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NEU: Umfrage "Veganer und fleischessende Freunde und Partner -passt das zusammen? - bitte nehme jetzt an dieser Umfrage teil. Wir sind gespannt und werden ausführlich über die Ergebnisse berichten. Bitte die Umfrage auch in den sozialen Netzwerken und an Freunde weiterempfehlen- danke: Hier klicken und zur Umfrage!
Vegan.eu informiert regelmäßig zu den Themen vegan, Tierschutz und Tierrechte. Vegan zu leben bedeutet, sich pflanzenbasiert zu ernähren und auch außerhalb der Ernährung auf den Konsum von Tieren, ihrer Körperbestandteile oder Produkte zu verzichten. Menschen entscheiden sich in der Regel für eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen. Ziel des Veganismus ist eine Gesellschaft, in dem der Mensch aufhört, für seinen Konsum Tieren Leid zuzufügen und sie zu töten. Zusätzlich zu Tierschutz und Tierrechten spielen ebenfalls ökologische, soziale und gesundheitliche Gründe oft eine wichtige Rolle für die Wahl einer veganen Lebensweise.

Neu: Hier könnt ihr unsere Meldungen als RSS-Feed abrufen.

 

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"Algen statt Fisch" gibt DHA und schont die Meere

Algen liefern Omega-3-Fettsäure DHA

Für die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren ist es nicht notwendig, Fisch zu essen. Eine aktuelle Übersichtsarbeit gelangt zu dem Schluss, dass der Einschluss von Algen in die vegetarische oder vegane Ernährung die Versorgung mit DHA verbessern könne. Algen seien sogar die primären Produzenten für DHA in der maritimen Nahrungskette. Auch wenn weitere Studien notwendig sind, ist es bereits jetzt für vegan und vegetarisch lebende Menschen ratsam, ab und zu Algen in ihre Ernährung mit einzuschließen.

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Vegan hält gesund (Foto in public domain)

Pflanzenkost gut für Herz, Zuckerstoffwechsel und Körpergewicht

Eine neue wissenschaftliche Überblicksarbeit zeigt die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung für die Prävention von Herzerkrankungen und Diabetes II sowie für ein verbessertes Gewichtsmanagement. Vegane Ernährungsweisen setzen das Konzept der pflanzenbasierten Ernährung optimal um und sind zudem auch aus tierethischer und ökologischer Perspektive zu empfehlen.

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Fleischlos schützt das Herz (Bild in public domain)

Fleischlos ist Herzschutz

Herzschädigende Substanzen treten im Blutplasma von fleischlos (vegetarisch) lebenden Personen weniger auf als bei Fleischessern - dies zeigt eine neue Studie. Die Ergebnisse bestätigen zahlreiche andere Befunde, die für Vorteile einer vegetarische und insbesondere auch eine veganen Ernährung für die Herzgesundheit sprechen.

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Vegan ist gut für das Herz (publicdomain Bild)

Vegan macht die Halsschlagader gesund

Nach neuen wissenschaftlichen Befunden führt eine vegane Ernährung offenbar zu einer Abnahme der Intima-Media-Dicke (Intima media thickness, IMT) der Arteria Karotis (Halsschlagader), was als ein wichtiger Schutzfaktor vor Herzerkrankungen gilt. Allerdings sind umfangreichere Studien notwendig, um die Zusammenhänge zwischen Ernährung und IMT besser absichern und verstehen zu können. Integriert in die wissenschaftliche Gesamtbefundlage weist aber bereits jetzt dieser Befund erneut darauf hin, dass die Herzgesundheit durch eine vegane Ernährung profitieren kann.

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Nuts! (Bild: Steve Parker)

Fallbericht: Fettreiche vegane Ernährung heilt Herzerkrankung

Studien zeigen bereits, dass eine fettarme vegane Ernährung zur Rückentwicklung der koronaren Herzerkrankung führen kann. Nunmehr deutet ein medizinischer Fallbericht darauf hin, dass eine fettreiche vegane Ernährung sich womöglich ebenso positiv auf ein bereits erkranktes Herz auswirken kann.

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Vegan schützt die Nieren

Fleischverzicht ist gut für die Nierengesundheit

Die beiden Substanzen  Indoxyl Sulfate (IS) und p Cresyl Sulfate (PCS) sind proteingebundene Toxine, die die Nieren schädigen können. Eine neue Studie zeigt, dass Fleischkonsum zu einem Anstieg dieser Giftstoffe führt. Patienten mit Nierenerkrankungen und allen, die mögliche Nierenerkrankungen verhindern wollen, ist zu einer pflanzenbasierten, veganen Ernährung zu raten.

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Bild: sax

Vegan führt zu herzgesunden Blutwerten

Nach den Befunden einer aktuellen  Studie weisen Veganer im Vergleich zu Fleischessern (Omnivoren) besonders günstige, die Herzgesundheit fördernde Blutfette auf. Allerdings werden Veganer nur dann ihre Herzgesundheit nachhaltig fördern können, wenn sie ebenfalls auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 achten.

