren Japans dem Auslieferungsverfahren in Deutschlands entziehen

Mittlerweile hat Kapität Watson Deutschland verlassen. Er musste sich den laufenden Bewährungsmaßnahmen in Deutschland im Rahmen des Auslieferungsverfahrens nach Costa Rica entziehen, da die japanische Regierung zwischenzeitlich ebenfalls seine Auslieferung beantragte. Ein Verfahren in Japan hätte Watson vermutlich für Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, in Haft gebracht. Zielstellung der Hetzjagd auf Kapitän Watson ist es, die Gegner des Walfanges und der Zerstörung unserer Meere für kurzfristige Profitinteressen auszuschalten.

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Tierrechtler gegen neue Affen-Forschungseinrichtung in Florida

Eine Gruppe von Tierrechtlern arbeitet derzeit an der Verhinderung des Baus einer neuen Forschungseinrichtung in Hendry County (Florida). "Sie testen giftige Stoffe an Affen", erklärte der Kommunikations-Direktor der Gruppe Animal Rights Foundation of Florida, Don Anthony. Dabei würden sie den Tieren tödliche Dosen verabreichen, um zu testen, ab wann das Tier anfange Krämpfe zu bekommen und eines grausamen Todes zu sterben, beschreibt er das Vorgehen solcher Stationen. 

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Zweite Internationale Tierrecht-Konferenz findet in Luxemburg statt

Die zweite "International Animal Rights Conference" findet dieses Jahr vom 13. bis 16. September in Esch (Luxemburg) statt. Das teilten die Veranstalter auf ihrer Homepage mit. Das Ziel dieser Konferenz ist es, eine internationale Plattform für Tierrecht-Interesenten und -Aktivisten zu bieten. 

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Hof Butenland steht für Begegnung statt Ausbeutung

Gnadenhof Butenland versucht, 7 Kühe zu retten

So wie der Mensch in gnadenloser Weise die Tierwelt ausbeutet und vernichtet, so gibt es doch auch einzelne Menschen, die sich dem Leid der Tiere annehmen und dem durch Menschen verursachten Unrecht entgegenwirken. Hierzu gehören auch die Betreiber und Unterstützer von Hof Butenland, die sich jetzt darum bemühen, sieben zur Schlachtung abtransportierte Rinder in Syke doch noch zu retten. Es könnte gelingen, wenn die Verwaltung sich erweichen lässt, wozu eine Email Petition eingestellt wurde, um deren Unterzeichnung gebeten wird.

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Tierschützer demonstrieren mit "Grunz-Mobil" gegen Massentierhaltung

Mit dem "Grunz-Mobil", einem überdimensionalen Schwein auf Rädern, demonstrieren Aktivisten der Albert-Schweitzer-Stiftung bundesweit gegen Massentierhaltung. Neben der Aufklärung der Menschen über die Zustände in der Massentierhaltung wollen die Tierschützer mit einer Unterschriftenaktion eine Bundestagspetition erreichen, durch die neue Gesetze zur Massentierhaltung in Deutschland zustande kommen sollen. Unabhängig vom Bestehen des Tierschutzgesetzes gebe es keine präzisen Haltungsverordnungen, monieren die Tierschützer.

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Sand in die Augen streuen: Angeblich keine Tierquälerei bei Rodeos in Deutschland

Ein deutscher Veranstalter von Rodeo-Veranstaltungen hat Berichte über Tierquälereien in den USA bezogen auf die Situation in Deutschland zurückgewiesen. "In Deutschland hat der Tierschutz eine weit größere Gewichtung als in den USA", sagte Dieter Brand, Chef von "Rodeo America" aus dem hessischen Griesheim. Eine Äußérung, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist.

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Petition zur Schließung von Schlachthäusern

Wir sind gerade auf folgende, erst vor kurzem gestartete und sehr unterstützungswürdige Petition zur Schließung aller Schlachthäuser hingewiesen worden:

Hier könnt ihr mehr erfahren und auch direkt unterschreiben.

Täglich erleiden Millionen von Tieren weltweit unerträgliches Leid, Angst und Verzweiflung. Sie werden im Sekundentakt gequält, ermordet, aufgeschlitzt, ausgeblutet und zerstückelt.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Fleisch-und Milchkonsum zu vielen Zivilisationskrankheiten führt, den Hunger in der Welt fördert und die Umwelt schwer belastet.

