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Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

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Puten-Vögel

Erneute Vogel-Vernichtung

Die periodische Vernichtung von Tieren in riesiger Anzahl aufgrund von ansteckenden Erkrankungen ist ein Kollateralschaden der Nutztierhaltung. Jetzt werden im Landkreis Märkisch-Oderland mehr als 22000 Puten-Vögel vernichtet, weil eine Ansteckung mit der Vogelgrippe vorliegt. Beendet werden kann dieser Missstand nur durch eine sich vegan ernährende Menschheit.

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Puten: Opfer der Nutztierhaltung (Bild in public domain)

Vogelgrippe in Niedersachsen: 16000 Tiere getötet

Im niedersächsischen Barßel wurden soeben 16000 Vögel (Puten) getötet, weil in dem Mastbetrieb die Vogelgrippe ausgebrochen ist. Womöglich werden in den nächsten Tagen weitere 92000 Tiere getötet werden. Diese Massenvernichtungen von Tieren machen in aller Klarheit die komplette Verdinglichung der Tiere in der Nutztierhaltung deutlich. Die Tiere der Nutztierhaltung sind Objekte, deren Körper je nach Verwertungsmöglichkeiten und - interessen gegessen oder  eben vernichtet werden. Die gute Nachricht ist, dass ein Ausstieg aus diesem Teufelskreis von Verschwendung und Grausamkeit möglich ist. Sein Name lautet vegan!

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Bild: IsaacMao

Landkreis Cham: Mehr als 13000 Vögel getötet

Im Landkreis Cham in Bayern wurden vor wenigen Tagen mehr als 13000 Hühner, Puten und Enten in einer tagelangen Tötungsaktion vernichtet und verbrannt wegen eines Verdachts auf Vogelgrippe. Solche Massentötungen zur Verhinderung von Krankheitsausbreitungen sind eine Begleiterscheinung der Nutztierhaltung, die erst durch eine vegane Ausrichtung der Gesellschaft überwunden werden könnte. Im Ergebnis führen sie zu Tierleid und enormer Ressourcenvergeudung.

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Eier sind kein harmloses Lebensmittel (Bild: 16:9clue)

Eier zerstören thailändisches Dorf

In Form einer großen Anzahl von Hühnerfarmen hat die Agrarindustrie den Einwohnern des thailändischen Dorfes Pa Moim in den letzen 10 jahren alle Lebensqualität geraubt. Die Einwohner leben mit unerträglichem Gestank und einer Fliegeninvasion, die ihnen ein normales Leben unmöglich machen. Deutlich wird erneut, wie die Nutztierhalrung gleichzeitig tierunwürdig wie menschenverachtend ist. Wenn weiterhin auf Tierprodukte in der menschlichen Ernährung gesetzt werden soll, ist die Massentierhaltung dabei unvermeibar, da mehr als 7 Milliarden Menschen nicht ohne Massentierhaltung mit Tierprodukten versorgt werden können. Die einzige Alternative zu der in der Massentierhaltung sichtbar werdenden Tier- und Menschenverachtung ist daher die vegane Lebensweise.

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In Freiheit, wunderschön anzuschauen

Konsequenz nicht-veganer Lebensweisen: Massentötungen von Tieren wegen Krankheiten

Wieder werden Hunderttausende Vögel zur Eindämmung der Vogelgrippe getötet und ihre Körper anschließend vernichtet. Vielen Menschen ist noch nicht ausreichend bewusst, dass solche Massentötungen von Tieren notwendige Folge jeder Form der Nutztierhaltung sind. Solange wir Nutztiere halten, solange werden periodische Massentötungen stattfinden. "Go vegan" ist die einzige Möglichkeit, um den Massentötungen einen wirksamen Riegel vorzuschieben.