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Bild: Libertas Academica

Vegan beseitigt Angina Pectoris

In „Case Reports in Cardiology“ wurde soeben der Fall eines Mannes veröffentlicht, der sich mit den typischen Symptomen einer Angina Pectoris präsentierte. Ein Belastungs-EKG bestätigte die Symptomatik. Der Patient wies zusätzlich einen grenzwertig erhöhten Blutdruck, erhöhte Cholesterinwerte und einen BMI von 26 auf. Unter einer veganen Ernährung kam es zu einer rapiden Rückentwicklung der Symptomatik wie auch zu einer Normalisierung von BMI, Cholesterin-Werten und Blutdruck. Die Autoren empfehlen allen Patienten mit Arterienverkalkung, zunächst mit einer veganen Ernährung zu beginnen.

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Bild: Maik Meid

Herzgesundheit: Vegan, aber bitte mit Vitamin B12

Veganer weisen ein optimales Profil der klassischen Risikofaktoren für die Entwicklung einer Herzerkrankung auf, wie den Blutfetten oder dem Blutdruck. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt allerdings, dass die Herzgesundheit von Veganern dennoch nicht so viel besser ist wie die Herzgesundheit von Fleischessern, weil viele Veganer nicht auf eine ausreichende Vitamin B12 Versorgung achten. Dies erhöht aber das Risiko für eine Herzerkrankung, was dem eigentlichen Schutzeffekt einer veganen Ernährung leider entgegenwirkt. Wer ein gesundes Herz haben will, sollte sich daher vegan ernähren, aber bitte mit Vitamin B12-Supplementierung.

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Academy of Nutrition and Dietetics unterstützt vegetarische Ernährungsweisen

Aktuelle US-Stellungnahme bestätigt positive Position zu vegetarischer und veganer Ernährung

Die US-amerikanische Academy of Nutrition and Dietetics als weltweit größte Vereinigung akademisch ausgebildeter Ernährungsexperten hat soeben in einer aktualisierten umfassenden Stellungnahme ihre Position bestätigt, dass vegetarische und vegane Ernährungsweisen für alle Phasen der menschlichen Entwicklung geeignet sind und die Gesundheit fördern können. 

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Foto: Kate Lundy

Gute Gründe für Dialysepatienten, auf Fleisch zu verzichten

Die Ablagerung von sogenannten fortgeschrittenen Glykierungsendprodukte (AGEs) scheint bei Dialysepatienten als Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen zu fungieren. Eine neue Studie zeigt, dass eine fleischlose, vegetarische Ernährung mit einem geringeren Ausmaß an Ablagerung von AGEs verbunden ist. Die Studie hat allerdings keinen Vergleich zwischen einer vegetarischen und veganen Ernährung vorgenommen und weitere Längsschnittstudien sind erforderlich.

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Vegan hilft übergewichtigen Kindern (Foto: FBellon)

Studie: Übergewichtige Kinder profitieren von veganer Ernährung

Eine neue Studie, die soeben im Journal of Pediatrics Online veröffentlicht wurde, weist darauf hin, dass eine vegane Ernährung übergewichtigen Kindern helfen kann, ihr Gewicht zu reduzieren und Risiken für ihre Herzgesundheit abzubauen. Dabei scheint die vegane Ernährung eher wirksamer zu sein als die durch die American Heart Association empfohlene Standard-Diät. 

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Cholesterinfreie Ernährung geht nur vegan (Foto: Adam Engelhart)

Cholesterin: Reduktion tierischer Lebensmittel ist unzureichend, vegan hilft!

In den Medien wird berichtet, dass künftig cholesterinhaltige Lebensmittel nicht mehr aufgrund ihres Cholesteringehaltes als gesundheitsschädlich betrachtet werden sollen. Grund hierfür sei, dass in Lebensmitteln aufgenommenes Cholesterin nicht die Blutwerte beeinflusse. Überschüssiges Cholesterin werde ausgeschieden. Tatsächlich zeigen Studien aber, dass eine vegane Ernährung zu einer Absenkung des Cholesterin-Spiegels im Blut führt. Demnach scheint also eine Reduktion cholesterinhaltiger Lebensmittel tatsächlich nicht ausreichend zu sein, sondern nur ein kompletter Verzicht auf tierische Produkte im Sinne einer veganen Ernährung ist offenbar geeignet, um den Cholesterin-Spiegel im Blut abzusenken. 

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Vegan schützt das Herz, auch wenn es bereits krank ist

Vegan heilt koronare Herzerkrankung

Eine neue klinische Fallauswertung des Esselbstyne-Programms einer rein veganen und fettarmen Ernährung zur Behandlung der koronaren Herzerkrankung zeigt dramatische Ergebnisse. Demnach treten bei veganer, fettarmer Ernährung ansonsten häufige schwerwiegende Komplikationen einer bestehenden koronaren Herzerkrankung (Herzinfarkte, Schlaganfälle) praktisch nicht mehr auf. Patienten mit koronarer Herzerkrankung haben sehr gute Aussichten auf ein langes Leben, wenn sie ihre Ernährung auf vegan und fettarm umstellen.