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Puma will Produktion von Lederschuhen einstellen

Der Sportartikelhersteller Puma möchte Leder nicht mehr als Material verwenden und denkt über die Einstellung der Produktion von Lederschuhen nach. "Ich denke, letztlich werden wir alternative Materialien prüfen müssen, gar keine Frage", sagte der Verwaltungsratsvorsitzende Jochen Zeitz der "Financial Times". "Wir alle sollten weniger Fleisch essen und weniger Leder verwenden. Ich denke, so sieht die Realität aus."

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Rodeo Pferde bekommen vor dem Start Elektroschock

Rodeo Pferde bekommen vor dem Start offenbar einen Elektroschock. Das belegen mehrere Videos von Tierschutzorganisationen. "Diese Tiere werden wirklich misshandelt, um Leistung zu erbringen und das ist schlicht und einfach Tierquälerei", so Stuart Chaifetz, Mitglied der Organisation "Showing Animals Respect and Kindness" (SHARK). 

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Foie Gras: Opfer einer menschlichen Perversion

Ende für Stopfleber in Kalifornien

Soeben wurde in Kalifornien ein Gesetz umgesetzt, welches Produktion und Verkauf von Stopfleber verbietet. Bei der Stopfleber handelt es sich um ein ursprünglich aus Frankreich stammendes Quälprodukt, zu dessen Herstellung zwangsweise  Gänsen oder Enten riesige Mengen an Futter einverleibt werden, so dass sich eine verfettete Leber entwickelt. Gänzlich unbeeindruckt von der Qual der Tiere zelebrierten auch in Kalifornien sogenannte Feinschmecker ein letztes Mal das grausame Mahl.

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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte stoppt Jagdzwang

Bisher durften in der Bundesrepublik Deutschland Veganer, Vegetarier und Tierrechtler kein Land besitzen, es sei denn, sie waren bereit, gegen ihre eigenen Grundprinzipien zu verstoßen. Denn es herrschte Jagdzwang im Sinne einer verpflichtenden Öffnung des Grundstückes zur Jagd für Außenstehende oder der eigenhändigen Jagdausübung. Mit dieser bizarren Regelung hat jetzt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Schluss gemacht, nicht aus tierrechtlichen Erwägungen, aber zur Durchsetzung der Menschenrechte.

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PETA-Aktivistin protestiert in Salatblätter gekleidet gegen Fleischkonsum

Eine 18-Jährige PETA-Aktivistin hat sich im australischen Brisbane nur in Salatblätter gekleidet auf die Straße gestellt um gegen Fleischkonsum zu protestieren. Mit einem Schild auf dem "Schlagt ein neues Kapitel auf - werdet Veganer" stand, ging Brittany Perkins am Mittwoch durch den Regen. Die junge Frau erklärte, dass unzählige Tiere täglich Leid erfahren würden, weil Menschen sie töten um sie zu essen. "Ich möchte dem Regen und der Kälte standhalten, weil das nichts im Vergleich mit dem ist, was die Tiere durchmachen", so die 18-Jährige

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Petition gegen Massentierhaltung benötigt weitere Unterzeichner

Die Albert Schweitzer Stiftung hat bereits 60000 Stimmen für eine Resolution gegen die Massentierhaltung gesammelt, die dem Petitionsausschuss des Bundestages vorgelegt werden wird. Zielstellung sind 80000 Unterschriften. Um Beteiligung wird gebeten.

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Die "Atherosklerose-Maus" ist Versuchstier des Jahres 2012

Der Verein "Menschen für Tierrechte - Bundesverbandddd der Tierversuchsgegner e.V." hat die "Atherosklerose-Maus" zum Versuchstier des Jahres 2012 ernannt. Dies teilte der Verein auf seiner offiziellen Homepage mit. Atherosklerose, auch bekannt als Arteriosklerose, ist eine Systemerkrankung der Arterien, bei der die Gefäße verkalken oder verhärten. Sie gehört weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Mäuse entwickeln diese Verkalkung nicht und sind daher `Versuchstier Nummer eins`.

