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NEU: Umfrage "Veganer und fleischessende Freunde und Partner -passt das zusammen? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

Neu: Hier könnt ihr unsere Meldungen als RSS-Feed abrufen.

 

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Guido F. Gebauer

Veganer: Wie häufig sind nicht-vegane Essimpulse

Wie häufig kommt es bei vegan lebenden Menschen zu kurzzeitigen Rückfällen in nicht-veganen Konsum? Nach Ansicht des Autors Guido F. Gebauer häufiger als gedacht, auch wenn meistens hierüber geschwiegen werde. Schweigen sei aber der falsche Weg und erhöhe die Gefahr eines schleichenden Abschieds von der veganen Lebensweise. Offenheit und ein expliziter Plan gegen den Rückfall könne demgegenüber helfen, die ungewünschten nicht-veganen Impulse zu überwinden.

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Facebook kann Veganern helfen (Bild in public domain)

Facebook kann Veganern helfen

In einer Master-Arbeit wurde untersucht, wie bedeutsam eine vegane Facebook-Gruppe für ihre Mitglieder ist. Die Ergebnisse zeigen, dass eine vegane Facebook-Gruppe eine sehr wichtige Unterstützung für die Aufrechterhaltung und Gestaltung der veganen Lebensweise sein kann. 

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Verurteilung ist oft nicht hilfreich
(Bild: hmboo Electrician and Adventurer)

Förderung des Veganismus: Moralische Entwertung kann schaden

Moralische Entwertung von Fleischessern mag diese zu einer noch stärkeren Ablehnung des Veganismus bringen. Dies legt jedenfalls eine aktuelle Studie nahe. Was könnten daher die besten Strategien sein, um Fleischesser für die vegane Lebensweise zu gewinnen? Der Artikel versucht, hierauf Antworten zu geben.

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Vegan kann Hürden überwinden (Bild in public domain)

Barrieren für vegan erkennen und überwinden

Eine soziologische Überblicksarbeit zeigt, dass sich der soziale Nahraum, insbesondere die Familie, manchmal als Hürde auf dem Weg zu einer veganen Ernährung auswirkt. In diesem Artikel werden wesentliche Befunde herausgegriffen und danach die Frage diskutiert, was getan werden kann, um diese Hürde zu überwinden.

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Bild in public domain

Warum vegan in Schwangerschaft, Stillzeit und Kindesalter?

Kritik an der veganen Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Kindheit wird immer wieder geäußert. Der Artikel plädiert für eine vegane Ernährung während aller menschlichen Entwicklungsstadien und gibt hierfür vier Gründe. Zudem wirft er den Kritikern vor, dass sie ihre Kritik in Wirklichkeit auf die vegane Ernährung als Gesamtes abziele. Dem könnten sich Veganer am besten entgegenstellen, indem sie sich konsequent verweigern, ihre vegane Ernährung zur Disposition stellen zu lassen.

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Milch macht Kühe nicht glücklich (Bild: Fake Plastic Alice)

Umfrage: Diese vier Faktoren sprechen laut Vegetariern gegen den Veganismus

Wir haben soeben unseren Selbsttest "Vegan: Dieser Test überzeugt auch Nicht-Veganer" dahingehend ausgewertet, was eigentlich Vegetarier davon abhält, vegan zu leben. Im Ergebnis zeigt sich, dass vegetarisch lebende Menschen ebenso wie Fleischesser von einem Wechsel zur veganen Lebensweise durch die Annahmen abgehalten werden mögen, dass vegan zu extrem und gesundheitsschädlich sei. Darüberhinaus scheinen Vegetarier spezifisch zwischen Fleisch als Ausdruck von Tötung auf der einen Seite und Milch und Eiern zu unterscheiden. Außerdem überschätzen sie den Tierschutzeffekt von Bio. Im Artikel werden die Ergebnisse detaillierter dargestellt und es wird eine Argumentationsbasis vorgeschlagen, wie Vegetarier am ehesten für die vegane Lebensweise gewinnbar sein dürften.

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Vegane Ersatzprodukte helfen gegen Tierprodukte (Foto: ryan)

Darum sind vegane Ersatzprodukte wichtig

Es gibt vegan lebende Personen, die vegane Ersatzprodukte kritisieren und die Ähnlichkeit zum Tierprodukt als geradezu öbszön erleben. Tatsächlich aber sprechen wichtige Argumente für die weitere Verbreitung und Entwicklung von veganen Ersatzprodukten, da deren Verfügbarkeit es Menschen erleichtert, zur veganen Lebensweise zu wechseln.