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Vorsicht: Eisen aus Fleisch schädigt die Herzgesundheit

Eisen-Mythos widerlegt: Aus Fleisch stammendes Eisen lässt die Gefäße rosten

Wir brauchen Fleisch wegen dem Eisen? Eine neue Studie zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist. Eisen aus Fleisch schädigt das Herz, während Eisen aus Pflanzen keine herzschädigende Wirksamkeit aufweist. Wer sich vegan ernährt, braucht keinen Eisenmangel zu befürchten, kann aber die herzschädigenden Auswirkungen des aus Fleisch stammenden Häm Eisen vermeiden. 

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Positive Auswirkungen veganer Ernährung sind schon nach sieben Tagen feststellbar

Fettarme vegane Ernährung senkt schon nach sieben Tagen Risiken für Herzerkrankungen und Diabetes

Bereits sieben Tage, sich vegan und fettarm zu ernähren, reduziert das Risiko, kardiovaskuläre Erkrankungen oder Diabetes zu entwickeln. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die soeben im Fachjournal Nutrition Journal publiziert wurde. Allerdings hilft es nicht, sich nur sieben Tage vegan zu ernähren, und danach wieder durch eine nicht-vegane Ernährung die Risiken zu erhöhen.

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Die Fakten zeigen: Alles spricht für die vegane Ernährung

Vegan: Sieben Fakten zur veganen Ernährung

Vegan ist gesund. Vegan schützt die Umwelt. Vegan beseitigt den Hunger. Vegan hilft den Tieren. Vegan verbessert die Stimmung. Vegan: Vitamin B12 kein Problem. Vegan schmeckt. Dies sind die sieben Fakten zur veganen Ernährung, die vegan.eu für euch zusammen gestellt hat. 

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Fleischverzicht schont die Umwelt

Studie: Weniger Tierprodukte heißt weniger Umweltzerstörung und bessere Gesundheit,

Eine neue Studie zeigt auf, dass eine Reduktion des Konsums von Tierprodukten in den westlichen Industriestaaten einen bedeutsamen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Gesundheit der betreffenden Menschen fördern könnte.  Auch wenn eine reine Reduktion aus veganer Perspektive nicht ausreichend ist, könnte sie als Zwischenschritt einen Motivationsanreiz stellen, um die Reduktion weiter zu beschleunigen und langfristig einen Ausstieg aus der Nutztierhaltung zu erreichen. Neben Veränderungen beim einzelnen Konsumenten sind für die Erreichung einer bedeutsamen Reduktion übergreifende politische Maßnahmen zur Reduktion des Konsums von Tierprodukten, z.B. durch Besteuerung, erforderlich. Vegan lebenden Personen kommt die wichtige Funktion zu, die Möglichkeit eines sogar kompletten Verzichts auf Tierprodukte sichtbar unter Beweis zu stellen, und damit bei Personen, die noch nicht für die vegane Lebensweise erreichbar sind, wenigstens eine Reduktionsbereitschaft zu unterstützen. 

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Veganer gefährden unnötig ihre Herzgesundheit durch leicht vermeidbaren Vitamin B12 Mangel

Eine vegane Ernährung ist mit zahlreichen Auswirkungen assoziiert, die typischerweise die Herzgesundheit fördern. Beispielsweise haben Veganer einen geringeren Body-Maß-Index, günstigere Blutfettprofile und leiden seltener an Diabetes. Dennoch können große epidemiologische Studien keine signifikant geringere Häufigkeit von Herzerkrankungen bei Personen feststellen, die sich vegan ernähren. Eine neue Überblicksarbeit weist drauf hin, dass für diesen scheinbar paradoxen Befund ein leider bei sich vegan ernährenden Personen oft zu beobachtender Vitamin B12 Mangel verantwortlich sein dürfte. Dabei lässt sich ein solcher Vitamin B12 Mangel durch Supplementierung oder Konsum angereicherter Lebensmittel leicht vermeiden. Alle vegan lebenden Personen sollten dringend auf eine ausreichende Vitamin B12 Versorgung achten.

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Veganer haben ähnliche Konzentrationen von Omega-3-Fettsäuren im Blut wie Fleischesser

Die Konzentrationen der Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA im Blut von vegan lebenden Personen sind vergleichbar mit den Blutkonzentrationen von fleischessenden Personen. Durch Einnahme eines Präparates auf Algenbasis lassen sich zudem bei veganer Ernährung die Blutkonzentrationen von DHA und EPA einfach steigern. Allerdings fehlen wissenschaftliche Belege, dass eine derartige Supplementierung von Omega-3-Fettsäuren bei veganer Ernährung überhaupt erforderlich ist. 

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