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Tierschützer protestieren gegen Tötung von Puma

In Los Angeles haben sich am Mittwoch Tierschützer versammelt um gegen die Tötung eines Pumas durch die Polizei zu protestieren. Beamte der Polizei von Los Angeles hatten das Tier in der vergangenen Woche erschossen, nachdem es in einen dicht besiedelten Teil von Santa Monica gewandert war.

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Taube: "Ich will leben und tue niemanden etwas zu leide"

Tauben: Wie widerlegte Mythen den Ruf einer ganzen Tierart ruinieren

"Tauben sind in Städten eine Plage, sind eine Gesundheitsfährdung und zerstören unsere Gebäude". Diese und andere Mythen werden in einem sich deutlich von der üblichen Hysterie absetzenden Artikel des Tagesspiegel widerlegt. Deutlich wird, wie resistent sich Vorurteile halten können, selbst wenn ihnen jeder Realitätsgehalt fehlt. In Wirklichkeit sind Tauben nur Opfer einer Strategie, wie interessierte Kreise von den echten Problemen und deren Verursachern ablenken wollen. Sie sind ein leichtes Opfer, denn sie haben keine Lobby, nicht einmal "Vogelfreunde", wie den NABU, der sich für alle möglichen Vögel einsetzt, nur nicht für Tauben.

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Tierschutzpartei in Türkei gegründet

In der Türkei hat sich soeben eine Tierschutzpartei gegründet. Anschließend an durchaus vorhandenen Traditionen, die die Notwendigkeit des Schutzes der Tiere betonen, stellt sich die Partei auf einen langen Weg ein, um die Missachtung des Tieres, die sich in der türkischen wie in allen Gesellschaften findet, zu überwinden.

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Ansprache von Paul Watson bei der heutigen Demonstration in Berlin

Anlässlich des Staatsbesuches der Präsidentin Costa Ricas in der Bundesrepublik Deutschland demonstrierten heute Unterstützer der Sea Shepherd und von Paul Watson gegen das gegen ihn laufende Auslieferungsbegehren. Wie auf diesem Youtube-Video zu sehen, versicherte Paul Watson, am Kampf gegen den Walfang und die Ausbeutung der Meere konsequent festzuhalten und sich nicht einschüchtern zu lassen.

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Kabinett beschließt "strengere" Tierschutzregeln

Das Bundeskabinett hat eine Gesetzesnovelle beschlossen, in der strengere Tierschutzvorschriften gelten sollen. So wird es jedenfalls in den Verlautbarungen aus Regierungskreisen verkauft. In einer Ergänzung, die ab Herbst in Kraft treten soll, sieht Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) unter anderem ein Verbot für Brandzeichen bei Pferden vor. Seit der Einführung eines Mikrochips sei dies "nicht mehr vertretbar". Außerdem werden Tierversuche mit Menschenaffen angeblich fast vollständig abgeschafft und für Wildtiere in Zirkussen sind Beschränkungen vorgesehen. Die Reform soll zudem die Kastration bei Ferkeln ohne Betäubung - allerdings erst ab 2017 - verbieten.

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Gegen den Walfang - für Paul Watson

Mittwoch, 23.05.2012,10.30h in Berlin: Demonstration für Paul Watson

Mit einer Demonstration anlässlich des Staatsbesuches der Präsidentin Costa Ricas wenden sich Tierrechtler, Tierschützer, Veganer und demokratieliebende Menschen gegen die durch Costa Rica angestrebte Auslieferung Paul Watsons.

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USA: Tierschutzorganisation zahlt für Anschauen von Schlacht-Video

In den USA hat sich die Tierschutzorganisation Farm Animal Rights Movement eine ungewöhnliche Aktion ausgedacht, um auf das Leid von Schlachttieren aufmerksam zu machen: Die Organisation zahlt jedem Besucher, der sich einen kurzen Film mit Schlachtszenen ansieht, einen Betrag von einem US-Dollar. FARM hofft nach eigener Aussage, dass die Besucher des Films durch die grausamen Bilder vom Fleischkonsum abgebracht werden können.