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Auch Dachse sind Leidtragende der Tierausbeutungsindustrie

„Für unsere Milch- und Fleischindustrie“ – Britische Regierung setzt Programm zur Massentötung von Dachsen fort

Die britische Regierung setzt ein Programm zur Massentötung von Dachsen fort, um der Ausbreitung der Rindertuberkulose entgegen zu wirken. Derartige Massentötungsprogramme von Tieren gehören zum festen Bestandteil einer nicht-veganen Lebensweise. Auch um die Ausbreitung von durch die Nutztierhaltung geförderter Zoonosen, wie der Vogelgrippe, zu verhindern, werden weltweit Abermillionen Tiere unter oft entsetzlichen Bedingungen abgeschlachtet. Deutlich wird hieraus erneut, dass eine vegetarische Lebensweise nicht ausreicht, sondern dass nur die Umstellung auf vegan solche gigantischen Grausamkeiten gegen Tiere beenden kann. Zynischerweise rechtfertigt die britische Regierung ihr Tötungsprogramm mit der notwendigen Gewährleistung der Ernährungssicherheit. Das Programm sei von vitaler Bedeutung für die Milch und Fleischindustrie. Studien zeigen allerdings, dass eben diese Milch und Fleischindustrie die Ernährungssicherheit nicht fördert, sondern beschädigt. Die Umstellung der Ernährung auf eine pflanzenbasiert e vegane Kost wäre am ehesten dazu geeignet, die weltweite Ernährungssicherheit zu gewährleisten und den Welthunger zu überwinden. Massenabschlachtungen von Tieren sind hierfür unnötig und führen nur zur Förderung negativer Werte von Gewalt, Brutalität und Grausamkeit. 

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Der erste Schritt zur Weidelandgewinnung ist in vielen Ländern das Abbrennen von Wäldern

Zeit Magazin: Elisabeth Raether plädiert für Fleischkonsum

Im Zeitmagazin begründet  Elisabeth Raether, warum Vegetarier und vegan lebende Personen ihrer Einschätzung nach irren, wenn sie glauben, dass Fleischverzicht besser sei. Hierzu formuliert Elisabeth Raether sieben Thesen, die jedoch zahlreiche sachliche Fehler und moralisch fragwürdige Annahmen beinhalten. Vegan.eu stellt die Fehler richtig und macht die Fragwürdigkeit der moralischen Implikationen deutlich. 

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Vegan schützt vor der Vogelgrippe

Vogelgrippe und andere Zoonosen: Menschen zahlen für den Fleischwahn mit ihrem Leben

Wieder sind Menschen an der Vogelgrippe gestorben - diesmal an einem Typus des Virus, von dem bisher nicht bekannt war, dass er auf Menschen übergehen kann.

 

Die weltweite Nutztierhaltung ist der größte Risikofaktor für das Entstehen und die Ausbreitung gefährlicher alter und neuer Zoonosen. Die wirksamste Antwort auf diese Bedrohung der Menschheit ist die Annahme einer veganen Lebensweise.

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Unschuldige Tiere: Sie haben nicht verdient, Opfer eines Massakers zu werden.

Enten-Massaker als Kollateralschaden des Fleischkonsums

Die soeben durchgeführte Massentötung von 14000 Enten und die Entsorgung der Vögel durch die Tierkörperbeseitigung in Brandenburg ist ein weiterer Grund dafür, vegan zu leben. Denn nur wenn wir uns vegan ernähren, können wir solche Massenvernichtungen von Tieren vermeiden.

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Dachse: Für Milch und Rindfleisch werden sie nun in Großbritannine vernichtet (Foto-Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Badger-badger.jpg)

Dachse in UK: Vernichtung von Wildtieren durch Nutztierhaltung

In Großbritannien wird bald eine breit angelegte Vernichtung gegen wildlebende Dachse beginnen, deren Bestand in den Gebieten, wo sie zur Vernichtung frei gegeben sind, um 70% reduziert werden. Die Vernichtungsaktion, gegen die sich Tierschützer ebenso wie 30 bekannte Zoologen und andere Wildtierexperten zur Wehr setzen, soll eine Verbreitung der Rindertuberkulose verhindern und wurde von Farmern, die um ihre Bestände fürchten gefordert und durchgesetzt. Nutztierhaltung ist immer nicht nur mit Schlachtungen zur Fleischproduktion, sondern ebenfalls mit Massenvernichtungsaktionen zur Eindämmung von durch die Nutztierhaltung erzeugter Infektionsgefahren für Mensch und Tier verbunden. Dies wird von vielen Fleischessern noch nicht ausreichend reflektiert.

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