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„Breaking Vegan“ - wie eine Essstörung zu einem irreführenden Buchtitel führte

In dem Buch "Breaking Vegan" schildert Jordan Younger, wie sie ihre vegane Ernährung aufgab und zu seelisch-körperlicher Gesundheit fand. In Wirklichkeit handelt das Buch von einer essgestörten jungen Frau, die sich - wie sie selbst sagt - hinter der veganen Ernährung nur versteckte. Sie suchte ihren Ausweg nicht in einer gesunden, veganen Kost, sondern in einer extrem eingeschränkten Ernährung und schließlich fast nur noch in Säften. Das Buch ist bewegend, weil es das Ausmaß der zwanghaft-wahnhaften Beherrschung durch eine Essstörung deutlich macht. Nur sollten sich die Leser vor dem Fehlschluss hüten, das Buch handele, wie sein Titel suggeriert, von veganer Ernährung.

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Bild: Prayitno

Werbung für Vegetarismus erzeugt mehr Veganer

Eine Marketing-Untersuchung von James Waters zeigt, dass Kampagnen, die für die vegetarische Lebensweise werben, auch die Anzahl der Veganer erhöhen. Grund ist, dass ein Teil der Neu-Vegetarier später vegan wird. Umgekehrt erhöhen rein vegane Kampagnen die Anzahl der Vegetarier, weil ein Teil der neu gewonnenen Veganer zur vegetarischen Ernährung wechselt. Insgesamt ergeben sich Hinweise, dass vegetarische Kampagnen besser Omnivoren und vegane Kampagne besser Vegetarier für einen Verhaltenswandel erreichen können. Aus veganer Sichtweise sollte daher der Wechsel von Fleischessern zu einer vegetarischen Ernährung begrüßt und forciert werden, da sich hieraus ein erhöhtes Potential an Vegetariern ergibt, die für die vegane Lebensweise gewonnen werden können. Zwar ist es ebenfalls möglich und sinnvoll, zusätzlich für einen direkten Wechsel vom Fleischkonsum zum Veganismus zu werben, diese Kampagnen sollten aber Fleischessern auch die Möglichkeit zu einem vegetarischen Zwischenschritt aufzeigen, um möglichst viele Personen zu erreichen. Außerdem ist damit zu rechnen, dass es einer Reihe so direkt neu gewonnener Veganer nicht gelingen wird, die vegane Lebensweise auch dauerhaft beizubehalten.

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Bild: oFace Killah

Vegan ist Weg und Ziel

Vegan ist kein einheitlich-monolithisches Konsummuster, sondern es treten zwischen Veganern Unterschiede auf, in welchem Ausmaß sie in welchen Bereichen auf eine strikte Vermeidung von Tierprodukten achten. Während beispielsweise alle Veganer kein Fleisch, keinen Fisch, keine Milch und keine Eier konsumieren, achtet nach einer unserer Umfragen nur ein Viertel auf die Vermeidung von Produkten mit kaseinhaltigen Etiketten. Darüberhinaus zeigt unsere Umfrage, dass der Strengegrad der Vermeidung von Tierprodukten mit der Dauer der veganen Lebensweise zunimmt. Vegan ist somit Weg und Ziel zugleich, wobei die Ursache für die Schwierigkeiten bei der Vermeidung aller Tierprodukte nicht bei Veganern zu suchen ist, sondern bei der tierausbeutenden und tiernutzenden Gesellschaft, die selbst ein urveganes Produkt, wie Obst, noch mit ihren Tierprodukten versetzt. Es sollte Veganern durch die vegane Community zugestanden werden, dass sie die Bereiche ihrer Aufmerksamkeit zunächst fokussieren und erst schrittweise in ihrem individuellen Tempo über den Verlauf ihrer veganen Lebensweise ausdehnen. Nur wenn wir ein solches Maß an positiver Bestätigung und Akzeptanz zeigen, kann es gelingen, die vegane Lebensweise weiter zu verbreiten und ihr Ziel einer tiernutzungsfreien Gesellschaft einstmals in der Zukunft zu erreichen. Gerade in Zeiten, in denen unsachliche und unqualifizierte Angriffe auf die vegane Lebensweise als Gegenreaktion zunehmen, ist es wichtig, dass die vegane Community den Eindruck von Solidarität und Akzeptanz und nicht von nihilistischer Selbstzerfleischung vermittelt.