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Sea Shepherd Initiator Paul Watson wird gegen Kaution entlassen werden

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat dem Antrag der Staatsanwaltschaft auf Eröffnung des vorläufigen Auslieferungsverfahrens gegen Sea Shepherd Initiator Paul Watson stattgegeben. Allerdings wird er gegen Kaution in Höhe von 250000 EUR entlassen werden. In der Prüfungszeit darf er die Bundesrepublik Deutschland nicht verlassen. Das Oberlandesgericht Frankfurt verweist ebenso wie zuvor bereits die Generalstaatsanwaltschaft auf das Erfordernis einer politischen Entscheidung der Bundesregierung. Sea Shepherd bittet weiterhin alle Unterstützer, sich mit Briefen an die Justizministerin und den Außenminister zu wenden.

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Walfänger wollen Watson ausschalten

Sea Shepherd Kapitän Paul Watson in Frankfurt inhaftiert - Walfänger wollen seine Auslieferung nach Costa Rica

Der Sea Shepherd Kapitän Paul Watson ist in Frankfurt derzeit aufgrund eines Auslieferungsersuchens aus Costa Rica inhaftiert. Die Sea Shepherd hat in den letzten Jahren die angestrebten Walfangquoten der illegalen japanischen Walfänger stark reduzieren können. Das äußerst effiziente Vorgehen der Shea Shepherd gegen die Walfänger hat bereits teilweise zum Komplettausfall ganzer eigentlich fest eingeßlanter Walfangzeiten geführt. Das Auslieferungsersuchen Costa Ricas ist als Versuch der Walfanglobby zu bewerten, die Aktivitäten der Sea Shepherd zu sabottieren und dadurch künftig wieder mehr Wale töten zu können.

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US-Rapper Chris Brown instrumentalisiert mit Kampfhundzucht Tiere für Geld und Image

US-Rapper Chris Drown instrumentalisiert Tiere, um durch Kampfhundzucht Geld zu verdienen und gleichzeitig seinem Image zu dienen. Hierfür wird er durch Tierrechtler kritisiert.

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Tierrechtler kritisieren Tierversuchgegner

Die Tierrechtlergruppe Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus - wendet sich am heutigen Tag des Versuchtieres gegen eine einseitige Fokussierung auf die im Vergleich zu der weltweit massenhaften Quälung und Tötung von Nutztieren geringere Anzahl an Tieren, die von Tierversuchen betroffen sind. Ohne die Notwendigkeit der Abschaffung der Tierversuche in Zweifel zu ziehen, wird darauf verwiesen, dass erst eine vegane Gesellschaft Tierrechte durchsetzen und die Barbarei abschaffen kann, die den Umgang des Menschen mit den Tieren kennzeichnet.

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Zahlreiche Aktionen zum Internationalen Welttag des Versuchstiers

Zum 50. Internationalen Welttag des Versuchstiers planen zahlreiche Tierschutzorganisationen und Vereine Demonstrationen und erinnern an diese ethische Problematik. So zum Beispiel der Bayerische Tierschutzverein Schwetzingen. Sie appellieren die im November 2010 in Kraft getretene EU-Richtlinie schneller in geltendes deutsches Recht umzusetzen.

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Schweiz: Tierpflegerin will Stress mit Kühen therapieren

Die schweizer Tierpflegerin Pascale Pineroli will Stress mit Kühen therapieren und deshalb ihren Kuhgnadenhof in Ennetmoos im Kanton Nidwalden in eine Therapiestation für gestresste Menschen umwandeln. Dafür wird ein Bauernhof, auf dem vorher Kühe zu Produktionszwecken instrumentalisiert wurden, geschlossen.  

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Von wegen glückliche Hühner: In Aufzuchtanlage verendete Henne

Tierrechtler befreiten Küken aus Aufzuchtanlage

Jedes Ostern floriert der Eierkonsum. Doch welches Leid dahintersteckt, machen sich die wenigsten Menschen bewusst. Soeben haben Tierrechtsaktivisten vier Küken aus einer Aufzuchtanlage befreit und haben gleichzeitig öffentlich in Frankfurt drei weitere dort verstorbene Hühner und drei verstorbene Schweine aus der Mülltonne einer Schweineaufzuchtanlage präsentiert. Erhofft wird sich ein heilsamer Schock für die Konsumenten und Konsumentinnen, damit diese die Grausamkeit nicht veganer Nahrungsmittel und Produkte erkennen und ihr Konsumverhalten ändern.

