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Erneute Vogel-Vernichtung

(Kommentare: 1)

Puten-Vögel

Eine Folge der nicht-veganen Lebensweise ist, dass sich Krankheiten bei den Nutzztieren ausbreiten. Einige davon, sogenannte Zoonosen, sind auch auf den Menschen übertragbar.

 

Eine Gesellschaft, die Tiere hält, um nach der Tötung ihre Körper zu essen, kennt keine Gnade mit erkrankten Tieren. So werden nunmehr erneut 22000 Puten im Landkreis Märkisch-Oderland vernichtet, weil sich die Vogelgrippe unter ihnen ausgebreitet hat.

 

Die periodische Vernichtung von Tieren in riesiger Anzahl ist ein Kollateralschaden der Nutztierhaltung. Beendet werden kann dieser Missstand nur durch eine sich vegan ernährende Menschheit. Hieraus ergibt sich ein weiteres wichtiges Argument für die vegane Lebensweise.

 

Für die jetzt getöteten Vögel kommt jede Hilfe zu spät. Ihre Körper werden der Tierkörpervernichtung zugeführt werden. Für Veganer sollten diese sich ständig wiederholenden Tragiken Anlass sein, noch engagierter für den Ausstieg aus Nutztierhaltung und Fleischkonsum zu kämpfen.

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Kommentar von Betti |

Furchtbar! Und so grausame Sachen machen die Leute aus der Tierleidindustrie mit links, völlig abgestumpft! Dass die alles Leben ist und war, und ein Recht in Würde zu leben hat, daran wird kein einziger Gedanken verschwendet. Klar ist das ein weiteres Argument für den Veganismus, der sich immer weiter ausbreitet, wenn auch auf eher niedrigem Niveau. Und jetzt kommts: genau solche kranken Tiere landen dann auch im Tierfutter, in der Tierfutterherstellung von "grossen Marken" und im Tierfutter, was Tierärzte als Tierarztfutter (zb Hills diet) in ihrer Praxis verkaufen, und das wird dann bei (unveganen) Tierhaltern für Hund und Katze in den Napf kommen. Und in weniger Zeit haben dann Haustiere alle Zivilisationskrankheiten wie Menschen. Buchtipp:" Katzen würden Mäuse kaufen"/Hans-Ulrich Grimm, von ihm auch "Die Fleischlüge". An das Wohlergehen der Nutztiere wird in unserer abgestumpften Gesellschaft leider kein Gedanke verschwendet.