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Autorin und Veganerin Annick Pillard

Interview mit Annick Pillard: Gegen Klebefallen und für eine bessere Zukunft

Die Autorin und Veganerin Annick Pillard kämpft mit einer Petition bei Change.org für ein Verbot der Klebefallen für Nagetiere in der gesamten europäischen Union. Im Interview mit vegan.eu vermittelt sie die im positiven Sinne humane Botschaft des Veganismus, berichtet über ihre Motivation für die Petition, schildert die Grausamkeit der Klebefallen, begründet aber auch ihren Optimismus und lässt uns teilhaben an ihrem eigenen Weg zur veganen Lebensweise sowie ihren Zukunftspläne.

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Foto: Casey and Sonja

Was hält die Menschen beim Fleisch?

Die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung sind mittlerweile weithin bekannt und werden auch in Medienberichten immer wieder dargelegt. So dient eine pflanzenbasierte Ernährung dem Umweltschutz, fördert die Gesundheit, kann hefen, den Welthunger zu überwinden, und ermöglicht die Beendigung vermeidbaren Tierleids. Längst hat sich auch herumgesprochen, dass es möglich ist, in der Ernährung komplett auf tierische Produkte zu verzichten und sich rein vegan zu ernähren. Vegan liegt - jedenfalls wenn Medienberichte betrachtet werden - im Trend. Auch sprießen überall vegane Gastronomien aus dem Boden und mittlerweile sind vegane Lebensmittel bereits in Discountern erhältlich. Trotzdem lebt aber nur eine kleine Minderheit der Menschen vegan und der weltweite Fleischkonsum ist sogar weiterhin auf dem Vormarsch. Wie kommt es, dass trotz zunehmender Informiertheit über die negativen Auswirkungen des Fleischkonsums die Mehrheit der Menschheit bisher nicht bereit ist, sich pflanzenbasiert zu ernähren? Eine neue Studie aus Portugal zeigt, dass dort aktuell ungefähr 50% der Menschen für eine pflanzenbasierte Ernährung grundsätzlich erreichbar sind, während sich die andere Hälfte der Bevölkerung durch Verleugnung gegen die Argumente für eine pflanzenbasierte Ernährung immunisiert hat. Für eine weitere Verbreitung einer pflanzenbasierten und veganen Ernährung dürfte es sinnvoll sein, die Aufklärungsarbeit zunächst auf denjenigen Teil der Bevölkerung zu fokussieren, der am ehesten erreichbar scheint. Erst wenn es gelingt, eine kritische Schwelle sich pflanzenbasiert ernährender Menschen zu erreichen, werden Aussichten auf eine exponentielle Ausbreitung der veganen Ernährung und die Erreichbarkeit des derzeit noch uneinsichtigen Bevölkerungsteiles entstehen können.

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Foto: Teresa Phillips

Stabile Tier-Mensch-Beziehung in Kindheit fördert Fleischverzicht

Eine im wissenschaftlichen Fachjournal Appetite veröffentlichte Studie zeigt, dass die positive Bindung eines Kindes an ein Haustier die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass dies Kind als Erwachsener kein Fleisch essen wird. Führt die frühe Bindung an ein Haustier aber später zu keinem Fleischverzicht, treten stattdessen indirekte Rechtfertigungen auf, die das Leid der für den Fleischverzicht getöteten Tiere oder sogar ihren Status als Tiere ausblenden.

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Hauptmotiv für vegan: Tiere schützen, Tiere befreien und ihnen Rechte geben

Was sind die wichtigsten Motive für eine vegane Lebensweise?

Eine Masterarbeit zeigt, dass altruistisch-moralische Motive bei der Entscheidung für eine pflanzenbasierte vegane oder vegetarische Ernährung überwiegen. Tierschutz, Umweltschutz und Vermeidung von übermäßigem Konsum sind wichtige Aspekte, wobei aber auch das Handeln im Einklang mit den eigenen Werten ein zentrales Motiv ist, welches unmittelbar auf das an erster Stelle stehende Tierschutzmotiv folgt. Bei Veganern ist das intrinsische Motiv noch stärker ausgeprägt als bei Vegetariern. Während die Gesundheit ebenfalls eine, wenn auch geringere, Rolle spielt, sind Aspekte, wie Gewichtskontrolle, Image oder Geselligkeit, zweitrangig. 

