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Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

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Justizskandal in Österreich: Staatsanwalt symbolisiert sich als Todesschütze

Soeben berichtet die österreichische Presse von einer Schießgeste, die ein zuständiger Staatsanwalt nach dem Freispruch der in Österreich verfolgten Tierschützer gegen diese richtete. Diese Geste ist nicht harmlos, sondern sie zeigt, dass Voreingenommenheit, Verachtung und Jagteifer, anstatt Objektivität und Gerechtigkeit das Verhalten der österreichischen Staatsanwaltschaft in diesem Skandalprozess bestimmten.

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Fleisch geht nicht ohne Grausamkeit

PETA klagt in Kansas gegen Ausstrahlungsverbot von Schlachthausvideo

PETA klagt in Kansas gegen ein teilweises Aufführverbotes des Filmes "Glass Walls" auf einer Messer. Der Film zeigt die Brutalität in Schlachthäusern und soll nach dem Willen der Messeverantwortlichen nur in einem von außen beim Vorbeigehen nicht einsehbaren Raum gezeigt werden dürfen. Derweil versucht die Landwirtschaftsindustrie in den Vereinigten Staaten mit zunehmenden Erfolg, die Macher solcher Undercover-Filme zu kriminalisieren, um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit beim Konsum von Tieren und Tierprodukten ein schlechtes Gewissen entwickelt.

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Will Potter: Ausgekundschaftet mit geheimdienstlichen Methoden

Will Potter berichtet über zunehmende Kriminalisierung von Tierrechtaktivisten

Der Autor des Buches "Green is the new red", Will Potter, welches sich mit Kriminalisierung von Tierrechtsaktivisten beschäftigt, berichtet in seinem Blog über eine zunehmende staatliche Auskunftschaftung und Verfolgung von Tierrechtsaktivisten. Der Versuch, die Thematik "Tierrecht" unter dem Begriff des "Terrorismus"  abzuhandeln, hängt auch mit der Lobbyarbeit der Agrarindustrie, von Pelztierzucht und -handel sowie der pharmazeutischen und Tierversuchsindustrie zusammen. Mit einer Strategie der Kriminalisierung von Tierrechtlern erweisen wir uns als Gesellschaft aber einen Bärendienst und tragen gleichzeitig zur Verharmlosung von tatsächlicher Gewalt und Terrorismus bei.

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WWF scheitert mit Versuch, Schwarzbuch WWF verbieten zu lassen

Mit allen rechtlichen Mitteln versuchte der WWF, das "Schwarzbuch WWF" von Wilfried Huisman verbieten zu lassen. Neben einer gerichtlichen Klage gehörte hierzu auch Druck auf ausliefernde Buchhändler. Der Versuch eines Buch-Verbotes ist jedoch vor dem Kölner Landgericht nunmehr gescheitert. Stattdessen musste der WWF sich auf einen Vergleich einlassen, der die kritische Hauptaussage des Buches gänzlich unverändert lässt. Demnach leistet der WWF in der nördlichen Hemisphäre durchaus scheinbar gute Arbeit, aber offenbar um unter diesem Deckmantel in der südlichen Hemisphäre Konzernen eine Legitimation für Aktivitäten zu geben, die die Umwelt, die Menschenrechte und Tierrechte mit Füßen treten.

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Paul Watson: Im Visier der Walfänger

Sea Shepherd: Kapitän Watson musste sich wegen neuem Auslieferungsbegehren Japans dem Auslieferungsverfahren in Deutschlands entziehen

Mittlerweile hat Kapität Watson Deutschland verlassen. Er musste sich den laufenden Bewährungsmaßnahmen in Deutschland im Rahmen des Auslieferungsverfahrens nach Costa Rica entziehen, da die japanische Regierung zwischenzeitlich ebenfalls seine Auslieferung beantragte. Ein Verfahren in Japan hätte Watson vermutlich für Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, in Haft gebracht. Zielstellung der Hetzjagd auf Kapitän Watson ist es, die Gegner des Walfanges und der Zerstörung unserer Meere für kurzfristige Profitinteressen auszuschalten.

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Befürworter der Jagd und Lobbyist für Konzerne: Für Veganer und Tierrechtler ist der WWF ein Gegner.

WWF versucht durch Druck auf Buchhändler kritische Berichterstattung zu verhindern

Der World Wildlife Fund wurde von Großwildjägern und deren Freunden mitbegründet. Er ist nach wie vor ein Unterstützer der Jagd und steht damit tierrechtlichen und veganen Positionen ablehnend gegenüber. Gegen den WWF werden darüber hinaus seit längerem substantiierte Vorwürfe der Industrienähe und Korruption erhoben.  Detailliert werden Machenschaften des WWF im "Schwarzbuch WWF" von Wilfrid Huismann geschildert. Durch Druck auf Buchhändler versucht der WWF nun, mit allen Mitteln die Auslieferung und den Verkauf des Buches zu verhindern. 

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Ansprache von Paul Watson bei der heutigen Demonstration in Berlin

Anlässlich des Staatsbesuches der Präsidentin Costa Ricas in der Bundesrepublik Deutschland demonstrierten heute Unterstützer der Sea Shepherd und von Paul Watson gegen das gegen ihn laufende Auslieferungsbegehren. Wie auf diesem Youtube-Video zu sehen, versicherte Paul Watson, am Kampf gegen den Walfang und die Ausbeutung der Meere konsequent festzuhalten und sich nicht einschüchtern zu lassen.

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Gegen den Walfang - für Paul Watson

Mittwoch, 23.05.2012,10.30h in Berlin: Demonstration für Paul Watson

Mit einer Demonstration anlässlich des Staatsbesuches der Präsidentin Costa Ricas wenden sich Tierrechtler, Tierschützer, Veganer und demokratieliebende Menschen gegen die durch Costa Rica angestrebte Auslieferung Paul Watsons.

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Sea Shepherd Initiator Paul Watson wird gegen Kaution entlassen werden

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat dem Antrag der Staatsanwaltschaft auf Eröffnung des vorläufigen Auslieferungsverfahrens gegen Sea Shepherd Initiator Paul Watson stattgegeben. Allerdings wird er gegen Kaution in Höhe von 250000 EUR entlassen werden. In der Prüfungszeit darf er die Bundesrepublik Deutschland nicht verlassen. Das Oberlandesgericht Frankfurt verweist ebenso wie zuvor bereits die Generalstaatsanwaltschaft auf das Erfordernis einer politischen Entscheidung der Bundesregierung. Sea Shepherd bittet weiterhin alle Unterstützer, sich mit Briefen an die Justizministerin und den Außenminister zu wenden.

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Walfänger wollen Watson ausschalten

Sea Shepherd Kapitän Paul Watson in Frankfurt inhaftiert - Walfänger wollen seine Auslieferung nach Costa Rica

Der Sea Shepherd Kapitän Paul Watson ist in Frankfurt derzeit aufgrund eines Auslieferungsersuchens aus Costa Rica inhaftiert. Die Sea Shepherd hat in den letzten Jahren die angestrebten Walfangquoten der illegalen japanischen Walfänger stark reduzieren können. Das äußerst effiziente Vorgehen der Shea Shepherd gegen die Walfänger hat bereits teilweise zum Komplettausfall ganzer eigentlich fest eingeßlanter Walfangzeiten geführt. Das Auslieferungsersuchen Costa Ricas ist als Versuch der Walfanglobby zu bewerten, die Aktivitäten der Sea Shepherd zu sabottieren und dadurch künftig wieder mehr Wale töten zu können.

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