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Tierschutz-Professor fordert Webcam im Stall

Der Professor für Tierschutz an der Universität Bern, Hanno Würbel, hat Webcams in allen Schweizer Ställen gefordert. "Wo die Transparenz fehlt, können sich leicht Zustände entwickeln, die man so nicht wollte", erklärte Würbel im Interview mit dem "Sonntagsblick". 

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Umgang mit kranken und verletzten Tieren in Schlachthöfen katastrophal

Der Umgang mit kranken und verletzten Tieren in Schlachthöfen ist verbesserungswürdig. Den Tierschutz auch auf dem Schlachthof zu verbessern, war eines der Leitthemen beim 8. Niedersächsischen Tierschutzsymposium in Oldenburg. Doch damit dies gelinge, brauche man Täter, so Heinz W. Leßmann vom Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelsicherheit. Denn bisher würden oft konkrete und gut dokumentierte Beweise fehlen, um Verstöße gegen die geltende Tierschutzgesetzgebung zu ahnden. Tiere, die nicht mehr hätten transportiert werden dürfen und deutliche Zeichen von schlechter Haltung zeigen, gehören zum Alltag am Schlachthof.

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Regierung lässt Frist zur Neuregelung der Hennenhaltung verstreichen

Die Bundesregierung hat die Frist zur Neuregelung der Hennenhaltung verstreichen lassen. Für den Bundesverbandddd Menschen für Tierrechte ist das Nicht-Handeln der Bundesregierung ein Skandal, wie sie auf ihrer Webseite schreiben. Mit dem Verstreichen der Frist zum 31. März 2012 ist es nun jedem Bundesland selber überlassen, wie lange Kleingruppenkäfige fortbestehen dürfen.

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USA: Tierrechtler protestieren gegen gefärbte Küken

Verschiedene Tierschutz-Organisationen protestieren im US-amerikanischen Bundesstaat Florida gegen das Färben von Küken. "Barmherzige Organisationen werden jedes Jahr nach Ostern mit diesen Tieren überschwemmt", sagte Don Anthony von der "Animal Rights Foundation of Florida". Circa 25 US-amerikanische Bundesstaaten haben Gesetze, die das Färben von Tieren einschränken. Letzten Monat wurde jedoch ein 45 Jahre altes Gesetz zum Färben der Tiere aufgehoben, da ein Hundebesitzer an einem Wettbewerb teilnehmen wollte. Nun können ab dem 01. Juli 2012 in Florida wieder Tiere gefärbt und verkauft werden, was ein Problem für die Tierschützer ist. Denn damit ist der Weg zum Färben von neugeborenen Küken und deren verkauf geebnet.

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Irland: Tierrechtler wollen nach Elefanten-Flucht vor Zirkus protestieren

Im irischen Cork wollen Tierrechtler vor einem Zirkus demonstrieren, aus dem kürzlich ein Elefant flüchtete. "Das sind Tiere, die in die Wildnis gehören, aber in eingeengten Lastwagen oder Waggons zum Transport gehalten werden, um dort lächerliche und entwürdigende Auftritte zu zeigen".

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International Animal Rights Conference 2012 in Luxemburg

Die zweite International Animal Rights Conference findet vom 13. bis 16. September im Luxemburgischen Esch statt. Veranstaltungsort wird die Kulturfabrik der Stadt sein, teilten die Veranstalter auf ihrer Homepage mit. Die Konferenz richtet sich an Aktivisten und Interessierte, die sich für Tiere sowie die Umwelt einsetzen.

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Bündnis "Pro Katze" setzt sich für Streunerkatzen ein

Das Bündnis "Pro Katze", bestehend aus den Organisationen "Vier Pfoten", "Tasso" und dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), setzt sich für eine bundesweite Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von Freigängerkatzen ein. "Die einzige tierschutzgerechte Möglichkeit, das Problem der Streunerkatzen bundesweit und nachhaltig zu lösen, ist die Aufnahme gesetzlicher Regelungen zur Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Katzen mit Zugang ins Freie in das Tierschutzgesetz", sagte Philip McCreight, Leiter von Tasso e.V.

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