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Ann-Marie Orf und Andrew Bryden

Ann-Marie Orf im Interview zur veganen Kinderernährung

Ann-Marie Orf gibt gemeinsam mit ihrem Mann Andrew Bryden meatthetruthforyourkids heraus. Im Interview mit vegan.eu steht sie Rede und Antwort zur Frage der veganen Kinderernährung. Sie  berichtet über eine erstaunlich hohe Akzeptanz für die vegane Ernährung von Kindern in ihrem Umfeld. Mit umfassenden Informationen und Hinweise auf andere Internetseiten und Ansprechpartner macht Ann-Marie veganen Eltern Mut, sich für eine vegane Ernährung ihrer Kinder zu entscheiden und hiermit selbstbewusst in der Öffentlichkeit umzugehen. 

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Wer Gefühle für sie hat, hat das Zeug zum Veganer

So werden Menschen Veganer

In einer Interviewstudie mit 32 Veganern und Veganerinnen aus den Vereinigten Staaten von Amerika hat sich Christopher A. Hirschler (2011) mit dem Werdegang zur veganen Lebensweise, deren Aufrechterhaltung und Konsequenzen beschäftigt.  Die Befunde sprechen für ein Phasenmodell der Entwicklung zum Veganer, wobei ursprünglich alle interviewten Veganer zu einer fleischessenden Mainstream-Familie gehörten.

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Auch das teilen wir mit vielen Tieren: Miteinander ist förderlich

Vegane Freunde erhöhen Konsequenz und Dauerhaftigkeit eines veganen Lebenswandels

Wie konsequent setzen sich als vegan lebend definierende Menschen ihre vegane Lebensweise um? Bleiben sie dauerhaft dabei? Die Soziologin Elizabeth Cherry hat diese Frage bereits 2006 in einer Vergleichsuntersuchung von Veganern, die sich der vegan orientierten Punkszene zugehörig fühlen, und Veganern, die in kein veganes soziales Netzwerk eingebettet sind, untersucht. Die Befunde weisen darauf hin, dass ganz auf sich selbst gestellte sich als vegan definierende Personen offenbar deutlich häufiger Kompromisse eingehen, die einer veganen Lebensweise tatsächlich nicht entsprechen, als dies bei Personen der Fall ist, die in einem veganen sozialen Netzwerk verkehren. Der Befund ist weiterhin aktuell und gibt argumentative Unterstützung für die in letzter Zeit erkennbaren Bemühungen für einen stärkeren auch sozialen Organisationsgrad der veganen Bewegung.

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Widersprüche und Identität ethisch motivierter Veganer

In einer Untersuchung zur veganen Identität werden vielfältige Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen befragten ethisch motivierten Veganern deutlich. Der Begriff "vegan" erscheint dabei als vielfacettig, wobei ebenfalls deutlich wird, dass eine 100% Vermeidung von tierischen Produkten nicht möglich ist, weshalb Strategien zum Umgang mit diesen Inkonsistenzen von Veganern entwickelt und angewandt werden.

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Der Veganismus möchte Grausamkeit und Gewalt gegen Menschen und Tiere stoppen

Wie beginnen Menschen vegan zu leben? Eine psychologisch begründete Analyse mit Handlungsempfehlungen zum Grausamkeits-Stopp beim Essen

In der Regel geschieht die Annahme eines veganen Lebenswandels in Phasen, die oftmals eine ursprüngliche Affinität zu Tieren, die Konfrontation mit dem gesellschaftlich verursachten Tierleid und die Auseinandersetzung mit den Konsequenzen sowie Lernen über die Umsetzbarkeit eines veganen Lebenswandels beinhalten. Dies kann genutzt werden, um die Effektivität der Vermittlung eines veganen Lebenswandels zu erhöhen und dadurch einen "Modeveganismus", der sich durch geringen Internalisierungsgrad und eine dadurch bedingte hohe Instabilität über die Zeit kennzeichnet zu vermeiden. Konfrontation mit der gegen Tiere gerichteten Grausamkeit ist mit positiven Informationen zur veganen Lebensweise und einer Akzeptanz für eine schrittweise Annäherung zu verbinden, eine Einengung auf Begriffe, wie Genuss, Gesundheit und Fitness, ist aber zu vermeiden. 

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Soziale Unterstützung hilft Menschen, vegan zu bleiben

Wer bleibt Veganer und wer bricht ab?

Eine Untersuchung der Psychologinnen Katie Haverstock und Deborah Kirby Forgays, veröffentlicht im Journal "Appetite" (2012), beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, welche Faktoren dazu führen, dass Menschen bei einer veganen Lebensweise bleiben oder sie abbrechen. Einstellungen und Entwicklungsverlauf zur veganen Lebensweise werden als entscheidende Faktoren identifiziert. Es ergeben  sich wichtige Implikationen, wie wir dazu beitragen können, dass Menschen sich entscheiden, dauerhaft vegan zu leben.

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