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Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

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CDU-Minister Schmidt

Landwirtschaftsminister Schmidt plant Verbot „veganer Currywurst“

Landwirtschaftsminister Schmidt möchte künftig "vegane Schnitzel" und "vegane Currywurst" verbieten lassen. Damit entspricht er einem Ansinnen der Fleischindustrie. Die Bezeichnung "veganes Schnitzel" informiert den Verbraucher sofort über Konsistenz, Geschmack, Zubereitungsart und veganen Charakter des Produktes. Bezeichnungen, wie "veganes Bratstück" sind bei weitem weniger attraktiv. Die Fleischindustrie will die Bezeichnung mit den Namen von traditionellen Fleischprodukten verbieten lassen, damit fleischessende Verbaucher nicht überall die Tatsache vor Augen geführt bekommen, dass für ein Schnitzel oder eine Currywurst eigentlich kein Tier zu sterben braucht. Aus Sichtweise der Fleischwirtschaft besteht die Gefahr, dass dadurch zunehmend fleischessende Personen zu veganen Produkten greifen könnten. Offenbar ist dies auch Kern des Anliegens von Minister Schmidt, der sich damit zum Erfüllungsgehilfen der Fleischwirtschaft macht.

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Bild in public domain

Landwirtschaftsminister Schmidt für Kennzeichnung veganer Lebensmittel

Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU) will sich nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung nunmehr für eine Kennzeichnungspflicht für vegane und vegetarische Lebensmittel bei der EU-Kommission einsetzen. Damit beginnt er, wenn auch spät, eine Forderung des Bundesrates umzusetzen. Eine Deklaration veganer und vegetarischer Lebensmittel würde nicht nur den Alltag von Vegetariern und Veganern erleichtern, sondern würde auch Omnivoren (Fleischesser) auf die Möglichkeit einer pflanzlichen Alternative stärker aufmerksam machen.

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Verbraucherzentrale Hamburg: Vegan zu essen, ist gesund

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat uns soeben eine Stellungnahme zu kritischen Frage unsererseits zu ihrem Marktcheck veganer Lebensmittel zugesandtttt. In der Stellungnahme betont sie, dass sie es für gesund halte, vegetarisch oder vegan zu essen. Allerdings hat die Verbraucherzentrale Hamburg selbst zu der negativen Medienberichterstattung über vegane Lebensmittel beigetragen, indem sie eine verzerrt-negative Zusammenfassung ihrer Ergebnisse veröffentlichte. 

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Verbraucherschutzministerium lässt vegane Verbraucher weiterhin ungeschützt

Kennzeichnungspflicht: Verbraucherschutzkministerium versagt jämmerlich

Das Verbraucherschutzminsterium weigert sich, sich entsprechend einer Bundesratsinitiative für eine Deklarationspflicht von Lebensmitteln als vegan, vegetarisch oder nicht-vegetarisch einzusetzen. Damit versagt dies Ministerium jämmerlich und zeigt erneut, dass es die Bezeichnung Verbraucherschutz zu Unrecht im Namen führt.

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Bundesratsausschuss fordert Kennzeichnung veganer und vegetarischer Lebensmittel

Die federführenden Ausschüsse des Bundesrates bitten die Bundesregierung, auf eine europäische Deklarationspflicht für Tierprodukte in Lebensmitteln hinzuwirken. Lebensmittel sollen so unmittelbar als vegetarisch, vegan oder nicht-vegetarisch erkennbar sein. Darüber hinaus bitten die Ausschüsse die Bundesregierung, bis zur Umsetzung einer europäischen Regelung, die Möglichkeit einer nationalen Regelung zu prüfen.

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Kennzeichnung von veganen, vegetarischen und nicht-vegetarischen Lebensmitteln

Zahlreiche versteckte tierische Zusatzstoffe erschweren das vegetarische und das vegane Leben. Auch für Mischköstler wird es dadurch schwieriger, z.B. für ihre veganen oder vegetarischen Freunde zu kochen. Denn oft wissen Menschen nicht, dass sie mit scheinbar pflanzlichen Lebensmitteln in Wirklichkeit Tierprodukte konsumieren. Mit einer Petition an den deutschen Bundestag wird nun zum wiederholten Mal versucht, eine Deklarationspflicht von Lebensmitteln als vegan, vegetarisch oder nicht-vegetarisch durchzusetzen und damit Transparenz herzustellen. Viele weitere Unterzeichner werden erforderlich sein, um das notwendige Quorum von 50000 Unterschriften zu erreichen.

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Bündnis 90/Grüne fordern Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel

Bündnis90/Grüne setzen sich jetzt für eine Kennzeichnungspflicht aller Lebensmittel als nicht-vegetarisch, vegetarisch oder vegan.  Eine solche Kennzeichnung könnte Veganern den Alltag erleichtern und die Verbreitung der veganen Lebensweise fördern.

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